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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

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25.03.2025 um 10:01
Ich bin momentan sehr müde, denn heute Nacht habe ich nicht wirklich gut geschlafen. Das spüre ich nun. Meine Termine stehen noch bevor.

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25.03.2025 um 11:11
Boah, ich habe anderthalb Kilo zugenommen statt abgenommen! Gleichstand wäre ja noch verständlich gewesen wegen dem schlechten Schlaf, aber zugenommen?! Dabei habe ich nicht viel gegessen! Mm. Vielleicht ist das ein Zeichen von neuen Wassereinlagerungen. Ich muss nun täglich auf der Hut sein, nicht erst am Vortag des Wiegens.

Wenn ich nicht gerade heute so gute berufliche Ideen erarbeitet hätte, die mich aufstellen, könnte mich diese Gewichtszunahme echt frustrieren.

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25.03.2025 um 12:50
Bald habe ich die erste Sitzung meiner aktuellen Ergotherapie. Ich sitze im Wartebereich der Ergotherapie, nachdem ich mit großen Säcken bedeckt durch den strömenden Regen eilte.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 19.03.2025:Di 25.03.2025
- 11-Uhr-Waage Chirurgie
- 13 Uhr Ergotherapie



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25.03.2025 um 15:16
Ich befinde mich nun wieder im großen Restaurant des Spitals und halte mich mit meinem zweiten Cappuccino-Kaltgetränk wach. Ich bin so müde.

Die erste Sitzung der Ergotherapie war interessant. Den Chirurgen habe ich nicht gesehen. Es scheint aber wieder ein OP-Tag zu sein, nach der Kleidung und Aufmachung zu urteilen. Theoretisch könnte ich also das heutige Gewicht unter den Tisch fallen lassen. Vielleicht tue ich das auch. Denn wenn ich schon so enttäuscht darüber bin, dann erst recht meine Ärzte.

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25.03.2025 um 15:34
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Wenn ich nicht gerade heute so gute berufliche Ideen erarbeitet hätte, die mich aufstellen, könnte mich diese Gewichtszunahme echt frustrieren.
Das gilt auch für meine Müdigkeit, die mir wirklich zu schaffen macht. Ich brauche noch mehr Kofffein.


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25.03.2025 um 16:28
Ich konnte jetzt zum Glück eine erste wichtige Mail schreiben und ausformulieren. Meine Müdigkeit macht aber alles schwieriger. Perfekt ist es nicht! Aber abgeschickt. Genug gut!

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25.03.2025 um 16:41
Keine Karte, aber fast:

20250325 123633Original anzeigen (2,9 MB)


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25.03.2025 um 18:12
Ach wie treffend und schön @sooma
Vielen Dank! :)

Ich hab mir heute auch wieder eine ansprechende Karte gekauft! Das ging aber nur, weil mir meine Schwester das Geld, das sie mir am 4. April für gemeinsame Rechnungen geben muss, nun schon teilweise gab, weil ich so knapp dran bin.

Gerade schrieb ich meine zweite wichtige Mail, diesmal behördlich. Deshalb gab ich mir noch mehr Mühe und las es mehrmals durch, damit wirklich kein Fehler drin steckt. Habs nun abgesandt.

Dadurch, dass ich meine drei Fachärzte so stark involvierte, kann ich bei behördlichen Fristverlängerungen zusätzlich auf meine drei Ärzte verweisen. Dadurch habe ich eher die Chance, dass meine speziellen Gesuche durchkommen. Es reicht schon, wenn ich die aussagekräftigen Titel meiner Mails im Screenshot anzeige. So sehen die Behörden gleich den zeitlichen Verlauf als Beleg, warum ich mehr Zeit brauche.

Schon deshalb bereue ich rein gar nichts, auch wenn ich weiß, dass es nicht selbstverständlich ist. Ich traue es mir auch nur bei diesen drei Ärzten (meine drei Musketiere^^), weil sie mich sehr lange begleiten durch die OPs.


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25.03.2025 um 19:48
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Wenn ich nicht gerade heute so gute berufliche Ideen erarbeitet hätte, die mich aufstellen,
Letztlich war der Tag sogar sehr wertvoll für mich und die gekaufte Karte deshalb auch gerechtfertigt und sehr sinnvoll. Die Müdigkeit hing mir lange nach, aber jetzt ist es besser und so schaff ich sicher auch den Rückweg.

