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Mord an Frauke Liebs

93.326 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:00
Ich weiß, ich bekomme morgen wieder "Mecker", ich zweifle an, dass dieses alles so gesagt wurde!
Als kleines Beispiel, weil ich gleich ins Bett muss.
Hört euch mal den Podcast von Stawski an, wo der Bruder zu Wort kommt und den Anruf mit Frauke schildert.
Er ist davon ausgegangen, sie hat irgendeinen Mist gemacht, soll mal klar kommen, an die Eltern denken, wie es denen geht.
Davon ist nix in den Gespächsprotokollen vom Freitag Anruf zu lesen, nur eine Wiederholung von dem, was sie auch in der SMS an Chris am Freitag 2 Minuten vorher schrieb.
Der Bruder erwähnt mit keiner Silbe, dass sie sagte, sie komme heute noch zurück u.s.w.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:00
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:"Paderborn" ist nicht präzise, sondern sehr allgemein.
Es ist schon um einiges präziser als zu behaupten, dass man in Singhofen ist und zudem die Wahrheit.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:01
Zitat von AlgorithmusAlgorithmus schrieb:Wieso lässt man sie diesen Hinweis geben, etwas das stimmt und nicht von der Tat ablenkt, sondern gezielt den ,,Tatort“ eingrenzt?
Ich vermute, es ging eher darum, woanders - wo sie sich außer zu den Anrufen befand - NICHT zu suchen.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:01
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Podcast von Stawski
Wo kann man das anhören?


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:03
Zitat von Spekulant25Spekulant25 schrieb:Ich vermute, es ging eher darum, woanders - wo sie sich außer zu den Anrufen befand - NICHT zu suchen.
Ein sehr guter Einwand. Von der Warte aus habe ich es noch gar nicht betrachtet, danke.
Ist im Umkehrschluss sehr gut nachvollziehbar.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:05
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:...aber das was sie sagt stimmt, aber nicht die Ankündigungen nach Hause zu kommen.
Ich begreife das einfach nicht. Für wen macht das einen Sinn???
Ich gehe davon aus, dass diese Ankündigungen für Frauke einen Sinn machten.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:13
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Nach Auswertung der Funkzellen, wird es wohl so gewesen sein, aber das was sie sagt stimmt, aber nicht die Ankündigungen nach Hause zu kommen.
Ich begreife das einfach nicht. Für wen macht das einen Sinn???
Ich gehe davon aus, dass damit einfach die Hoffnung bei den Angehörigen aufrecht erhalten werden sollte und gleichzeitig intensivierte polizeiliche Ernittlungen verhindert werden sollten.
In dem Moment, wo diese Ankündigung nicht mehr gekommen wäre, hätte eine ganz neue Dynamik in den Fall kommen können.
Beim letzten Anruf kam diese Ankündigung ja nicht mehr. Vermutlich, weil für den Täter und vielleicht auch Frauke schon feststand, dass ihrem Leben ein Ende gesetzt wird. Der Täter wusste also, dass er Frauke bald nicht mehr bei sich haben würde und die große Ermittlungsoffensive somit beginnen kann.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:20
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Ich weiß, ich bekomme morgen wieder "Mecker", ich zweifle an, dass dieses alles so gesagt wurde!
Als kleines Beispiel, weil ich gleich ins Bett muss.
Hört euch mal den Podcast von Stawski an, wo der Bruder zu Wort kommt und den Anruf mit Frauke schildert.
Nix Mecker, siehe hier:
https://www.stern.de/panorama/verbrechen/frauke-liebs/podcast-frauke-liebs--die-suche-nach-dem-moerder--folge-2-32909196.html
In dieser Folge äußert sich zum ersten Mal Fraukes Bruder Frank Liebs zum Mord an seiner Schwester.



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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:20
Frank versuchte Frauke telefonisch zu erreichen, aber das Handy war aus. Dann kam eine SMS mit der Anruferinnerung, dass Fraukes Handy wieder erreichbar ist- worauf er sie anrief und sie tatsächlich abnahm...

... kleine Erinnerung, weil das hier ständig nicht richtig geschrieben wird, wie es zu diesem Telefonat kam.


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Mord an Frauke Liebs

gestern um 22:21
Außerdem: Hätte Frauke mehrfach angerufen, ohne zu sagen, sie komme nach Hause, wäre irgendwie ein komplett anderes Bild entstanden. Ihre Anrufe hätten keinen Sinn ergeben.


