Kriminalfälle
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

6.789 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 19:54
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Dazu hatte ich mal als Beispiel Fotos eingestellt eines von mir in der Pampa gefundenen Baumwollshirts. 9 Monate später lag das Shirt immer noch dort, wenn auch etwas verblasster.
Das Tshirt war zwar auf Deinen Fotos nicht verottet. Aber das Kleidungsstück war nach 9 Monaten nicht mehr "intakt". Zumindest auf dem ersten Foto erkenne ich augenscheinlich keine 2 Teile.


1x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:00
Zitat von BlaubeerenBlaubeeren schrieb:Das Tshirt war zwar auf Deinen Fotos nicht verottet. Aber das Kleidungsstück war nach 9 Monaten nicht mehr "intakt". Zumindest auf dem ersten Foto erkenne ich augenscheinlich keine 2 Teile.
Ja. Aber mir ging es in erster Linie darum, dass auch Baumwollshirts oder generell Kleidung auch noch nach vielen Monaten Liegezeit im Freien, jeder Witterung ausgesetzt, nicht verrottet sind.


melden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:12
Mein Fragezeichen zu dem zeitlichen Fenster ist bislang nie so groß, wie es im Thread allgemein angenommen wird:

17 Uhr 15: letzte Zeugensichtung von Émile im Bereich Brunnentröge/Gründreieck.

18 Uhr: Anruf bei der Notrufnummer durch die Großmutter

Wann kommen die Gendarmen aus Seyne-les-Alpes, der nächsten Dienststelle, beim Haus an? Vielleicht 18 Uhr 15, 18 Uhr 20?

Das sind 60 min. Im Haus waren sechs Menschen (die Großeltern plus ca. vier Kinder zwischen 18 und 14; die jüngsten im Alter von 6 und 8 und 10 und 12 mal ausgenommen). Sechs Menschen, die 60 min Zeit hatten, zu überlegen, zu entscheiden, zu handeln, "aufzuräumen". Das macht in Summe 6 x 60 min = 360 min. Viel Zeit.

360 Minuten.



Dazu der Eindruck der Gendarmen, die am Abend des Verschwindetages im Haus der Großeltern waren: Die Großeltern präsentierten sich ihnen so, als seien sie allein mit Émile gewesen. Dass noch acht weitere eigene Kinder zur gleichen Zeit sich potentiell im Haus befanden, deckten die Gendarmen erst nachträglich auf, wann genau, ist unbekannt.

Eigene Übersetzung:
"Aber was recht eigenartig ist, ist, dass man am Anfang glaubt, dass er allein mit ihnen ist" erklärt Pauline Revenaz. "Und dann, schrittweise in den Stunden der Ermittlung, macht man sich bewusst, dass in diesem Haus es schlussendlich mehr Leute gab als angenommen. Es gab Onkel und Tanten, (...)"
"Mais ce qui est assez curieux, c'est qu'au début, on croit qu'il est seul avec eux", explique Pauline Revenaz. "Et puis, au fur et à mesure des heures d'enquête, on se rend compte que dans cette maison, finalement, il y avait plus de monde que prévu. Il y avait des oncles et tantes, (...)"
Quelle: https://www.bfmtv.com/bfm-dici/emile-1-an-apres-2-5-sa-famille-un-clan-discret-et-soude_GN-202407130038.html
Textauszug aus dem Podcast, Teil 2

Pauline Revenaz ist eine Journalistin bei bfmtv, zuständig für Polizeithemen.

Die Gendarmen scheinen am frühen Abend des Verschwindetages wohl keinen zuverlässigen Überblick über die Anzahl der Personen im Haus der Großeltern gehabt zu haben.

Liest man genau, erlangten die Gendarmen wohl erst "schrittweise in den Stunden der Ermittlung" von den eigenen Kindern des Ehepaares V Kenntnis. Wann begann "die Ermittlung"?!

Ich muss gestehen, diesen zweiten Teil des Podcast habe ich damals bewusst nicht hier eingebracht, aus Vorsicht. Der Link, die Quelle befindet sich jedoch seit mehreren Monaten im Themen-Wiki. Jetzt, nach dem Gewahrsam ist der Zeitpunkt gekommen.


3x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:18
@CharliesEngel
Du meinst, die Großeltern wollten vielleicht nicht, dass die Polizei erfährt, wer noch alles im Haus war? Das wäre in der Tat merkwürdig. Vielleicht waren sie auch nur zu aufgeregt?


