Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
28.03.2025 um 20:04Besteht noch die Möglichkeit, dass ein Verberger die Überreste kurz vor der angekündigten Mise en Situation aus seinem Bezugsort schaffen wollte.
Dass derjenige dann nicht gleich die ganzen Umstände offen legt und stattdessen nur 2 Teile des Kindes als Grabinhalt "gönnt"Lanigiro schrieb:Was genau findest du krank daran, dass jemand, der den Jungen im Affekt erschlagen hat, es jede Minute schmerzlich bereut, wenigstens möchte, dass sich die Eltern nicht länger fragen ob er noch lebt. Dass sie ein Grab haben, zu dem sie gehen können?
Ganz meine Meinung - der Unterschied ist mir klar.karajana schrieb:Das ist dann aber kein Unfall, sondern Körperverletzung mit Todesfolge. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
Das halte ich für die größte Wahrscheinlichkeit und in diesem Zusammenhang , dass er im Zuge dieser Rekonstruktion in Verdacht hätte geraten können. Jemand, der dadurch prophylaktisch von sich ablenken wollte.Blaubeeren schrieb:Besteht noch die Möglichkeit, dass ein Verberger die Überreste kurz vor der angekündigten Mise en Situation aus seinem Bezugsort schaffen wollte.
... um dann ins Gefängnis zu wandern?BigMäc schrieb:Dass derjenige dann nicht gleich die ganzen Umstände offen legt
Es sind vermutlich nicht mehr Knochen übrig (Tiere) oder das Skelett ließ sich nicht mehr an einem Stück transportieren.BigMäc schrieb:und stattdessen nur 2 Teile des Kindes als Grabinhalt "gönnt"
Also das der Schädel zb. Fremd DNA aufweist liegt daran das die Dame den Schädel angefasst hat.BigMäc schrieb:Und wie gelangte die aufgefundene FremdDNA auf die gefundene Kleidung und an den Knochen?
Die FremdDNA wurde an der Kleidung und an einem Knochen gefunden_Salzbrezel schrieb:Also das der Schädel zb. Fremd DNA aufweist liegt daran das die Dame den Schädel angefasst hat.
Gedankenspiel:
Das finde ich auch am wahrschlichsten, spräche dann aber wieder für zumindest jemanden aus dem Dorf.BigMäc schrieb:Das halte ich für die größte Wahrscheinlichkeit und in diesem Zusammenhang , dass er im Zuge dieser Rekonstruktion in Verdacht hätte geraten können. Jemand, der dadurch prophylaktisch von sich ablenken wollte.
Das weiß ich. Es ging eher um die Behauptung das überhaupt Fremd DNA gefunden wurde. Verstehst du? Eine Lüge wäre es seitens EB ja dann nicht.BigMäc schrieb:Die FremdDNA wurde an der Kleidung und an einem Knochen gefunden
Wer hier behauptet, familienfremde DNA sei
auf Kleidung/Schuhe
und
Knochen gefunden worden,
sollte das mit einer seriösen Quelle belegen. Bitte.
Es würde mich wundern, wären nicht schon von allen Teilnehmern der Rekonstruktion DNA Proben vorhanden.karajana schrieb:Trotz einer fremden DNA sieht man sich aber offenbar nicht gezwungen eine DNA-Reihenuntersuchung durchzuführen.
Was wiederum dafür spricht, dass man sich der derzeitigen Ermittlungsrichtung schon sehr sicher ist.
CharliesEngel schrieb:Wer hier behauptet, familienfremde DNA sei
auf Kleidung/Schuhe
und
Knochen gefunden worden,
sollte das mit einer seriösen Quelle belegen. Bitte.
Beitrag von CharliesEngel (Seite 238)CharliesEngel schrieb:Wer hier behauptet, familienfremde DNA sei
auf Kleidung/Schuhe
und
Knochen gefunden worden,
sollte das mit einer seriösen Quelle belegen. Bitte.
und die Tatsache, dass immer nur von FremdDNA seitens der Ermittler gesprochen wird.CharliesEngel schrieb am 25.09.2024:Gutachten des Privatinstituts von Prof. Christian Doutremepuich, zu Spuren von DNA an Kleidung und Knochen
Wurde vielleicht die gesamte Leiche abgelegt und zwischen Ablage und Fund des Schädels haben Tiere Teile der Leiche verschleppt oder gegessen?BigMäc schrieb:Dass derjenige dann nicht gleich die ganzen Umstände offen legt und stattdessen nur 2 Teile des Kindes als Grabinhalt "gönnt"
Selbst wenn derjenige sich nicht offenbart, gibt er den Eltern den Schädel und ein Stück Knochen zum Trost?