Ich schrieb meinen drei Ärzten einen Erstbericht zur Ergotherapie. Sie sandten gleich ihre Lesebestätigungen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Schon deshalb bereue ich rein gar nichts, auch wenn ich weiß, dass es nicht selbstverständlich ist. Ich traue es mir auch nur bei diesen drei Ärzten (meine drei Musketiere^^), weil sie mich sehr lange begleiten durch die OPs.
Meine beruflichen Ideen haben mich heute auch sehr inspiriert, sodass ich mich zwischen den OPs zu beschäftigen weiß damit. Wie ich es träumte, ich weiß genau, was ich umsetzen will.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Unterwegs befasste ich mich mit beruflichen Ideen und deren Umsetzung.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Da fühle ich mich ganz als Bücher-Nerd aus einem vergangenen Jahrhundert! :D
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25.03.2025 um 19:56
In wenigen Minuten werde ich das Spital verlassen und zur Busstation gehen für den Rückweg. Gute Nacht!^^

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25.03.2025 um 21:21
Ich konnte jetzt eine behördliche Sache im Schnellgang erledigen. Dafür brauchte ich eine Info von meiner Schwester, die sie mir zum Glück noch heute Abend geben konnte, obwohl sie sehr müde war.

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25.03.2025 um 21:45
Morgen werde ich den Lagerumzug noch nicht fortsetzen, da mir mein rechter Fuß immer noch weh tut. Außerdem will ich etwas nachschlafen nach der vornächtlichen schlechten Schlafqualität. Und ich will mein Netbook weiter verschlanken. Es kann aber sein, dass ich noch zu einer Behörde fahre und dort etwas erledige, was ich bald erledigen muss.


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26.03.2025 um 17:27
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Es kann aber sein, dass ich noch zu einer Behörde fahre und dort etwas erledige, was ich bald erledigen muss.
Das habe ich erledigt, damit ich nicht mehr daran denken muss.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Außerdem will ich etwas nachschlafen nach der vornächtlichen schlechten Schlafqualität.
Auch das habe ich getan, bin froh darüber. Danach verlor ich viel Wasser. Wahrscheinlich war ich deshalb gestern anderthalb Kilo schwerer, Wassereinlagerungen, die eher nach langem Liegen abgehen.


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26.03.2025 um 18:56
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 01.02.2025:Heute träumte ich in mehreren Traumfragmenten, die sich kaleidoskopartig zu einem Gesamteindruck anordneten. Zuerst sah ich mich in der Chirurgie, wo mich der Chirurg begrüßte.

Ich sah mich in einer liegenden Position, während die Traumszenerie wechselte, und zwar zum Wohnalltag meiner umtriebigen Schwester, die mit vielen Details befasst mich in eine wahre Reizüberflutung führte.

Also komplett das Gegenteil zur ruhigen Ausstrahlung des Chirurgen, der noch ruhiger ist als mein gelassener, von Natur aus stoischer Neffe.

Die Alltagsreizüberflutung durch meine Schwester gestaltet sich als äußerst anstrengend für mich, obwohl die Themen größtenteils profan und alltagsbezogen bleiben.

Es ist, als müsste ich nochmal bei ihr groß räumen, damit ihr Leben und Denken dadurch vereinfacht wäre. Aber das gelingt mir nicht.

Es ist eine fortwährende, ständig wechselnde Konfrontation mit neuen Dingen und Themen und ich muss lernen, es auszublenden und nicht zu konkret darauf einzugehen, damit ich bei mir bleiben kann.

Bei all dem Chaos erhalte ich jedoch auch viel Liebe durch meine Nichte und meine Schwester, die bald darauf ihren Beschäftigungen nachgehen, losziehen und mich mir selbst überlassen, was mir die dringend benötigte Ruhe verschafft.
Die vielen neuartigen Eindrücke aus diesem Wahrtraum konkretisierten sich in meinem Leben in der Umgebung zwischen der Wohnung meiner Schwester und meinem neuen Lager auf der anderen Flussseite. Da habe ich sehr viel gleich wiedererkannt, geografisch, von der Infrastruktur her, das Milieu dieses Stadtviertels.

