@Princessy Danke für den Link. Der Artikel ist neu.
Mort d’Émile : son corps a été caché à trois endroits différents
EXCLUSIF 1/2. Émile aurait reçu un coup violent au niveau de la mandibule. Par ailleurs, son corps semble avoir été « stocké » dans trois endroits différents, dont le fameux sentier forestier emprunté par la randonneuse.
Quelle:
https://www.lenouveaudetective.com/enquetes/mort-demile-son-corps-a-ete-cache-a-trois-endroits-differents?utm_source=facebook&utm_medium=organic&fbclid=IwY2xjawJaP2FleHRuA2FlbQIxMQABHdSC4HnzXk2sWqzCVBibGnseWbNATZ5Fmqx5LEdSOTj9058nnbeDEHA5aQ_aem_ouQwCNpe1ZbMWi-C4Q72LATod von Émile: Sein Körper wurde an drei verschiedenen Orten versteckt
Émile hätte einen heftigen Schlag auf den Unterkiefer bekommen. Darüber hinaus scheint sein Körper an drei verschiedenen Orten „gelagert“ worden zu sein, zuletzt auf dem bekannten Waldweg, auf dem ihn die Wanderin gefunden hat.
Il était incomplet, sa mâchoire inférieure étant manquante. Et pour cause. Selon nos informations, les experts ont conclu qu’Émile avait reçu un choc au niveau de l’accroche de la mandibule. Un choc suffisamment violent pour en décrocher la partie inférieure.
Quelle: s.o.
Der Schädel war unvollständig, der Unterkiefer fehlte. Nach unseren Informationen kamen die Experten zu dem Schluss, dass Émile einen Schlag auf den Kiefer erhalten hat, ein so heftiger Schlag, dass sich der untere Teil [des Kiefers] löste.
Le corps d’abord caché au Bas-Vernet
La seconde révélation concerne le stockage du corps d’Émile, sujet à toutes les interrogations depuis la dernière conférence de presse du procureur Jean-Luc Blachon. Le magistrat expliquait en effet que « le corps n’est pas demeuré au même endroit et dans le même biotope au cours du processus de décomposition ». En clair, la dépouille a été stockée quelque part, puis déposée en forêt.
Or selon nos informations, le corps d’Émile aurait reposé non pas à deux, mais à trois endroits différents. Les experts ont pu en dessiner les contours en étudiant le biotope, notamment les résidus de pollens. Le premier « lieu de stockage » se situerait ainsi à l’air libre, au niveau du Bas-Vernet (la partie basse du village). Il ne s’agirait pas de la fameuse jardinière saisie près de la chapelle. Le second serait un lieu clos, « quasi-stérile » pour reprendre la formule initiale de nos confrères du Parisien. Le dernier est le sentier forestier où Sadia, la randonneuse, a découvert le crâne incomplet du petit garçon.
Quelle: s.o.
Die Leiche wurde zunächst in Bas-Vernet versteckt
Die zweite Enthüllung betrifft die Lagerung von Émiles Leiche, vorbehaltlich aller Fragen seit der letzten Pressekonferenz von Staatsanwalt Jean-Luc Blachon. Tatsächlich erklärte der Richter, dass „die Leiche während des Verwesungsprozesses nicht am selben Ort und im selben Biotop verblieben sei“. Offensichtlich wurden die Überreste irgendwo gelagert und dann im Wald deponiert.
Nach unseren Informationen soll Emiles Leiche jedoch nicht an zwei, sondern an drei verschiedenen Orten gelegen haben. Durch die Untersuchung des Biotops, insbesondere der Pollenreste, konnten die Experten Die Lagerorte präzisieren. Der erste „Lagerort“ würde somit im Freien, in Bas-Vernet (dem unteren Teil des Dorfes), liegen. Es wäre nicht der berühmte Pflanzer, der in der Nähe der Kapelle beschlagnahmt wurde. Der zweite wäre ein geschlossener, „quasi-steriler“ Ort, um die ursprüngliche Formulierung unserer Kollegen aus Le Parisien zu verwenden. Der letzte ist der Waldweg, auf dem die Wanderin den unvollständigen Schädel des kleinen Jungen entdeckte.
Also zunächst im Freien (?!), dann an einem "sterilen Ort" und schließlich im Wald.
Bei dem sterilen Ort kommt mir immer wieder unweigerlich die Assoziation mit einem Kühlhaus, was auf dem Land wegen Hausschlachtungen nicht so selten ist. Den Winter über wird man es nicht gebraucht haben.
Die Zeitung kommt zu dem Schluss, dass damit das Szenario einer unvorhergesehenen Straftat mit anschließender notfallmäßiger Vertuschung skizziert werden könnte. Der „Mörder“ tötet Émile, versteckt in Panik seinen Körper in der Nähe und bringt ihn dann an einen sicheren Ort, viele Monate später schließlich auf einem Waldweg los. Es bleibt abzuwarten, wer.