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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

26.03.2025 um 21:31
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 23.09.2024:Zum Chirurgen:

Laura_Maelle schrieb am 03.09.2024:
Ich muss zwar heute nicht im Krankenhaus bleiben (sicherheitshalber packte ich Kleider zum Wechseln ein), aber es wartet ein intensiver Marathon an Krankenhausterminen und später auch langen Krankenhausaufenthalten auf mich. Meine Sorge, die Krankenkasse könnte eventuell nicht zahlen, scheint zumindest aus Sicht des Chirurgen unbegründet, denn bei mir seien alle geplanten Behandlungen und OPs lebenserhaltend, nicht nur wegen den dadurch entstandenen zusätzlichen Schmerzen, sondern auch wegen den dadurch immer wieder ausgelösten lebensgefährdenden Entzündungsprozessen in meinem Körper. Es ist also schlimmer, als ich dachte.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 23.09.2024:Niemand kann mich ersetzen bisher, leider. Ich bete, dass meine Schwester einen lieben Mann findet, der mich ersetzen kann, der sie liebt mit all ihren Ecken und Kanten, so wie ich es tue. Ein Mann, der sie in ihrer Entwicklung weiterbringt, der genug gesund ist dafür. Ich bin zwar mental stark, aber körperlich komme ich an meine Grenzen.

Wenn ich um einen lieben Mann für meine Schwester bete, dann um jemanden, der das Gute und die Freude in meiner Schwester aktiviert und fördert, weil er mental und körperlich genug gesund ist dafür. Jemand der mit ihr raus in die heilende Natur gehen kann. Das tut ihr gut, aber sie muss das alles jetzt allein tun. Die eigentliche innere Ruhe & Heilung kann jedoch letztlich nur Gott geben.
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26.03.2025 um 22:24
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 09.10.2024:Mein Traum vom Winter und zwei großen Hunden in Schweden erinnert mich an die mythologische Vorstellung vom Fenriswolf und an die Geschichte vom Füttern des düsteren oder des lichtvollen Wolfs, wenn es um die Lebenseinstellung geht.

Diese Geschichte habe ich nun meiner Schwester erzählt. Das hilft ihr gerade. Sie versteht, was ich meine, und versucht, sich selbst kleine Hoffnungsbrücken im Alltag zu bauen, um den lichtvollen Wolf zu füttern. Da ich davon träumte und sie die Verlässlichkeit meiner Wahrträume kennt, gibt ihr dieser Traumhinweis neuen Mut. Gott sei Dank!
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 04.10.2024:Meine letzte OP liegt etwa 16 Jahre zurück. Damals war ich etwas unter 40 Jahre alt. Der Vorgänger meines jetzigen Chirurgen operierte mich damals, ein Routine-Eingriff, nichts Kompliziertes. Ich kann mich noch gut erinnern. Ebenfalls ein sympathischer Chirurg. Er zeigte sich fasziniert von meinem kreativen Job. Ich wiederum betrachtete den Chirurgen lediglich als "Handwerker am Körper" und fand es lustig, weil er mich an einen Metzger erinnerte. Vielleicht war es sein sprühender Humor, der mich auf diesen lustigen Gedanken brachte. Er war etwa so alt wie ich jetzt, allerdings extrem gut trainiert. Er war zwar nicht der einzige Arzt in meinem Umfeld mit einer erkennbaren kreativen Ader, aber ich dachte trotzdem: eben doch nur ein Metzger-Chirurg.

Jetzt ist es ganz anders. Nun bin ich etwa in seinem damaligen Alter und muss bei seinem 40-jährigen Nachfolger unters Messer. Diesmal viel komplizierter. Nun wird mir bewusst, wie viel Kunstfertigkeit & Geschick die Chirurgie erfordert, und bewundere es, wenn jemand auf diese Weise Menschen wiederherstellen kann.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 09.10.2024:Meine früheren Wahrträume zeigen mir einen hilfreichen und einfühlsamen Chirurgen, der aber auch verpflichtende Erwartungen an mich stellt, als hätte er eine Berechtigung dazu (auf Basis der Arzt-Patient-Beziehung), wodurch ich mich überfordert fühle, denen ich aber mit Verdruss nachkomme im Rahmen meiner Möglichkeiten, denn er motiviert mich deutlich durch seine unmissverständliche und überzeugend direkte Art. In jedem dieser Wahrträume sehe ich ein Gewässer im Staudamm, das entstaut werden muss als Sinnbild meines Körpers, dessen Kreislauf in Ordnung gebracht werden soll. Dabei sehe ich auch die OPs, die an mir durchgeführt werden.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.10.2024:Ich sehe mich im Traum zum Chirurgen sagen, dass ich es philosophisch angehen will, wie die antiken Stoiker, meine Situation erstmal akzeptiere und einfach pragmatisch das gerade Machbare angehen will, ohne den Idealismus der großen Schritte. Das werde erst später möglich sein.

Dabei dachte ich an Mark Aurel, der Sokrates zitierend die Meinungen der Menge Poltergeister und Schreckgestalten für Kinder nannte. Alles ist Meinung, und diese hängt ganz von mir ab.
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27.03.2025 um 00:22
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 13.10.2024:Meine Schwester hat mir heute ein Kompliment gemacht, nämlich wie stark und klar ich im Geist sei. Meine körperlichen Gebrechen haben meine Geistseele geklärt. Und das stimmt. Ich arbeitete lange mental an mir, auch mit Hilfe des antiken Stoizismus. Es freut mich, dass sie es wahrnimmt und ich es ihr weitergeben kann.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 08.10.2024:Mein Traum vom Winter und zwei großen Hunden in Schweden erinnert mich an die mythologische Vorstellung vom Fenriswolf und an die Geschichte vom Füttern des düsteren oder des lichtvollen Wolfs, wenn es um die Lebenseinstellung geht.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 13.10.2024:Hab gerade länger mit meiner Schwester telefoniert. Sie will jetzt wirklich mehr den lichtvollen Wolf in sich füttern und nicht den düsteren Wolf. Dieses Gleichnis hilft ihr Gott sei Dank immer noch!
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 22.10.2024:Nach den OPs werden sich für mich ganz neue Möglichkeiten des mobilen Lebens auftun. Der Weg bis dahin ist steinig und langwierig, aber meine Wahrträume zeigen, dass ich diesen Zeitpunkt erreichen und meine Mobilität ausbauen werde.

