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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

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21.03.2025 um 20:25
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Danach kommt im Traum der sonderbare und unbekannte Sonntag-Termin.
Dass dieser Traumaspekt des "unbekannten Termins" im aktuellsten Wahrtraum immer noch vorkommt, weist darauf hin, dass dieser "unbekannte Termin" noch nicht voll erfüllt ist.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Dieser Traumaspekt erinnert mich an andere Träume:
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21.03.2025 um 21:48
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 11.03.2025:Heute Nacht träumte ich mehrere Szenen: In der Chirurgie sehe ich den Chirurgen seinen Verpflichtungen nachgehen. Er wirkt sehr präsent und voller Energie. Durchaus jemand, dem ich die bevorstehenden OPs zutraue.

In einer weiteren Szene warne ich zwei Jugendliche, im Müll nach Entdeckungen zu suchen, denn sie könnten sich mit etwas kontaminieren, z. B. ausgelaufenen Batterien. Wir kommen ins Gespräch und der Ältere der Jungs fährt mich auf seinem Rad nach Hause, eine ganz weite Strecke zum Dorf, wo ich zur Schule ging, bis zu meinem früheren Elternhaus. Es war, als wäre ich wieder ein Teenager.

Der ältere Junge, der mich auf seinem Gepäckträger fuhr, erinnert mich an meinen früheren Erzfeind in der Schule, nur viel hübscher und netter. Er erinnert mich auch an den verrückten Typen aus dem Selfstorage-Lager, aber eben nicht so impulsiv und crazy, sondern noch unverformt und unschuldig, ohne Aggressionen.

Noch bevor wir mein Elternhaus erreichten, trafen wir auf meine Schwester. Sie hatte zuhause den ganzen Teppich vollgekackt und ich warnte sie vor dem Ärger unserer Eltern.

Der Traum weist darauf hin, dass die aktuell gehegten Aggressionen meiner Schwester gegen mich vorübergehend sind und verfliegen. Meine Angst vor Kontaminationen meint Gefühlsausbrüche, auf die ich gefasst sein muss. Das betrifft indirekt auch den Chirurgen, der mehr aus sich rauskommt und unzufrieden sein könnte wegen meiner Gewichtszunahme.
Diese Angst vor der Unzufriedenheit des Chirurgen hat in letzter Zeit abgenommen. Der Chirurg bestätigt meine E-Mails an ihn und die anderen zwei Fachärzte immer zeitnah, sofern er damit einverstanden ist, um mich zu motivieren. Mittlerweile weiß ich, was er bejaht und was nicht, und richte mich danach aus, weil ich motiviert werden will, denn das hilft mir, mehr Antrieb aufzubringen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 11.03.2025:Dieser Traum zeigt szenische Merkmale und Parallelen aus früheren Wahrträumen, die ich nun besser verstehen und einordnen kann. Der lange Radweg weist auf meinen langen Behandlungsweg hin, wenn man die Träume in den gleichen Kontext stellt.
Dieses Getragenwerden auf dem Gepäckträger des Rads beinhaltet auch das Motiviertwerden durch den Chirurgen bzw. meine drei Fachärzte. Ich bin froh, dass sie erkannt haben, wie sehr mir das hilft, und sie das mitmachen. So was ist nicht selbstverständlich. Das ist mir klar. Und ich bin dankbar dafür und brauche es im Moment. Meine Ärzte wollen offensichtlich diesen motivierenden Einfluß auf mich haben, weil es für die Behandlung wichtig ist.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Heute Nacht träumte ich wieder von meinem früheren Elternhaus und dem Nachbarhaus, das zur Chirurgie des Spitals wird, während ich vom Elternhaus aus den Weg zum Nachbarhaus beschreite. Während mein Chirurg sich Notizen macht über meine beruflichen Pläne, erlebe ich eine Reizüberflutung an Gedankengängen, inspiriert durch meine Jugend, weiß aber eigentlich ganz genau, was ich will, und kann von all den prismatisch auf mich einstürzenden Ideen nur eine neue gebrauchen, nämlich wie wichtig letztlich zusätzlich das Äußere ist, um Erfolg zu haben, denn Kleider machen Leute, wie schon mein Lehrer immer sagte.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 13.03.2025:Es ist interessant, wie in diesem Wahrtraum die unterschiedlichen Wahrnehmungen zwischen mir und dem Chirurgen präsent werden und ich mich angleichen muss, um mich überhaupt für ihn verständlich auszudrücken. Durch diese Kommunikationsschwierigkeit lerne ich aber eine Menge dazu. Es hilft mir, noch besser auf den Punkt zu kommen. Das ist wirklich so, nicht nur im Traum. Ich hab das vielfach festgestellt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 14.03.2025:Dadurch wurde mir bewusst, welche Anpassungsleistung mein Neffe mir gegenüber geschafft hat, um mich in meiner vernetzten Denkstruktur zu verstehen! Nun ja, er hatte ein Leben lang Zeit dafür! :D