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Mord an Frauke Liebs

um 01:12
Zitat von AlgorithmusAlgorithmus schrieb:Wenn es um Zeit schinden geht, wie hier ja einige vermuten und die Anrufe seitens Frauke zur Beruhigung der Polizei dienen sollten (Frau über 18 meldet sich regelmäßig, da werden wir nicht tätig),
Zitat von Spekulant25Spekulant25 schrieb:Ich gehe davon aus, dass damit einfach die Hoffnung bei den Angehörigen aufrecht erhalten werden sollte und gleichzeitig intensivierte polizeiliche Ernittlungen verhindert werden sollten.
Diese Argumente, kann ich nicht nachvollziehen.

Bei vermissten volljährigen Personen, erfolgen in der ersten Zeit nach dem Verschwinden, keine intensiven Ermittlungen und auch keine gezielte Fahndung.

Diese erfolgt nur bei folgenden vorliegenden Fakten:

Es gibt Zeugenhinweise, die nahelegen das die vermisste Person Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, oder verschleppt/entführt wurde.

Das kann man bei F. verneinen.

Wenn die Person auf lebenserhaltende Medikamente ( Beispiele...Diabetes...Epilepsie) angewiesen ist.

Oder man zu der Erkenntnis kommt, dass sie sich aufgrund einer akuten Erkrankung/Unfall, in einer hilflosen Lage befinden könnte.

Auch das konnte man bei F. verneinen.

Ohne das der mutmaßliche Täter aktiv werden musste, hätte die Polizei lediglich die Vermisstenanzeige aufgenommen, sie ins System gestellt, damit sie bei einer eventuellen Kontrolle, als vermisst geführte Person hätte identifiziert werden können. Die Person wird dann zwar zur Fahndung ausgeschrieben. Diese zielt aber nur auf die reine Aufenthaltsermittlung und wird nicht mit aktiver Suche/Ermittlung betrieben.

Auf dieser Seite des BKA, ist das noch einmal ausführlich dargestellt:

https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Ermittlungsunterstuetzung/BearbeitungVermisstenfaelle/bearbeitungVermisstenfaelle.html


Die Polizei musste nicht "beruhigt" werden. Die wären von ganz alleine, ihrer Dienstroutine folgend im Einklang mit dem Gesetz, nicht fahndend oder ermittelnd tätig geworden.


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Mord an Frauke Liebs

um 08:51
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Die Polizei musste nicht "beruhigt" werden
@EDGARallanPOE
Wenn man jemanden beruhigen oder hinhalten wollte, dann wohl eher Fraukes engeres Umfeld.
Das könnte für einen möglichen Entführer das größere Risiko dargestellt haben.
Oder die Anrufe dienten doch nur dazu, Frauke zu beruhigen. Evtl hat sie sich das gewünscht und der Täter sah in solchen Anrufen keine Gefahr, solange sie keine Details verrät.


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Mord an Frauke Liebs

um 08:53
Zitat von AlgorithmusAlgorithmus schrieb:Wieso lässt man sie diesen Hinweis geben, etwas das stimmt und nicht von der Tat ablenkt, sondern gezielt den ,,Tatort“ eingrenzt?
Wieso macht man sich dann noch die Mühe, innerhalb Paderborns ständig verschiedene Orte anzufahren?
Weil man den Fokus auf Paderborn lenken will bzw. von einem anderen Ort ablenken.


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Mord an Frauke Liebs

um 09:53
Zitat von AlgorithmusAlgorithmus schrieb:"Paderborn" ist nicht präzise, sondern sehr allgemein.
Es ist schon um einiges präziser als zu behaupten, dass man in Singhofen ist und zudem die Wahrheit.
Laut Wikipedia hat Singhofen eine Fläche von 15,67 km² und Paderborn eine Fläche von 179,59 km². Insofern halte ich die Angabe "Ich bin in Singhofen" für etwa 11,5 mal präziser als die Angabe "Ich bin in Paderborn". Oder übersehe ich da etwas?


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Mord an Frauke Liebs

um 10:06
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Die Polizei musste nicht "beruhigt" werden. Die wären von ganz alleine, ihrer Dienstroutine folgend im Einklang mit dem Gesetz, nicht fahndend oder ermittelnd tätig geworden.
Das ist inhaltlich sicherlich richtig. Aber es geht ja in diesem Zusammenhang um die Frage, was den Täter motiviert haben könnte, sie anrufen zu lassen. Und da macht es dann doch wieder Sinn, dass der Täter angenommen haben könnte, dass er damit Ermittlungen verzögert.


