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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

6.925 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 13:10
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Wobei ich wahrscheinlich für irgendwelche Aktionen auch diese Uhrzeit wählen würde. Weil da eigentlich jeder schläft.
Würde ich nicht so sagen, denn wenn dich doch zufällig einer zu der Uhrzeit rumwerkeln sieht, z.B. Jäger mit Nachtsichtgerät, dann bist du direkt verdächtig. Auch würde ich da kein Auto mitnehmen. Ganz unverdächtig tagsüber rumwandern oder mit dem Hund laufen. Das fällt viel weniger auf.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 13:13
Zitat von ManateeManatee schrieb:Würde ich nicht so sagen, denn wenn dich doch zufällig einer zu der Uhrzeit rumwerkeln sieht, z.B. Jäger mit Nachtsichtgerät, dann bist du direkt verdächtig. Auch würde ich da kein Auto mitnehmen. Ganz unverdächtig tagsüber rumwandern oder mit dem Hund laufen. Das fällt viel weniger auf.
Absolut, ja.
Nachtaktionen sind per se schon viel verdächtiger, als Tagaktionen. Es sei denn, Du hast eine Jagdberechtigung für dieses Revier.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 13:44
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Wahrscheinlich, weil es gelogen ist und der Zeuge dachte, er könne dem Grossvater den Todesstoß mit dieser Aussage versetzen,weil er ihn eh nie wieder sehen würde.
Nicht sehr helle, wenn er nicht wusste, daß eine Einvernahme an sich noch lange keine Anklage ist und auch nur eine begrenzte Dauer hat.
Cui Bono?
Dürfen jetzt Zeugen in Frage gestellt werden?


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 13:47
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Dürfen jetzt Zeugen in Frage gestellt werden?
Ich denke, selbst die Polizei wird eine Zeugenaussage, die erst jetzt, als die Familie gerade inhaftiert war, kam, in Frage stellen.
Letztlich ist diese Infragestellung durch die Polizei innerhalb des Berichts ja sogar erwähnt.
Es existiert und unterliegt, wie alle anderen Zeugenaussagen in dieser Akte, den Grenzen menschlicher Zeugenaussagen. Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, da Emile bisher scheinbar allein und ohne jemanden in der Nähe verschwunden war. “



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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:03
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Hätte ihn jemand in dem Bereich gesehen, der ihn kannte, hätte er die Fundstücke ja einfach nicht ablegen müssen, sondern sie dann an einem anderen Ort loswerden können.
Ja, aber gesehen worden wäre er trotzdem. Und der, der ihn gesehen hat, würde sich jederzeit daran erinnern, dass X da und dort in der Pampa rummarschiert ist.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:05
@BigMäc

Dass der Zeuge aus Angst vor PV erst anlässlich dessen Gewahrsams bezeugt, muss natürlich kritisch betrachtet werden, dein Beitrag beinhaltet aber sofort eine abwertende Antwort und Unterstellung.
Angst vor PV dürfte nicht unbegründet sein, nach allem, was über den Großvater zu erfahren war, das könnte den Zeitpunkt erklären, Einschätzungen zum Wahrheitsgehalt lassen sich damit nicht vornehmen.

Der Zeuge - alles unbekannt, Alter, Geschlecht, Glaubwürdigkeit.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:10
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Ja, aber gesehen worden wäre er trotzdem. Und der, der ihn gesehen hat, würde sich jederzeit daran erinnern, dass X da und dort in der Pampa rummarschiert ist.
Ja klar. Aber dass sich dieser Nachbar (laut Bericht) erst nach 2 Jahren, unendlich vielen Befragungen im Ort, zig mittlerweile grosser Ereignisse wie den Fund, ausgerechnet erst dann erinnert, als die Familie gerade inhaftiert wurde, ist doch recht unwahrscheinlich in Bezug auf den Wahrheitsgehalt. Und hier ist @margaretha s Frage, weshalb machte er diese Aussage erst jetzt und Schlussfolgerungen daraus wohl berechtigt. Aus meiner Sicht kann es sich nichtmal um Erinnerungsverfälschungen handeln, denn die Erinnerungen waren doch naturgemäß vorher viel frischer.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:16
@BigMäc

