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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

6.780 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 23:21
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb:Das T-Shirt ist nicht ganz unwichtig, weil der Körper ja nicht in der Kleidung verwest ist, Leiche und Kleidung also einige Zeit lang (vermutlich bis zur endgültigen Ablage) getrennt gelagert wurden. Und da stellen sich eben die Fragen: 1) warum war Emile ausgezogen und 2) warum hat der Täter die Kleidung aufbewahrt?
Wäre es denn völlig abwegig, daß Emilie am Ablageort 1 -der Rückschluss auf den Täter geben könnte oder würde- vollständig bekleidet abgelegt wurde, der Täter aber während der Suchmaßnahmen ihm T-Shirt und Shorts auszog, um zu verhindern, daß z. B. Hubschrauber das gelbe Shirt, bzw. die weiße Hose von oben sehen oder erahnen können?

Wenn er bspw. knapp außerhalb vom Suchradius .der dem Täter zu dem Zeitpunkt ja unbekannt war- in einem Wäldchen oder bewachsenen Fläche lag, hätten Tiere eine prov. Abdeckung mit Ästen und Zweigen ja jederzeit so bewegen können, daß die Kleidung durchschimmert.

Also hat er ihm diese ausgezogen und mglw. neben der Leiche vergraben, oder halt andernorts aufbewahrt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 23:24
Zitat von jeandArcjeandArc schrieb:Das kann ich mir nicht vorstellen. Es waren doch auch schulpflichtige Kinder bei der Familie. Die größeren Kinder (12-18 jährigen) wurden sicher nicht mehr zu Hause unterrichtet. Die Ferien begannen erst am 09.07.23.
Damals hieße es, Emiles Eltern hätten diesen bei den Großeltern "abgeliefert" (Deine Worte!):
Zitat von jeandArcjeandArc schrieb am 19.07.2023:TF1 hat anscheinend eine Aussage von Staatsanwalt Avon auf Nachfrage erhalten, in der er bestätigt, dass die Eltern Colomban und Marie S. ihren Sohn einen Tag vorher, also am Freitag bei den Großeltern abgeliefert haben. Sie waren zum Zeitpunkt des Verschwindens von Emile nicht mehr anwesend.
Der Staatsanwalt von Digne-les-Bains, Rémy Avon, bestätigte unseren Kollegen von TF1 und LCI, dass der kleine Emile am Vortag von seinen Eltern Colomban und Marie S. deponiert worden war. Letzterer war dann gegangen. Sie waren daher zum Zeitpunkt des Verschwindens weder im Haus noch im Dorf anwesend.
Daraus habe ich geschlossen, dass die Großeltern schon vor Ort waren, als Emiles Eltern mit dem Jungen dorthin fuhren, sonst hätten sie den ja auch bei denen Zuhause abliefern können und er wäre mit den Großeltern zusammen dahin gefahren.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 23:28
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Wäre es denn völlig abwegig, daß Emilie am Ablageort 1 -der Rückschluss auf den Täter geben könnte oder würde- vollständig bekleidet abgelegt wurde, der Täter aber während der Suchmaßnahmen ihm T-Shirt und Shorts auszog, um zu verhindern, daß z. B. Hubschrauber das gelbe Shirt, bzw. die weiße Hose von oben sehen oder erahnen können?
Völlig abwegig ist das nicht. Allerdings waren ja auch Wärmebildkameras und Drohen im Einsatz, denen das T-Shirt egal gewesen wäre. Ich könnte mir eher einen pädophilen Hintergrund vorstellen. Dazu würde auch das Aufbewahren der Kleidung passen. Denn die Kleidung könnte man problemloser entsorgen als eine Leiche.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 23:28
Zitat von Philipp54Philipp54 schrieb:Ob es ein Zufall ist , dass genau an diesem Tag der Schädel von Émile gefunden wurde, kann ich nicht beurteilen , wage ich aber zu bezweifeln .
yep, sehe ich auch so.
Sorry, aber wenn es kein Zufall gewesen wäre, dass Emiles Schädel genau an diesem Tag gefunden wurde, müsste die Finderin ja auch dieser Glaubensgemeinschaft angehören, gewusst haben, dass Emiles Grossvater der Glaubensgemeinschaft angehört und gewusst haben, wo der Schädel lag.

