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Welche Partei kann man noch wählen?

1.208 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wahlen, Partei, Bundestagswahl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 14:51
Wenn die Union sich weiterhin von der SPD und den Grünen über den Tisch ziehen lässt, dauert es nicht mehr lange bis die Umfragewerte der AfD durch die Decke gehen. Die Mehrheit will konservative Politik, das kann und will die Union anscheinend nicht verstehen.


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 15:12
Zitat von -VOLLSTRECKER--VOLLSTRECKER- schrieb:Die Mehrheit will konservative Politik,
Dann hätte die Mehrheit konservativ gewählt, wenn dem so wäre.

(Und nein, die AfD macht keine "konservative" Politik, die machen eine bunte Mischung aus Hass, Hetze und wirtschaftlichem Selbstmord)


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 15:12
Zitat von LindströmLindström schrieb am 29.03.2025:Ich möchte einfach wieder, wie vor 20, 30 Jahren, ohne Antiterror Betonklötze auf den Weihnachtsmarkt gehen können
Es gibt insgesamt 2500 Weihnachtsmärkte in Deutschland. Aber Angst essen Seele auf.
Zitat von -VOLLSTRECKER--VOLLSTRECKER- schrieb:ie Mehrheit will konservative Politik,
Sie bekommen ja auch konservative Politik, aber keine Rechtsextreme. NIUS erzählt einen sowas natürlich nicht, da wird jeder Messerangriff aufgebauscht, obwohl fast alle Migranten sich an die Gesetze halten.


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 17:53
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Dann hätte die Mehrheit konservativ gewählt, wenn dem so wäre
:ask:

Was hat denn die Mehrheit hier im Land gewählt? Kläre uns, diesen Punkt betreffend, doch bitte auf (aus deiner Sicht ^^).


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 18:15
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Was hat denn die Mehrheit hier im Land gewählt?
Das ergibt sich logisch aus dem, was ich schrieb: Nicht-konservativ.

Gegenfrage: Welche Partei(en) sind denn dMn außer der CDU/CSU noch konservativ, machen konservative Politik?


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 18:31
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Welche Partei(en) sind denn dMn außer der CDU/CSU noch konservativ, machen konservative Politik?
Weshalb sollte man den Großteil, den die Union hinsichtlich vertretenem Koservativismus denn ausklammern?

Aber höflicherweise gebe ich dir als Beispiel einer gesitteten Diskussionskultur eine sehr simple Antwort (die nicht meiner Meinung entspringt, sondern dem Wahlergebnis) auf deine dümmliche Frage: FDP, AfD.


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 18:33
Merz war der letzte Strohhalm für konservative Wähler, die sich von diesem mehr Glaubwürdigkeit versprachen und schon nach kürzester Zeit eines besseren belehrt wurden. Früher wäre man als enttäuschter Unions-Wähler zur FDP abgewandert, aber auch die ist bekanntlich kaputt. Also bleibt eben nur noch AfD oder Nichtwählerlager. Die sogenannte Brandmauer wird bald Geschichte sein. Auf einen weiteren Wortbruch kommt es jetzt auch nicht mehr an.


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 18:34
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Weshalb sollte man den Großteil, den die Union hinsichtlich vertretenem Koservativismus vertritt, denn ausklammern?
Wer sagt, dass man den ausklammern soll?
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:: FDP, AfD.
Naja, zur AfD hatte ich schon etwas gesagt.
Und die FDP würde ich auch nicht als konservativ einschätzen sondern als (Wirtschafts-) liberal.
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Aber höflicherweise
:D jaja, wer die AfD als konservativ sieht, hat auch so seine eigenen Vorstellungen von Höflichkeit.
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:deine dümmliche Frage
:D


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Welche Partei kann man noch wählen?

gestern um 19:40
Zitat von -VOLLSTRECKER--VOLLSTRECKER- schrieb:Die Mehrheit will konservative Politik, das kann und will die Union anscheinend nicht verstehen.
1. gilt in D das Verhältniswahlrecht, nicht das Mehrheitswahlrecht. Im Verhältniswahlrecht geht es um Kompromiss. Wenn du den Kompromiss als solchen ablehnst, bist du in schlechter Gesellschaft. Oder musst ausreisen.

2. ist die AfD keine konservative Partei (raus aus der Nato, raus aus der EU usw. schau dir die Gestalten an, mit denen die AfD in Brüssel zusammensitzt. Frauke Petry zitierte letzte Woche im TV Höcke, Weidel spielt die erste Geige, aber wir machen die Partitur usw. usf. es ermüdet).