Davon träumte ich heute frühmorgens, als ich wieder einschlief. Ich sah im Traum meine verstorbene Mutter und redete mit ihr begeistert über meine beruflichen Pläne. Dabei tendierte ich wie früher dazu, bereits aufgegebene Pläne neu aufzugreifen, erinnerte mich aber an meinen minimalistisch-stoizistischen Ansatz, mich auf das Wesentliche meiner Pläne zu beschränken, da es sonst zu viel wäre.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Meine Träume seit der ersten Sprechstunde mit dem Chirurgen
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27.03.2025 um 01:09
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Blog-Rückblick 1
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 28.10.2024:Blog-Rückblick 2
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Der Chirurg scheint sich jetzt intensiver mit meinem Fall zu befassen. Ich spüre nun auch bei ihm eine telepathische Evidenz und nehme ihn deutlicher wahr. Er hat eine sehr starke Präsenz, wie ich merke. Er versteht schon etwas von seinem Beruf. Da habe ich keine Zweifel.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 02.11.2024:Ich nickte gegen Abend ein beim Ausruhen und träumte zuerst, wie ich beim Selfstorage-Lager etwas erledige und beim Rausgehen auf zwei Männer treffe, die gerade etwas neu einlagern, etwas mit Autos, Ersatzteilen, Werkzeug und Dergleichen. Ich frage, ob sie auch Ski-Sport-Sachen dabei haben, weil das gerade der Jahreszeit entspricht, doch sie verneinen. Da ich sehr müde bin, gehe ich zerstreut weiter, denke dabei an meinen verstorbenen Vater, wie sehr ich seine Herzlichkeit vermisse, die diesen simplen Männern total abgeht. Nun komme ich beim Krankenhaus an und sehe den Angiologen im Gang, der mich herzlich begrüßt und mich darin an meinen Vater erinnert. Danach sitze ich im Untersuchungszimmer meines Chirurgen, der mich irgendwie abmisst und mir etwas anlegt und Vorbereitungen trifft wegen der geplanten OP.
Die Autoersatzteile, die ich erst beim neuen Lager in der Unterfahrgarage gesehen habe, markieren den Lagerwechsel.

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27.03.2025 um 01:33
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 04.11.2024:Heute Nacht träumte ich wieder vom Winter und vom Ski-Sport, dem sich viele zuwenden und der im Zentrum der Schweizer Medien steht, sodass mein Traumerleben sich damit vermischt. Einerseits meine Fachärzte, die sich im Krankenhaus mit mir befassen, dann sehe ich auf einmal Kisten im Eiswasser auf einer alpinen Tour, die wohl mir gehören, aber unwiederbringlich für mich verloren sind. Ich gucke mit meiner Schwester in dieses Eisloch, muss das behördlich melden, ist auf einmal irgendwie eine Behördenangelegenheit. Die hinzugekommene Alpdorfbehörde stellt sich irgendwie komödiantisch an und sinniert über diese merkwürdigen Truhen im Eiswasser, während ich ihnen den inhaltlichen Wert angebe. Das Ganze hat auf einmal sehr viel mit meinem Papierkram zu tun, der zu digitalisieren ist.
Das war die schockierende Perspektive meiner Selfstorage-Lagerabteile und der drohende Verlust meiner Sachen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 04.11.2024:Ich schlief nochmal ein und träumte wieder vom Krankenhaus, in der Chirurgie und später in der Angiologie. Meine Beine wurden vermessen, manuell und chirurgisch bearbeitet und umwickelt. Danach trug ich eine Kompressionshose, die ich nicht ausziehen durfte. Diese hatte eine chirurgische und angiologische Doppelfunktion, einerseits wegen der erfolgten OP und andererseits zur Entwässerung meiner Wassereinlagerungen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 06.11.2024:Heute Nacht träumte ich wieder vom Krankenhaus bei der Abteilung Chirurgie. Ich sehe dort den Stoffwechsel-Facharzt hinzutreten, der mit mir über meine stationäre Behandlung spricht. Er wird da nun voll eingebunden vom fallführenden Angiologen, so wie der Chirurg.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 06.11.2024:Laura_Maelle schrieb:
Es bewegen mich viele Gedanken, Gefühle und Träume von der Zukunft, auf die ich hinstrebe mit aller zur Verfügung stehenden Kraft. Ich habe Pläne, Ziele, worauf ich mental fokussiert bin, die aber nun auch das Trainieren und Wiederherstellen meines Körpers einschließen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 06.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 27.10.2024:
Bis hierher habe ich es geschafft auf meinem Weg mit Gottes Hilfe. So werde ich alles Weitere bewältigen mit Gottes Hilfe, Schritt für Schritt.

Ich will nach vorne schauen. Wenn ich die letzten Hürden genommen habe, wird ein großer, schwerer Brocken von mir abfallen. Dann wird mein Rucksack leichter sein als vorher.
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27.03.2025 um 01:47
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 07.11.2024:Heute Nacht träumte ich erneut vom Krankenhaus. Diesmal beim Angiologen, den ich sofort an seinem gebräunten Gesichtsteint erkenne. Er bringt mit seiner herzlichen und aufmerksamen Wesensart gleich Lebendigkeit in den Raum. Er erinnert mich an einen Schulkameraden, mit dem ich gern zusammensaß. Schön ist, wie er laut denkt und ich einsteigen kann in seinen Denkprozess und damit direkt Einfluss nehmen kann in den für mich vorgesehenen Behandlungsplan. Auch er verwendet den Begriff EVALUIEREN, wie vorgängig der Stoffwechsel-Facharzt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 09.11.2024:Über eine verstärkte Selbstfürsorge, nicht nur medizinisch, habe ich auch wegen dem Abnehmenmüssen nachgedacht. Mit 56 muss ich schon mehr darauf achten, dass die Haut sich noch anpassen kann. Da muss ich mehr dafür tun. Meine Mutter hat in dem Alter auch recht viel abgenommen. Sie hat in dieser Zeit viel Aufwand betrieben, sich bei zu trockener Haut sofort eine Tagescrème gegönnt etc. Das werde ich fortan auch beachten.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 09.11.2024:Die elegante junge Frau sprach mich gestern an, weil ich trotz meiner Geheinschränkung vital und jung wirke. Sie bewundere das. Solche Komplimente erhalte ich in letzter Zeit öfter, vor allem seit ich mich mehr um mein Aussehen kümmere z. B. aktuell eine neue aufgefrischte, kecke Frisur, die mir gut steht, wie auch meine Schwester immer wieder strahlend erklärt. Das lenkt etwas von meinen Gebrechen ab, wie ich feststelle. Es hat auch den Vorteil, dass mir nun öfter jüngere Männer helfen, z. B. beim Einkauf.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.11.2024:Gerade entspann sich zwischen einer jungen Frau und mir ein interessantes philosophisches Gespräch. Ich friere zwar jetzt, aber das war ein schönes Erlebnis!

Das tiefsinnige Gespräch mit dieser jungen Frau zeigte mir auf, wie wichtig es ist, Vorbild zu bleiben, so wie es meine Mutter für mich war bis ins Alter. Auch wenn ich jetzt alles nur in kleinen Schritten gehen kann, Hauptsache ich gehe und gebe mein Bestes und werde dadurch zum Vorbild für andere, die es bewundern, dass ich mich von meinen Gebrechen nicht abschrecken lasse.