Die Frau ist doch nicht losgezogen und dachte "Hey, heute ist der wichtige Tag für die Grauen Brüder, über die hab ich mal was gelesen und der Grossvater des vermissten Jungen gehört bestimmt auch zu denen, also werde ich das Kind heute finden."
Das ist abstrus.

@Philipp54
@@Bitterlimonade


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 23:29
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Daraus habe ich geschlossen, dass die Großeltern schon vor Ort waren, als Emiles Eltern mit dem Jungen dorthin fuhren, sonst hätten sie den ja auch bei denen Zuhause abliefern können und er wäre mit den Großeltern zusammen dahin gefahren.
Ich könnte mir das mit einem bereits vollen Auto erklären. Es war einfach kein Platz mehr für Émile mit Kindersitz.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 10:21
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Ich finde es jetzt nicht wirklich verdächtig oder abnormal den Ort an dem ich mich gerne aufhalte und der eine wichtige Rolle in meinem Leben einnimmt zeitnah zu meiner Ankunft zu reinigen oder generell in Ordnung zu halten! Auch wenn ich mit der Reinigung nicht dran wäre.
Das finde ich eine gute Argumentation. Ggflls. war das ja schon "immer so". Sobald die Familie V. dort in Le Haut Vernet war, kümmerte sie sich um die Kapelle. So, als wenn man die Straße kehrt oder die Treppe wischt. "Erstmal schauen, wie es dort aussieht..."


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31.03.2025 um 10:26
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Sorry, aber wenn es kein Zufall gewesen wäre, dass Emiles Schädel genau an diesem Tag gefunden wurde, müsste die Finderin ja auch dieser Glaubensgemeinschaft angehören, gewusst haben, dass Emiles Grossvater der Glaubensgemeinschaft angehört und gewusst haben, wo der Schädel lag.
Oder umgekehrt, der Täter hätte wissen müssen, dass die Frau (oder zumindest irgendjemand) genau an diesem Tag dort vorbeikommt.
Nein, ich halte das auch für einen reinen Zufall. Denn der Zeitpunkt des Auffindens war, selbst wenn jemand den Schädel wirklich mitten auf den Weg gelegt haben sollte, nicht planbar.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 10:30
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb:@CharliesEngel
Du meinst, die Großeltern wollten vielleicht nicht, dass die Polizei erfährt, wer noch alles im Haus war? Das wäre in der Tat merkwürdig. Vielleicht waren sie auch nur zu aufgeregt?
Wie und wo kann man sich das Erstgespräch zwischen den Großeltern und den nach dem Notruf herbeigeeilten Gendarmen vorstellen? So vielleicht?
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 11.11.2023:Sicher fragt die Polizei: "Haben Sie auch überall nach ihm geschaut? Auch in Ihrer 9-kg-Waschtrommel; Kleinkinder krabbeln da gerne rein, nicht nur Katzen." Oder so ähnlich; es werden die Bemühungen der Familie abgefragt, Tipps gegeben, woran, da man selbst in dem emotionalen Stress der Situation nicht an alles denken kann.

Und die Polizei schaut sich mit Zustimmung der Eigentümer auch kurz im Haus um, allein, um sich einen Eindruck von der um Hilfe bittenden Familie zu machen.

Demgegenüber erinnere ich an die starke Persönlichkeit des Großvaters.
Ich frage mich, wie in einem Ferien-Haushalt, im Sommer, Aktivitäten finden draußen statt, die Anwesenheit von acht Kindern den Gendarmen verborgen sein konnte. Auch ohne ein Blick auf die acht Kinderzahnbürsten im Bad, hätte der Ferien-Haushalt doch Hinweise geben müssen, Dinge liegen herum, Spielzeug, Kindersandalen, Sachen, die vielleicht nur Mädchen ab 10 interessieren und und ...

