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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

6.789 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:06
Die Garde a Vue zeigt, dass ein Dritter auch bei den Ermittlern nicht auf dem Schirm war. Das würde überraschen, wenn die behaupteten Ergebnisse stimmen. Der Nouvel Detective muss nicht richtig liegen. Obwohl das ja sehr konkrete Behauptungen sind. Die Ermittler werden das nicht kommentieren, daher presserechtlich recht risikofrei.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:07
Könnte Emile durch einen heftigen Schlag oder Schubser, weil jemand auf ihn wütend war, derart unglücklich gestürzt sein, dass der Kiefer kaputtging? Oder rutschte er einfach beim Spielen am Brunnentrog ab und schlug mit dem Unterkiefer auf die Trogwand? Aber dann hätte man ihn sicher laut brüllen gehört.
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Zum Zeitpunkt der Erstsuche als jeder auf den Beinen war um Emiles Familie zu helfen, wurde denn auch jede von Privatpersonen abgesuchte Stelle, vom der Polizei gesichert?
Also Bauer XYZ gibt an, dass auf seinem Heuboden, Paddock Unterstand, .. nichts ist, hat das dann nochmal explizit die Polizei kontrolliert?
Das würde mich auch interessieren. Wie einfach wäre es sonst gewesen, zu sagen: "Ich habe mein ganzes Haus von oben bis unten durchsucht. Bei mir ist er nicht"?
Zitat von TritonusTritonus schrieb:An einen im engen Sinn medizinisch sterilen Ort glaube ich nicht, denn welcher Ort ist schon steril außer einem OP-Saal.
Aber es könnte vielleicht tatsächlich ein Brunnen sein, der seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt wird, auf den deswegen niemand kommt (ist vielleicht auch heute von Vegetation verborgen) und in den man eine Kinderleiche, evtl. an ein Seil gebunden, um es notfalls wieder rauszukriegen, schnell runterlassen konnte. Wenn der Brunnen ein paar Meter tief war und noch Wasser führte, könnte das auch den Geruch überdeckt haben.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:14
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Bei einem Unfall denke ich immer an eine fremde Person. Aber würde sich jemand fremdes die Mühe machen, die Leiche mehrmals umzulagern?
Nun ja, das erste Versteck war sicher ein reines Notversteck.
Auch der Unfallverursacher wird unter Schock gestanden haben, bis er/ sie realisiert hat, was geschehen ist.

Durch die Suche wird viel Stress ausgelöst worden sein.

Und dann irgendwann, wenn Platz 1 wirklich bis zur (fast) vollständigen Verwesung genutzt worden war, und anschließend die 2. Stelle die schon weitaus leichter zu organisieren war, dann scheint das möglich.
Sogar sehr möglich finde ich.

Es kann den Spurabbruch am Brunnen erklären und auch die letzte Stelle der Überreste nebst Kleidung, welche dann von der Wanderin und den Ermittlern gefunden wurden.

Ich wüsste gerne, ob man an der Kleidung Wadchmittelrückstände feststellen kann.
Und darüber vielleicht sogar welches Waschmittel verwendet worden ist und ob dieses eins ist, was Emiles Eltern/ Großeltern verwenden.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:14
Zitat von AntoineAntoine schrieb:Die Garde a Vue zeigt, dass ein Dritter auch bei den Ermittlern nicht auf dem Schirm war. Das würde überraschen, wenn die behaupteten Ergebnisse stimmen.
Nur gab es ja auch diesen Brief, in welchem die Familie offenbar in den Fokus gerückt wurde.
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Aber nicht wie sie hinkamen und zurück kommen sollten.
Sie werden mit den Fahrrädern gefahren sein.
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb:Das würde mich auch interessieren. Wie einfach wäre es sonst gewesen, zu sagen: "Ich habe mein ganzes Haus von oben bis unten durchsucht. Bei mir ist er nicht"?
Ich würde eine Hausdurchsuchung durch die Polizei bei mir zulassen, wenn irgendwo ein Kind vermisst wird, aber ich würde keinen privaten Suchtrupp reinlassen.