Wenn du 20 Monate mit einem Geheimnis in dir lebst, ist deine Erinnerung so frisch wie nur irgendgeht. Das ist dann auch kein Erinnern, das ist gedanklich ein Archivieren.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:18
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Dass der Zeuge aus Angst vor PV erst anlässlich dessen Gewahrsams bezeugt, muss natürlich kritisch betrachtet werden, dein Beitrag beinhaltet aber sofort eine abwertende Antwort und Unterstellung.
Angst vor PV dürfte nicht unbegründet sein, nach allem, was über den Großvater zu erfahren war, das könnte den Zeitpunkt erklären, Einschätzungen zum Wahrheitsgehalt lassen sich damit nicht vornehmen.

Der Zeuge - alles unbekannt, Alter, Geschlecht, Glaubwürdigkeit.
Ach stimmt, ich vergaß die angstbegründende Gefährlichkeit von P. V., den jeder im Weiler fürchten musste...
PV hätte ja bei einem entsprechenden Vorhalt einer solchen zeitnah getätigten Zeugenaussage gar nicht gewusst und wahrscheinlich nichtmal erfahren, von wem sie kam. Und wäre sie inhaltlich korrekt, müsste er ganz schön doof sein, den Zeugen dafür zu attackieren. Ist sie inhaltlich nicht korrekt, hätte ihm diese Behauptung am Hintern vorbeigehen können und wäre es wohl auch. Oder hat er den Zeugen seit seiner Freilassung attackiert, da er ja jederzeit dazu in den Weiler hätte kommen können?


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:26
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Philippe Vedovini a dû faire face à un témoignage clé : un témoin affirme avoir aperçu le petit garçon errer dans le Vernet peu avant sa disparition, avec son grand-père juste derrière lui.
"Effectivement, ce témoignage est apparu la semaine dernière à l'occasion du placement en garde à vue des membres de la famille", a confié Damien Delseny, chef du service police-justice du Parisien lors d'une session de questions-réponses sur l'affaire. "Il existe, et reste, comme tous les autres témoignages présents dans ce dossier, soumis aux limites du témoignage humain. Il est en revanche d'une importance cruciale puisque jusqu'ici Emile semblait s'être volatilisé seul sans personne autour."

” Ein Zeuge behauptete, er habe den kleinen Jungen kurz vor seinem Verschwinden in Le Vernet umherirren sehen, dicht gefolgt von seinem Großvater. „Tatsächlich kam diese Aussage letzte Woche ans Licht, als die Familienmitglieder in Gewahrsam genommen wurden“, sagte Damien Delseny, Leiter der Polizei- und Justizabteilung von Le Parisien, in einer Frage-und-Antwort-Runde zu dem Fall.“
Kann es sein, dass dieser "Zeuge" der Verfasser des Briefes ist?
"La présence possible du grand-père marchant dans la même direction est évidemment un élément qui a été au cœur des questions des gendarmes pendant la garde à vue. Mais nous ignorons précisément ce qu'il a répondu", a affirmé le journaliste. L'enquête continue...
Quelle: https://www.public.fr/mort-du-petit-emile-cette-troublante-question-a-laquelle-le-grand-pere-na-toujours-pas-repondu

„Die mögliche Anwesenheit des Großvaters, der in die gleiche Richtung ging, war offensichtlich ein Aspekt, der im Mittelpunkt der Fragen der Polizeibeamten während des Polizeigewahrsams stand. Aber wir wissen nicht genau, was er geantwortet hat“, sagte der Journalist. Die Ermittlungen dauern an...


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:30
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:, aber gesehen worden wäre er trotzdem. Und der, der ihn gesehen hat, würde sich jederzeit daran erinnern, dass X da und dort in der Pa
Entschuldige, ich habe Deine Anmerkung in meiner Antwort an Dich in den falschen Kontext gestellt.