Das fände ich krank.
Das halte ich angesichts des zeitlichen Zusammenhangs für relativ naheliegend. Nach dem Fund hieß es offiziell zwar, ein Zusammenhang zwischen dem Fund und der Mise en Situation bestünde nicht, aber woher will man das eigentlich wissen?Blaubeeren schrieb:Besteht noch die Möglichkeit, dass ein Verberger die Überreste kurz vor der angekündigten Mise en Situation aus seinem Bezugsort schaffen wollte.
Verschleppen und Fressen von weiteren Skelettteilen halte ich absolut für möglich, das Ablegen des kompletten Skeletts, zumindest zusammenhängend, nicht, denn das dürfte kaum möglich sein. Die Leiche kann auch nicht am Fundort verwest sein, denn die Ermittler sagen, die gefundenen Teile wurden kurz vor dem Fund dorthin gebracht, was sie an unterschiedlichen "Biotop" Spuren daran festmachen.margaretha schrieb:Wurde vielleicht die gesamte Leiche abgelegt und zwischen Ablage und Fund des Schädels haben Tiere Teile der Leiche verschleppt oder gegessen?
Das würde ich eben auch gerne wissen. Und warum der Anhänger jetzt auf Spuren untersucht wird. Und ob oder warum das nicht schon in 2023 gemacht wurde. Und welche Spuren? Ob das Kind im Hänger war? Ob das Kind im Hänger transportiert wurde?CharliesEngel schrieb:Warum wurde der Pferdeanhänger vom Dach bis zur Mitte mit Folie eingewickelt (siehe Foto 88)?
Was soll dadurch noch gesichert werden, außer dem Zugang ins Innere?
Da die Überreste und Kleidung des Kindes kurz vor Auffindung dorthin transportiert worden sein sollen, halte ich es für unwahrscheinlich, dass Tiere ausnahmslos sämtliche Knochen (gefunden wurde nur der Schädel, das Gebiss und ein Knochenfragment) in so kurzer Zeit aufgefressen haben könnten.margaretha schrieb:Wurde vielleicht die gesamte Leiche abgelegt und zwischen Ablage und Fund des Schädels haben Tiere Teile der Leiche verschleppt oder gegessen?
Vielleicht sind die Knochen durch Tiere am Erstablageort verschwunden. Da hätte es womöglich eine längere Liegezeit gegeben.JamesRockford schrieb:• Mehrere Analysen ergaben, dass „die Kleidung und Knochen [des Kindes] kurz vor ihrer Entdeckung transportiert und abgelegt wurden“, betonte die Staatsanwaltschaft von Aix-en-Provence.
Dieser Spiegelstrich in meiner Liste soll nur aussagen, dass es ein DNA-Gutachten gibt, das Ergebnis dieses Gutachtens wird nicht von mir wiedergeben (sonst wäre der Text länger ausgefallen, dort steht auch nichts von familienfremder DNA, denn der Professor Doutremepuich sollte wohl DNA generell klären).BigMäc schrieb:und die Tatsache, dass immer nur von FremdDNA seitens der Ermittler gesprochen wird.
Ich hoffe, Du bist Dir, als (Sekundär)quelle seriös genug.
Die rückwärtige Klappe von Pferdeanhängern (gleichzeitig Rampe, über die das Pferd in den Hänger geführt wird) geht nicht bis zur Decke hoch, so dass eine große Öffnung verbleibt. Bei vielen Hängern kann man diese nicht verschließen (manche haben aber hierfür eine Plane oder zweite obere Klappe).CharliesEngel schrieb:Warum wurde der Pferdeanhänger vom Dach bis zur Mitte mit Folie eingewickelt (siehe Foto 88)?
Was soll dadurch noch gesichert werden, außer dem Zugang ins Innere?