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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

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28.03.2025 um 17:53
Gerade habe ich im nahen Gerichtsgebäude einen warmen Sitzplatz gefunden. Herrlich! Da werde ich mich etwas länger ausruhen, denn nach dem Umsteigen musste ich länger stehen im Tram, mit so viel Gewicht beladen.

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28.03.2025 um 18:20
Jetzt bin ich beim Ziellager angekommen und muss mich nur noch aufraffen, alles auszupacken. Ich bin total erschöpft.

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28.03.2025 um 19:03
Manno, ich bin so extrem müde gerade. Es ist zwar alles ausgepackt, aber ich muss es noch einräumen. Das Licht geht auch ständig aus.

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28.03.2025 um 19:15
Was ich wieder mitnehmen werde für den nächsten Transport: Der Rollkoffer, das Gestell mit Rädern und der leere Rucksack.

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28.03.2025 um 22:00
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 22.03.2025:Mein Bus ist vor meiner Nase abgefahren. Der war vorher anders angeschrieben! Und auf einmal hatte er beim Abfahren doch meine Liniennummer! :D
Diesmal war der Bus richtig angeschrieben und fuhr mir nicht vor der Nase ab, sondern wartete auf mich. Das ist ja mal ne flotte Entschädigung! :D

Beim Bahnhof wollte mir die junge und nette Version von Dieter Bohlen helfen! Ich winkte lachend ab. ;)


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28.03.2025 um 22:06
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 22.03.2025:Morgen regnet's bei uns! Da werd ich nicht fahren. Mir tut schon jetzt jeder Knochen weh. Es wird mir auf jeden Fall zeitlich reichen, sogar wenn ich erst am 1. April weitermachen würde. Notfalls gehe ich schon frühmorgens und mache zwei Fahrten an einem Tag!

Ich hab noch genug andere Arbeit, vor allem Behördliches mit engen Fristen. Aber dass ich heute fuhr, bereue ich nicht. Erst jetzt kann ich es 100% einschätzen, wie oft ich noch fahren muss. Ich bin zufrieden mit der heutigen Tagesleistung!
Heute bin ich auch zufrieden. Und erneut tut mir alles weh. Es wär aber gut, wenn ich am Sonntag wieder fahren könnte. Die Zugverbindungen sind zwar dann etwas schlechter. Aber am 1. April habe ich Ergotherapie im Spital. Ich habe noch zwei solche harten Touren vor mir, das vor dem 6. April.


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28.03.2025 um 22:52
Da heute Freitag ist und deshalb manche Restaurants auf meinem Weg bis Mitternacht geöffnet bleiben, nutze ich das noch, um innerlich etwas runterzukommen, denn heute grübelte ich sehr viel. Dabei zeigen meine Wahrträume insgesamt einen guten Verlauf, der mich zu meinen Zielen führt. Egal was noch an Unschönem passieren mag, kann ich mich offenbar damit arrangieren nach meinen Wahrträumen, die zuverlässig eintreffen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.11.2024:Ich muss einfach akzeptieren, was ich nicht ändern kann, und mich auf das konzentrieren, was in meinem Einflussbereich liegt. Politisch und persönlich.

Ich will weiterhin auf Gott vertrauen. Meine Wahrträume zeigen mir die Richtung und geben mir Hoffnung. Sie waren immer zuverlässig.

Auch dann, wenn das Grübeln aufkam. Es hat keinen Sinn, das Leben zu zerdenken. Es wird so kommen, wie ich es vorausträume. Das war schon immer so.

Manches zeigt sich noch ungenau und vieldeutig in meinen Wahrträumen, vor allem wenn sie gerafft eine große Zeitspanne aufzeigen. Aber ich vertraue der Führung Gottes und nehme meinen Weg des Lernens stoizistisch so an, wie er für mich bestimmt ist.

Ich bin schon sehr dankbar für das, was ich bisher von Gott erhalten habe, und vertraue darauf, dass Gott mich weiterhin umfängt mit seiner Liebe. ER wird mich weiterhin befähigen, das Glück im Jetzt zu sehen und auszukosten.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Der Rückblick zeigt mir auf, wie stark meine aktuellen Wahrträume vorgreifen in die nächsten Monate. Deshalb ist der Vergleich mit den bereits erfüllten Wahrträumen wichtig zur Gegenwartsorientierung, vor allem in meinem Verhalten zu meinen Fachärzten, die vielleicht noch nicht so weit sind wie in meinen Wahrträumen über sie in der herannahenden Zukunft! :D

Bisher hat sich alles so entwickelt, wie ich es vorgängig vorausträumte, noch bevor es so war!
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28.03.2025 um 23:21
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Es ist schon fast so, dass mir meine Wahrträume klarer aufzeigen, wie es weitergehen wird. Ich war jedenfalls durch das Wissen meiner Wahrträume auf die jetzige Entwicklung gefasst, während mein Angiologe und die Fachpflegefrau da eine schnellere Lösung erhofften. Ich deutete denn auch gegenüber der Fachpflegefrau an, dass ich diese Entwicklung träumte und deshalb wusste, wie es ungefähr weitergehen wird.
So ist es wirklich! Manches dann real Erlebte entspricht schon fast auf unwirkliche Weise meinen Wahrträumen, weil mein Verstand es für unwahrscheinlich hielt, es sich aber dann doch wie vorausgeträumt erfüllte!

Außerdem motiviert mich das alles auch beruflich. Es ist letztlich ganz sicher ein wichtiges spirituelles Lernbeziehungsgeflecht, das mich pusht und weiterbringt in meiner Entwicklung und spirituellen Berufung. Deshalb sollte ich das alles nicht hinterfragen, sondern es einfach dankbar annehmen und spirituell dazulernen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 25.03.2025:Meine beruflichen Ideen haben mich heute auch sehr inspiriert, sodass ich mich zwischen den OPs zu beschäftigen weiß damit. Wie ich es träumte, ich weiß genau, was ich umsetzen will.
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29.03.2025 um 00:29
Wenn Timothy Snyder über Geschichte oder Gegenwart spricht, ist ihm die Aufmerksamkeit sicher. Erst vor einer Woche warnte der Historiker in einem großen SPIEGEL-Interview: »Wir leben im Jahr 1938.«

Gleich drei renommierte Trump-Kritiker verlassen das Land in Richtung Kanada

Nun sieht er offenbar die Zeit gekommen, die USA unter Präsident Donald Trump zu verlassen. Snyder lässt sich an der Yale-Universität beurlauben und tritt eine Professur an der Munk School of Global Affairs & Public Policy der Universität Toronto an. Ihn begleitet seine Frau Marci Shore, Osteuropaforscherin und ebenfalls bisher an der Yale University tätig.

