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Mord an Frauke Liebs

93.336 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

gestern um 13:42
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Um Fraukes Umfeld zu beruhigen, hätte man ja an mehrere Personen eine kurze sms schicken können. So aber wurde der Mitbewohner als "Vermittler" benutzt und eingebunden, obwohl er - nicht verwandt und teilweise nicht vor Ort - am wenigsten beeinflussen konnte!
Die Beruhigung des Umfeldes wurde sofort zunichte gemacht, wenn Fraukes Handy wieder nicht erreichbar war.
Ich finde deinen Beitrag sehr gelungen, das sind wirklich Aspekte, über die ich zum Teil noch nicht so viel nachgedacht habe.

Hierzu habe ich allerdings schon einen Gedanken: Wenn der Täter Frauke "nicht sehr gut" kennt, dann kann es ja durchaus sein, dass er fragt, wer nach ihr suchen würde - und sie antwortete, ob aus Strategie, oder einfach so, "ihr Mitbewohner" oder etwas ähnliches. Dafür spricht für mich, dass sie ihn mit "Christos" anspricht - was sie ja sonst wohl nicht gemacht haben soll. Sie wusste, das kommt ihm sofort komisch vor - vielleicht hatte sie die Hoffnung, dass sie ihm am ehesten Hinweise geben kann, vielleicht, weil sie dachte, dass er etwas hilfreiches wüsste (was er aber nicht tat, oder nie die Verbindung herstellen konnte), oder, weil sie dachte, dass andere Bezugspersonen vielleicht nicht direkt so alamiert wären (man denke hier an ihren Bruder, ganz vorwurfsfrei) oder sie es anderen Bezugspersonen nicht zumuten wollte.
Eventuell kannte der Täter Chris auch als "ihren Freund" entweder, weil sie ihn so bezeichnet hat, oder, weil er tatsächlich aus dem weiteren Umfeld kam, und nicht von der Trennung wusste.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 14:05
Zitat von OnkelEdeOnkelEde schrieb:Das ist inhaltlich sicherlich richtig. Aber es geht ja in diesem Zusammenhang um die Frage, was den Täter motiviert haben könnte, sie anrufen zu lassen. Und da macht es dann doch wieder Sinn, dass der Täter angenommen haben könnte, dass er damit Ermittlungen verzögert.
Das sehe ich auch so. Ich denke mal, dass viele der Ansicht sind, dass die Polizei auch bei vermissten Erwachsenen unmittelbar anfängt, zu ermitteln.
So gesehen würde es jedenfalls absolut Sinn ergeben.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 14:07
Zitat von pensionärpensionär schrieb:Ja schon, aber warum hat er sich dann nicht gleich eine möglicherweise gründlichere Ermittlungsverzögerung dadurch verschafft, dass er Frauke veranlasste, etwa eine Auszeit als Begründung für ihr Ausbleiben anzugeben.
Vielleicht, weil er ihr die Hoffnung lassen wollte, zeitnah irgendwie aus der Nummer rauszukommen.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 15:39
Zitat von Ford_PrefectFord_Prefect schrieb:wer nach ihr suchen würde - und sie antwortete, ob aus Strategie, oder einfach so, "ihr Mitbewohner" oder etwas ähnliches
Wenn man die Beziehungsgeschichte der Beiden nicht kennt, wäre es schon komisch, abends um 22 Uhr dem Mitbewohner den Auftrag zu erteilen, die Eltern der Mitbewohnerin zu informieren und ggf auch den Arbeitgeber / die Schule. Jetzt egal, ob Frauke Hinweise geben wollte und ChrisTOS gleich richtig verstanden hat, dass etwas faul ist. Als Täter hätte ich erwartet, dass geantwortet wird, Frauke solle selber "die anderen" informieren. Schliesslich funktionierte ja ihr Handy.