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Mord an Frauke Liebs

um 10:58
Zitat von OnkelEdeOnkelEde schrieb:Aber es geht ja in diesem Zusammenhang um die Frage, was den Täter motiviert haben könnte, sie anrufen zu lassen. Und da macht es dann doch wieder Sinn, dass der Täter angenommen haben könnte, dass er damit Ermittlungen verzögert.
Ja schon, aber warum hat er sich dann nicht gleich eine möglicherweise gründlichere Ermittlungsverzögerung dadurch verschafft, dass er Frauke veranlasste, etwa eine Auszeit als Begründung für ihr Ausbleiben anzugeben.

Vgl. etwa den bereits angeführten Entführungsfall Anne Sluti :
Später am Abend, zwischen 21:50 und 22:00 Uhr, sagte Wright zu Sluti, sie solle eine ihrer Freundinnen, aber nicht ihre Eltern, anrufen und der Freundin sagen, dass sie in den Urlaub gefahren sei. Wright hielt sein Ohr dicht ans Telefon, um das Gespräch mithören zu können. Sluti rief zu Hause an und fragte nach „Elaine“. Wright wusste nicht, dass Elaine Annes Mutter ist. Ein Freund der Familie ging ans Telefon und sprach kurz mit Anne. Als Anne ihren Urlaub nicht erwähnte, wurde Wright wütend und zwang sie, aufzulegen. Dann sagte er ihr, sie solle eine andere Freundin anrufen. Anne rief Jenessa Caha an. Als Caha fragte, wo sie sei, musste Anne wieder auflegen.
Quelle: Berufungsentscheidung https://caselaw.findlaw.com/court/us-8th-circuit/1292935.html in automatischer Google Übersetzung durch mich.

Ich möchte die Frage der Rückkehrankündigung auch nicht auf die erste solche
beschränkt wissen, sondern halte eine Gesamtschau für angezeigt, die zu weiteren Komplikationen führt.
Es ist m. E. fraglich ob ein solcher Ermittlungsverzögerungeffekt aus Tätersicht auch dann noch vernünftigerweise zu erwarten ist, wenn Frauke ohne Hauschlüssel mit angeblich lediglich 3 Euro im Geldbeutel auch an weiteren Tagen abgehoben von der Tages-/Uhrzeit wiederholt stereotyp betont, dass sie "heute" nach Hause komme. Dabei wird zusätzlich noch ein für mich ohnehin kryptisches - auch nicht zu spät - angefügt. Losgelöst auch all das von der Frage, ob der WG - Partner sich überhaupt in Paderborn in der WG oder wie üblich übers Wochenende bei seinem Vater aufhält, was ich in einem Faktencheck noch nicht überprüft habe.
Ein gegenteiliger Effekt bei der Polizei könnte m. E. dabei eher indiziert sein.


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Mord an Frauke Liebs

um 11:05
Wenn man sich ansieht, was die Familie und Freunde schon kurze Zeit nach Fraukes verschwinden, alles unternommen haben, sie wurde sogar bei einem Fußballspiel im Stadion mit Bild eingeblendet, schätze ich, dass es um die Familie ging und um Frauke, das man ihnen die Hoffnung gibt, dass sie doch noch nach Hause kommt.
Aber auch das die Polizei genau das sagt, sie ist volljährig und meldet sich, also wird hier keine vermisst.
Ich denke auch daran , das Frau liebs politisch vernetzt war, denn wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, war sie mal stellvertretende Bürgermeisterin von Lübbecke für die Grünen. Und ich denke sie hätte noch sehr viel mehr Öffentlichkeit herstellen können,


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Mord an Frauke Liebs

um 11:16
Zitat von pensionärpensionär schrieb:Dabei wird zusätzlich noch ein für mich ohnehin kryptisches - auch nicht zu spät - angefügt.
Ist jetzt nur eine Überlegung von mir.
Am Tag ihres Verschwindens, hatte sie Chris ihren Schlüssel gegeben und sagte im Pub , das sie nach Hause geht , weil sie müde sei und chris auch nicht so lange warten lassen wollte.
Dann kam diese SMS gegen 0.30 , das sie später kommt.
Was wenn sie das mit dem nicht so spät nach Hause kommen als Botschaft meinte, das schon die erste SMS nicht freiwillig geschrieben wurde?
Das und ihre Anmerkungen, dass chris doch wiisen müsste, dass sie wegen eines Typen nicht wegbleiben würde?
Das dass wirklich hilflose Botschaften von ihr waren, dass sie entführt ist und das nicht freiwillig tut?