Auch der Philosoph und Faschismusforscher Jason Stanley kündigte an, die USA aufgrund des derzeitigen politischen Klimas zu verlassen. Er ist bekannt als Autor von Büchern wie »Wie Faschismus funktioniert«. Stanley lehrte bislang ebenfalls in Yale und wird an die Munk School in Kanada wechseln. Die »Daily Nous « zitiert aus einer E-Mail von Stanley, in der er erklärt, dass er »sehr glücklich in Yale« gewesen sei, aber seine Kinder in einem Land großziehen wolle, »das nicht auf eine faschistische Diktatur zusteuert«.
In den vergangenen Wochen hatte die US-Regierung massiven Druck auf Eliteuniversitäten in den USA ausgeübt.
Quelle:
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-timothy-snyder-und-jason-stanley-verlassen-die-usa-a-1ed6bd57-0989-4b00-812d-756a3bb8afc4


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29.03.2025 um 16:10
Heute Nacht träumte ich, wie ich auf der Straße eine Frau beobachtete, die einen Kinderwagen vor sich herschob, in der jedoch eine Babypuppe lag und nicht das Kind, das sie gerne gehabt hätte. Sie ging immer wieder in den Laden zurück, wo sie das alles kaufte, und wechselte die Kinderwagen und Babypuppen, als gehöre das zum Spiel.

Ich fand das sehr schräg und versuchte, die Frau von ihrem merkwürdigen Puppenwagenspiel abzubringen. Ich fand die naturgetreuen Babypuppen nicht schön in ihrer Leblosigkeit.

Beim Anblick jener menschenähnlichen Babypuppe mit blondem Haar durchfuhr mich gleichzeitig ein innerer Schmerz der Sehnsucht, denn die Babypuppe glich meinem Neffen, als er ein Baby war.

Gerade kam die Frau mit einem neuen Kinderwagen und ich schaute rein, um die neue Babypuppe anzusehen. Diesmal war es aber die von mir engmaschig gestrickte Puppe aus meiner Kindheit, die ich mit viel Liebesmüh strickte und von der Lehrerin gerühmt wurde.

Diese Puppe verschenkte ich damals einer Frau, die um ihre Kinder trauerte, die ihr weggenommen wurden. Ich wollte damit meiner Puppe einen ewigen Wert der Liebe geben. Diese gestrickte Puppe gefiel der Frau nun endlich und ich sagte nichts mehr dagegen.

Die von mir gestrickte Puppe erinnerte mich in den Gesichtszügen an meine Mutter. Die Frau mit dem Babyfimmel hatte dazu passende Gesichtszüge und fand sich in meiner gestrickten Puppe wieder.

Da ich kurz vor meinen Wechseljahren eine Reihe solcher Träume hatte, weiß ich, was es bedeutet, nämlich dass meine Kreativität meine eigenen Kinder sind.

Es reichte mir, die Kinder meiner Schwester mitaufzuziehen. Mehr wollte ich nie, obwohl es sehr schön war, meinen Neffen und meine Nichte großzuziehen. Im Teamwork der Familie war das okay und gesundheitlich gerade noch schaffbar. Aber allein wäre ich körperlich überfordert.

Der Traum wurde ausgelöst durch die vielen
Mütter mit Babys, die ich gestern unterwegs traf.

Bisher dachte ich angesichts des Klimawandels eher, es sei nicht mehr vernünftig, auf eine solche Welt Kinder zu setzen, aber man kann es natürlich auch anders sehen, nämlich dass eine solche Welt und Gesellschaft Kinder braucht, die als Erwachsene etwas Gutes bewirken, spirituell gesehen.

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29.03.2025 um 19:17
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Manches dann real Erlebte entspricht schon fast auf unwirkliche Weise meinen Wahrträumen, weil mein Verstand es für unwahrscheinlich hielt, es sich aber dann doch wie vorausgeträumt erfüllte!

Außerdem motiviert mich das alles auch beruflich. Es ist letztlich ganz sicher ein wichtiges spirituelles Lernbeziehungsgeflecht, das mich pusht und weiterbringt in meiner Entwicklung und spirituellen Berufung. Deshalb sollte ich das alles nicht hinterfragen, sondern es einfach dankbar annehmen und spirituell dazulernen.
Ich sollte es auch deshalb nicht hinterfragen, weil auch ich meine Wirkung auf andere habe und ihnen womöglich ganz neuartige und zuerst noch zu verarbeitende Impulse gebe, erstmal unabhängig davon, ob es auch mich weiterbringt. Ein spiritueller Schmetterlingseffekt, den ich schon öfter miterleben durfte.

Die spirituellen Hintergründe sind komplex. Gottes Wege sind vielfach im Jetzt nicht durchschaubar und trotzdem äußerst sinnvoll gesetzt, gerade im Rückblick betrachtet. Das alles darf mich nicht verunsichern. Es bestimmt nicht meinen Wert, wie andere auf meine neuartigen Impulse reagieren. Es sollte mich nicht verletzen, denn ich kenne meinen Wert und meinen spirituellen Weg.

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29.03.2025 um 19:39
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 27.10.2024:Blog-Rückblick 1

Laura_Maelle schrieb am 10.12.2023:
Mein Schwager ist heute, am 2.Advent, gestorben.

Laura_Maelle schrieb am 12.12.2023:
Die Katholische Einheitsübersetzung 2016 der gewählten Bibelstelle gefällt mir besser. Sie ist schlichter und schlanker formuliert:

2.Korinther 3,17+18:

"Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
Wir alle aber schauen mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel
und werden so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn."

Laura_Maelle schrieb am 14.12.2023:
Bis hierher habe ich es geschafft auf meinem Weg mit Gottes Hilfe. So werde ich alles Weitere bewältigen mit Gottes Hilfe, Schritt für Schritt.

Ich will nach vorne schauen. Wenn ich die letzten Hürden genommen habe, wird ein großer, schwerer Brocken von mir abfallen. Dann wird mein Rucksack leichter sein als vorher.

Ich muss vermehrt meine Übungen machen, um meine körperliche Verfassung zu verbessern.

