Mondlandung 2000 und X
18.01.2004 um 21:09
lach.....danke :)
welcome in dallas town...
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Mondlandung 2000 und X
16.03.2004 um 07:35
Das Institut für Völkerrecht in Münster hat alle Personen aufgerufen, die von ihnen gekauften Mondgrundstücke anzuzeigen und von den Maklern ihr Geld wieder einzufordern, da es sich hier um Betrüger handelt.
Renè Schneider, Direktor des Institutes, sagte: 'Der Weltraum einschließlich des Mondes unterliegt keiner nationalen Aneignung.'
Liebe Grüße Euch allen... Volker
Ein Krieger des Lichts glaubt.
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder.
Weil er sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können,
verändert sich sein Leben.
Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird,
begegnet ihm diese Liebe auch.
Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.
Aber der Krieger weiß, daß es sich lohnt zu glauben.
Coelho / Brangs
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Mondlandung 2000 und X
16.03.2004 um 21:06
wie ich gehört hab, wollen sich einige mondgrundstückbesitzer zusammenschließen und ne amerikanische mondbasis bockieren, falls sie auf ihrem grundstück errichtet werden soll.... wahrscheinlich machen die dann nen sitzstreik da oben....^^
Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)
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Mondlandung 2000 und X
17.03.2004 um 00:09
Also soweit ich weiß gab es einen Vertrag mit allen Großregierungen das nur firmen die nicht von der Regierung sind anspruch auf den Mond erheben können und dies bei jeder Großregierung als Privatbesitz als "fachbegriff vergessen" halt das er den weiterverkauft in "stücken", nur wenn er das macht hat er anspruch. Und die Regierungen haben daraufhin Grundstücke zu mieten bzw pachten.
Kam mal auf ARD...
Ergo könnte ich das nun machen (ICH-AGs zählen auch^^)
Aber da sollte man erstma abwarten...und was hat man schon von einem Stückmond? UNsere Urenkel werden davon vielleicht mal was haben...
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Mondlandung 2000 und X
17.03.2004 um 09:45
Keine eigenes Land auf dem Mond... Erdbewohner ohne Chance
MÜNSTER, 15. März. Egal, wie teuer der Preis war oder wie offiziell die Eigentumsurkunde aussieht: Die Erdbewohner können im Weltraum keine Grundstücke besitzen. Das zumindest teilt das Institut für Völkerrecht in Münster nach eingehender Prüfung der Sachlage mit.
"Wer in der Vergangenheit ein Grundstück auf dem Mond oder auf einem anderen Himmelskörper gekauft hat, ist möglicherweise einem Betrüger aufgesessen und sollte sein Geld zurück verlangen", erklärte Direktor René Schneider am Montag. "Der Weltraum einschließlich des Mondes unterliegt keiner nationalen Aneignung."
Da hatte etwa die "Lunar Embassy Deutschland" den Käufern ganz was anderes versprochen. Für knapp 30 Euro könne jedermann Land auf dem Mond erwerben, und zwar "ganze 4 047 Quadratmeter". Die Lunar Embassy sei die einzige Organisation weltweit, die für den Verkauf von extraterrestrischen Grundstücken berechtigt sei, heißt es auf deren Homepage. Mittlerweile besäßen schon über eine Million Menschen weltweit ein Grundstück auf dem Mond. Und die können sich nicht geirrt haben.
Dann aber verkündete US-Präsident George W. Bush seine Weltraumpläne, zu denen auch gehört, den Mond und den Mars zu besiedeln - gegen den Willen der glücklichen Besitzer solcher Weltraumgrundstücke. Leidenschaftlicher Protest erhob sich. In unzähligen Briefen an das Weiße Haus erklärten sie, dass sie keine Flaggen oder Weltraumfahrzeuge auf ihrem Land dulden würden.
Die Juristen des Völkerrechts-Instituts freilich berufen sich auf den Weltraumvertrag von 1967, der Teil des internationalen Völkerrechts ist. Da noch keine 'Privatperson' auf einem anderen Planeten gelandet sei (aha... nu kommt Butter bei die Fische... *g* Dann war Armstrong also doch nicht auf dem Mond, oder er ist ein Mensch ohne Privatleben ??? *löl*), habe auch niemand dort Landbesitzer werden können, erklärte Schneider. Die Anbieter von Weltraumgrundstücken wären somit selbst nicht Eigentümer, so dass sie diese auch nicht verkaufen könnten. "Auch im Weltraum gilt ganz unbestreitbar der Grundsatz, dass niemand mehr Rechte übertragen kann, als er selber besitzt."
In Deutschland gibt es mittlerweile sogar eine ganze Protestgruppe gegen Bushs ehrgeizige Raumfahrtpläne. 60 Leute aus dem Sauerland etwa, die eigene Mondgrundstücke von einem US-Anbieter gekauft hatten, wollen den US-Astronauten grundsätzlich verbieten, "ihr Land" auf dem Mond zu betreten. Und einige der wütenden Mondliebhaber schlugen gar den Bau von Schutzzäunen um die Grundstücke vor. (AFP/BLZ)
Wer sich schlau machen kann folgende Website besuchen:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/325066.html
Liebe Grüße Euch allen... Volker
Ein Krieger des Lichts glaubt.
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder.
Weil er sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können,
verändert sich sein Leben.
Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird,
begegnet ihm diese Liebe auch.
Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.
Aber der Krieger weiß, daß es sich lohnt zu glauben.
Coelho / Brangs
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Mondlandung 2000 und X
19.03.2004 um 14:23
Sollen sie mal ihre Zäune auf dem Mond aufstellen, diese Bauerntrottel!
Aber wen wollten sie dann zu dem Bau ihrer Zäune beauftragen, wenn nicht
eine Raumfahrtbehörde?
Das Ding ist wirklich zum tot lachen!
Wenn man schon Grundstücke kauft dann sollte die zuständige Behörde auch
auf dem dazu gehörenden Planeten ansässig sein.
Danke dir für die Information Volker!
...leben heisst lieben!
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