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Mord an Frauke Liebs

um 11:24
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:Wenn man jemanden beruhigen oder hinhalten wollte, dann wohl eher Fraukes engeres Umfeld.
Als Beruhigung würde ich nur den ersten Anruf verstehen: (sinngemäss) Mir gehts gut. Komme BALD. Sag allen Bescheid.Wobei diese Aufforderung zum Bescheidsagen auch schon die Frage aufwirft, warum sie das nicht selbst tut.

Die nächsten Kontakte kann ich für niemanden als Beruhigung verstehen. Inhaltlich völlig daneben. Nicht situationsgerecht (für das bevorstehende Heimkommen). Wen sollte es interessieren, ob sich Frauke zum Zeitpunkt des Kontakts in Paderborn aufhält? Völlig irrelevant - besonders für Chris, der sich eben gerade nicht in der Wohnung / in der Stadt befindet! Zum Bruder um 23.06 Uhr zu sagen "Ich komme heute, auch nicht zu spät" ist absurd. Schon beim Anruf ist es spät, und HEUTE geht nur noch 54 Minuten.

Die Adressaten für die Heimkehr sind "falsch gewählt". Lt. Gespräcksprotokoll gibt aber auch Keiner die Info " Zu Hause ist niemand. Die Tür ist zu. Hole deinen Schlüssel bei xyz ab / gehe zu Onkel abc, um dort zu übernachten." Es wäre doch blöd, wenn Frauke am Freitag kurz vor Mitternacht vor der Tür gestanden hätte und keiner hätte aufgemacht!?
Hier wurde von Anfang an um den heissen Brei herumgeredet (lt Protokoll) und ich kann mir nicht erklären, warum.

Um Fraukes Umfeld zu beruhigen, hätte man ja an mehrere Personen eine kurze sms schicken können. So aber wurde der Mitbewohner als "Vermittler" benutzt und eingebunden, obwohl er - nicht verwandt und teilweise nicht vor Ort - am wenigsten beeinflussen konnte!
Die Beruhigung des Umfeldes wurde sofort zunichte gemacht, wenn Fraukes Handy wieder nicht erreichbar war.

Das ist alles sehr tragisch. Und meine Überlegungen zielen auch nur auf den damaligen Stand ab.
Was mir noch merkwürdig erscheint: Warum wurde nach dem letzten Telefonat der Kontakt völlig abgebrochen? Ging es dem Täter vllt nur um diesen speziellen Zeitraum, diese eine Woche? Wollte er den Abiball unter einen dunklen Schatten stellen? Wollte er den Mitbewohner in Paderborn halten? Hat sich im Alltag des Täters ab Juli etwas geändert, zum Quartals- bzw Halbjahresende (zB neuer Wohn-/ Arbeitsort, Urlaubsbeginn/-ende)? Ansonsten hätte er doch weiterhin durch Paderborn fahren und sms verschicken können.
Oder wusste der Täter von Veränderungen im Alltag von Chris bzw Fraukes Angehörigen (Schul- und Semesterferien, Urlaubsreisen), sodass sich die Ankündigung von Fraukes Rückkehr quasi erübrigt hat?

Bitte meine nüchterne Betrachtung nicht falsch verstehen! Ich suche nur Gründe für den plötzlichen Kontaktabbruch. Und mir ist klar, dass der Täter auch nur das Interesse verloren haben könnte oder alles zu anstrengend und riskant wurde.


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Mord an Frauke Liebs

um 12:55
Bezüglich Täterprofil, Tatablauf, Beziehungsmuster: ich bin letzte Woche auf diesen Artikel hier gestoßen: https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8263541/Entfuehrer-waehlte-Anne-H-zufaellig-als-Opfer-aus.html

Kenn ihr diesen Fall?

Seine DNA hatte einen Treffer zu einer anderen Tat:
https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article107858065/Frau-vor-25-Jahren-getoetet-DNA-Abgleich-ueberfuehrt-Moerder.html

Der "klassische Ablauf" – Frauke wurde beobachtet und in ein Fahrzeug gezogen, vielleicht doch nicht abwegig, wenn Nachrichten fingiert wurden.


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