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26.03.2025 um 19:10
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 08.03.2025:Das von der Post gewechselte Postfach ist nun senkrecht, nicht mehr waagrecht wie vorher. Das gefällt mir nicht so, erinnert mich aber sehr stark an einen meiner Wahrträume, wo es auch um senkrechte Schließfächer ging. Dieser Wahrtraum in einer tendenziell eher unseriösen Umgebung war für mich ein Hinweis, dass ich das neue Lager bekommen könnte, denn die Gegend um das neue Lager mit vielen Bars erscheint mir weniger seriös.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.09.2024:Heute Abend schlief ich erschöpft ein und träumte von einem Restaurant in der Nähe des Krankenhauses. Dort schaute ich an einem Tisch die schriftlichen Unterlagen meiner Schwester durch, um diese zu sortieren und zu bearbeiten. Die Zeit verging sehr schnell und der Restaurant-Besitzer wollte schon zumachen.

Da die schriftlichen Mappen sehr schwer waren, fragte ich den Restaurantbesitzer nach einem sicheren Aufbewahrungsort. Er verwies auf seine vielgenutzten Schließfächer und tatsächlich fand ich noch ein freies Metallschließfach, allerdings von der Form her wie eine Kunstmappe, also nicht so ideal, aber ich konnte noch vor Restaurant-Schluss alles darin verstauen.

Bei der gleichartigen Metallmappe daneben hing der Schlüssel dran und ich dachte schon, dann könnte ich auch diese nutzen mit mehr Spielraum, aber da war schon etwas drin und der Nutzer vergass lediglich den Schlüssel.

Als ich mein Metallschließfach verschloss, beobachteten mich suspekte Gestalten mit lauernden Blicken und Gesten. Ich zog schnell meinen Schlüssel ab und sicherte so mein Schließfach, fragte danach noch die Dame an der Theke, wie lange ich das Schließfach belegen dürfe. 10 Tage sicher. Ihr Chef wolle einfach hin und wieder 1 Fach frei haben. Also nicht viel länger als 10 Tage. Damit war ich zufrieden.

Als ich zuerst ihren Chef fragte, verstand ich seine Antwort nicht. Die finsteren Gestalten gierten nach meinem Schlüssel und ich fühlte mich dort sehr ausgesetzt. Doch konnten mir diese Gauner nichts anhaben, denn sie wussten, dass ich gute Beziehungen nach oben hatte, auch in ihrem Milieu. Die Dame an der Theke flüsterte ihnen zu, dass sie mich und meine Sachen in Ruhe lassen müssen.
Dieser Wahrtraum hat sich in vielerlei Hinsicht bewahrheitet als Hinweis auf das Stadtmilieu um mein neues Lager. Ich hab mittlerweile einiges hier miterlebt, was zu meinen Traumeindrücken passt. Auch die Dame an der Theke erkannte ich wieder.

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26.03.2025 um 19:43
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 02.10.2024:Ich hatte heute Nacht einen Traum vom Krankenhaus. Ich war beim fallführenden Facharzt, mit dem sich ein telepathisches Erlebnis eingestellt hatte. Von draußen hörte ich Schüsse, als wäre Krieg. Ich duckte mich hinter der Behandlungsliege. Oder vielleicht war es auch das Krankenhausbett, das für meine stationäre Behandlung vorgesehen war. Da es in diesem Behandlungszimmer kein Fenster gab, wusste ich nicht, welche Tageszeit gerade war. Wegen der Schießerei draußen blieben wir aber sehr lange in diesem Raum. Der überarbeitete Facharzt schlief dann für eine Weile an der Liege gelehnt ein.

Da tauchte auf einmal meine Schwester auf als Besuch. Hinter ihr sah ich unsere verstorbene Mutter wie ein Engel über sie wachen. Meine Schwester verhielt sich respektlos gegenüber meinem fallführenden Facharzt, schob diesen beiseite und legte sich einfach auf die Liege. Ich schimpfte mit ihr und vertrieb sie von der Liege, während der übermüdete Facharzt erwachte, verwirrt auf seine Uhr schaute und verlegen feststellte, dass er eingenickt sein müsse.