Jetzt ist es umgekehrt. Nun muss ich mich anpassen. Meine liebe Freundin ist diesbezüglich noch vernetzter und komplexer mit allen Vor- und Nachteilen. Ich befinde mich in der Mitte und habe mich in den letzten Jahren durch den Stoizismus immer mehr meinem Neffen, einem natürlichen Stoiker, angeglichen und durch ihn gelernt. Der Chirurg ist 10 Jahre älter als mein Neffe und entsprechend besser strukturiert und fortgeschrittener als mein Neffe, sodass ich auch durch ihn lernen kann, so mein Eindruck.
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21.03.2025 um 22:56
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Ich telefonierte nochmal mit ihr. Sie spinnt wieder total. Sie gibt mir wirklich allumfassend in allem, was sie belastet, die Schuld und nennt mich wortwörtlich die Täterin. Und sie sei das Opfer. Auch dass ich nicht gesund bin und dadurch weniger für sie da sein kann, damit lasse ich sie im Stich. Das hat sie wortwörtlich so gesagt.

Ich werde umdisponieren und verschiebe den weiteren Lagerumzug etwas und konzentriere mich auf das Aufräumen im neuen Lager, damit ich alles Gesuchte schneller finde, insbesondere die Schriften. Vor allem will ich alles, was ich noch für meine Schwester erledigen muss, vorantreiben, damit sie diesbezüglich nicht mehr nachfragt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Das wäre wieder ein Push negative Motivation, die bei mir nur bedingt funktioniert, aber schon auch eine gewisse Wirkung hat, gerade bei der Prioritätensetzung.

Positive Motivationssignale erhalte ich von meinen Fachärzten und von meinen Wahrträumen. Irgendwie werde ich das Ganze heil überstehen.
Ich konnte meine Schwester mit einer SMS und zwei weiteren Anrufen umstimmen, aber das ändert nichts an ihrer grundsätzlichen Sichtweise. Doch konnte ich sie so weit bringen, unsere tiefe Zuneigung und Liebe füreinander über all das zu stellen und es gut sein zu lassen ( bis es wieder bei ihr hochkommt im Jähzorn).

Ich möchte ihr Selbstbild der Selbstaufwertung gar nicht zerstören, auch wenn es sehr stark die tatsächlichen Umstände verzerrt, denn sie braucht diese Selbstaufwertung, damit sie nicht in eine Selbstzerstörung verfällt.

Ich versuche nur, die damit einhergehende Abwertung von mir und ihren Kindern aufzulösen, doch braucht sie diese Schuldzuweisung noch.

Deshalb bleibt ihr nur der Weg der Vergebung für das, was wir ihr (angeblich) angetan haben.

Solange ich als Projektionsfläche zur Verfügung stehe, bleiben ihre Kinder größtenteils idealisiert und verschont. Also bleibe ich, denn ich liebe meinen Neffen und meine Nichte und auch meine Schwester. Ich werde das alles stoisch aushalten mit Gottes Hilfe.

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21.03.2025 um 23:25
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Heute träumte ich von meinem Vater, der gerade mit meiner Mutter einen Konflikt austrug, was sich jedoch auf die ganze Familie auswirkte, da mein Vater sich in solchen Phasen grimmig in sich selbst zurückzog und in dieser Zeit auch von mir nicht ansprechbar war.