So kann ich also auch im Kleinen etwas bewirken. Diese junge Frau hat mir offen von ihrem Leben erzählt und ich spürte, wie ich sie durch meine innere stoizistische Haltung, die ich ins Äußere brachte, direkt ermutigen konnte auf ihrem Weg. Ich ziehe nicht einfach nur meine Runden, sondern bleibe Teil einer sozialen Gemeinschaft und bewirke etwas durch den Eindruck, den ich hinterlasse.

Als ich früher einmal eine psychologische Beratung in Anspruch nahm wegen einem damals aktuellen Problem, sagte der Psychologe etwas zu mir, was ich nie vergessen habe: Ich erzähle die Situation so, als wäre ich die passiv Erlebende des Problems, als hätte ich keine Wirkung, welche die Situation mitbeeinflusst. Und das stimmt eben nicht! Alles, was ich tue, hat seine Wirkung. Ich bewirke etwas, auch wenn ich es nicht bemerke. Wie bei dieser jungen Frau! Deshalb liegt es in unserer Verantwortung, wie wir handeln. Jeder ist da selbstverantwortlich.

Ein Pfarrer aus meiner Jugend verglich es mit einem Federnkissen: Es liegt an uns selbst, eine Pechmarie oder eine Glücksmarie zu sein, wenn wir den Inhalt unseres Federnkissens wie Frau Holle in die Welt schütteln. Die kleinen Federn fliegen in die Welt und haben ihre Wirkung.
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27.03.2025 um 15:34
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.11.2024:Zwischen den untenstehenden Beiträgen vom Freitag wechselte ich von einer empfundenen Lageorientiertheit (Müdigkeit, Weltentfremdung) in eine selbstmotivierende Zielorientiertheit, indem ich mich aufraffte, um länger geplante Einkäufe (auch für meine selbststärkende Selbstfürsorge) zu erledigen, dabei sehr zielorientiert auswählte und mich nicht in einen Einkaufsrausch treiben ließ
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 11.11.2024:Heute träumte ich von kalten Winterlandschaften und vom Krankenhaus, wo die stark sehbehinderte, halbblinde Physiotherapeutin, die ansonsten ihren Job sehr gut macht, an der Technik des Computers scheitert, als es darum geht, eine Kompressionshose für mich zu bestellen.

Es gibt wirklich eine halbblinde Physiotherapeutin im Krankenhaus bzw. gab es, als ich mich früher dort behandeln ließ. Sobald sie etwas aufschreiben musste, tastete sie sich recht unbeholfen vorwärts. Die Schwierigkeit, eine Kompressionshose für mich zu bestellen, hat mit den medizinischen Komplikationen zu tun, die eigentlich eine vorgängige erste OP erfordert, damit ich überhaupt die Kompressionstherapie machen kann.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 14.11.2024:Ich erhielt nun einige Wahrnehmungen zum Wesen des Chirurgen, die ihn als zugewandt und warmherzig zeigen, was mich sehr beruhigt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 14.11.2024:Meine Beine sind durch die Entzündungsprozesse und Wassereinlagerungen sehr angespannt, was die Haut betrifft. Deshalb kommt es an Druckstellen (wie beim Sitzen) immer wieder zu Schürfungen der Haut. Dieses Problem muss ich möglichst gering halten und behandeln. Ganz lässt es sich nicht verhindern, aber das Problem darf sich vor allem nicht großflächig ausweiten.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.11.2024:Heute Nacht träumte ich, wie sich meine Fachärzte über meine bedrohlichen Entzündungswerte austauschen. Sie sind nicht zufrieden damit. Ich muss noch mehr tun in meiner medizinischen Selbstversorgung.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.11.2024:Ich habe nun ein Zubehör bestellt, das meine Sitz-und Liegequalität verbessern soll. Auch damit wollte ich eigentlich noch warten, aber ich muss dringend etwas tun, um meine medizinische Selbstversorgung zu verbessern, damit ich weniger Druckstellen habe beim Liegen und Sitzen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.11.2024:Dieses Gleichnis von den Sternen inmitten der Dunkelheit der zu akzeptierenden Widrigkeiten der Realität, hat mich sehr berührt und ermutigt mich, meinem Stern zu folgen. Ich bin sehr motiviert, mein Leben auf stoizistische Weise zu bewältigen, Schritt für Schritt, Stufe für Stufe.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 16.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 05.11.2024:
Die optionale OP wäre also vom Tisch.

Laura_Maelle schrieb am 05.11.2024:
Es verbleiben schon noch einige offene Fragen, welche Vorbedingungen ich wie weit erfüllen muss, bis die unabdingbaren OPs beginnen können, aber das ist eher eine Zeitfrage. Es wird wohl alles etwas länger dauern, aber das ist durchaus in meinem Sinne. Durch das verbesserte Verbandsmaterial ist mein Leidensdruck etwas geringer geworden. Außerdem sorge ich vor und richte mir weitere Schmerzerleichterungen ein.

Laura_Maelle schrieb am 11.11.2024:
Jedes Kilo weniger bringt mich der ersten OP näher. Deshalb kann ich nur hoffen, dass mein aktuelles Bewegungspensum bis zum Eintritt in die stationäre Behandlung noch einige Kilos purzeln lässt. Mein Essverhalten liegt natürlich auch unter Kontrolle.
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27.03.2025 um 17:45
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.11.2024:Manchmal komme auch ich ins Grübeln, wovon ich eigentlich selbst immer abrate. Es führt meistens zu nichts, vor allem bei wiederholtem Grübeln um immer dasselbe Thema, aber ich habe zumindest gelernt, mein Grübeln nicht in negative Denkmuster übergehen zu lassen, sondern es einfach offen zu behalten.

Auf diese Weise führt das Grübeln eher zum Recherchieren und der Suche nach Lösungen, was ganz nützlich sein kann. So gesehen lasse ich das Grübeln als Grundbedürfnis zu, solange eine gewisse Verhältnismäßigkeit besteht und es sich nicht repetitiv ins Überproportionale ausdehnt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.11.2024:Ich muss einfach akzeptieren, was ich nicht ändern kann, und mich auf das konzentrieren, was in meinem Einflussbereich liegt. Politisch und persönlich.

Ich will weiterhin auf Gott vertrauen. Meine Wahrträume zeigen mir die Richtung und geben mir Hoffnung. Sie waren immer zuverlässig.

Auch dann, wenn das Grübeln aufkam. Es hat keinen Sinn, das Leben zu zerdenken. Es wird so kommen, wie ich es vorausträume. Das war schon immer so.

Manches zeigt sich noch ungenau und vieldeutig in meinen Wahrträumen, vor allem wenn sie gerafft eine große Zeitspanne aufzeigen. Aber ich vertraue der Führung Gottes und nehme meinen Weg des Lernens stoizistisch so an, wie er für mich bestimmt ist.