Während ich dabei war, meiner Schwester nach draußen zu folgen, redete ich mit ihm und dem dazugekommenen Chirurgen über meine bevorstehenden OPs, dass ich keine Wahl habe. Draußen scherzte ich mit meiner Schwester über ihr Verhalten. Sie wollte halt auch auf ihre Weise Hilfe, wurde mir gleichzeitig im Innern bewusst. Unsere verstorbene Mutter war immer noch präsent.
Dieser Wahrtraum hat sich zusätzlich dahingehend realisiert, dass meine Schwester nun sogar vor mir operiert werden soll, und zwar an ihrer Schilddrüse.

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26.03.2025 um 20:02
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 03.10.2024:Meine aktuellen Träume vom Krankenhaus und den Ärzten erinnern mich an vorausgegangene Wahrträume, wo diese medizinische Lebensstation ebenfalls vorkommt, auch OPs. Manches erkenne ich aus diesen Wahrträumen wieder, Ärzte, das Personal, ihr Aussehen, ihre Funktion, ihr Wesen, die medizinische Zuwendung, die Infrastruktur der Krankenhaus-Einrichtung. Dies eingebettet in geraffte Wahrträume, die auch das Davor und das Danach in geraffter Form anzeigen. Nach diesen Wahrträumen gibt es ein Danach, ein besseres Danach. In anderen Worten: Ich werde nicht durch eine dieser OPs sterben. Es wird mir irgendwann besser gehen. In dieser besseren Zukunft kann ich meine Ziele realisieren. Meine Wahrträume sind verlässlich.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 04.09.2024:Ich träumte vom Krankenhaus und verarbeitete meine gestrigen Eindrücke zur chirurgischen Abteilung und dem freundlichen Chirurgen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 06.09.2024:Dabei träumte ich vom Krankenhaus und den mich behandelnden Ärzten und Assistenten, auch von meiner Sorge, wie sich das schmerztechnisch bei mir auswirkt, ob ich dann immer noch meine Gehstrecken zurücklegen kann, ob ich bandagiert bei der Hitze draußen nicht zu sehr schwitze. Ich möchte alles genau wissen, was mit mir gemacht wird und welche konkrete Auswirkung das auf meinen Körper hat, damit ich den Umgang damit einschätzen kann. Meine Fußgelenke z. B. waren schon immer sehr druckempfindlich, von Jugend an, sodass ich nicht mal enge Sportsocken tragen kann. Das muss berücksichtigt werden, wird es aber oft nicht, sodass ich den Verband früher als geplant entfernen muss wegen den Schmerzen. Es gibt vieles zu bedenken für mich, auch wegen den sonstigen Angelegenheiten, die ich erledigen muss.

Der Facharzt, zu dem ich ein telepathisches Erlebnis hatte, war auch im Traum dabei. Ich stellte ihm viele Fragen und teilte ihm meine Sorgen mit. Es gab vieles zu besprechen. Ich wollte mich konkret mit dem Behandlungsplan vertraut machen und über die Auswirkungen auf meinen Körper aufgeklärt werden. Ich wies dabei immer wieder auf meine Schmerzgrenzen hin.

Danach folgte eine andere Traumszene in einer Landschaft, die winterlich wurde. Ich nahm den Winter als Chance wahr, damit verbunden die Hoffnung, dass die Entzündungen durch die tieferen Temperaturen zurückgehen. Ich träumte auch von einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus, Reha, und von anderen Patienten. Ich ordnete dabei wärmere Kleidung, nichts Sommerliches. Es war wieder eine Umstellung, aber ich bekam auch immer wieder Zuwendung, während ich in einem bequemen Krankenhausbett lag, als wäre ich ein schlafendes Kind, dem heimlich ein Kuss auf die Stirn gedrückt wird von einem empathischen Menschen, der nachempfinden kann, was ich durchmache.
Auch wenn ich letztlich nicht stationär behandelt wurde bisher, sondern ambulant, gaben mir meine Ärzte ein strukturiertes und verlässliches ambulantes Behandlungsnetz mit viel Aufmerksamkeit & Zuwendung, das einer stationären Behandlungsbegleitung gleichkommt vom Gefühl her. Dafür bin ich sehr dankbar.

Das zeichnet viele Ärzte in meinem ortsnahen Spital aus, wie mir eine Patientin aus dem Parallelspital bestätigte als Unterschied zu anderen Spitälern. Sie kennt beide Spitäler und hat viel Spitalerfahrung als stationäre Patientin.