Mein Neffe ist ihm ähnlich. Vielleicht passiert gerade etwas Ähnliches, weil er sich über seine Mutter aufregt und dadurch auch über mich, denn ich regte mich als Kind auch immer über meine Mutter auf und gab ihr die Schuld, wenn mein Vater so grimmig wurde. Die Konflikte zwischen meiner Schwester und mir sind ihm einfach zu viel.

Im Traum normalisierte sich mit der Zeit die Situation zwischen meinem Vater und der Familie. Ich gab meinem Vater einen versöhnlichen Kuss auf die Wange. Trotzdem blickte er immer noch sehr ernst. Er brauchte einfach eine Weile, um aus diesem großen Ärger rauszukommen. Noch immer blickte er recht düster.

Mein Vater brachte Leute mit nach Hause. Der eine kam mir aus meiner Kindheit bekannt vor. Er sah völlig unverändert aus. Er war ein Freund der Familie, dem ich die französische Schreibweise meines Vornamens verdanke.

Ich hatte noch einen Termin im Schulhaus, das an einem Sonntag, was ich sonderbar fand.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Der Freund meiner Familie war eindeutig blond, so wie es mein Neffe ist und wie es mein Vater als Kind war, bevor sein Haar dunkler wurde. Mein Neffe will sein Haar wachsen lassen, das war gerade Thema, passt also als Traumverknüpfung.

Der Freund meiner Familie war ein ewiger Medizin-Student. Also hat es auch noch etwas mit dem Medizinischen zu tun. Danach kommt im Traum der sonderbare und unbekannte Sonntag-Termin.
Chronologisch betrachtet könnte der Besuch des blonden Freundes der Familie (der ewige Medizin-Student), den ich mit meinem Neffen identifiziere, auf den geplanten Schweiz-Besuch meines Neffen Anfang Juni hinweisen. Die Verknüpfung zur Medizin wäre mein 3.Juni-Termin beim Chirurgen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Dass dieser Traumaspekt des "unbekannten Termins" im aktuellsten Wahrtraum immer noch vorkommt, weist darauf hin, dass dieser "unbekannte Termin" noch nicht voll erfüllt ist.
Der "unbekannte Termin" scheint danach stattzufinden, vielleicht im Juli, da der Sonntag der 7. Tag darstellt. Der Sonntag wäre in der Jahreseinteilung jedoch Herbst/Winter, also die erste OP.

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22.03.2025 um 00:18
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Mein Vater brachte Leute mit nach Hause. Der eine kam mir aus meiner Kindheit bekannt vor. Er sah völlig unverändert aus. Er war ein Freund der Familie, dem ich die französische Schreibweise meines Vornamens verdanke.

Ich hatte noch einen Termin im Schulhaus, das an einem Sonntag, was ich sonderbar fand.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Der Freund meiner Familie war eindeutig blond, so wie es mein Neffe ist und wie es mein Vater als Kind war, bevor sein Haar dunkler wurde. Mein Neffe will sein Haar wachsen lassen, das war gerade Thema, passt also als Traumverknüpfung.

Der Freund meiner Familie war ein ewiger Medizin-Student. Also hat es auch noch etwas mit dem Medizinischen zu tun. Danach kommt im Traum der sonderbare und unbekannte Sonntag-Termin.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Chronologisch betrachtet könnte der Besuch des blonden Freundes der Familie (der ewige Medizin-Student), den ich mit meinem Neffen identifiziere, auf den geplanten Schweiz-Besuch meines Neffen Anfang Juni hinweisen. Die Verknüpfung zur Medizin wäre mein 3.Juni-Termin beim Chirurgen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Ich hatte noch einen Termin im Schulhaus, das an einem Sonntag, was ich sonderbar fand.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Der "unbekannte Termin" scheint danach stattzufinden, vielleicht im Juli, da der Sonntag der 7. Tag darstellt. Der Sonntag wäre in der Jahreseinteilung jedoch Herbst/Winter, also die erste OP.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Dieser Traumaspekt erinnert mich an andere Träume:
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22.03.2025 um 00:55
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 11.03.2025:Heute Nacht träumte ich mehrere Szenen: In der Chirurgie sehe ich den Chirurgen seinen Verpflichtungen nachgehen. Er wirkt sehr präsent und voller Energie. Durchaus jemand, dem ich die bevorstehenden OPs zutraue.