Ja, er wäre natürlich gesehen worden, aber hätte er die Fundstücke dann halt woanders abgelegt, hätte man ihn nicht mehr mit solch einer Sichtung als Ableger in Verbindung bringen können.
Er wird sie ja auch kaum abgelegt haben, ohne sich vorher durch gründliches Umherschauen vergewissert zu haben, ob sich jemand in Sicht - oder auch nur Hörweite befindet.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:43
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Ich denke, selbst die Polizei wird eine Zeugenaussage, die erst jetzt, als die Familie gerade inhaftiert war, kam, in Frage stellen.
Letztlich ist diese Infragestellung durch die Polizei innerhalb des Berichts ja sogar erwähnt.
Diese aktuelle Zeugenaussage liegt nach meiner Textexegese qualitativ in der gleichen und selben Schublade bei den Gendarmen, wie alle anderen bisherigen Zeugenaussagen, ohne Abstufung.

Mehr noch, ihr wird eine "entscheidene Bedeutung" zugemessen. Die Gendarmen werden die Zeugenaussage ernst nehmen und ihr nachgehen (müssen).

Eigene Übersetzung:
Sie ist und bleibt, wie alle anderen aktuellen Zeugenaussagen in dieser Akte, den Grenzen menschlicher Bezeugung unterworfen. Sie ist allerdings von entscheidender Bedeutung, da Émile bisher scheinbar allein und ohne jemanden in seiner Nähe verschwunden war."


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:44
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Mehr noch, ihr wird eine "entscheidene Bedeutung" zugemessen. Die Gendarmen werden die Zeugenaussage ernst nehmen und ihr nachgehen (müssen).
Sie müssen ihr nachgehen und zwar unabhängig davon, wie ernst sie die Aussage nehmen.
Sie müssen sogar Aussagen von "Hellsehern" nachgehen.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:47
@margaretha Ich hatte es auch so verstanden, dass diese Zeugenaussage der Gewahrsamnahme vorausging und nicht folgte. "BEI der Festnahme" heißt weder "vor" noch "nach" - für das Original ist mein Französisch nicht gut genug bzw. nicht existent


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:48
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Ach stimmt, ich vergaß die angstbegründende Gefährlichkeit von P. V., den jeder im Weiler fürchten musste...
PV hätte ja bei einem entsprechenden Vorhalt einer solchen zeitnah getätigten Zeugenaussage gar nicht gewusst und wahrscheinlich nichtmal erfahren, von wem sie kam.
Bei der mise en situation wohl schon. Der/die sagt, er sagt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:53
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Ich denke, selbst die Polizei wird eine Zeugenaussage, die erst jetzt, als die Familie gerade inhaftiert war, kam, in Frage stellen.
Letztlich ist diese Infragestellung durch die Polizei innerhalb des Berichts ja sogar erwähnt.

[Zitat:] „Es existiert und unterliegt, wie alle anderen Zeugenaussagen in dieser Akte, den Grenzen menschlicher Zeugenaussagen. Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, da Emile bisher scheinbar allein und ohne jemanden in der Nähe verschwunden war. “
Nein, die Ermittler stellen nicht die Zeugenaussage in Frage, nach der Émile gefolgt vom Großvater durch Haut-Vernet lief, sondern im Gegenteil stellt diese Zeugenaussage die bisherige Version der Familie, Émile sei „allein und ohne jemanden in der Nähe verschwunden“, in Frage. Deshalb kann die neue Zeugenaussage sogar „von entscheidender Bedeutung“ sein (das hatte auch @CharliesEngel sinngemäß oben schon geschrieben).

Warum sollte der Zeuge die Ermittler anlügen und den Großvater verleumden? Das ist eine Straftat, sicher auch in Frankreich. Warum sollte der Zeuge keine Angst vor der Reaktion des Großvaters gehabt haben? Der Großvater war ja nicht zimperlich. Und natürlich hätte er erfahren oder sich denken können, von wem die Aussage kam. Der Zeuge wusste sicher auch, dass er wohl der Einzige war, der Émile und den Großvater auf der Straße beobachtet hatte, so dass kein anderer Zeuge seine Aussage hätte stützen können.

Es könnte z.B. doch sein, dass Émile nach seinem Mittagsschlaf zuerst länger ums Haus herumgewuselt war und der Großvater ihn schließlich genervt ins Auto setzte, wo er bleiben sollte, bis die Fahrt losging. Vielleicht dauerte das Émile aber zu lange, und er kletterte wieder aus dem Auto und lief Richtung Wassertröge. Der Großvater bekam das mit und folgte Émile. Der Großvater war doch bekannt für seinen Jähzorn. Er kann schon wütend gewesen sein, wenn Émile seiner Anweisung, im Auto sitzen zu bleiben, nicht gehorchte und davonlief. Vielleicht hatte Émile ja außerdem im Brunnen geplanscht und sich nass gemacht, so dass man ihn wieder umziehen musste, wie einige User vermutet haben? Und was passierte dann, als der Großvater Émile einholte?