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26.03.2025 um 20:29
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 08.09.2024:Also was mir aus dem Gespräch mit dem Hausarzt nachgeht, ist ein ähnlicher Satz, den auch der Chirurg äußerte, nämlich dass ich ohne diesen ganzen Behandlungsplan im Krankenhaus keine gute Lebenserwartung habe. Es müssen sich Erfolge in der Behandlung einstellen, unbedingt. Auch er geht davon aus, dass die kühlen Temperaturen die Entzündungen etwas abklingen lassen. Das gibt mir Hoffnung auf eine Schmerzreduktion und eine mögliche Leistungssteigerung in der Bewegung. Er verschrieb mir diesmal zum Glück Schmerzmittel, sodass ich nicht alles selbst zahlen muss.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 08.09.2024:Außerdem bestätigte mein Hausarzt meine Überlegungen zu all den nötigen Gehstrecken im ambulanten Setting, die der Behandlung letztlich mehr dienen, als wenn ich schon jetzt bequem im Krankenhaus-Bett läge. Es ist zwar stressiger und schmerzhafter für mich, aber so arbeite ich mich selbst stetig hoch, was meine Selbstwirksamkeit stärkt und meinen Körper trainiert, ohne gleich von Null auf 100 gehen zu müssen in einem noch härteren, eher kontraproduktiven Bewegungsprogramm.
Nachdem mir in letzter Zeit auffiel, wie viele Wahrträume sich seit Ende August erfüllten, gehe ich gerade meinen Blog hier seit dem ersten Termin beim Chirurgen am 3. September durch.

Dieser Wahrtraum zu meinem Neffen passt gerade zu seinem aktuellen Verhalten:
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 08.09.2024:Heute träumte ich von einem finanziellen Gewinn, der mir offenbar zukommt bzw. mir zugesagt wird, aber ich traue der Sache noch nicht. Danach träumte ich von meinem Neffen, der in Deutschland auch weniger seriöse Leute kennenlernt, je länger er dort ist. Ich mach mir etwas Sorgen. Ich versuche, Einfluss auf ihn zu nehmen, was aus der Ferne schwieriger ist. Ich sehe eine junge Frau, die mit diesen Leuten zu tun hat, eventuell sogar verwandtschaftlich verbunden. Sie sieht es auch kritisch. Als ich versuche, Einfluss auf meinen Neffen zu nehmen, tue ich dies mit Hilfe eines genialen Wissenschaflers, der meinen Neffen ganz schön mental herausfordert. Er hat einen wissenschaftlichen Draht zu ihm und ich merke, dass mein Neffe zu reflektieren beginnt, aber sich nicht so schnell von seinem unguten Freundeskreis absetzen kann und will. Ich bleibe dran.
Ich werd gleich was Wissenschaftliches suchen für meinen Neffen! ;)

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26.03.2025 um 21:05
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Dieser Wahrtraum zu meinem Neffen passt gerade zu seinem aktuellen Verhalten:

Laura_Maelle schrieb am 08.09.2024:
Heute träumte ich von einem finanziellen Gewinn, der mir offenbar zukommt bzw. mir zugesagt wird, aber ich traue der Sache noch nicht. Danach träumte ich von meinem Neffen, der in Deutschland auch weniger seriöse Leute kennenlernt, je länger er dort ist. Ich mach mir etwas Sorgen. Ich versuche, Einfluss auf ihn zu nehmen, was aus der Ferne schwieriger ist. Ich sehe eine junge Frau, die mit diesen Leuten zu tun hat, eventuell sogar verwandtschaftlich verbunden. Sie sieht es auch kritisch. Als ich versuche, Einfluss auf meinen Neffen zu nehmen, tue ich dies mit Hilfe eines genialen Wissenschaflers, der meinen Neffen ganz schön mental herausfordert. Er hat einen wissenschaftlichen Draht zu ihm und ich merke, dass mein Neffe zu reflektieren beginnt, aber sich nicht so schnell von seinem unguten Freundeskreis absetzen kann und will. Ich bleibe dran.