Ich bin schon sehr dankbar für das, was ich bisher von Gott erhalten habe, und vertraue darauf, dass Gott mich weiterhin umfängt mit seiner Liebe. ER wird mich weiterhin befähigen, das Glück im Jetzt zu sehen und auszukosten.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.11.2024:Wenn ich meine Wahrträume zum Chirurgen anschaue, dann scheint er dann doch die erste OP etwas vorzuziehen, da ich seine Idealvorgaben erst nach mehreren Jahren erreichen könnte ohne Magenverkleinerung, die ich ja klar und entschieden ablehne. Vermutlich ging er zu diesem Zeitpunkt noch von dieser Option aus und muss notgedrungen umdenken.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 05.11.2024:Der Chirurg sandte mir nun auch eine Lesebestätigung. Außerdem schrieb mir der Stoffwechsel-Facharzt eine Antwort mit Kopie an die zwei anderen Fachärzte. Er berücksichtigt meinen ärztlich 2-fach belegten Einwand und gibt sich nun mit meinem Einverständnis zur optionalen Chemie (die zunehmend bevorzugt wird von Patienten, wie ich recherchierte) zufrieden.

Wenn er das sogar in Kopie zu den beiden anderen Fachärzten schreibt, kann ich mich darauf berufen. Jetzt habe ich es sogar schriftlich! Der Druck ist weg. Gott sei Dank!

Jetzt wird der Chirurg wohl kaum trotzdem Druck machen. Außerdem habe ich zwei ärztliche Belege vorgewiesen (was ich erweitert belegen könnte), die zeigen, dass diese optionale OP bei mir nicht geeignet ist.

Bin erleichtert, dass ich mich von diesem Haken befreien konnte. Da bin ich jetzt raus! Gott sei Dank! Die Ungewissheit, wie die Fachärzte reagieren könnten, hat mich sehr stark belastet.
Bei der optionalen Chemie könnten meine Fachärzte aber doch noch Druck machen, obwohl ich mich auch dagegen sträube, weil ich mir das selbst wöchentlich spritzen müsste, was mich extrem triggert wegen meinem heroinsüchtigen Bruder, der sich seinen ganzen Körper zustach.

Ich hatte schon große Trigger bei meinem Schwager, als er sich als Diabetiker selbst spritzte. Das wegen meinem Bruder habe ich meinen Fachärzten schon erklärt. Ich schrieb meinen Fachärzten nun nochmal dazu, auch wegen meinem Schwager. Mein Chirurg sandte mir eine zeitnahe Lesebestätigung. Mein Stoffwechselexperte, der dafür zuständig ist, wird es auch noch tun. Er ist diesbezüglich sehr zuverlässig.

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27.03.2025 um 18:47
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 18.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 20.10.2024:
Ich hatte heute ziemliches Kopfkino, wie es sich entwickeln könnte, alle Eventualitäten, die guten wie die schlechten. Wie auch immer der Weg sein wird, ich werde kämpfen, auch wenn es länger dauert. Langwierig wird es sowieso. Keine Option ist es, mich geschlagen zu geben!

Laura_Maelle schrieb am 21.10.2024:
Was ich mir wünsche, wäre mehr Transparenz, was meinen Behandlungsplan betrifft. Etwas für mich Umsetzbares. Ich muss das alles mitmachen können. Etwas Realistisches angesichts meiner körperlichen Einschränkungen, ohne mich deswegen aufzugeben, nur weil es bei mir länger dauern wird.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 18.11.2024:Meine Träume seit der ersten Sprechstunde mit dem Chirurgen:
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 18.11.2024:Es ist alles so fern derzeit. Zuerst muss ich mich freischaufeln. Eine Sisyphos-Arbeit. Aber man darf sich Sisyphos nicht als missmutigen Lastenträger vorstellen. Er denkt in Etappenzielen und freut sich auch über kleine Erfolge. Kommt Zeit, kommt Rat. Das Leben entscheidet, was möglich ist. Gott öffnet uns immer wieder Türen, wenn wir darauf vertrauen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.11.2024:Ich habe nun ein Zubehör bestellt, das meine Sitz-und Liegequalität verbessern soll. Auch damit wollte ich eigentlich noch warten, aber ich muss dringend etwas tun, um meine medizinische Selbstversorgung zu verbessern, damit ich weniger Druckstellen habe beim Liegen und Sitzen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 19.11.2024:Gott sei Dank - es funktioniert! Es ist heute per Post angekommen. Das bringt mir endlich die erwünschte Erleichterung beim Liegen und Sitzen! Es ist wirklich besser so!
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 19.11.2024:Ein ergonomisch angepasstes orthopädisches Sitzpolster. Es entlastet die Druckstellen.

Natürlich spüre ich die Druckstellen immer noch, gerade beim Sitzen, aber der Druck darauf ist weniger hart und weniger einschneidend.
Unterwegs kann ich das leider nicht so gut nutzen, aber notfalls werde ich es im Rollkoffer mitnehmen. Ich möchte alles tun, damit es nicht mehr so schlimm kommt wie letzten Sommer.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 20.11.2024:Laura_Maelle schrieb:
Nun habe ich einen Teil des Verbandsmaterials vorbereitet und optimiert. Damit wäre erst ein Sechstel dieser Vorbereitungsarbeit erledigt, da es für 2-3 Tage vorbereitet werden muss. Der Aufwand lohnt sich allerdings. Nur kann ich nicht alles an einem Stück machen. Das ist mir zu viel.

Das wäre auch erledigt. Ich verteilte diese Aufgabe über den Tag hin bis jetzt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Das bessere Verbandsmaterial, das mir der liebe, schimpfende Fachpfleger verschrieben hat, hilft jedenfalls! Ich habe es noch etwas optimiert und seither ist der Fortschritt da, verbunden mit weniger Schmerzen, was für mich natürlich der wesentlichere Aspekt darstellt.

Das teilte ich auch alles meinem Angiologen mit. Er gibt mir Recht und findet meine Optimierungen gut.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 20.11.2024:Laura_Maelle schrieb:
Ich mache also eindeutige Fortschritte mit meinem mobilen Leben!

Das sehen auch meine Fachärzte so aufgrund meiner dokumentierten medizinischen Zustandsentwicklung und halten eine zu lange stationäre Therapie deshalb für unnötig und sogar kontraproduktiv, weil ich dann im Krankenhaus zu viel herumläge, wodurch ich schnell abbauen würde, erklärte mir der Angiologe heute. Das merkte ich ja tatsächlich auch nach der Woche im Notfall Anfang Juli. In anderen Worten: Es wird in dem Sinne keine stationäre Prehabilitation geben. Dafür ist dieses vom Staat subventionierte, überschuldete Krankenhaus auch nicht ausgelegt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 20.11.2024:Falls es noch länger oder zwischenzeitlich wieder ambulant weitergeht, da das Krankenhaus nicht so viele Ressourcen aufweist, wäre das auch okay, solange es wie jetzt läuft mit der Physiotherapie und dem eigenen Bewegungs- und Ernährungsprogramm, um abzunehmen und fitter zu werden.