1x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:23
Ich habe mir die Original Aussagen der Staatsanwaltschaft noch mal angeschaut auf video.lefigaro.fr.
Da es nicht von trocken und aseptisch die Rede.
Das kam aus dem TV Beitrag von France Info und dürfte dann deren spekulative Schlussfolgerung gewesen sein. Die verlinke ich aber nicht, das würde uns ja nur verwirren, denn im O-Ton ist davon eben nicht die Rede.


1x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:34
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Dazu der Eindruck der Gendarmen, die am Abend des Verschwindetages im Haus der Großeltern waren: Die Großeltern präsentierten sich ihnen so, als seien sie allein mit Émile gewesen. Dass noch acht weitere eigene Kinder zur gleichen Zeit sich potentiell im Haus befanden, deckten die Gendarmen erst nachträglich auf, wann genau, ist unbekannt.
oha!

Das verändert Einiges. Incl. der Vermutung, entgegen der Suchrichtung den Jungen zu einer Ablagestelle verbracht zu haben.

Danke@CharliesEngel


melden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:35
Weiß jemand ob die Kirche und der dazu gehörige Friedhof auch komplett durchsucht und untersucht wurden? Ich kann hierzu keinen Anhaltspunkt finden.
Ich frage mich immer wieder wie all die wilden Theorien von Unfällen mit Axt , Auto , Badezimmer hätten möglich sein können ohne dass die Ermittler blutspuren in Haus und Hof hätten finden können .
In meinen Augen ist es äußerst unwahrscheinlich dass Émile im Haus oder Hof der Großeltern zu Tode kam.
Man kann sicher sehr gut reinigen aber es würde schon an ein Meisterwerk grenzen das ganze unter Druck so hinzubekommen .
Was mir einfach auch nicht einleuchtet ist , dass noch vor 11 Monaten es hieß , der Schädel weißt leichte Brüche „aber Post Mortem „ auf und dass man nichts wisse außer dass er abgelegt wurde - und nun plötzlich sind es schwere Gesicht und Schädel Traumata .

Ich halte es für möglich , dass Émile nicht zu Hause zu Tode kam und er zunächst an einer heiligen Stelle versteckt wurde um ihn gegen Abend mittels eines Rucksacks zum Beispiel „über die Berge zu bringen“ .
Vielleicht wusste hierüber ein naher Bekannter Bescheid , der sich später das Leben nahm..


1x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 20:45
Zitat von BitterlimonadeBitterlimonade schrieb:Ich frage mich immer wieder wie all die wilden Theorien von Unfällen mit Axt , Auto , Badezimmer hätten möglich sein können ohne dass die Ermittler blutspuren in Haus und Hof hätten finden können .
In meinen Augen ist es äußerst unwahrscheinlich dass Émile im Haus oder Hof der Großeltern zu Tode kam.
Das sehe ich auch so. Ich glaube, dass er nachdem er an den Wassertrögen eingesammelt wurde, noch lebend irgendwo anders hingebracht wurde.
Zitat von BitterlimonadeBitterlimonade schrieb:Was mir einfach auch nicht einleuchtet ist , dass noch vor 11 Monaten es hieß , der Schädel weißt leichte Brüche „aber Post Mortem „ auf und dass man nichts wisse außer dass er abgelegt wurde - und nun plötzlich sind es schwere Gesicht und Schädel Traumata .
Aber von post mortem wurde doch nichts gesagt, oder doch?
Doch nur, dass die Brüche von einem Sturz kommen könnten, und nicht durch äußere Gewalt.

"Mehrere leichte Brüche" würde ich schon zu schweren Gesichtsverletzungen zählen.