Laura_Maelle schrieb am 20.12.2023:
Heute Nacht träumte ich die stoizistische Antwort auf meine Bitte um einen Hinweis vor dem Einschlafen, sich nicht vom schwankenden Glauben einer verzweifelten Witwe (meine Schwester und ihre Krisen) beeinflussen zu lassen, denn Gottes Führung ist ein verlässlicher Fels in der Brandung der unsteten Gefühle.

Laura_Maelle schrieb am 28.12.2023:
In diesem Jahr haben sich einige Weichen bei mir verändert durch das große gesundheitsbedingte Tal, durch das ich ging. Ich werde mich noch mehr auf meinen eigenen stoizistischen Weg beschränken und meinen Erfolg und Lebenssinn für mich selbst festlegen - losgelöst von den Ansprüchen an mich und innerhalb meiner eigenen subjektiven Motivationsfelder. Ich werde versuchen, Abkürzungen im Leben zu nehmen, indem ich die Philosophie des Minimalismus & Stoizismus noch vertiefter anwende und ganz eigene individuelle Lösungen finde, die vielleicht nur bei mir funktionieren. Dazu gehört auch das mobile Leben.
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29.03.2025 um 20:04
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 28.10.2024:Blog-Rückblick 2

Laura_Maelle schrieb am 31.12.2023:
Es gibt immer wieder mal umsetzungsstarke, lebensnahe Texte, die wirklich Hilfreiches zusammentragen zum Thema Motivation. Vor allem dann, wenn man die Bestätigung im eigenen Leben findet und auf einmal die Zusammenhänge klarer erkennt. Dieses unbewusste Richtigmachen gibt einem dann auch wieder mehr Selbstsicherheit in Bereichen, wo man unsicherer wurde durch das erlebte Tief. Man gewinnt verlorengegangene Ressourcen zurück. Solche Aha-Erlebnisse hatte ich in diesem Jahr immer wieder. So kann man durch die eigene Erinnerung die zentralen Selbstmotivationsschlüsselmomente bei sich erkennen und neu aktivieren.

Laura_Maelle schrieb am 31.12.2023:
Ich bin froh, noch ausreichend gut tippen zu können. Handwerklich lasse ich es jetzt lieber sein wegen den Schmerzen. Aber es tut mir nicht mehr weh innerlich, denn ich bin einfach froh, dass ich noch gut tippen und schreiben kann, Ich bin ein literarischer Mensch. Man wird einfach auch für vieles dankbar, was noch geht.

Irgendwie ist es befreiend, vieles loslassen zu können. Ich bin so vielseitig und breit musisch begabt, dass ich früher einfach zu viel machen wollte, überall ein bisschen und nirgendwo richtig. Das hat mich eher zerstreut. Heute bin ich fokussierter und zielgerichteter, ohne mich zu überfordern. Ich gehe nun mehr in die Qualität statt in die Quantität dank des Minimalismus & Stoizismus.

Heute ist wieder so ein Tag, wo ich solche Gedanken der Dankbarkeit hege für das, was noch geht, vor allem das Schreiben. Und es erinnert mich an meinen Kirchensaal-Traum, wo ich genau das geträumt habe als mein bestehendes Potenzial und als Kern-Motivation. Ich wachse immer mehr in diesen Traum rein.

Laura_Maelle schrieb am 01.01.2024:
Ich versuche seit dem Jahreswechsel vermehrt, auf experimentelle Weise die Perspektive auf Sachverhalte spielerisch zu variieren, um zu schauen, ob das meine Motivation verändern würde. Das ist eine gute Übung, um die eigene Motivation leichter umzugestalten bei Bedarf.

Ich möchte im neuen Jahr flexibler werden und den bereits gesetzten Lebenssinn zu erweitern versuchen, indem ich bewusst die Perspektiven variiere und mich davon inspirieren lasse. :)

Laura_Maelle schrieb am 07.01.2024:
Als Kind stellte ich sehr viele Fragen und nervte damit vor allem meinen Vater. Es wurden mir dann Bücher in die Hände gedrückt, sodass ich frühzeitig lesen lernte, um an die Antworten zu kommen. Und ja, ich las sehr viel und auch sehr gezielt, bis ich viele der gesuchten Antworten hatte. Dadurch lernte ich, dass es zu fast allem irgendwo eine annähernd gute Antwort gibt. Zumindest so weit, um den Wissensdurst zu stillen und in die Umsetzung des bereits Gelernten zu kommen, denn vieles versteht man erst, wenn man es lebt. Erst dann kommen die tieferen Antworten. Diese müssen nicht vollständig sein, wenn es wirklich gelebt wird, weil der verborgene Anteil ausreichend intuitiv erfühlt wird.

Laura_Maelle schrieb am 07.01.2024:
Ich versuche, meiner Frustration über den Arbeitsstress etwas Positives und Motivierendes entgegenzusetzen, nämlich all das, was mich dankbar sein lässt, weil ich es als Ressource & Potenzial habe.

Laura_Maelle schrieb am 08.01.2024:
"Lass dich nicht von deinen Problemen treiben, sondern von deinen Träumen beflügeln!"

Laura_Maelle schrieb am 08.01.2024:
Jesaja 40 Vers 31: "Die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sodass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, sie laufen und nicht matt werden, sie wandeln und nicht müde werden."

Laura_Maelle schrieb am 08.01.2024:
Psalm 143,6: "Ich breite meine Hände aus zu dir; meine Seele dürstet nach dir wie lechzendes Land."

Sprüche 29,18: "Ohne Vision wird ein Volk zügellos, doch wohl ihm, wenn es die Weisung beachtet."

Laura_Maelle schrieb am 09.01.2024:
Zum Thema Perspektive & Motivation denke ich zum Beispiel an ein Sportfeld. Das Spielverhalten auf dem Feld bekommt erst dann Struktur und Richtung, wenn die beiden Mannschaften jeweils ein Tor haben und die Spielregeln sinnvoll festgelegt werden. In meiner Schulzeit durfte ich einmal meine Mannschaft wählen und wollte der Klasse eine Lektion erteilen, indem ich denjenigen als Ersten wählte, der sonst immer als Letzter genommen wurde. In dieser umgekehrten Reihenfolge wählte ich also bewusst die Spieler, die sich bisher weniger exponierten im Spiel.

Man könnte meinen, dass eine solche Mannschaft nur verlieren kann, aber zur Verwunderung unseres Lehrers gewann meine Mannschaft, die sich diese ungewöhnliche Erhöhung ihrer Mannschaftsposition zu Herzen nahm und von ihrer Passivität auf einmal in eine leidenschaftliche und begeisterte Aktivität wechselte. Das habe ich nie vergessen.