In einer weiteren Szene warne ich zwei Jugendliche, im Müll nach Entdeckungen zu suchen, denn sie könnten sich mit etwas kontaminieren, z. B. ausgelaufenen Batterien. Wir kommen ins Gespräch und der Ältere der Jungs fährt mich auf seinem Rad nach Hause, eine ganz weite Strecke zum Dorf, wo ich zur Schule ging, bis zu meinem früheren Elternhaus. Es war, als wäre ich wieder ein Teenager.

Der ältere Junge, der mich auf seinem Gepäckträger fuhr, erinnert mich an meinen früheren Erzfeind in der Schule, nur viel hübscher und netter. Er erinnert mich auch an den verrückten Typen aus dem Selfstorage-Lager, aber eben nicht so impulsiv und crazy, sondern noch unverformt und unschuldig, ohne Aggressionen.

Noch bevor wir mein Elternhaus erreichten, trafen wir auf meine Schwester. Sie hatte zuhause den ganzen Teppich vollgekackt und ich warnte sie vor dem Ärger unserer Eltern.

Der Traum weist darauf hin, dass die aktuell gehegten Aggressionen meiner Schwester gegen mich vorübergehend sind und verfliegen. Meine Angst vor Kontaminationen meint Gefühlsausbrüche, auf die ich gefasst sein muss. Das betrifft indirekt auch den Chirurgen, der mehr aus sich rauskommt und unzufrieden sein könnte wegen meiner Gewichtszunahme.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 11.03.2025:Dieser Traum zeigt szenische Merkmale und Parallelen aus früheren Wahrträumen, die ich nun besser verstehen und einordnen kann. Der lange Radweg weist auf meinen langen Behandlungsweg hin, wenn man die Träume in den gleichen Kontext stellt.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 03.10.2024:Meine aktuellen Träume vom Krankenhaus und den Ärzten erinnern mich an vorausgegangene Wahrträume, wo diese medizinische Lebensstation ebenfalls vorkommt, auch OPs. Manches erkenne ich aus diesen Wahrträumen wieder, Ärzte, das Personal, ihr Aussehen, ihre Funktion, ihr Wesen, die medizinische Zuwendung, die Infrastruktur der Krankenhaus-Einrichtung. Dies eingebettet in geraffte Wahrträume, die auch das Davor und das Danach in geraffter Form anzeigen. Nach diesen Wahrträumen gibt es ein Danach, ein besseres Danach. In anderen Worten: Ich werde nicht durch eine dieser OPs sterben. Es wird mir irgendwann besser gehen. In dieser besseren Zukunft kann ich meine Ziele realisieren. Meine Wahrträume sind verlässlich.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.12.2024:Ich weiß auch genau, wo ich mich chronologisch in diesen langen, gerafften Wahrträumen befinde und fühle die Aufgeregtheit und Abspannung vor den OPs, was auch in den gerafften Wahrträumen deutlich rüberkommt, wie auch das Gewahrwerden meines körperlichen Zustands und die geweckte medizinische Selbstfürsorge.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 26.12.2024:Ich nickte nochmal ein und träumte, dass ich meine Physiotherapie langfristig erweitern möchte mit etwas Vergleichbarem, dies in einer Zeit, wo ich mich wieder vermehrt mit Leuten über Kunst & Literatur austausche. Ich bleibe mobil und flexibel und folge meinen Zielen.