Man ist zu dem Zeitpunkt aber auch von einem Verlaufen ausgegangen.
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb:Könnte Emile durch einen heftigen Schlag oder Schubser, weil jemand auf ihn wütend war, derart unglücklich gestürzt sein, dass der Kiefer kaputtging? Oder rutschte er einfach beim Spielen am Brunnentrog ab und schlug mit dem Unterkiefer auf die Trogwand? Aber dann hätte man ihn sicher laut brüllen gehört.
Ich glaube, man stützt sich immer reflexartig ab, wenn man stürzt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:21
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Man ist zu dem Zeitpunkt aber auch von einem Verlaufen ausgegangen.
Das ist es ja.

Man überlegt sich.
Ein Kind wird gesucht und wenn Bauer XY dann sagt, nö alles okay, sind alle erst mal erleichtert, und man kann die nächsten paar Meter absuchen wie @AlteTante sagte.
Da ist soviel Druck dahinter bis zur Dunkelheit möglichst viel abzusuchen.
Also ist es eher unwahrscheinlich, dass alle Plätze durch die Polizei als gesichert wurden .


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:32
https://www.lenouveaudetective.com/enquetes/mort-demile-philippe-et-maximin-vedovini-au-coeur-des-soupcons

Hier wird beschrieben, dass PV und MV im Fokus stehen. Der Bericht ist auch von heute


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:38
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Ich glaube, man stützt sich immer reflexartig ab, wenn man stürzt.
Ja, so ist es.
Es sei denn es liegen körperliche oder geistige Einschränkungen/ Erkrankungen vor.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:45
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Man ist zu dem Zeitpunkt aber auch von einem Verlaufen ausgegangen.
Genau! Waren eigentlich mit den ersten Polizisten auch schon Hunde da?
Ich Frage mich, wann Emile aus Haut-Vernet weggebracht würde. Vielleicht war er be der ersten Suche noch vor Ort - versteckt. Man hat da ja noch nicht nach Leichen gesucht.
Wann würde denn der Pferdeanhänger weg bewegt?


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:50
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Hier wird beschrieben, dass PV und MV im Fokus stehen. Der Bericht ist auch von heute
Ich finde die neuen Berichte vom "lenouveaudetective" sehr interessant. Man scheint den Druck hoch zu halten, das könnte zielführend bei der Aufklärung sein. Vielleicht bricht irgendwann die Wand des Schweigens. Bestimmt werden die Verdächtigen weiterhin observiert bzw. abgehört. Vielleicht hat man auch bei der Haus- und Fahrzeugdurchsuchung entsprechende Technik angebracht.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:52
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Hier wird beschrieben, dass PV und MV im Fokus stehen. Der Bericht ist auch von heute
Und Philippe und sein Sohn?
Könnten die denn dreimal,das was einmal ihr Enkel und Onkel war, bewegen?
Da bin ich mir gar nicht mehr sicher.
Obwohl ich sonst ein familiäres Zu Tode kommen durchaus vorstellbar gingen könnte.
Aber dreimal.
Und diese dreimal sind ja wahrscheinlich nicht aus irgendeinem kranken Grund entstanden, ala Nekrophilie oder so.
Nein, dahinter muss ein großer Druck und Angst gestanden haben und dass zum Schluss das Gewissen die Person zur Ablage im Wald gebracht haben könnte.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 23:53
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Bei einem Unfall denke ich immer an eine fremde Person. Aber würde sich jemand fremdes die Mühe machen, die Leiche mehrmals umzulagern?
Man hätte die Leiche auch vergraben können und tat es nicht. Stattdessen ein langwieriges Prozedere einer 2 maligen Umverlagerung der Leiche.

Schon bei der ersten Umverlagerung wäre ein Vergraben möglicherweise weniger riskant gewesen als eine Umverlagerung und die Knochen wären hier schon verschwunden.

Spätestens bei der zweiten Umverlagerung wär ein einfaches Entsorgen oder Vergraben der wenigen Überreste wahrscheinlich trivial gewesen.

