margaretha
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Peggy Knobloch
30.09.2018 um 02:59lawine schrieb:sondern der als Aushilfskellner arbeitet zu der Zeit , als Peggy verschwand und eine eigene Wohnung bewohnte
Zuletzt hat er, bis zu seiner Festnahme, in der Gaststätte der Eltern geholfen, Bier zapfen, Essen austragen, ab und zu sogar kassieren. Was denn ein Bier gekostet habe, fragt ihn einer der beisitzenden Richter. "Drei Mark", sagt Ulvi. Und wenn einer zwei Bier hatte und mit zwanzig Mark zahlt, was kriegt er dann raus? Ulvi grübelt etwas, dann sagt er: "Vierzehn Mark". Und lächelt zufrieden.https://www.sueddeutsche.de/panorama/peggy-prozess-drei-tatversionen-und-ein-phantom-1.678322
Nochmal zum MS:
Der MS wusste das er sich mit der Verbringung der Peggy strafbar gemacht hatte, 2001 dürfte aber auch ihm klar gewesen sein das wenn er mit dem Mord nichts zu tun hat das nachzuweisen ist. Das war damals ja kein Geheimnis mehr, daß man mit moderner Technik sowas kann, das sich ein Geständnis auch bei Strafvereitelung strafmildernd auswirken könnte (was meinen da die Juristen?) konnte er doch auch annehmen.
Am 14. Mai 2001 betrug die Belohnung auf 15.000 DM aufgestockt 1
zum Ende des Jahres waren es bereits 55.000 Mark
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Das ist doch eine Menge Geld für einen jungen Mann mit 24 und wenn ich wirklich nur Verbringer war dann melde ich mich doch wegen des Geldes wenn mir die Moral schon fehlt!