Eine ähnliche Traumszene findet sich in einem meiner langen, gerafften Wahrträume
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 03.10.2024:Manchmal sind auch die Namen assoziativ verschlüsselt in den Wahrträumen zu finden. In einem der Wahrträume, wo ich operiert wurde von jemandem, der tatsächlich meinem Chirurgen im Äußeren und Wesen erkennbar ähnlich sieht, wird der OP-Ort gleichzeitig assoziativ in eine Region projiziert, wo ich nur zwei Leute aus meiner Jugend kannte, ein Junge und eine weibliche Person, deren Namen in Kombination den Namen des Chirurgen ergeben (Vorname des Jungen, Nachname der weiblichen Person).
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22.03.2025 um 01:17
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 03.10.2024:Manchmal sind auch die Namen assoziativ verschlüsselt in den Wahrträumen zu finden. In einem der Wahrträume, wo ich operiert wurde von jemandem, der tatsächlich meinem Chirurgen im Äußeren und Wesen erkennbar ähnlich sieht, wird der OP-Ort gleichzeitig assoziativ in eine Region projiziert, wo ich nur zwei Leute aus meiner Jugend kannte, ein Junge und eine weibliche Person, deren Namen in Kombination den Namen des Chirurgen ergeben (Vorname des Jungen, Nachname der weiblichen Person).
Was vielleicht spirituell eine Bedeutung hat:

Der Name meines Chirurgen ist ein in der Schweiz recht häufiger Name, auch in der Vorname-Nachname-Kombination. Ich hätte deswegen den Namen auch anders vorausträumen können, denn ich kannte in meiner Jugend einen gleichaltrigen Jungen mit demselben Vor- und Nachnamen. Das Besondere daran: Ich habe diesem Jungen womöglich das Leben gerettet, denn der Junge kam aus einer engstirnigen christlichen Familie, die ihrem Sohn die notwendige medizinische Behandlung verweigerten, obwohl er 40° Grad Fieber hatte. Deshalb setzte ich seine Familie massiv unter Druck und hätte selbst den Arzt geholt, wenn sie nicht meinem Druck nachgegeben hätten.

Und jetzt hilft mir ein Arzt mit diesem Namen.

Es gibt den Spruch "Gott würfelt nicht". Wer aber etwas von der Würfel-Telekinese versteht, weiß, wie auf einmal unglaubliche Gleichzeitigkeiten und Synchronzitäten stattfinden. Gott würfelt also doch, denke ich. ;)

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22.03.2025 um 11:39
Ich bin gerade im Zug unterwegs zu meinem fernen Lager, um dort weiter auszuräumen. Mitgenommen habe ich wieder meinen Rollkoffer und meinen großen Wanderrucksack im Format eines Militärrucksacks. Das Wetter ist schön. 15° Grad. Meine Pläne nehmen immer mehr Gestalt an. Das motiviert mich.

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22.03.2025 um 12:41
Ich bin am Zielbahnhof angekommen und ruhe mich etwas aus wegen meinen Gelenkschmerzen. Dann gehts zum Startlager.

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22.03.2025 um 13:04
Unterwegs zum Startlager muss ich mich notgedrungen immer wieder hinsetzen. Es ist herrliches Mittagswetter. Das lädt auch zum Verweilen ein.

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22.03.2025 um 13:39
Jetzt bin ich bei der Tramstation in der Nähe des Startlagers angekommen. Das schöne Wetter ist erbaulich, ohne mir gesundheitlich zu schaden bei angenehmen 18° Grad, was im Sommer leider nicht mehr so sein wird.

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22.03.2025 um 14:22
Die Hinweg-Gehstrecke habe ich nun größtenteils auch bewältigt. Nun gehts nach einer Pause ans Einpacken der Ladung. Diesmal will ich früher los als das letzte Mal, damit der Heimweg nicht so stressig wird. Trotzdem brauche ich jetzt erstmal eine richtige Pause.

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22.03.2025 um 14:50
Ich habe mir überlegt, diesmal noch mehr zu laden. Beim letzten Mal wollte ich ja ursprünglich alles in mein regionales neues Lager bringen mit dem Zug, merkte aber dann unterwegs, wie schwierig dieses Unterfangen sein wird bei so viel aufgebürdetem Gewicht. Also fuhr ich damit zum kleinen Zweitlager in Tramnähe.