Es wird also das meiste ambulant bleiben, weshalb ich diesbezüglich vorsorge in meiner medizinischen Selbstversorgung. Allzu bequem darf ich es mir also gar nicht einrichten, weil all diese schmerzhaften Strapazen des mobilen Lebens eher gesundheitsförderlich sind und mich fitter machen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 20.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 09.11.2024:
Die elegante junge Frau sprach mich gestern an, weil ich trotz meiner Geheinschränkung vital und jung wirke. Sie bewundere das. Solche Komplimente erhalte ich in letzter Zeit öfter, vor allem seit ich mich mehr um mein Aussehen kümmere z. B. aktuell eine neue aufgefrischte, kecke Frisur, die mir gut steht, wie auch meine Schwester immer wieder strahlend erklärt.

So reagieren auch meine Fachärzte. Der Angiologe hat mir das heute auch mit einem anerkennenden Lächeln gesagt. Er schreibt das meinem strapaziösen mobilen Leben zu. Die stationäre Behandlung wird erst eingeleitet, wenn ich dann auch operiert werde.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Es ist schon fast so, dass mir meine Wahrträume klarer aufzeigen, wie es weitergehen wird. Ich war jedenfalls durch das Wissen meiner Wahrträume auf die jetzige Entwicklung gefasst, während mein Angiologe und die Fachpflegefrau da eine schnellere Lösung erhofften. Ich deutete denn auch gegenüber der Fachpflegefrau an, dass ich diese Entwicklung träumte und deshalb wusste, wie es ungefähr weitergehen wird.
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27.03.2025 um 19:24
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Ich hoffe, dass ich meine medizinische Selbstfürsorge noch verbessern kann mit Hilfe der Neuanschaffungen diesbezüglich.

Durch die Verbesserung der Sitz- und Liegeposition mit Hilfe der neu gekauften Polster kann ich auch länger liegen ohne Rückenschmerzen, was meinem Lymphsystem zugute kommt. Dadurch verliere ich eher Wasser aus den Wassereinlagerungen. Der Gewichtsverlust wird deshalb wahrscheinlich noch eine Weile so zuverläßig weitergehen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Gerade wurden die restlichen Polster geliefert. Insgesamt 3 Pakete. Bin happy darüber und sehe jetzt einer weiteren ambulanten Behandlung gelassener entgegen, da meine medizinische Selbstversorgung nun eine ausreichende Basis erhält. Nicht mehr ganz das absolute Minimum. Ausbaufähig bleibt es weiterhin, aber nicht die Menge macht's, sondern die Angepasstheit an meine individuellen Bedürfnisse.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Ich sollte so viel einstecken können wie ein Eishockey-Spieler im Tor, der jeden harten Puck abfängt. :D
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 23.11.2024:Ich träumte heute von Terminen beim Chirurgen und der geplanten ersten OP. Ich fühle mich in guten Händen. Der Chirurg ist sehr zugewandt und nimmt mir die Angst vor den OP-Etappen. Meine Gesundheit und medizinische Selbstfürsorge hat erste Priorität für mich. Das muss es auch. Alles andere läuft nebenbei und hat für mich weniger Dringlichkeit.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 23.11.2024:Ich nickte nochmal ein und träumte wieder von den OPs, die der Chirurg an mir vornimmt, und wie sehr das meine volle Aufmerksamkeit und Körperwahrnehmung erfordert.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 23.11.2024:Im Grunde genommen kann ich diese Träume erst dann präkognitive Wahrträume nennen, wenn sie sich erfüllt und bewahrheitet haben, aber mittlerweile spüre ich auch schon vorher intuitiv, ob es sich um einen präkognitiven Wahrtraum handelt oder eher etwas nur verarbeitet wird. Wobei mir solche Verarbeitungsträume meistens auch Wahrheitsgehalte vermitteln. Der Trick liegt an meiner Perspektive auf die Gegenwart und nahenden Zukunft mit wenig Vergangenheitsblick. Ich bin sehr vorwärtsgewandt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Noch immer bin ich sehr froh, weniger Schmerzen zu spüren durch meine verbesserte medizinische Selbstversorgung, was sich ziemlich sicher bis zum Termin beim Chirurgen positiv auswirken wird im Zustandsbericht meines Heilungsprozesses. Auch das ist ein Faktor, womit ich den OP-Vorbedingungen näherrücke, also etwas, was der Chirurg gutheißen wird, so wie meine Gewichtsabnahme. Außerdem wirke ich vitaler, wie bereits der Angiologe anmerkte, auch das eine gute Vorbedingung für die OPs.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Ich träumte diesmal von meiner Einwohnergemeinde, von der Region, wo ich wohnte, in Sichtweite des alten Hauses, wo ich früher lebte. Gleichzeitig war dieser Ort auf einmal der Ort meiner frühesten Kindheit, wo ich auch in einem solchen alten Haus wohnte, ebenfalls in Industrienähe und nahe eines Bahnhofs. Ja, damals arbeitete mein Vater dort in der Industrie als Portier. Also suchte und fand ich den Portiereingang, trat ein und schlief dort auf dem Sessel ein, bis ich von Arbeitern geweckt wurde. Ich versuchte, ihnen verständlich zu machen, mit welchem Anrecht ich dort sei, nämlich als Tochter eines Vaters, der dort 30 Jahre lang gearbeitet habe.

Aber diese Arbeiter waren viel zu jung, um sich an meinen vor 30 Jahren verstorbenen Vater zu erinnern und forderten mich subtil auf zu gehen, denn es sei Abend und es werde nun bald alles geschlossen.

Einer der Arbeiter nahm währenddessen einfach mein Netbook aus meinem Rucksack, sodass ich erschreckt mein Netbook zurückholte und meinen Rucksack griff. Ich fühlte mich dort nicht mehr in einem sicheren Raum und wollte nun selbst gehen, wobei mir jedoch auffiel, dass überall am Boden Münz herumlag, das mein Vater zu seiner Zeit sorgsam umwickelte und verwaltete. Ich suchte den Ausgang aus dem Gebäudekomplex und wusste auf einmal nicht mehr, wie ich dort rauskomme.