Laura_Maelle schrieb am 09.01.2024:
Wenn ich zurückblicke in die Anfänge meiner Selbständigkeit, merke ich, wie viel ich damals intuitiv richtig machte aufgrund der inneren Berufung, die mich zog. Als ich meinen Weg wissbegierig und zielorientiert anstrebte, genoss ich es sehr, meinen intrinsisch motivierten Interessen vollends und in selbstgewählter Freiheit nachzugehen, mir entsprechend das erforderliche Wissen anzueignen und daraus intuitiv die für mich wesentliche Essenz herauszulesen und für mich zu adaptieren bzw. in mir zu wecken und praxisnah zu fördern. Das hat mein Selbstbewusstsein gestärkt, trotz des inneren Konformitätskonflikts, in dem ich mich latent befand, doch wurde ich zunehmend eigenständig und umsetzungssicher.

Laura_Maelle schrieb am 09.01.2024:
"Der ist ein Narr, der sich an der Vergangenheit die Zähne ausbricht,
denn sie ist ein Granitblock und hat sich vollendet."
(Antoine de Saint-Exupery)

"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung."
(Antoine de Saint-Exupery)

Laura_Maelle schrieb am 10.01.2024:
Heute Abend sprach ich mit meinem Neffen über unsere Zukunftspläne, die uns ziehen. Er wird mich unterstützen bei meinem Projekt, es in Ehren halten und die Chancen nutzen, die sich daraus ergeben, erklärte er mir. Das hat mich sehr gefreut und motiviert mich. Das passt zu meinem motivierenden Kirchensaal-Traum. :)

Laura_Maelle schrieb am 11.01.2024:
Wenn ich in meine Vergangenheit zurückblicke, blieb ich in meiner Herangehensweise immer ziemlich ähnlich, sehr genau, oft zu genau, aber ich konnte mich darin optimieren und fokussieren durch Techniken des Minimalismus & Stoizismus.

Was mich stets überforderte, war die emotionale Vereinnahmung durch andere Menschen, das Verstricktsein in komplexe Beziehungen und deren unberechenbaren Dynamiken. Schon in meiner frühen Schulzeit machte ich als Vielleserin einen großen Bogen um die Bücherkategorie "Beziehungsromane" und dergleichen. Denn davon hatte ich genug durch meine Familie und wollte nicht noch mehr. Nicht nur das, ich wollte meine Familienprobleme keinem anderen zumuten und zog mich stattdessen in meine eigene Bücherwelt zurück, so weit mir das unter diesen Umständen möglich war. Das tat mir auch gut (Spiritualität, Bibel & Literatur) aber es half mir noch zu wenig.

Also suchte ich nach Lösungen, um besser damit klarzukommen und mich besser abzugrenzen, indem ich mir viel Fachwissen als "Rüstzeug" aneignete, darunter eine Menge Psychologie bis zur mentalen Selbstoptimierung und umsetzungsstarken "Aufrüstung" durch den Lebensstil des Minimalismus & Stoizismus.
Der antike Stoizismus als Wiege der heutigen Motivationspsychologie (Beitrag von Laura_Maelle)

Eigentlich wäre auch das geglückt, wenn ich nicht körperlich abgebaut hätte. Durch diese körperlich bedingte Vulnerabilität verliere ich den durch Selbstoptimierung und Wissensaneignung gewonnenen Vorsprung und befinde mich wieder in der Überforderung. Also muss ich mich noch mehr mental und körperlich aufbauen.

Laura_Maelle schrieb am 12.01.2024:
Ich kenne mich sehr gut und weiß, worin ich mich noch optimieren könnte, körperlich durch regelmäßige Übungen und Selbstfürsorge, mental durch eine wirklich zugkräftige, positive, intrinsische Motivation, die auch gegen Schmerzen, Ermüdung und Unlust gefeit ist.

Laura_Maelle schrieb am 20.01.2024:
Mein Wahrtraum am Geburtstag meines Neffen im März 2023 war auch ganz interessant und von der Traumstimmung her am Schluss positiv:

Im Traum befand ich mich in einem Brunnenschacht zu einer Flussschlucht der Aare und wollte rauf ans Licht. Das war nicht so leicht, aber ich fand nach vielen Versuchen die richtigen Trittkanten an der Brunnenwand, um mich raufzuarbeiten an den Brunnenrand. Meine Schwester rief mir jedoch von oben ständig zu, ich solle es lassen. Ich sei doch krank. Das könne ich nicht schaffen. Aber ich hörte nicht auf sie und schaffte es. Oben angekommen sah ich eine Stadt und einen alpinen Berg vor mir, beide in der Schweiz. Ich sah vom Mittelland in zusammenrückender Perspektive in Richtung Alpen und erblickte dabei die dazwischenliegende Stadt Zürich, erkennbar an den Kirchtürmen in der Altstadt. Ich freute mich und ging los in die Altstadt. Ich fand dabei auch flachufrige Wasserstellen, wo ich mich wirklich komplett flach liegend ausruhen und meine Schmerzen lindern konnte im Wasser.

Laura_Maelle schrieb am 21.01.2024:
Am besten betrachte ich auch jetzt wie an meinem körperlichen Tiefpunkt alles als medizinisch selbstrehabilitierende Etappen, damit ich in allem gezielter und motivierter vorgehe, gerade weil die Zeitfenster immer kleiner werden.

Laura_Maelle schrieb am 21.01.2024:
Ich bin auch froh, gewisse Aufgaben von früher nicht mehr zu haben, vor allem weniger Verantwortung für die Kinder. Wenn ich erstmal den Papierkram weiter reduziert habe, finde ich mich damit wieder besser zurecht. Es wird einfacher sein, das Gesuchte zeitnah zu finden.

Laura_Maelle schrieb am 22.01.2024:
Ich muss jetzt auch wieder ganz bewusst nach positiven Gesichtspunkten Überlegungen anstellen, um meinen Frust abzubauen.
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29.03.2025 um 20:39
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.11.2024:Manchmal komme auch ich ins Grübeln, wovon ich eigentlich selbst immer abrate. Es führt meistens zu nichts, vor allem bei wiederholtem Grübeln um immer dasselbe Thema, aber ich habe zumindest gelernt, mein Grübeln nicht in negative Denkmuster übergehen zu lassen, sondern es einfach offen zu behalten.