Etwas mehr gibts hier.
Traditionell genießen Kompromisse in der Bundesrepublik einen guten Ruf. Sie gelten als Ausweis von Vernunft und Ausgleichsbereitschaft. „Wer keine Kompromisse machen kann, ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen“, sagte Helmut Schmidt einmal, Deutschlands vielleicht beliebtester Kanzler. Oft wird das Aushandeln politischer Kompromisse wie ein Sport konsumiert. Am Ende des Wettkampfs entscheiden die Bürger punktrichtergleich, wer sich wie geschlagen hat. Die perfekte Lösung gibt es bekanntlich sowieso nicht. Der Politikwissenschaftler Ulrich Willems, der am Forschungsprojekt „Kulturen des Kompromisses“ arbeitet, unterscheidet zwischen einem Wahlkampf- und einem Politikmodus. Im ersten vertreten die Parteien entsprechend ihren Programmen Grundprinzipien. Im zweiten Modus müssten dann an allen Stellen Kompromisse gemacht werden. Klingt nach einem eingeübten Spiel, sanfter Zynismus inbegriffen ...

Wer den Kompromiss an sich infrage stellt, befindet sich schnell in fragwürdiger Gesellschaft. Der Staatsrechtler Carl Schmitt, der geistige Grundlagen für das deutsche Unrechtsregime der dreißiger und vierziger Jahre legte, spottete gerne über den „dilatorischen Formelkompromiss“ und überhaupt über das Parlament als Ort des „ewigen Gesprächs“. Stattdessen redete Schmitt einem „Dezisionismus“ das Wort, der die Entscheidung, das Dekret oder die Verordnung ins Zentrum einer tatkräftigen Politik stellt.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/politik/beh%C3%B6rde/koalitionsverhandlungen-wenn-kompromisse-den-politikwechsel-verhindern/ar-AA1BWZlb
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Was hat denn die Mehrheit hier im Land gewählt?
Wieviel Prozent bekam die Union? Es stimmt durchaus, dass die Mehrheit nicht konservativ gewählt hat.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 11:13
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Welche anderen Menschen sollten denn von der Pendlerpauschale profitieren, wenn nicht die Arbeitnehmer?
Da die Arbeitnehmer auf dem Land nur eine Bevorzugung kriegen, muss man fragen, warum alle anderen Menschen auf dem Land nicht berücksichtigt werden? 🤷🏻‍♂️

Genau das war mein Punkt, warum ich auf die ungerechte Pendlerpauschale hingewiesen habe.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 12:43
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Es gibt andere Möglichkeiten als mit dem Auto zu pendeln und wer am Arsch der Welt wohnen möchte, der sollte das nicht noch gefördert bekommen.
@SvenLE

Das würdest Du so auch allen Leuten ins Gesicht sagen, die aufgrund vom Rufbereitschaftsdiensten nicht den ÖPNV nutzen können und auch den Menschen, die zB in München oder Köln arbeiten und nicht unbedingt aus Freude am Landleben nicht in der Stadt wohnen können? Wow.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 13:16
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Da die Arbeitnehmer auf dem Land nur eine Bevorzugung kriegen, muss man fragen, warum alle anderen Menschen auf dem Land nicht berücksichtigt werden?
Das erklärt nicht wirklich meine Frage. Welche anderen Menschen auf dem Land sollten von einer Pendlerpauschale profitieren?
Der Bauer muss mit seinem Traktor nicht pendeln, der Dorfarzt wahrscheinlich ebenso nicht. Der Arbeitnehmer der auf dem Land wohnt weil in den Innenstädten kein Wohnraum vorhanden ist... der muss allerdings pendeln.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 15:06
Zitat von abberlineabberline schrieb:Sorry, aber das ist Quatsch. Gerade für Menschen auf dem Land ist die Pendlerpauschale mitunter wichtig, ich konnte sie schon gut gebrauchen. Mit "reichen Menschen" hat das nichts zu tun. Die Pendlerpauschale sollte auf jeden Fall von den Parteien beibehalten werden.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das würdest Du so auch allen Leuten ins Gesicht sagen, die aufgrund vom Rufbereitschaftsdiensten nicht den ÖPNV nutzen können und auch den Menschen, die zB in München oder Köln arbeiten und nicht unbedingt aus Freude am Landleben nicht in der Stadt wohnen können? Wow.
Ihr seid so lustig. Ansonsten immer für den Selbsteintritt der Menschen einstehen. Aber wenn Du Dich entschliesst 50km von Deinem Arbeitsort zu wohnen, dann soll die Gesellschaft alimentieren. Was für ne Doppelmoral :) Unglaublich.
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Aber höflicherweise gebe ich dir als Beispiel einer gesitteten Diskussionskultur eine sehr simple Antwort (die nicht meiner Meinung entspringt, sondern dem Wahlergebnis) auf deine dümmliche Frage: FDP, AfD.
So sehr ich Deine Beiträge ansonsten schätze, finde ich die Einordnung der AfD als konservativ maximal unterkomplex.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 15:23
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:die aufgrund vom Rufbereitschaftsdiensten nicht den ÖPNV nutzen können
Wer Rufbereitschaft hat wird wohl kaum mit dem eigenen Auto fahren. Dafür gibt es dann das Dienstauto.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:auch den Menschen, die zB in München oder Köln arbeiten
Gerade deine Beispielstädte sind doch hervorragend durch den ÖPNV erschlossen. Man kann also gleich die Bahn nutzen oder eben zum nächsten P+R fahren. Es muss nicht jeder mit dem Auto fahren.