Diesmal weiß ich aber bereits vorher, dass ich zum Zweitlager in Tramnähe fahren werde. Also könnte ich noch etwas mehr laden, da der Weg über das Tram barrierefrei wäre bei jedem zweiten Tram.

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22.03.2025 um 15:03
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 12.03.2025:Heute Nacht träumte ich wieder von meinem früheren Elternhaus und dem Nachbarhaus, das zur Chirurgie des Spitals wird, während ich vom Elternhaus aus den Weg zum Nachbarhaus beschreite. Während mein Chirurg sich Notizen macht über meine beruflichen Pläne, erlebe ich eine Reizüberflutung an Gedankengängen, inspiriert durch meine Jugend, weiß aber eigentlich ganz genau, was ich will, und kann von all den prismatisch auf mich einstürzenden Ideen nur eine neue gebrauchen, nämlich wie wichtig letztlich zusätzlich das Äußere ist, um Erfolg zu haben, denn Kleider machen Leute, wie schon mein Lehrer immer sagte.
Dieser Wahrtraum hat sich heute erfüllt, denn heute schrieb ich meinem Chirurgen das erste Mal von meinen beruflichen Plänen. Und tatsächlich weiß ich ganz genau, was ich will.

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22.03.2025 um 17:23
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Diesmal weiß ich aber bereits vorher, dass ich zum Zweitlager in Tramnähe fahren werde. Also könnte ich noch etwas mehr laden, da der Weg über das Tram barrierefrei wäre bei jedem zweiten Tram.
Puh, endlich ist alles gepackt! Diesmal mehr als beim letzten Mal: Rollkoffer, Wagen, Rucksack. Trotzdem brauche ich mindestens nochmal 3 solche vollgeladenen Fahrten, bis das Lager leer wird!

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22.03.2025 um 17:50
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 17.03.2025:Außerdem sollte emotionaler Hunger nicht mit Essen gestillt werden, sondern dann lieber mit einer solchen Karte, die ich immer wieder neu anschauen kann.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 18.03.2025:Es entsteht ein intuitives, stimmiges Gefühl dazu, etwas, was den Tag abrundet und die Bedeutung dieses Tages bekräftigt, ein Schritt weiter. Wenn ich es später wieder anschaue, bleibt das auch erhalten.
Ja. Ich mag das auch mit solchen Karten, sie spenden Trost, regen zum Nachdenken an und manchmal treffen sie genau den Moment. :)

Ich bin seit ein paar Tagen in der Reha und fühlte mich schrecklich einsam und so weit fort von daheim. Heute Vormittag war ich ein paar Kleinigkeiten besorgen, auch bei dm – und die lag da irgendwie für mich, wollte ich Dir gern zeigen:

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22.03.2025 um 19:59
@sooma
Das ist wunderschön! Danke fürs Teilen in meinem Blog! :)

Großartig dass mich jemand versteht wegen den Karten! ^^


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22.03.2025 um 20:07
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Puh, endlich ist alles gepackt! Diesmal mehr als beim letzten Mal: Rollkoffer, Wagen, Rucksack.
Das wäre nun im Zweitlager verstaut. Bin gerade dabei, mich auf den Rückweg zu machen. Ich muss unbedingt den Zug erwischen. Also Eile angesagt, denn zuerst muss ich ziemlich lange mit dem Tram fahren bzw. noch umsteigen. Ich bin recht spät dran.

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22.03.2025 um 20:15
@Laura_Maelle Gerne. :)


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22.03.2025 um 21:13
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Bin gerade dabei, mich auf den Rückweg zu machen. Ich muss unbedingt den Zug erwischen. Also Eile angesagt, denn zuerst muss ich ziemlich lange mit dem Tram fahren bzw. noch umsteigen. Ich bin recht spät dran.
Hab gerade den nächsten Zug erwischt! Das war knapp! Und etwas Essen hab ich auch noch unterwegs gekauft, um den ärgsten Hunger zu bekämpfen. :D

@sooma
Ich hoffe, dass es Dir den Umständen entsprechend gut geht in der Reha! :)


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