Zum Schluss ging es an die Öffentlichkeit und schlussendlich ins Grab.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:04
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Also wenn man sich das nun alles erst mal durchspielt, dann ist die Unfallgeschichte vielleicht doch nicht so abwegig.
Immerhin wäre in Bas Vernet viel mehr Zeit gewesen, ein Platz zu finden.
Aber reicht denn das Zeitfenster?
Für eine Dritte Person, außerhalb des familiären Umfeldes, würde die Zeit m.M.n. reichen. Das Kind verschwindet gegen 17:30 Uhr, Person Unbekannt fährt runter nach Bas Vernet und bringt das Kind zu einem Erstablageort.
Da können die in Haut Vernet schon alle auf der Suche gewesen sein; Person Unbekannt hätte das nicht berührt, er hätte ja nicht nach Haut Vernet zurück müssen. Was dort oben vorging konnte ihm quasi egal sein.
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Wir hatten ja schon über diverse Unfallszenarien gesprochen.
Ich war/ bin der Meinung dass ein Unfall in irgendeiner Form zu hören gewesen wäre.
Das bin ich auch nach wie vor.
Aber was das Auto selbst und die Fahrgeräusche betrifft, da könnte es doch z.B. ein E- Auto gewesen sein.
Klar Bremsen, Reifen, Aufprall.
Das gibt Geräusche.
Aber ein Motor nicht immer sehr arg.
Einen Aufprall muß man nicht hören; und ein Fahrzeug muß auch nicht zwingend mit quietschenden Reifen stehenbleiben.

Bei einem entsprechenden Fahrzeug reicht ein touchieren mit der Stoßstange, das macht Blopp, mehr nicht.
Wie schon früher von mir erwähnt, ist ein 90 cm großes Kind mit dem Kopf auf Höhe der Stoßstange, wenn es ein hoher Bock wie z.Bspl. ein Pickup ist. Kann natürlich auch ein anderes hohes landwirtschaftliches Fahrzeug sein.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:09
Da fährt ein Dritter den Jungen tot und seine Persönlichkeit lässt es auch noch zu, das Kind 2x umzubetten, die Kleidung aufzubewahren und an der letzten Stätte dazu zu legen.
Mir fehlt die Vorstellungskraft dazu.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:09
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Bei einem entsprechenden Fahrzeug reicht ein touchieren mit der Stoßstange, das macht Blopp, mehr nicht.
Wie schon früher von mir erwähnt, ist ein 90 cm großes Kind mit dem Kopf auf Höhe der Stoßstange, wenn es ein hoher Bock wie z.Bspl. ein Pickup ist. Kann natürlich auch ein anderes hohes landwirtschaftliches Fahrzeug sein.
Und damit der Kiefer 😔.

Vielleicht gehe ich, was die Geräusche betrifft auch zu sehr von mir aus.
Ich hab ein sehr gutes Gehör.
Das ist manchmal echt nervig, weil ich schnell überreizt bin.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:10
@Philipp54
Es passt auch nicht zu dem neuen Artikel, den ich eben eingestellt habe

Das mehrmalige umlagern spricht eigentlich nur für eine nahestehende Person


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:12
Zitat von Philipp54Philipp54 schrieb:Da fährt ein Dritter den Jungen tot und seine Persönlichkeit lässt es auch noch zu, das Kind 2x umzubetten, die Kleidung aufzubewahren und an der letzten Stätte dazu zu legen.
Mir fehlt die Vorstellungskraft dazu.
Nicht unbedingt.
Es hat schon was von Nerven wie Drahtseile, aber ich denke mit entsprechend Angst und Druck vor den Konsequenzen ist das möglich.
Die Person muss nicht mal ein schlechter Mensch sein dazu.
Das könnte den Schlußakt erklären.
Emiles Familie die Möglichkeit zur Rückkehr zu geben.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:22
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:@Philipp54
Es passt auch nicht zu dem neuen Artikel, den ich eben eingestellt habe