Als ich dann doch irgendwann außerhalb des Gebäudes stand, hatte ich die Orientierung verloren. Zwei Frauen wiesen mir den Weg zum Bahnhof.
Dieser Wahrtraum zeigt ebenfalls den erzwungenen Lagerwechsel auf. Das neue Lager ist tatsächlich in Bahnhofnähe.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Ich nickte wieder ein, bin auch jetzt noch bleiern müde, und träumte, wie ich an notdürftigen temporären Schlafplätzen, wo ich mich erschöpft hinlege, immer wieder von jemandem aus meinem Umfeld geweckt werde, von meiner Familie, aber auch von deren Freundeskreis. Als schliefe ich mitten auf dem Bahnhof. So war es früher, als mein Neffe so viele Kumpels nach Hause brachte, wo meine kleine Nichte tagsüber zu uns gebracht wurde zur Betreuung. Da waren meine Mutter und die Kinder meine Heimat. Un hin und wieder kam es auch vor, dass die heranwachsenden jungen Männer eine Heimat und eine besondere menschliche Nähe bei uns suchten und fanden.

Nun befinde ich mich im Traum im Krankenhaus in der Abteilung Chirurgie. Mein Chirurg winkt mir freundlich zu.
Die Bahnhofnähe des neuen Lagers wird auch in diesem Wahrtraum markiert.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 26.12.2023:
Ich erinnere mich an meinen Traum Ende März 2022: Dort stehe ich vor einem Flussarm, wo mir meine Schwester in einem Boot zuruft, ich solle mich bewegen, was ich lange nicht tue. Aber dann finde ich die Bewegung an sich motivierender als dieses starre Stehenbleiben, springe ins Wasser und schwimme überall im Gewässer herum, danach gehe ich auch über die Brücke. Ich fühle mich beweglich und dynamischer. Danach sammle ich Schmerztabletten, die mir helfen, beweglich zu sein.

Laura_Maelle schrieb am 28.12.2023:
In diesem Jahr haben sich einige Weichen bei mir verändert durch das große gesundheitsbedingte Tal, durch das ich ging. Ich werde mich noch mehr auf meinen eigenen stoizistischen Weg beschränken und meinen Erfolg und Lebenssinn für mich selbst festlegen - losgelöst von den Ansprüchen an mich und innerhalb meiner eigenen subjektiven Motivationsfelder. Ich werde versuchen, Abkürzungen im Leben zu nehmen, indem ich die Philosophie des Minimalismus & Stoizismus noch vertiefter anwende und ganz eigene individuelle Lösungen finde, die vielleicht nur bei mir funktionieren. Dazu gehört auch das mobile Leben.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 31.12.2023:
Heute ist wieder so ein Tag, wo ich solche Gedanken der Dankbarkeit hege für das, was noch geht, vor allem das Schreiben. Und es erinnert mich an meinen Kirchensaal-Traum, wo ich genau das geträumt habe als mein bestehendes Potenzial und als Kern-Motivation. Ich wachse immer mehr in diesen Traum rein.

Laura_Maelle schrieb am 10.01.2024:
Heute Abend sprach ich mit meinem Neffen über unsere Zukunftspläne, die uns ziehen. Er wird mich unterstützen bei meinem Projekt, es in Ehren halten und die Chancen nutzen, die sich daraus ergeben, erklärte er mir. Das hat mich sehr gefreut und motiviert mich. Das passt zu meinem motivierenden Kirchensaal-Traum. :)

Ja, dieser besondere Kirchensaal-Wahrtraum realisiert sich tatsächlich immer mehr. Vor allem habe ich nun die stoizistische Vitalität, deren Rückkehr ich in diesem Wahrtraum so eindrücklich vorausträumte.
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27.03.2025 um 20:04
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Meine Träume seit der ersten Sprechstunde mit dem Chirurgen:
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 24.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 15.11.2024:
Heute Nacht träumte ich, wie sich meine Fachärzte über meine bedrohlichen Entzündungswerte austauschen. Sie sind nicht zufrieden damit. Ich muss noch mehr tun in meiner medizinischen Selbstversorgung.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 25.11.2024:Ein Rückblick auf die letzten Umzugstage Ende Mai 2024

Laura_Maelle schrieb am 23.05.2024:
Da sich mein Leben derzeit so kompliziert gestaltet, versuche ich, mich neu zu orientieren. Zur Inspiration schaue ich mir auch gern philosophische Gespräche auf dem SRF-Youtube-Kanal an in den Themen Philosophie, Kultur und Religion. Da geht es immer wieder um die Frage nach dem Lebenssinn.

Für mich persönlich ist letztlich Gott der Sinn des Lebens. Ich konnte viel von den antiken Philosophen und Stoikern lernen, aber nur mit Gott und dem Weiterleben der Geistseele nach dem Tod ergibt es für mich vollends Sinn. Nur so kann ich meiner schwierigen Lebenssituation und körperlichen Krankheit mit Lebensmut begegnen, weil ich mich von Gott geführt weiß. Ich bete, ich rede mit Gott. Gott kennt mich und meine Gedanken und Gefühle.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.11.2024:Ich träumte von meinem Wohnsitzproblem und der Einwohnerkontrolle meiner Gemeinde und vom Uni-Mann und den damit verbundenen Risiken, mich mit ihm wohnsitzmäßig zusammenzutun.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.11.2024:Laura_Maelle schrieb:
Danach kann ich mich wieder voll meiner medizinischen Behandlungsspur zuwenden. In einem anderen Wahrtraum verläuft das ähnlich, ebenfalls die Nachnamen-Assoziation zum Schulkollegen im Traum, dann der Wechsel zu den Chirurgen-Szenen.

Dieser Wechsel stimmt auch chronologisch, denn der nächste für mich wichtige Termin ist am 3. Dezember beim Chirurgen!

Laura_Maelle schrieb am 03.10.2024:
Manchmal sind auch die Namen assoziativ verschlüsselt in den Wahrträumen zu finden. In einem der Wahrträume, wo ich operiert wurde von jemandem, der tatsächlich meinem Chirurgen im Äußeren und Wesen erkennbar ähnlich sieht, wird der OP-Ort gleichzeitig assoziativ in eine Region projiziert, wo ich nur zwei Leute aus meiner Jugend kannte, ein Junge und eine weibliche Person, deren Namen in Kombination den Namen des Chirurgen ergeben (Vorname des Jungen, Nachname der weiblichen Person).