Ich werd gleich was Wissenschaftliches suchen für meinen Neffen! ;)
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 10.09.2024:Der Hintergrund dieses Traumaspekts liegt am hohen IQ meines Neffen, der bei ihm in beruflichen Eignungstests festgestellt wurde. Er konnte als Kind über 4-stellige Zahlen mit Leichtigkeit im Kopf zusammenrechnen. Wo andere Kinder noch naive Milchmädchen-Rechnungen anstellten, war er der Mathe-Nerd, der die anderen Kinder intelligenzmäßig abhängte.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 18.09.2024:Es gab großen Redebedarf, weil ständig Neues passiert, was besprochen werden muss, um schnelle pragmatische Lösungen zu finden. Da kommt mir meine langjährige Erfahrung in der Lösung solcher Probleme zugute, aber meine angeschlagene Gesundheit verunsichert meine Familie grundlegend. Auf mir wurde gebaut und diese Grundfeste ist nun in Frage gestellt, kann aber nicht so schnell adäquat ersetzt werden, denn ich war sehr gut und schnell darin in all den Jahren, weil ich wusste, dass nur schnelle Lösungen die akuten psychischen Krisen meiner Schwester abwenden können. Es wird sehr schwierig werden, jemanden zu finden, der mich ersetzen kann, aber ich wäre froh darum, wenigstens teilweise.

Dass ich mein Potenzial gesundheitsbedingt nicht mehr voll ausschöpfen kann, ist schon hart für mich. Mein Neffe könnte jetzt z. B. den Erlös aus dem Verkauf meiner Sachen in meinem Zweitlager gut gebrauchen. Aber er wohnt zu weit weg in Deutschland. Ich bin gesundheitlich zu wenig fit, um es ihm zu bringen.
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26.03.2025 um 21:16
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 08.09.2024:Heute träumte ich von einem finanziellen Gewinn, der mir offenbar zukommt bzw. mir zugesagt wird, aber ich traue der Sache noch nicht. Danach träumte ich von meinem Neffen, der in Deutschland auch weniger seriöse Leute kennenlernt, je länger er dort ist. Ich mach mir etwas Sorgen. Ich versuche, Einfluss auf ihn zu nehmen, was aus der Ferne schwieriger ist. Ich sehe eine junge Frau, die mit diesen Leuten zu tun hat, eventuell sogar verwandtschaftlich verbunden. Sie sieht es auch kritisch. Als ich versuche, Einfluss auf meinen Neffen zu nehmen, tue ich dies mit Hilfe eines genialen Wissenschaflers, der meinen Neffen ganz schön mental herausfordert. Er hat einen wissenschaftlichen Draht zu ihm und ich merke, dass mein Neffe zu reflektieren beginnt, aber sich nicht so schnell von seinem unguten Freundeskreis absetzen kann und will. Ich bleibe dran.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 19.09.2024:Mein Neffe hat mir diesen Traum gestern im Telefongespräch bestätigt. Alles, auch den Einfluss der Wissenschaft auf ihn. Er ist da sehr dran und befasst sich eingehend damit.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Auch wenn ich letztlich nicht stationär behandelt wurde bisher, sondern ambulant, gaben mir meine Ärzte ein strukturiertes und verlässliches ambulantes Behandlungsnetz mit viel Aufmerksamkeit & Zuwendung, das einer stationären Behandlungsbegleitung gleichkommt vom Gefühl her. Dafür bin ich sehr dankbar.

Das zeichnet viele Ärzte in meinem ortsnahen Spital aus, wie mir eine Patientin aus dem Parallelspital bestätigte als Unterschied zu anderen Spitälern. Sie kennt beide Spitäler und hat viel Spitalerfahrung als stationäre Patientin.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 20.09.2024:Ich sitze gerade im kleinen Café des Krankenhauses (es gibt noch ein größeres), kurz nach dem Termin bei meinem Facharzt, bei dem sich ein telepathisches Erlebnis eingestellt hatte. Die Pflegefachfrau, die mich regelmäßig behandelt, war auch dabei. Es war interessant zu beobachten, wie involviert sie ist, als würde sie sich besonders engagiert für mich einsetzen. Der Facharzt meinte denn auch, dass mittlerweile so viele in diesem Krankenhaus involviert seien in meinen Fall, dass sich die stationäre Behandlung vielleicht doch vor Ort durchführen ließe, was mir persönlich auch lieber wäre, wenn es denn möglich wäre. Meine Schwester wäre auch froh darüber.
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