Auf diese Weise führt das Grübeln eher zum Recherchieren und der Suche nach Lösungen, was ganz nützlich sein kann. So gesehen lasse ich das Grübeln als Grundbedürfnis zu, solange eine gewisse Verhältnismäßigkeit besteht und es sich nicht repetitiv ins Überproportionale ausdehnt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.11.2024:Ich muss einfach akzeptieren, was ich nicht ändern kann, und mich auf das konzentrieren, was in meinem Einflussbereich liegt. Politisch und persönlich.

Ich will weiterhin auf Gott vertrauen. Meine Wahrträume zeigen mir die Richtung und geben mir Hoffnung. Sie waren immer zuverlässig.

Auch dann, wenn das Grübeln aufkam. Es hat keinen Sinn, das Leben zu zerdenken. Es wird so kommen, wie ich es vorausträume. Das war schon immer so.

Manches zeigt sich noch ungenau und vieldeutig in meinen Wahrträumen, vor allem wenn sie gerafft eine große Zeitspanne aufzeigen. Aber ich vertraue der Führung Gottes und nehme meinen Weg des Lernens stoizistisch so an, wie er für mich bestimmt ist.

Ich bin schon sehr dankbar für das, was ich bisher von Gott erhalten habe, und vertraue darauf, dass Gott mich weiterhin umfängt mit seiner Liebe. ER wird mich weiterhin befähigen, das Glück im Jetzt zu sehen und auszukosten.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Heute grübelte ich sehr viel. Dabei zeigen meine Wahrträume insgesamt einen guten Verlauf, der mich zu meinen Zielen führt. Egal was noch an Unschönem passieren mag, kann ich mich offenbar damit arrangieren nach meinen Wahrträumen, die zuverlässig eintreffen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Der Rückblick zeigt mir auf, wie stark meine aktuellen Wahrträume vorgreifen in die nächsten Monate. Deshalb ist der Vergleich mit den bereits erfüllten Wahrträumen wichtig zur Gegenwartsorientierung, vor allem in meinem Verhalten zu meinen Fachärzten, die vielleicht noch nicht so weit sind wie in meinen Wahrträumen über sie in der herannahenden Zukunft! :D

Bisher hat sich alles so entwickelt, wie ich es vorgängig vorausträumte, noch bevor es so war!
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.11.2024:Es ist schon fast so, dass mir meine Wahrträume klarer aufzeigen, wie es weitergehen wird. Ich war jedenfalls durch das Wissen meiner Wahrträume auf die jetzige Entwicklung gefasst, während mein Angiologe und die Fachpflegefrau da eine schnellere Lösung erhofften. Ich deutete denn auch gegenüber der Fachpflegefrau an, dass ich diese Entwicklung träumte und deshalb wusste, wie es ungefähr weitergehen wird.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:So ist es wirklich! Manches dann real Erlebte entspricht schon fast auf unwirkliche Weise meinen Wahrträumen, weil mein Verstand es für unwahrscheinlich hielt, es sich aber dann doch wie vorausgeträumt erfüllte!

Außerdem motiviert mich das alles auch beruflich. Es ist letztlich ganz sicher ein wichtiges spirituelles Lernbeziehungsgeflecht, das mich pusht und weiterbringt in meiner Entwicklung und spirituellen Berufung. Deshalb sollte ich das alles nicht hinterfragen, sondern es einfach dankbar annehmen und spirituell dazulernen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 25.03.2025:Meine beruflichen Ideen haben mich heute auch sehr inspiriert, sodass ich mich zwischen den OPs zu beschäftigen weiß damit. Wie ich es träumte, ich weiß genau, was ich umsetzen will.

Laura_Maelle schrieb:
Unterwegs befasste ich mich mit beruflichen Ideen und deren Umsetzung.

Laura_Maelle schrieb:
Da fühle ich mich ganz als Bücher-Nerd aus einem vergangenen Jahrhundert! :D
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Ich sollte es auch deshalb nicht hinterfragen, weil auch ich meine Wirkung auf andere habe und ihnen womöglich ganz neuartige und zuerst noch zu verarbeitende Impulse gebe, erstmal unabhängig davon, ob es auch mich weiterbringt. Ein spiritueller Schmetterlingseffekt, den ich schon öfter miterleben durfte.

Die spirituellen Hintergründe sind komplex. Gottes Wege sind vielfach im Jetzt nicht durchschaubar und trotzdem äußerst sinnvoll gesetzt, gerade im Rückblick betrachtet. Das alles darf mich nicht verunsichern. Es bestimmt nicht meinen Wert, wie andere auf meine neuartigen Impulse reagieren. Es sollte mich nicht verletzen, denn ich kenne meinen Wert und meinen spirituellen Weg.
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29.03.2025 um 22:18
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.03.2025:Laura_Maelle schrieb:
Gerade das schärfe ich mir öfter ein, wenn bei mir das Grübeln anfängt. Gewisse Dinge müssen sich einfach zuerst entwickeln. Da braucht es Geduld & Achtsamkeit. Meine Intuition sagt mir, dass ich genau die richtigen Ärzte habe. Das ist schon viel wert, damit ich den nötigen Behandlungsweg gehen kann, der letztlich mein Sprungbrett wird für ein qualitativ besseres Leben mit mehr Möglichkeiten, auch um meine beruflichen Ziele vollends zu realisieren, woran ich aber bereits während der langwierigen Behandlungszeit arbeiten werde. Diesen spirituellen und beruflichen Kontext will ich nicht aus den Augen verlieren. Es braucht auch den nötigen Außenblick auf die eigene Situation und alle Beziehungskonstellationen, um innerlich stoisch frei zu bleiben.

Laura_Maelle schrieb:
in der stoischen Außenwahrnehmung, wie ich es als optimale Anleitung der hilfreichen Selbstorientierung für mich aufgeschrieben und perfektioniert habe. Ich muss es nur umsetzen und mich daran halten!