Die „mögliche Anwesenheit des Großvaters, der in die gleiche Richtung ging“, stand sicher nicht ohne Grund „im Mittelpunkt der Fragen der Polizeibeamten während des Polizeigewahrsams“ (Beitrag von margaretha (Seite 359)).


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:54
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Bei der mise en situation wohl schon. Der/die sagt, er sagt.
Und Du denkst, die Ermittler wüssten fallrelevante Zeugen nicht in jeder Situation zu schützen und sie zum Frass vorwerfen?
Auch bei Rekonstruktionen muss, selbst wenn Dinge vorgehalten werden, nicht gesagt werden, von wem Behauptungen kommen.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:55
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Sie müssen sogar Aussagen von "Hellsehern" nachgehen.
Deine Sicherheit einer Pflicht diesbezüglich ist bewundernswert; meiner Auffassung nach nutzen die Gendarmen die Einbindung von "Hellsehern" freiwillig, diese Menschen sind ja keine Zeugen - aber schaden tut's eben auch nicht.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 14:58
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Ja, er wäre natürlich gesehen worden, aber hätte er die Fundstücke dann halt woanders abgelegt, hätte man ihn nicht mehr mit solch einer Sichtung als Ableger in Verbindung bringen können.
Nun ja, wäre er nach der Ablage dort gesehen worden, quasi auf dem Weg retour, hätte man später einen Zusammenhang herstellen können.

Wie auch immer, der Ableger des Schädels ging es erhebliches Risiko ein.
Inwieweit diese Person auch der Täter war, sei jetzt mal dahingestellt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 15:00
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Ja, er wäre natürlich gesehen worden, aber hätte er die Fundstücke dann halt woanders abgelegt, hätte man ihn nicht mehr mit solch einer Sichtung als Ableger in Verbindung bringen können.
Er wird sie ja auch kaum abgelegt haben, ohne sich vorher durch gründliches Umherschauen vergewissert zu haben, ob sich jemand in Sicht - oder auch nur Hörweite befindet.
Aber schau, wenn sich so etwas in einem kleinen Dorf ereignet hat und es nach wie vor nicht geklärt ist, wer der Täter ist und was genau passiert ist, dann hat das doch jeder allzeit im Hinterkopf. Jeder kennt jeden und jeder misstraut jedem.

Würde ich vor Ort leben und es würde mir jemand in der Pampa begegnen, dann kenne ich den wahrscheinlich, wenn er auch aus dem Ort ist; kenne ich ihn nicht, würde ich mich fragen, wer das ist, evtl. ein Reporter, oder ein Spaziergänger aus Nachbarorten, oder ein Tourist etc. etc. Das ist ja nun kein hochfrequentiertes Spazier-/Wanderweg. Und wenn man sich in der Pampa trifft, dann läuft man nicht wortlos aneinander vorbei, sondern wird zumindest grüßen oder ein paar Worte wechseln.

Im Oktober 2024 war die Finderin des Schädels mit einem Reporter von LaProvence nochmal auf diesem Weg zur Fundstelle unterwegs. Das Wetter im März 2024 dürfte wahrscheinlich ähnlich gewesen sein, wie in diesem Oktober-Video - es regnet in Strömen.
Diese Einwohnerin von Le Vernet machte diese makabre Entdeckung am 30. März 2024 auf einem Wanderweg, 1,5 Kilometer von Haut-Vernet entfernt, dem Weiler, in dem das Kind am 8. Juli 2023 plötzlich verschwand.
Cette habitante du Vernet a fait cette macabre découverte, le 30 mars 2024, sur une piste de randonnée, à 1,5 kilomètre du Haut-Vernet, hameau où l'enfant s'était soudainement volatilisé, le 8 juillet 2023. .
Quelle:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=NADTKHVSbkE



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