Am nächsten Abend gab es keinen Austausch / kein Gespräch mit Chris - wurde gar keine Antwort erwartet? Oder kannte auch der Täter die mögliche Antwort "Bin nicht zu Hause. Bleib weg, solange du willst. Schlüssel liegt bei xyz."? Die Info, dass Frauke in der Stadt ist und innerhalb der nächsten Stunde heimkommt, lief völlig ins Leere. Der Täter bzw Frauke konnten nicht darauf vertrauen, dass Chris sofort die sms liest. Hat er das überhaupt?

Und wie gesagt, warum der Täter den Kontakt abbrechen liess und nicht noch 10 Rückkehr-sms aus Paderborn verschickte, verstehe ich nicht. Wäre doch nicht so riskant, mit dem Handy durch die Stadt zu fahren. Vllt sogar beim PublicViewing, wo viele Handys eingeloggt sind und keiner auf den anderen achtet.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 18:36
Zitat von pensionärpensionär schrieb:Ja schon, aber warum hat er sich dann nicht gleich eine möglicherweise gründlichere Ermittlungsverzögerung dadurch verschafft, dass er Frauke veranlasste, etwa eine Auszeit als Begründung für ihr Ausbleiben anzugeben.
Ich denke, da Frauke als sehr lebhaft und vor allem kommunikativ galt, hätte die Ankündigung einer wie auch immer gearteten längeren Auszeit mehr Unruhe verbreitet als mehrere kurze Anrufe.
Zitat von Spekulant25Spekulant25 schrieb:Vielleicht, weil er ihr die Hoffnung lassen wollte, zeitnah irgendwie aus der Nummer rauszukommen.
Das wäre naheliegend. Oder er hielt Frauke bei Laune, da er ihre Kooperation wollte.Ich spare mir nun vorerst weitere Ausführungen diesbezüglich.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 19:16
Zitat von FirlefranzFirlefranz schrieb:Ich denke, da Frauke als sehr lebhaft und vor allem kommunikativ galt, hätte die Ankündigung einer wie auch immer gearteten längeren Auszeit mehr Unruhe verbreitet als mehrere kurze Anrufe.
Zitat von Spekulant25Spekulant25 schrieb:...Vielleicht, weil er ihr die Hoffnung lassen wollte, zeitnah irgendwie aus der Nummer rauszukommen.
Das ist beides gut möglich.

Vielleicht hat sie ihm das sogar abverhandelt - weil sie anfangs mit Gründen hoffte, man könnte ihn damit bestenfalls sogar ganz ohne Polizeieinsatz zu ihrer Freilassung veranlassen.
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:...Und wie gesagt, warum der Täter den Kontakt abbrechen liess und nicht noch 10 Rückkehr-sms aus Paderborn verschickte, verstehe ich nicht. Wäre doch nicht so riskant, mit dem Handy durch die Stadt zu fahren. Vllt sogar beim PublicViewing, wo viele Handys eingeloggt sind und keiner auf den anderen achtet.
@Kuno426
Ich denke allerspätestens nach dem letzten Telefonat war allen im Kreis von friends and family klar, dass sie nicht freiwillig weg ist, zumal sie ja auch gesagt hatte, sie wäre gerne zu Hause.
Bloß weitere SMS alleine (ohne weitere Lebenszeichen) anstatt des Kontaktabbruchs hätten m. E. diesem Personenkreis auch bei aller naturgegebenen Hoffnung (die bekanntlich zuletzt stirbt), kaum mehr eine feste und beständige Zuversicht auf eine Rückkehr vermitteln können.

Bei der zuständigen Polizei blicke ich nicht durch - möglicherweise hätten aber bloße weitere SMS ohne Sprachnachrichten bereits vorhandene Fahndungsbemühungen eher noch angefacht.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 20:41
Zitat von Spekulant25Spekulant25 schrieb:Außerdem: Hätte Frauke mehrfach angerufen, ohne zu sagen, sie komme nach Hause, wäre irgendwie ein komplett anderes Bild entstanden. Ihre Anrufe hätten keinen Sinn ergeben.
Lassen wir das mal so stehen. Der Sinn der Anrufe liegt in der Aussage (zeitnah) nach Hause zu kommen.
Aber die Anrufe ergeben doch keinen Sinn, wenn man etwas erzählt und das gesagte trifft nicht ein.
Ich nenne das letzte Telefonat aus dem spontanen Gefühl heraus " der Showdown".
Jetzt geht es gar nicht mehr um das zeitnahe nach Hause kommen. Der Anruf geht nicht wie sonst 20-30 Sekunden lange, sondern über knapp 5 Minuten.
Jetzt mal ganz ehrlich, was hat sich da ein Täter bei gedacht???
Wo liegt jetzt der Sinn in dem letzten Anruf???