Natürlich stand das Ehepaar in dem Moment nicht unter Verdacht, es kann auch sehr gut sein, dass die Großeltern ihre eigenen Kinder "aus dem Stress nehmen wollten", aber so ein Sommerferien-Haushalt (inkl. Innenhof) einer Großfamilie schaut doch anders aus als der Haushalt eines Großelternpaares, das sein Enkelkind (m , 2,5 Jahre) betreut.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 10:43
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Ich frage mich, wie in einem Ferien-Haushalt, im Sommer, Aktivitäten finden draußen statt, die Anwesenheit von acht Kindern den Gendarmen verborgen sein konnte. Auch ohne ein Blick auf die acht Kinderzahnbürsten im Bad, hätte der Ferien-Haushalt doch Hinweise geben müssen, Dinge liegen herum, Spielzeug, Kindersandalen, Sachen, die vielleicht nur Mädchen ab 10 interessieren und und ...
Vor allem wo waren die Kinder denn dann als die Gendarmerie eintraf? Zumindest die jüngsten müssten ja da gewesen sein. Die älteren waren vielleicht im Dorf unterwegs und suchten Emile.
Trotzdem muss der Großvater ja falsche Angaben gemacht haben, als sie ihn gefragt haben, wer zum Zeitpunkt des Verschwindens vor Ort war.
Deshalb wurde im Verhör vielleicht das Thema mit dem Holen des Werkzeugs der beiden Älteren nochmal durchgekaut, weil es einfach Unstimmigkeiten zur ersten Aussage gab.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 10:47
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Wäre es denn völlig abwegig, daß Emilie am Ablageort 1 -der Rückschluss auf den Täter geben könnte oder würde- vollständig bekleidet abgelegt wurde, der Täter aber während der Suchmaßnahmen ihm T-Shirt und Shorts auszog, um zu verhindern, daß z. B. Hubschrauber das gelbe Shirt, bzw. die weiße Hose von oben sehen oder erahnen können?

Wenn er bspw. knapp außerhalb vom Suchradius .der dem Täter zu dem Zeitpunkt ja unbekannt war- in einem Wäldchen oder bewachsenen Fläche lag, hätten Tiere eine prov. Abdeckung mit Ästen und Zweigen ja jederzeit so bewegen können, daß die Kleidung durchschimmert.

Also hat er ihm diese ausgezogen und mglw. neben der Leiche vergraben, oder halt andernorts aufbewahrt.
Was ist schon "völlig abwegig"? Man weiß nie, wie Menschen in bestimmten Situationen reagieren.

Allerdings halte ich Dein fiktiv geschildertes Szenario für nicht schlüssig.

Begründung:
Es wurde festgestellt, dass die Kleidung des Jungen nicht mit Verwesungsprozessen in Kontakt kam. Selbst wenn ihm noch am Tag des Verschwindens ( aber bereits nach seinem Tod ) während der Suchmaßnahmen das Shirt ausgezogen worden wäre, so hätte bereits aufgrund der herrschenden Temperaturen der Zersetzungsprozess begonnen. = Im Labor sicherlich nachweisbar.

Dass die Kleidung vergraben worden war - so hatte ich das nicht verstanden. Ich dachte, dass das Shirt "in Ordnung" und nicht verschmutzt gewesen sei. ( Bitte klärt mich auf, wenn ich das falsch im Kopf habe. )

Des weiteren hätten, in meinem Verständnis, Blutspuren auf dem Shirt zu sehen sein müssen. Ganz gleich, ob sie von einem Unfall oder Erschlagen herrührten. Soweit ich mich erinnere, war kein Blut auf dem Shirt.

Das wiederum ruft mir meine These hervor, nämlich die, dass Emile nass vom Brunnen war und man ihm das Shirt auszog. Erst danach passierte das Unglück.


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31.03.2025 um 10:56
Zitat von karajanakarajana schrieb:Vor allem wo waren die Kinder denn dann als die Gendarmerie eintraf? Zumindest die jüngsten müssten ja da gewesen sein.
Waren die "Jüngsten " nicht zwischen 14 und 16 Jahre?


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 10:57
@Wiedergast
Ich meine gelesen zu haben, dass mindestens ein Kind nicht viel älter als Emile war. Von einem 6-jährigen war hier zwischendurch auch mal die Rede.