Ich merke, dass ich ohne diese stoische Außenwahrnehmung meiner Anleitung nicht mehr weiterkomme. Es ist in meiner schwierigen Lebenssituation wirklich das Einzige, was mich funktionieren lässt. Das muss ich mir allerdings als Betrachtungsweise immer wieder neu erarbeiten, wie es auch die antiken Stoiker jeweils taten und deshalb ihre Selbstbetrachtungen niederschrieben.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.03.2025:Ich bin zutiefst dankbar für den Umstand, mir meine stoizistische Anleitung rechtzeitig erarbeitet zu haben durch Gottes Führung, damit ich jetzt überhaupt die Möglichkeit habe, auf diese nun bitter notwendig gewordene Ressource zurückgreifen zu können. Ebenso dankbar bin ich, wie Gottes Fügung mich zu den für mich passenden Ärzten gebracht hat, zu denen ich Vertrauen aufbauen kann. Für mich muss das Menschliche stimmen. Das ist eine wertvolle Grundlage für meine weitere Entwicklung.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Ja, ich habe allen Grund, dankbar zu sein - und das bin ich! Gott führt mich und auch meine Familie. Meine Wahrträume erfüllen sich Schritt für Schritt. Alle meine Gefühle & Gedanken jetzt gehören zu dieser Entwicklung dazu. Wenn ich etwas erwarte und dies nicht eintritt, war es auch nicht vorgesehen für mich. Das muss mir bewusst bleiben.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.03.2025:Darauf weisen auch folgende Wahrträume hin:

Laura_Maelle schrieb am 26.12.2024:
Ich nickte nochmal ein und träumte, dass ich meine Physiotherapie langfristig erweitern möchte mit etwas Vergleichbarem, dies in einer Zeit, wo ich mich wieder vermehrt mit Leuten über Kunst & Literatur austausche. Ich bleibe mobil und flexibel und folge meinen Zielen.

Eine ähnliche Traumszene findet sich in einem meiner langen, gerafften Wahrträume:

Laura_Maelle schrieb am 03.10.2024:
Meine aktuellen Träume vom Krankenhaus und den Ärzten erinnern mich an vorausgegangene Wahrträume, wo diese medizinische Lebensstation ebenfalls vorkommt, auch OPs. Manches erkenne ich aus diesen Wahrträumen wieder, Ärzte, das Personal, ihr Aussehen, ihre Funktion, ihr Wesen, die medizinische Zuwendung, die Infrastruktur der Krankenhaus-Einrichtung. Dies eingebettet in geraffte Wahrträume, die auch das Davor und das Danach in geraffter Form anzeigen. Nach diesen Wahrträumen gibt es ein Danach, ein besseres Danach. In anderen Worten: Ich werde nicht durch eine dieser OPs sterben. Es wird mir irgendwann besser gehen. In dieser besseren Zukunft kann ich meine Ziele realisieren. Meine Wahrträume sind verlässlich.

Laura_Maelle schrieb am 26.12.2024:
Diese Traumszene zeigt deutlich auf, wie mir die Medizin hilft, meine Ziele zu verwirklichen, diese mir also nichts nimmt, sondern stattdessen zum Sprungbrett wird für meine eigentlichen spirituellen Lebensziele. Meine inneren Widerstände gegen die "Körper"-Medizin kann ich also loslassen und sollte stattdessen versuchen, diesen Aspekt in meinem Leben zu integrieren und gutzuheißen.

Laura_Maelle schrieb am 26.12.2024:
Ich weiß auch genau, wo ich mich chronologisch in diesen langen, gerafften Wahrträumen befinde und fühle die Aufgeregtheit und Abspannung vor den OPs, was auch in den gerafften Wahrträumen deutlich rüberkommt, wie auch das Gewahrwerden meines körperlichen Zustands und die geweckte medizinische Selbstfürsorge.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.03.2025:Die entsprechende Szene im gerafften Wahrtraum passt auch sehr gut zu folgendem Wahrtraum:

Laura_Maelle schrieb am 08.02.2025:
Heute Nacht träumte ich, wie ich mit meiner verstorbenen Mutter über meine beruflichen Pläne sprach, aber sie zeigte sich wie so oft vielbeschäftigt mit anderen Themen und gab mir nicht die volle Aufmerksamkeit, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich wollte jedenfalls keine Lehrtätigkeit aufnehmen, weil das viel Wiederholung bedeutet hätte in der Vermittlung, sondern lieber meine beruflichen Fähigkeiten verfeinern durch höchste Ansprüche an mich.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.03.2025:Ich habe mich in den ersten Monaten bei meinen Fachärzten ein bisschen gewundert über diese klare und übergangslos motivierte Wahrträume-Entwicklung ins eindeutig Berufliche, obwohl ich noch voll in der medizinischen Behandlung stecke, aber jetzt verstehe ich es, weil es sich tatsächlich auf diese Weise erfüllt und aufbaut in meiner Motivation.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.03.2025:Und warum so schnell?

Weil ich nur mit einer stoischen Außenwahrnehmung und Zielgerichtetheit ausreichend im Leben funktioniere. Ich bin ein vorwärtsgewandter Mensch.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Heute Nacht träumte ich wieder von meinem früheren Elternhaus und dem Nachbarhaus, das zur Chirurgie des Spitals wird, während ich vom Elternhaus aus den Weg zum Nachbarhaus beschreite. Während mein Chirurg sich Notizen macht über meine beruflichen Pläne, erlebe ich eine Reizüberflutung an Gedankengängen, inspiriert durch meine Jugend, weiß aber eigentlich ganz genau, was ich will, und kann von all den prismatisch auf mich einstürzenden Ideen nur eine neue gebrauchen, nämlich wie wichtig letztlich zusätzlich das Äußere ist, um Erfolg zu haben, denn Kleider machen Leute, wie schon mein Lehrer immer sagte.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Was mich bei diesem Wahrtraum besonders beeindruckt, ist mein klares Wissen, was ich beruflich will. Dies nicht nur im Wachzustand, sondern auch im Traum. Ich bin also bis ins Unbewusste davon durchdrungen. Das ist großartig! Das ist das Erste, was ich beim Aufwachen dachte, um es dann gleich für mich zu notieren, denn diesen Aspekt halte ich für absolut wichtig in der beruflichen Selbstorientierung! Mit dieser Durchdrungenheit des eigenen Willens bin ich wie ein stoischer Fels in der Brandung!
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Dieser Wahrtraum zeigt mir auch auf, wie ich aus der Reizüberflutung der eigenen Assoziationen und Erwartungen aussteigen kann, um mich auf das stoizistisch Wesentliche meiner beruflichen und persönlichen Ziele zu fokussieren.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 13.03.2025:Es ist interessant, wie in diesem Wahrtraum die unterschiedlichen Wahrnehmungen zwischen mir und dem Chirurgen präsent werden und ich mich angleichen muss, um mich überhaupt für ihn verständlich auszudrücken. Durch diese Kommunikationsschwierigkeit lerne ich aber eine Menge dazu. Es hilft mir, noch besser auf den Punkt zu kommen. Das ist wirklich so, nicht nur im Traum. Ich hab das vielfach festgestellt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 14.03.2025:Dadurch wurde mir bewusst, welche Anpassungsleistung mein Neffe mir gegenüber geschafft hat, um mich in meiner vernetzten Denkstruktur zu verstehen! Nun ja, er hatte ein Leben lang Zeit dafür! :D