melden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 21:35
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Nun stellt sich die Frage, wer hat in dieser entgegengesetzten Richtung Zugang zu einem sicheren Versteck, über das auch niemand leicht aus Zufall stolpert und das ich "ständig" unauffällig (zb weil der Platz innerhalb meines Jagdreviers liegt oder ich in diesem Bereich aus anderen Gründen nicht auffallen würde, weil ich mich dort berechtigt aufhalte) im Auge behalten kann um mich, eventuell durch eine Umlagerung, vor Entdeckung zu schützen, was bedeutet es muss sicher, aber auch für mich nicht wirklich schwer zugänglich sein. Ein Platz im höher gelegenen Gebirge fällt deshalb für mich raus,ein Platz ausserhalb der Weilergrenze (ich meine hier die tatsächliche, also eingetragene und registrierte Weilergrenze) rückt mir gedanklich näher.
Wer hat abseits gelegenen Grundbesitz ausserhalb dieser Grenze, dessen Zugang für Dritte stark beschränkt (weil zb deutlich als verboten gekennzeichnet), oder gar "unmöglich", weil zb entsprechend eingefriedet ist und der zumindest bis zu einem gewissen Punkt anfahrbar ist ( Émile müsste ja von den Brunnen aus nicht für die Hunde wahrnehmbar, für keinen Zufallszeugen sichtbar, aber relativ zügig verbracht worden sein)
Und wer von den infrage kommenden Personen hat Ahnung von organisierten Absuchen.

Diese Gedanken lassen sich erweitern und sie wären es, die ich mir als grübelnder Bewohner des Ortes nun stellen würde.
…und: zum Beispiel

-bei welcher dieser dann ausgemachten Personen hat sich kurz vor dem Fund /zur Fundzeit etwas geändert?
---Pacht- oder Besitzerwechsel einer Liegenschaft / Jagdrevier
---Wegzug der Person
---Zuzug des Partners zu der Person
---Krankheit oder immobilität (Verlassen des Hauses nur noch schwer möglich)
---...


melden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 21:37
Hier gibts einen aktuellen Artikel Pénitents Gris/Familie V.
Fünfzehn Tage nach dem Selbstmord von Claude Gilliot sagten mehrere Mitglieder der Bruderschaft der Grauen Büßer von Aix-en-Provence gegenüber unseren Kollegen in La Provence aus.

Der Priester wurde Berichten zufolge im September 2023 auf Druck der Familie des kleinen Émile, des zweieinhalbjährigen Jungen, der am 8. Juli in Haut-Vernet verschwand, seines Amtes enthoben. Claude Gilliot stammte ursprünglich aus dem Pas-de-Calais und kannte die Familie Vedovini gut, die regelmäßig in der Kapelle der Grauen Büßer auftrat.

Doch Emiles Familie weigerte sich Berichten zufolge, dem Priester zu erlauben, Paris Match wenige Tage nach dem Verschwinden des kleinen Jungen, den er getauft hatte, ein Foto zu überlassen. Er wurde angeblich von Philippe Vedovini, Émiles Großvater, der durch die traditionalistisch-katholische Gemeinde von Riaumont kam, „gewaltsam angegriffen“. „Das hat großen Ärger ausgelöst. Colomban (Soleil, Émiles Vater, Anm. d. Red.) rief ihn an, um ihn zurechtzuweisen, aber Philippe selbst beschimpfte ihn mit allen möglichen Schimpfwörtern und sagte ihm, dass er ihn nie wiedersehen würde“, erklärte Arthur Herlin, Journalist bei Paris Match, am Samstagabend in der Sendung „C l’hebdo“.

Laut La Provence stellte Émiles Großvater ein Ultimatum und weigerte sich, in die Kapelle zurückzukehren, solange Pater Claude Gilliot dort seinen Dienst verrichtete. Damit wäre er Ende September 2023 zufrieden gewesen.

Der Priester soll Verdächtigungen gegen die Familie Vedovini geäußert haben. „Er konnte seine Gefühle im Kreis enger Freunde ausdrücken“, sagte ein Bekannter von Claude Gilliot. Auch Pater Gilliot äußerte gegenüber dem Journalisten von Paris Match seine Zweifel. „Er erklärte mir von Anfang an, dass Philippe Vedovini gegenüber seinen Kindern streng und sogar etwas aggressiv sein konnte und dass er ihn bereits dabei erwischt hatte, wie er eines von ihnen heftig verprügelte. Wenn er es mir erzählte, dann, denke ich, hat er darüber gesprochen, vielleicht mit einem Gemeindemitglied, mit jemandem, dem er vertraute“, erklärte Arthur Herlin.
Quelle:
Quinze jours après le suicide de Claude Gilliot, plusieurs membres de la confrérie des Pénintents gris d’Aix-en-Provence ont témoigné auprès de nos confrères de La Provence.

Le prêtre aurait été évincé en septembre 2023 après des pressions de la famille du petit Émile, le garçon de deux ans et demi qui avait disparu au Haut-Vernet, le 8 juillet. Originaire du Pas-de-Calais, Claude Gilliot connaissait bien la famille Vedovini, qui avait ses habitudes dans la chapelle des Pénitents gris.