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31.03.2025 um 11:00
Wäre vielleicht auch Folgendes denkbar?

Der älteste Sohn sollte schon mal zur Koppel vorfahren und Emile mitnehmen, weil im Auto, das der Großvater belud, nicht genug Platz für alle war. Er hielt darum kurz an den Brunnentrögen und nahm den Kleinen mit. Darum ist dort Emiles Spur zuende. Dann fuhr er zur Koppel. Dort kam Emile durch Streit oder Unfall zu Tode. Der Onkel geriet in Panik, versteckte ihn irgendwo ein paar Kilometer weiter im Wald, fuhr zurück und behauptete aus Angst vor seinem Vater und vielleicht auch Schwager (also Emiles Vater), der Kleine wäre weg und er hätte schon mit dem Auto nach ihm gesucht. Danach begann die Familie, Emile zu suchen.

Bis heute hat der Sohn geschwiegen, nur Teile der Leiche und Emiles Kleidung zum Fundort gebracht, weil die Familie den Kleinen unbedingt beerdigen können wollte. Die Großeltern und Geschwister wissen von nichts.


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31.03.2025 um 11:02
Zitat von WiedergastWiedergast schrieb:Waren die "Jüngsten " nicht zwischen 14 und 16 Jahre?
Das jüngste war 2023 sechs, Geschlecht unbekannt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 11:02
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:"Aber was recht eigenartig ist, ist, dass man am Anfang glaubt, dass er allein mit ihnen ist" erklärt Pauline Revenaz. "Und dann, schrittweise in den Stunden der Ermittlung, macht man sich bewusst, dass in diesem Haus es schlussendlich mehr Leute gab als angenommen. Es gab Onkel und Tanten, (...)"
@CharliesEngel
Danke, dass du das eingestellt hast. Das ist tatsächlich sehr merkwürdig. Das kriegt man in einem 10-Personenhaushalt nur hin, wenn man das bewusst so inszeniert, also alles wegräumt und die Kinder und Jugendlichen still in den Zimmern bleiben.

Und vor allem:
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Liest man genau, erlangten die Gendarmen wohl erst "schrittweise in den Stunden der Ermittlung" von den eigenen Kindern des Ehepaares V Kenntnis. Wann begann "die Ermittlung"?!
Das wäre wirklich interessant. Das kann ja spät abends gewesen sein, nachdem man Emile nicht fand oder vielleicht sogar am nächsten Tag erst.
Ich dachte immer, die ganze Familie hätte mitgesucht, d.h. auch die acht Kinder und Jugendlichen, da war doch Aufregung Bewegung im Haus und auf der Straße, ein einziges Hin und Her.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.03.2025 um 11:03
@AlteTante
Generell schon vorstellbar, so ähnlich hatte ich es mir auch schon überlegt.

Allerdings dauer ja so eine Tötung und Verbringung der Leiche eine Weile, die Familie hätte sich fragen müssen, wo er so lange war.
Hätte er Emile gesucht, dann wäre er ja erstmal zurück ins Sommerhaus gekommen, um zu sehen ob er dort ist.


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31.03.2025 um 11:03
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Das jüngste war 2023 sechs, Geschlecht unbekannt.
Ok danke, dann hatte ich das falsch abgespeichert


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31.03.2025 um 11:06
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:"Aber was recht eigenartig ist, ist, dass man am Anfang glaubt, dass er allein mit ihnen ist" erklärt Pauline Revenaz.
Kann es sein, dass Emiles Großeltern so strikt sind, dass die Kinder nicht mal Spielzeug haben dürfen?
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ich dachte immer, die ganze Familie hätte mitgesucht,
Hatte ich auch gedacht: Einer der Jugendlichen oder auch die Oma hätte auf die Kleinen aufgepasst und die anderen Erwachsenen und Jugendlichen hätten mitgesuch.

@karajana
Vielleicht hat er den Kleinen tatsächlich zunächst im Pferdeanhänger, der vielleicht an der Koppel stand, versteckt. Der Pferdeanhänger wird im Moment ja untersucht.


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