Laura_Maelle schrieb am 03.10.2024:
Meine aktuellen Träume vom Krankenhaus und den Ärzten erinnern mich an vorausgegangene Wahrträume, wo diese medizinische Lebensstation ebenfalls vorkommt, auch OPs. Manches erkenne ich aus diesen Wahrträumen wieder, Ärzte, das Personal, ihr Aussehen, ihre Funktion, ihr Wesen, die medizinische Zuwendung, die Infrastruktur der Krankenhaus-Einrichtung. Dies eingebettet in geraffte Wahrträume, die auch das Davor und das Danach in geraffter Form anzeigen. Nach diesen Wahrträumen gibt es ein Danach, ein besseres Danach. In anderen Worten: Ich werde nicht durch eine dieser OPs sterben. Es wird mir irgendwann besser gehen. In dieser besseren Zukunft kann ich meine Ziele realisieren. Meine Wahrträume sind verlässlich.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.11.2024:Laura_Maelle schrieb am 09.10.2024:
Meine früheren Wahrträume zeigen mir einen hilfreichen und einfühlsamen Chirurgen, der aber auch verpflichtende Erwartungen an mich stellt, als hätte er eine Berechtigung dazu (auf Basis der Arzt-Patient-Beziehung), wodurch ich mich überfordert fühle, denen ich aber mit Verdruss nachkomme im Rahmen meiner Möglichkeiten, denn er motiviert mich deutlich durch seine unmissverständliche und überzeugend direkte Art. In jedem dieser Wahrträume sehe ich ein Gewässer im Staudamm, das entstaut werden muss als Sinnbild meines Körpers, dessen Kreislauf in Ordnung gebracht werden soll. Dabei sehe ich auch die OPs, die an mir durchgeführt werden.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.11.2024:Der heutige Tag hat wieder bewiesen, wie mich Magenprobleme schwächen, viel mehr noch als die Schmerzen.

Deshalb wäre für mich eine Magenverkleinerung der absolute Horror. Ich kann nur hoffen, dass der Chirurg mich am 3. Dezember nicht dazu überreden will. Er hat so eine unmissverständliche Art, mir Angst zu machen. Der Stoffwechsel-Chefarzt wollte mir zwar auch gezielt Angst machen, aber das war so offensichtlich, dass ich mich eher manipuliert fühlte und mit Ärger reagierte.

Aber wenn der Chirurg mit voller Präsenz Druck machen würde, wäre es schwieriger für mich, mich ihm zu entziehen, doch gerade deshalb will ich mich innerlich darauf vorbereiten, um weiterhin bei meinem Nein bleiben zu können. Lieber warte ich noch länger.

Der Chirurg ist mir wirklich sympathisch, aber in diesem Punkt gebe ich nicht nach. Und ich habe es ja auch gut begründet mit zwei medizinischen Belegen und kann das auch ergänzen. Ich lasse mir da auch keine Angst einjagen. Ich bin mental eine starke und selbstbestimmte Patientin. Für mich ist die Lebensqualität wichtiger als die Lebenslänge.

Ich hoffe, dass er wie der Stoffwechselexperte meine Entscheidung bereits akzeptiert hat. Der Stoffwechsel-Chefarzt ist der Ranghöhere und zudem zuständig für die Magenverkleinerungen. Sein Akzeptieren wirkt sich vielleicht auch auf den Chirurgen aus, hoffe ich.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 28.11.2024:Heute Nacht träumte ich, es sei alles okay im Umgang mit meinen Fachärzten, auch im regelmäßigen informativen Mailaustausch, der unaufgeregt und natürlich so weitergeht wie bisher. Wir kommen im Behandlungsplan Schritt für Schritt voran. Es läuft letztlich nichts gegen meinen Patientenwillen. Meine Sichtweise fließt ein in den Entscheidungsprozess der Fachärzte. Ich erfülle immer mehr die Vorbedingungen der OPs, dies auf natürliche Weise.
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27.03.2025 um 20:30
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 28.11.2024:Meine Träume seit der ersten Sprechstunde mit dem Chirurgen:
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Laura_Maelle schrieb am 15.10.2024:
Im Traum bin ich mit behördlichen Angelegenheiten beschäftigt und will alles richtig machen, d. h. ich will einen korrekten, sachlichen Ablauf, wie ich es im Umgang mit Anwälten kenne, während meine Schwester immer wieder sehr ungehalten und unsachlich auf die Behörden reagiert und sich persönlich schikaniert fühlt. Ich versuche, sie zu einem rationalen, sachlichen, stoisch-distanzierten Denken zu führen.

Wir befinden uns im Traum bei einem Bushalt-Übergang. Dort sehe ich auch ein VanLife-Wohnmobil in der luftigen Bus-Garage und denke über diese Alternative nach. In der Nähe steht ein altes Haus, wo eine alte Frau aus dem Fenster schaut und mich heranwinkt, um mir etwas zu sagen. Ungeachtet meiner Krücken erwartet sie von mir Hilfe, ich solle ihr etwas in den oberen Stock tragen. Im ersten Reflex helfe ich ihr ein Stück weit, doch als sie mich in ihre Wohnung reinbittet, finde ich diese sehr beengend und kerkerhaft, weshalb ich rausgehe an die frische Luft, schnell weg von dort. Das alles erinnert mich an meine alte Wohnsituation. Das will ich nicht mehr.

Dieser Traum gibt meine Empfindungen gut wieder.
Die Bus-Garage markiert den Lagerwechsel in das bahnhofnahe neue Lager in einer Unterfahrgarage.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Dieser Wahrtraum zeigt ebenfalls den erzwungenen Lagerwechsel auf. Das neue Lager ist tatsächlich in Bahnhofnähe.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Die Bahnhofnähe des neuen Lagers wird auch in diesem Wahrtraum markiert.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Das war die schockierende Perspektive meiner Selfstorage-Lagerabteile und der drohende Verlust meiner Sachen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Die Autoersatzteile, die ich erst beim neuen Lager in der Unterfahrgarage gesehen habe, markieren den Lagerwechsel.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Dieser Wahrtraum hat sich in vielerlei Hinsicht bewahrheitet als Hinweis auf das Stadtmilieu um mein neues Lager. Ich hab mittlerweile einiges hier miterlebt, was zu meinen Traumeindrücken passt. Auch die Dame an der Theke erkannte ich wieder.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Die vielen neuartigen Eindrücke aus diesem Wahrtraum konkretisierten sich in meinem Leben in der Umgebung zwischen der Wohnung meiner Schwester und meinem neuen Lager auf der anderen Flussseite. Da habe ich sehr viel gleich wiedererkannt, geografisch, von der Infrastruktur her, das Milieu dieses Stadtviertels.
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27.03.2025 um 20:42
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Nachdem mir in letzter Zeit auffiel, wie viele Wahrträume sich seit Ende August erfüllten, gehe ich gerade meinen Blog hier seit dem ersten Termin beim Chirurgen am 3. September durch.
Der Rückblick zeigt mir auf, wie stark meine aktuellen Wahrträume vorgreifen in die nächsten Monate. Deshalb ist der Vergleich mit den bereits erfüllten Wahrträumen wichtig zur Gegenwartsorientierung, vor allem in meinem Verhalten zu meinen Fachärzten, die vielleicht noch nicht so weit sind wie in meinen Wahrträumen über sie in der herannahenden Zukunft! :D

Bisher hat sich alles so entwickelt, wie ich es vorgängig vorausträumte, noch bevor es so war!