Das mehrmalige umlagern spricht eigentlich nur für eine nahestehende Person
Sehe ich auch so.
Dazu wird auch von einem Tritt gesprochen. Von einem Unfall mit Todesfolge, wo der Unterkiefer so stark in Mileidenschaft gezogen wird und der restliche Schädel nicht, finde ich ebenfalls befremdlich.
Von einem Pferdetritt als Unfalltheorie vieleicht, aber da spricht n.m.A. auch viel dagegen.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:25
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Vielleicht gehe ich, was die Geräusche betrifft auch zu sehr von mir aus.
Ich hab ein sehr gutes Gehör.
Ich höre auch verdamm gut. Aber im Auto hört man nicht unbedingt, wenn man eine Person z.Bspl. beim Rückwärtsfahren touchiert. Eher merkt man, dass da ein Hindernis war.
Wieviele Hans-Guck-in-die-Luft meinen, noch schnell hinter einem Auto vorbeilaufen zu müssen? Da kannst du vorher zehnmal links, rechts, rückwärts schauen, wenn in dem Moment, wo du losfährst, noch schnell einer hinten durchwutscht. Solche Kandidaten verwünsche ich immer wieder.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:30
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Das mehrmalige umlagern spricht eigentlich nur für eine nahestehende Person
Für mich für jemand, der die Sorge hatte, dass man seine Räumlichkeiten durchsuchen könnte, sowohl damals im Juli 2023 als erstmalig gesucht wurde und auch bei nach Nachstellung Ende März 2024. Muss nicht ein "Nahestehender" sein. Ein Anwohner oder jmd. der da zu tun hat und dort Räumlichkeiten im Zugriff hat, aber schon.
Oder aber: Das Motiv für das Ablegen des Schädels könnte auch Lust daran sein, den Fortgang des Falls und seiner Ermittlungen zu dirigieren. Muss nicht zwingend der Angst vor Entdeckung geschuldet sein. Falls es keine innerfamiliäre Tat ist, sondern der Täter einfach aufgrund irgendwelche psychologischer Defekte das Bedürfnis hatte, ein Kind in seine Kontrollezu bringen und sich mit Emil unverhofft die Gelegenheit bot und er ihn am Ende getötet haben sollte, könnte ihm ein Katz-und-Maus-Spiel Genuss im Anschluss bereiten. Die haben ja neben anderen meistens auch ein ziemliches narzisstisches Problem solche Täter und alles was ihr krankes Ego aufbläst, ist willkommen. Und so eine Inszenierung, wo die Leiche gefunden wird, die man auf dem Gewissen hat, wäre so ein Ego-Boost. Dann schreibt die ganze Welt über die Dinge, deren Autor man ist und zerbricht sich den Kopf. Da ist der Täter vollkommen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Aber nur er weiß gleichzeitig, dass es um ihn geht.
Vll gibt ja auch derartig gestrickte Charaktere in oder um Haut-Vernet. Gottesfürchtige Brutalinski-Katholiken sind sicher nicht die einzige Spielart von durchgeknalltem Profil, die man findet. Aber nicht über jeden findet man Berichte.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:38
@dystron
Man müsste wirklich jeden nochmal en detail durchsuchen und untersuchen, der am Tag zur tatkritischen Zeit ein Auto im Dorf benutzt hat, evtl abgefahren ist.
Wenn ich solche Absätze lese, die in völlig anderem Zusammenhang verfasst wurden, wird klar, dass es nochmehr Leute gab, die dort abfuhren zu der Zeit.
Nur als Bsp. dieser hier:
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 27.03.2024:Ich habe die Post vor 14 Tagen erhalten und die Ermittler haben mir ausdrücklich gesagt, darüber nicht zu sprechen. Ich erwarte mir nichts von diesem Tag. Ich habe schon andere [Tage] gesehen." , darauf verweist dieser alteingesessene Einwohner von Le Haut-Vernet an BFM DICI, der ein seriöses Alibi zu haben scheint, sich vom Dorf entfernend im Moment, als sich das Kind in ein Nichts aufgelöst hat.
Es gab noch weitere, wie ich mich erinnere, müsste nur arg wühlen.

Öfentlichkeitswirksam war der Fall, immer mal wieder..


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