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um 15:23
Zitat von cejarcejar schrieb:Ihr seid so lustig. Ansonsten immer für den Selbsteintritt der Menschen einstehen. Aber wenn Du Dich entschliesst 50km von Deinem Arbeitsort zu wohnen, dann soll die Gesellschaft alimentieren. Was für ne Doppelmoral :) Unglaublich.
Gruß vom lustigen Captain.
Leute die arbeiten leisten was.
Leute die nur allimentiert werden nicht.
Wer somit besonders förderwürdig ist erschließt sich somit von selber.
Und ansonsten.
Wie ich deinen Beiträgen entnehme bist schon lange Junggeselle und Führungskraft in irgend nem Konzern.
Sprich maximale Freiheit und ungebunden.
Soweit so gut.
Von den Schwierigkeiten die man nunmal hat wie Partner, Kinder etc. kannst du nicht mitreden, genausowenig wie bei Menschen die nicht entsprechend verdienen und halt nur 0815 Randoms auf ihrer Arbeit sind.
Ist halt alles auch ein sehr gewichtiger Faktor der den Wohnortwechsel nicht leichter machen und entsprechend eine Förderung bedarf.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 16:06
Zitat von cejarcejar schrieb:So sehr ich Deine Beiträge ansonsten schätze, finde ich die Einordnung der AfD als konservativ maximal unterkomplex.
Diese Kritik von dir nehme ich an, du hast recht: Das hätte ich anders benennen sollen.
Ich hatte gedanklich die AfD als definitiv nicht links zugeordnet, sondern als dem total gegenüberliegenden, konservativen, rechten Spektrum zugehörig. Mein Versäumnis war, dass nicht klarer, also umfangreicher sprachlich auszuführen.
Mit "konservativ" hatte ich eine divergente Seite gegenüber den Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke gemeint.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 16:49
Zitat von cejarcejar schrieb:Aber wenn Du Dich entschliesst 50km von Deinem Arbeitsort zu wohnen, dann soll die Gesellschaft alimentieren.
Frau Merkel schwadronierte einst: 100 km Anreiseweg zum Arbeitsort wären zumutbar.. so ungefähr, wenn ich es recht in Erinnerung habe.

Mitunter entschließt man sich nicht freiwillig, 50 km vom Arbeitsort entfernt zu wohnen.. vlt. auch deshalb, weil die Ehefrau in entgegengesetzter Richtung einen Arbeitsort aufsuchen muss.. vlt. auch 50 km entfernt.
Vlt. wohnen auch die gebrechlichen Eltern im Heimatdorf, um die man sich nach der Arbeit kümmern muss.. es gibt so viele Möglichkeiten wieso, weshalb, warum .. Menschen auf dem Land leben. Von daher sollte man nicht pauschalisieren.

Und die Gesellschaft alimentiert auch jede Menge Menschen die in den Städten wohnen ohne einen Arbeitsplatz zu beanspruchen.
Und die Pendlerpauschale ist noch nicht einmal annähernd eine Alimentation.


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Welche Partei kann man noch wählen?

um 18:02
Zitat von cejarcejar schrieb:Ihr seid so lustig. Ansonsten immer für den Selbsteintritt der Menschen einstehen. Aber wenn Du Dich entschliesst 50km von Deinem Arbeitsort zu wohnen, dann soll die Gesellschaft alimentieren. Was für ne Doppelmoral :) Unglaublich.
Zum einen bin ich nicht für Selbsteintritt (von was? Das klingt nach gruseliger FDP Haltung) und 50 km Entfernung ist wohl etwas weit für den Weg zur Arbeit und wenn jemand solche Belastungen auf sich nehmen müsste, sollte das natürlich unterstützt werden.


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