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27.03.2025 um 20:53
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Bei der optionalen Chemie könnten meine Fachärzte aber doch noch Druck machen, obwohl ich mich auch dagegen sträube, weil ich mir das selbst wöchentlich spritzen müsste, was mich extrem triggert wegen meinem heroinsüchtigen Bruder, der sich seinen ganzen Körper zustach.

Ich hatte schon große Trigger bei meinem Schwager, als er sich als Diabetiker selbst spritzte. Das wegen meinem Bruder habe ich meinen Fachärzten schon erklärt. Ich schrieb meinen Fachärzten nun nochmal dazu, auch wegen meinem Schwager. Mein Chirurg sandte mir eine zeitnahe Lesebestätigung. Mein Stoffwechselexperte, der dafür zuständig ist, wird es auch noch tun. Er ist diesbezüglich sehr zuverlässig.
Alle drei Fachärzte haben diese Mail von mir bestätigt. Sie verstehen es also, sonst hätten sie keine Lesebestätigung gesandt, wie ich mittlerweile weiß aus ihrem Bestätigungsverhalten.


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28.03.2025 um 10:30
Ich sitze gerade im Schnellzug zum fernen Lager, das ich bis zum 6. April ausgeräumt und aufgelöst haben will. Zeitlich liege ich im üblichen Rahmen. Mein rechter Fuß schmerzt immer noch, aber ich will jetzt trotzdem weitermachen, denn es sind noch 3 schwer beladene Touren zu schaffen.

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28.03.2025 um 11:14
Bin gerade am Zielbahnhof angekommen. Es ist 9° Grad, also kühler als letztes Mal.

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28.03.2025 um 11:52
Nun befinde ich mich im Startlager, das geräumt werden soll. Diesmal wäre ich 2 Std. früher dran als das letzte Mal.

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28.03.2025 um 12:47
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Laura_Maelle schrieb:
Ich könnte mehr aus mir machen, mich wieder mal dezent schminken. Das habe ich in letzter Zeit nicht mehr getan.Ich sollte wirklich mehr Selbstfürsorge entwickeln, nicht nur medizinisch.

Meine Schwester, eine begabte Künstlerin, sagt mir das auch oft, gerade weil ihr mein Gesicht gefällt. Ihr Urteil ist sehr ehrlich. Wenn ihr etwas nicht zusagt, meckert sie sofort, was mich auch oft nervt. Trotzdem ist es ein tolles Gefühl, wie sie sich immer wieder liebevoll äußert zu meinem Gesicht, das ihr so vertraut ist. So zeigt sie mir ihre Liebe. Und das vergesse ich nicht.

Laura_Maelle schrieb:
Es steckt allerdings mehr hinter dieser Freude an meinem ihr vertrauten Gesicht, denn es bedeutet auch, dass dieses Gesicht nur langsam sichtbar altern darf, denn als das nahezu faltenlose Madonna-Gesicht unserer Mutter zu altern begann, warf der Anblick unserer Mutter sie immer wieder in eine große Verlustangst. Unsere Mutter schminkte sich deshalb vor jedem ihrer Besuche, denn sonst wirkten die altersbedingt hängenden Mundwinkel für meine Schwester enorm deprimierend, was sie auch offen bemäkelte. Sie glaubte, unsere Mutter ziehe die Mundwinkel absichtlich nach unten, weil sie ihr nicht gut gesinnt sei. Das war eine harte Zeit. Auch das vergesse ich nicht.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Laura_Maelle schrieb am 15.10.2024:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Inspiration mir das I-Ging bringt, allein schon psychologisch betrachtet. Es aktiviert in mir ein Cluster von passenden Assoziationen, die mich inspirieren und zu neuen Perspektiven befähigen.

Wer im Leben stets achtsam bleibt, bewegt sich allein schon dadurch in einem erhöhten selbstschützenden Sicherheitsrahmen und braucht deshalb weniger äußere Sicherheitsfaktoren.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Laura_Maelle schrieb am 12.10.2024:
Ich sehe mich im Traum zum Chirurgen sagen, dass ich es philosophisch angehen will, wie die antiken Stoiker, meine Situation erstmal akzeptiere und einfach pragmatisch das gerade Machbare angehen will, ohne den Idealismus der großen Schritte. Das werde erst später möglich sein.

Dabei dachte ich an Mark Aurel, der Sokrates zitierend die Meinungen der Menge Poltergeister und Schreckgestalten für Kinder nannte. Alles ist Meinung, und diese hängt ganz von mir ab.

Also lasse ich mir da nicht vom eigenmotivierten Krankenhauspersonal reinreden. Ich entscheide für mich selbst und höre mir die Fakten der Fachärzte an, aber nicht die "Meinung" von Fachpflege-Personen, die ihre Kompetenz überschreiten.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Laura_Maelle schrieb am 10.09.2024:
Heute Nacht träumte ich, wie beengt und belastet sich meine Geistseele in meinem physischen Körper fühlt, wie in einem zu satten Klumpschuh, wie der Unterschied zwischen der Schwerelosigkeit auf dem Mond und der im Vergleich dazu krassen Schwere der Erde. Ich werde dadurch sehr stark auf mich zurückgeworfen, auf meine Überlebensinstinkte. Die Welt erscheint mir aus dieser Perspektive zunehmend primitiv und roh, wie ins Mittelalter zurückgeworfen. Ich fühle mich teilweise ausgegrenzt, wie in der Hexenverfolgung. Ich sehe das Böse, wie es in der Welt wirkt. Es ist sehr ernüchternd, wie primitiv und vom Bösen durchsetzt die Welt sich zeigt. Mein Überlebensinstinkt ist jedoch präsent. Meine Geistseele versucht, mit den erschwerten Lebensumständen auf Erden klarzukommen. Ich befinde mich im Traum auf dem Weg ins Krankenhaus.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Laura_Maelle schrieb am 13.10.2024:
Meine Schwester hat mir heute ein Kompliment gemacht, nämlich wie stark und klar ich im Geist sei. Meine körperlichen Gebrechen haben meine Geistseele geklärt. Und das stimmt. Ich arbeitete lange mental an mir, auch mit Hilfe des antiken Stoizismus. Es freut mich, dass sie es wahrnimmt und ich es ihr weitergeben kann.
Beitrag von Laura_Maelle (Seite 165)

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28.03.2025 um 16:51
Bald werde ich vom Startlager aus schwer beladen losziehen zum Tram, um mit diesem das Ziellager zu erreichen. Zeitlich liegt es noch im Rahmen. So wie ich es einschätze, muss ich bis zum 6. April noch zwei solcher Touren hinlegen. Das Lager habe ich bereits auf den 6. April gekündigt.

Gerade erreiche ich draußen eine Sitzbank auf halbem Weg zum Tram. Es ist 13° Grad.

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28.03.2025 um 17:44
Endlich habe ich die Zieltramstation erreicht. Ich friere. Es ist 12° Grad.

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