Jetzt ist es umgekehrt. Nun muss ich mich anpassen. Meine liebe Freundin ist diesbezüglich noch vernetzter und komplexer mit allen Vor- und Nachteilen. Ich befinde mich in der Mitte und habe mich in den letzten Jahren durch den Stoizismus immer mehr meinem Neffen, einem natürlichen Stoiker, angeglichen und durch ihn gelernt. Der Chirurg ist 10 Jahre älter als mein Neffe und entsprechend besser strukturiert und fortgeschrittener als mein Neffe, sodass ich auch durch ihn lernen kann, so mein Eindruck.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 14.03.2025:Es ist interessant, wie Gott diesbezüglich führt und Lernpartner schickt. Das sehe ich nicht nur bei mir durch meinen Neffen und aktuell stellvertretend durch meinen Chirurgen, sondern auch bei meiner lieben Freundin und ihrem Mann, die sehr unterschiedlich sind, zwei Extreme, die das Leben trotz Konflikten zusammenhält und die währenddessen unentwegt voneinander lernen. Sie wird durch ihn strukturierter und zielorientierter und er durch sie spiritueller. Sie erkennt das zunehmend selbst und will deshalb der konfliktreichen Beziehung eine neue Chance geben. Das Leben hält sie zusammen, weil beide ihre Lektion noch nicht ausreichend gelernt haben. Wenn es auseinanderginge, kämen vielleicht stellvertretende Lernpartner, bis die spirituelle Lektion wirklich genug verinnerlicht und umgesetzt wird.

Die Konstellation zu meiner Schwester als Lernpartnerin ist ähnlich komplementär, wobei meine Schwester viel weniger strukturiert ist als ich. Ohne sie wäre ich weniger gefühlstief und sie ohne mich völlig orientierungslos.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Im Grunde genommen ist meine heutige Karte meine selbstgeschriebene Stoizismus-Anleitung, die ich gestern und auch heute immer wieder las, um mich darin zu verankern und zu stärken.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Mein großer Wunsch ist es, abgeklärt zu sein, nicht mehr ent-täuscht zu sein, weil ich zu viel erwartet habe. Das tue ich immer wieder auf unreflektierte Weise und ärgere mich über mich selbst, wie ich dies und jenes nur voraussetzen konnte, obwohl ich grundsätzlich nicht so viel erwarten darf.

Der Stoizismus soll mir dabei helfen. Ich möchte dieses Gefühl der Enttäuschung einfach nicht mehr spüren in mir. Es ist ein Scheizz-Gefühl. Sobald ich darüber reflektiere, kann ich es auflösen. Besser wäre, es würde als Gefühl gar nicht mehr eintreten, weil ich von vornherein nicht diese Erwartungen entwickle.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.03.2025:Heute Nacht träumte ich zu diesem Aspekt und wie ich versuche, aus diesen Gefühlen und Erwartungen auszusteigen, um gar nicht erst in solche unerwünschten Dynamiken reingezogen zu werden. Alles, was ich tue, erzeugt eine Gegenreaktion. Also muss ich gut überlegen, ob es sich lohnt, eine womöglich unerwünschte Gegenreaktion zu riskieren. Es ist, als müsste ich Robocop werden, um mein Verhalten so zu steuern, dass ich keine negativen Gefühlsdynamiken auslöse. Danach träumte ich eine ganze Filmszenerie von einem weiblichen Androiden und welche Wirkungen dies in den Menschen auslöst. Das war auch nicht wirklich überzeugend als "Lösung".
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.03.2025:Auch wenn das nicht die Lösung ist, wäge ich jetzt schon mehr ab und verkneife mir einiges, was mir so als Spontanhandlung einfällt. Die in letzter Zeit erlebten Gefühlsausbrüche meiner Schwester waren einfach too much für mich, sodass ich selbst auch mehr in meinen Gefühlen schwamm, grübelte und Kopfkino entwickelte. Das will ich reduzieren, indem ich von vornherein überlege, was gefühlsdynamisch explosiv sein könnte.

Laura_Maelle schrieb am 11.03.2025:
In einer weiteren Szene warne ich zwei Jugendliche, im Müll nach Entdeckungen zu suchen, denn sie könnten sich mit etwas kontaminieren, z. B. ausgelaufenen Batterien.

Laura_Maelle schrieb am 11.03.2025:
Der Traum weist darauf hin, dass die aktuell gehegten Aggressionen meiner Schwester gegen mich vorübergehend sind und verfliegen. Meine Angst vor Kontaminationen meint Gefühlsausbrüche, auf die ich gefasst sein muss. Das betrifft indirekt auch den Chirurgen, der mehr aus sich rauskommt und unzufrieden sein könnte wegen meiner Gewichtszunahme.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.03.2025:Laura_Maelle schrieb am 01.03.2025:
Insgesamt betrachtet kommt der Chirurg mehr aus sich raus in meinen Wahrträumen, weshalb ich die OP schon im März für möglich hielt, was aber nicht zutrifft. Dieses verstärkte Engagement und Aus-sich-Rauskommen bezieht sich nämlich nicht auf eine OP im März, sondern auf meine soziale Situation, die meine Weiterbehandlung verunmöglicht, wenn ich sie nicht löse. Das wurde mir bei der Durchsicht meiner Wahrträume klar. Ich erinnere mich zudem, wie mir mein Hausarzt den Arztbericht meines Chirurgen vorlas und dabei meine soziale Situation als Aspekt Erwähnung findet in dessen Arztbericht.

Dieses verstärkte Engagement des Chirurgen bedeutet aber auch eine höhere Erwartung an mich, den Vorbedingungen der OPs näherzukommen. Wenn ich diesbezüglich nicht Fortschritte mache, wird ihn das verärgern, so meine Vermutung aufgrund meiner Wahrträume-Tendenz, die sich bisher bewahrheitet hat. Deshalb muss ich unbedingt weiter abnehmen, allein schon um Konflikte mit dem Chirurgen zu vermeiden. Das würde mich sonst innerlich runterziehen und demotivieren.