Wenn man sich mit der Thematik beschäftigt ist es anders, aber so als Hobby-Ermittler oder Krimi-Schauer denkt man sich doch, die Polizei braucht nur sich mit dem Handyanbieter kurz schließen, theoretisch könnten die noch während des Gespräches gewusst haben, wo sich Frauke befindet.
Warum war sich der Täter so sicher???

Auf die Bitte von Chris sich wieder zu melden sagte sie sinngemäß: Das habe ich doch die Tage zuvor auch gemacht.
Das klingt irgendwie merkwürdig. Das klingt nicht nach einer Person, welche morgen nicht mehr weiß ob sie noch lebt oder wie es die Tage weitergeht.
Auch mit dieser Selbstverständlichkeit nach Karen zu Fragen und mit ihr das Gespräch fortzusetzen, klingt für mich selbst bestimmend, als hätte man die Situation unter Kontrolle.

Dann der Freitag. Sie oder wer auch immer, schreibt eine SMS an Chris. Bin in Paderborn, komme noch heute nach Hause (abgekürzt).
Warum oder für wen auch immer war es wichtig, den Anruf des Bruders entgegen zu nehmen?
Der Mann ist von einem anderen Schlag. Der hat nicht Fragen gestellt, der hat Tacheles geredet, sagt ihr sie soll mal klar kommen, an ihre Eltern denken, was die durchmachen (Er kannte da ja nicht das Ende).

Was ich nicht verstehe. Frau Liebs, Karen Liebs und ich weiß nicht wer noch von ihren Freunden und Bekannten werden sie unzählige Male angerufen haben, aber in dem Moment war 2 Minuten nach Versenden der SMS das Handy noch an und der Bruder "durfte" mit ihr sprechen.
Auch das sie nur Chris angerufen hat, kann nicht mit ihrer "Verbundenheit" zu tun haben. Dieses ist für mich quatsch.
Erklären kann ich es nicht. Zumal er sich bei mindestens einem Anruf überhaupt nicht in Paderborn befunden hat, sondern wie gewöhnlich sich ab Donnerstag in Lübbecke befand.

Die erste SMS an Chris kann ich noch nachvollziehen, vielleicht auch noch den ersten Anruf, aber für was für einen "Täter" macht es Sinn ihren aktuellen Mitbewohner und früheren Ex-Freund anzurufen, welcher bis heute nicht schlau aus den Anrufen wird?


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 21:02
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Und wie gesagt, warum der Täter den Kontakt abbrechen liess und nicht noch 10 Rückkehr-sms aus Paderborn verschickte, verstehe ich nicht. Wäre doch nicht so riskant, mit dem Handy durch die Stadt zu fahren.
Vermutlich weil Frauke nach dem letzten Telefonat nicht mehr lebte. Wundern tut mich, dass der Täter dann auch nicht noch weitere gefäkte SMS geschrieben hat. Das gibt mir voll zu denken, warum es abrupt endet.

Wenn die Telefonate zur Verschleierung galten oder die polizeilichen Ermittlungen zu beenden, warum folgte keine SMS mehr???

War der Tod von Frauke nicht kalkuliert?
Oder gab es für irgendetwas einen zeitlichen Rahmen?
Zum Beispiel sollte irgendwas innerhalb der ersten Woche sich erfüllen?


