AlteTante schrieb:Ich hätte es besser gefunden, sie hätte den Schädel liegen gelassen, wo er lag, und die Stelle irgendwie anders markiert, zum Beispiel, indem sie ihren Rucksack daneben gestellt hätte. Aber das hat sie eben nicht gemacht, und wer weiß? Vielleicht wäre der Schädel inzwischen von einem Tier verschleppt worden.
@AlteTanteGenau so.
Natürlich kann man bis zum Jüngsten Tag diskutieren, was man gemacht hätte.
Hier gibt es ein "richtig und falsch".
Es ist ein Dilemma, wenn man keinen Handyempfang hat und man findet ein
wichtiges Beweisstück. Zumal es ja Freaks gibt, die sich einen Schädel als
Briefbeschwerer mitnehmen würden (wenn er mitten auf einem Weg liegt).
Wenn mitten auf einem Wanderweg, dann mit einem Stöcken vorsichtig ins
Unterholz legen. Eine Markierung anbringen. Wenn nichts zur Hand:
einen Pfadfinderpfel auf den Boden legen.
Man braucht doch kein Absperrband!
Die Polizei ist besser, als die Polizei von St Tropez unter Louis de Funes!
Die finden das und wenn man ein Tempotuch dazu legt.