Laura_Maelle schrieb am 09.10.2024:
Meine früheren Wahrträume zeigen mir einen hilfreichen und einfühlsamen Chirurgen, der aber auch verpflichtende Erwartungen an mich stellt, als hätte er eine Berechtigung dazu (auf Basis der Arzt-Patient-Beziehung), wodurch ich mich überfordert fühle, denen ich aber mit Verdruss nachkomme im Rahmen meiner Möglichkeiten, denn er motiviert mich deutlich durch seine unmissverständliche und überzeugend direkte Art. In jedem dieser Wahrträume sehe ich ein Gewässer im Staudamm, das entstaut werden muss als Sinnbild meines Körpers, dessen Kreislauf in Ordnung gebracht werden soll. Dabei sehe ich auch die OPs, die an mir durchgeführt werden.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 15.03.2025:Laura_Maelle schrieb am 21.02.2025:
Wenn ich meine Wahrträume anschaue, ist da einerseits meine langwierige medizinische Situation im Zusammenhang mit meinen Fachärzten, hauptsächlich dem Chirurgen. Aber meine beruflichen Ziele im Sinne von Berufung geben mir Orientierung in meiner Lebensgestaltung. Das brauche ich auch, um mich nicht ausgeliefert zu fühlen. Noch immer bin ich ein selbstbestimmter Mensch.
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29.03.2025 um 23:41
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.03.2025:Diese Angst vor der Unzufriedenheit des Chirurgen hat in letzter Zeit abgenommen. Der Chirurg bestätigt meine E-Mails an ihn und die anderen zwei Fachärzte immer zeitnah, sofern er damit einverstanden ist, um mich zu motivieren. Mittlerweile weiß ich, was er bejaht und was nicht, und richte mich danach aus, weil ich motiviert werden will, denn das hilft mir, mehr Antrieb aufzubringen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 21.03.2025:Laura_Maelle schrieb am 11.03.2025:
Dieser Traum zeigt szenische Merkmale und Parallelen aus früheren Wahrträumen, die ich nun besser verstehen und einordnen kann. Der lange Radweg weist auf meinen langen Behandlungsweg hin, wenn man die Träume in den gleichen Kontext stellt.

Dieses Getragenwerden auf dem Gepäckträger des Rads beinhaltet auch das Motiviertwerden durch den Chirurgen bzw. meine drei Fachärzte. Ich bin froh, dass sie erkannt haben, wie sehr mir das hilft, und sie das mitmachen. So was ist nicht selbstverständlich. Das ist mir klar. Und ich bin dankbar dafür und brauche es im Moment. Meine Ärzte wollen offensichtlich diesen motivierenden Einfluß auf mich haben, weil es für die Behandlung wichtig ist.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.03.2025:Auch wenn ich letztlich nicht stationär behandelt wurde bisher, sondern ambulant, gaben mir meine Ärzte ein strukturiertes und verlässliches ambulantes Behandlungsnetz mit viel Aufmerksamkeit & Zuwendung, das einer stationären Behandlungsbegleitung gleichkommt vom Gefühl her. Dafür bin ich sehr dankbar.

Das zeichnet viele Ärzte in meinem ortsnahen Spital aus, wie mir eine Patientin aus dem Parallelspital bestätigte als Unterschied zu anderen Spitälern. Sie kennt beide Spitäler und hat viel Spitalerfahrung als stationäre Patientin.
Mittlerweile las ich nochmal den genauen Wortlaut des Arztbericht-Auszugs meines Schmerztherapeuten, den ich meinen drei Fachärzten per Mail sandte, um sie von der Idee der Magenverkleinerung abzubringen. Mein Schmerztherapeut gab in seinem Arztbericht eine Empfehlung im Umgang mit mir, die den zugewandten Umgang mit mir erklären könnte, denn ich wundere mich je länger wie mehr darüber und kann mein Glück kaum fassen. ;)

Da kann ich meinem Schmerztherapeuten wirklich dankbar sein. Ich bat ihn damals um diesen Abschlussbericht, damit ich später ohne ihn etwas vorweisen kann, denn ich wollte nach 7 Jahren Schmerztherapie nichts Dergleichen weitermachen bei einem anderen, sondern es abschließen. Ich wusste genug, nachdem ich ein halbes Psychologie-Studium in Eigenregie durchführte.

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30.03.2025 um 11:43
Deine Situation ist ja alles andere als einfach, sondern eher bedrückend...und auch nicht das, was Du erhofft hast!
Hast Du denn psychologische Unterstützung?
alles Gute Dir!


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30.03.2025 um 15:50
Danke @dieRaebin
Na ja, man erhofft sich wohl immer die einfachste Lösung wie im Märchen, aber mir war schon klar, wie langwierig alles werden wird. So gesehen komme ich bisher gut weg, vor allem weil mich mein zweitjüngster Bruder und meine Schwester dann doch nicht ganz im Stich ließen, da sie ohne mich komplett isoliert wären in ihren schweren Depressionen.

Das haben beide trotz ihrem Jähzorn erkannt. Ich war schließlich all die Jahre für sie da. Das wollen sie nicht verlieren, meine mentale Unterstützung in ihren Krisen. So betrachtet hat Gott die richtigen Geschwister zusammengeführt. Wir haben uns gegenseitig beigestanden. Trotz all den Krisen bleibt unsere familiäre Bindung sehr stark. Wir haben einiges zusammen erlebt. Das schweißt zusammen, trotz aller Konflikte. Unsere Eltern lebten das auch vor. Es wirkte ein Stück weit auch ihre Erziehung, mich nicht fallen zu lassen.


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30.03.2025 um 16:00
Zitat von dieRaebindieRaebin schrieb:Hast Du denn psychologische Unterstützung?
Psychologische Unterstützung hatte ich in meiner 7-jährigen Schmerztherapie.

Dazu schrieb ich ja bereits:
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Da kann ich meinem Schmerztherapeuten wirklich dankbar sein. Ich bat ihn damals um diesen Abschlussbericht, damit ich später ohne ihn etwas vorweisen kann, denn ich wollte nach 7 Jahren Schmerztherapie nichts Dergleichen weitermachen bei einem anderen, sondern es abschließen. Ich wusste genug, nachdem ich ein halbes Psychologie-Studium in Eigenregie durchführte.



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