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 21:41
Vielleicht brauche er den Rahmen der WM um sich aus seinem privaten Umfeld rauszuziehen . Ich kenne einige Menschen, die sich für die WM Urlaub nehmen um dann ihre Zeit beim Public Viewing verbringen , theoretisch nichts ungewöhnliches .
Je nachdem welche Spielphase ist , hätte man eine Ausrede gehabt für Mittags bis zum späten Abend , in dem man vorgibt auswärts Fußball zu gucken


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 21:45
Im Zeitraum der Entführung (20.–27. Juni) lief der Höhepunkt der Vorrunde und der Beginn des Achtelfinales – also eine Phase mit hohem öffentlichen Interesse, vielen Public-Viewing-Events und viel nächtlicher Bewegung auf den Straßen. Das könnte für einen Täter strategisch günstig gewesen sein.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 21:49
Am 26.06. 2006 begannen die Schulsommerferien in NRW.
Jetzt könnte man spekulieren ob ein kinderloser Täter keinen Urlaub mehr hatte, oder ein Täter der eventuell Familie hatte anderes eingespannt gewesen wäre


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:05
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:. Wundern tut mich, dass der Täter dann auch nicht noch weitere gefäkte SMS geschrieben hat. Das gibt mir voll zu denken, warum es abrupt endet.

Wenn die Telefonate zur Verschleierung galten oder die polizeilichen Ermittlungen zu beenden, warum folgte keine SMS mehr???

War der Tod von Frauke nicht kalkuliert?
Oder gab es für irgendetwas einen zeitlichen Rahmen?
Zum Beispiel sollte irgendwas innerhalb der ersten Woche sich erfüllen?
Zitat von Mika1990Mika1990 schrieb:Vielleicht brauche er den Rahmen der WM um sich aus seinem privaten Umfeld rauszuziehen . Ich kenne einige Menschen, die sich für die WM Urlaub nehmen um dann ihre Zeit beim Public Viewing verbringen , theoretisch nichts ungewöhnliches .
Je nachdem welche Spielphase ist , hätte man eine Ausrede gehabt für Mittags bis zum späten Abend , in dem man vorgibt auswärts Fußball zu gucken
Interessante Gedanken!
War Fraukes Mutter nicht damals auch noch tätig an einer Schule?
Wenn ja, arbeitete sie in den Tagen vor den Sommerferien noch trotz Fraukes Verschwinden?
Falls ja - bewegte sich der Täter womöglich sogar in der Schule in ihrem direkten Umfeld und erfreute sich an ihren Ängsten und beobachtete sie?
Frauke sagte ja auch in einem der Telefonate „Mama“ auf die Frage, wo sie sei. Vielleicht kehrte der Täter täglich nach Schulschluss zurück zu Frauke und berichtete ihr von ihrer Mutter?


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:15
Das wäre interessant zu wissen. Ein Täter der noch Schüler war, ist eigentlich schwer vorstellbar.
Jemand der ohne Abschluss von der Schule geht oder sonstige Reputationen hat und Rache nimmt?


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Mord an Frauke Liebs

um 00:43
Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Täter um einen „schwachen Täter“. Er hat die Anrufe zugelassen, weil Frauke die Anrufe tätigen wollte. Die selbstbewusste Frauke hat ihn sozusagen zu den Anrufen überredet.

Weil für den Täter selbst machen die Anrufe m.E. keinen Sinn - außer es würde sich um eine Gruppe von Tätern handeln, die sich mit den Anrufen wasserdichte Alibis verschaffen wollte.

Frauke wollte mit den Anrufen m.E., dem ihr bekannten Täter „beweisen“, dass sie ihn nicht verraten wird, wenn er sie frei lässt.

Hat leider nicht funktioniert.

Und als Frauke sich dann nach einer Woche „aus der Deckung gewagt hat“ mit dem „Ja, nein, nein.“ war ihr Schicksal wohlmöglich besiegelt.

Ein eventuell nach einem Faustschlag ausgefallener Zahn - der die körperliche Gewalt des Täters belegt hätte - könnte zu der Entscheidung des Täters beigetragen haben, Frauke zu töten / sterben zu lassen.

Dies, natürlich, auch nur eine These von vielen.


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