Mais la famille d’Émile n’aurait pas accepté que le prêtre donne une photo à Paris Match, quelques jours après la disparition du petit garçon, qu’il avait baptisé. Il aurait été « violemment pris à partie » par Philippe Vedovini, le grand-père d’Émile, qui est passé par la communauté catholique traditionnaliste de Riaumont. « Cela a provoqué une colère noire. Autant, Colomban (Soleil, le père d’Émile, ndlr) l’a appelé pour une petite remontrance, mais Philippe, lui, l’a insulté de tous les noms et lui a dit qu’il ne le reverra plus », a détaillé Arthur Herlin, journaliste à Paris Match, samedi soir dans l’émission « C l’hebdo ».

Selon La Provence, le grand-père d’Émile aurait posé un ultimatum, refusant de revenir à la chapelle tant que le Père Claude Gilliot y officiait. Il aurait ainsi obtenu gain de cause à la fin du mois de septembre 2023.

Le prêtre aurait fait part de soupçons à l’encontre de la famille Vedovini. « Il a pu s’épancher dans un cercle de proches », a témoigné une connaissance de Claude Gilliot. Le Père Gilliot a aussi évoqué ses doutes auprès du journaliste de Paris Match. « Dès le début, il m’a expliqué que Philippe Vedovini pouvait être ferme voire un peu agressif avec ses enfants, qu’il l’avait déjà surpris mettre une fessée violente à l’un d’eux. Donc, s’il me l’a dit, je pense qu’il en a parlé, peut-être à un paroissien, à une personne de confiance », a expliqué Arthur Herlin.
Quelle:


https://www.sudinfo.be/id976110/article/2025-03-30/mort-du-petit-emile-le-pretre-claude-gilliot-qui-sest-suicide-avait-ete


2x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 21:37
Es wird seinen Grund gehabt haben, wieso nicht gleich im vollen Umfang der Schädelverletzungen/ Brüche/ Auffälligkeiten wie auch immer berichtet wurde.
Man fällt ja nicht gleich mit der Tür ins Haus, bevor nicht möglichst genau die Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Zum Großvater als etwaigenTäter habe ich noch viel nachgedacht.
Ich denke inzwischen auch nicht mehr, dass ein verstorbener odef schwer verletzter Emile an Ort und Stelle für einen Transport vorbereitet wurde.
Getötet, oder zu Tode gekommen eher.

Der Großvater ist zwar sicher ein sehr von sich überzeugter Mensch, zu dessen Überzeugung auch unter anderem Gewalt gehört, aber er ist kein Auftragskiller der gleich ordentlich aufräumt nach der Arbeit, um es mal drastisch auszudrücken.

Gestern wurde doch auch kurz überlegt ob es ein älteres Kind der Großeltern hätte sein können, einer der Brüder die das Werkzeug holten oder sogar ein jüngeres.
Und es kam, ich weiß leider nicht mehr von wem, der Gedanke ob Kinder/ Jugendliche so abgebrüht sein könnten.
Ich denke leider ja.
Das ist sicher nicht ein Problem von vielen Jugendlichen heutzutage geworden, sondern kann auch sehr gut bei Familien vorkommen, die zunächst gefestigt und stabil wirken, wenn man aber genau hinschaut entdeckt man die Abgründe.
Erst recht bei einer Familie die in vieler Hinsicht von " Normalen" isoliert ist.

Die Kinder mögen dort mit Strenge und besonderen Regeln aufwachsen, wie sie es verarbeiten ist eine andere Sache.
Es ist nicht ganz abwegig, dass ein solches Kind mit Aggression reagiert, und evtl schon von Natur aus ein hitziges Gemüt hat.


3x zitiertmelden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.03.2025 um 21:42
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Hier gibts einen aktuellen Artikel Pénitents Gris/Familie V.
Fünfzehn Tage nach dem Selbstmord von Claude Gilliot sagten mehrere Mitglieder der Bruderschaft der Grauen Büßer von Aix-en-Provence gegenüber unseren Kollegen in La Provence aus.
....

Findest du auch zufällig etwas, wie nach dem Tod des Priesters der Kontakt / das Verhältnis zwischen dem Orden und der Familie ist?
Gab es noch weitere engere Vertraute?


melden