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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

6.804 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 00:41
Zitat von dystrondystron schrieb:Für mich für jemand, der die Sorge hatte, dass man seine Räumlichkeiten durchsuchen könnte, sowohl damals im Juli 2023 als erstmalig gesucht wurde und auch bei nach Nachstellung Ende März 2024. Muss nicht ein "Nahestehender" sein. Ein Anwohner oder jmd. der da zu tun hat und dort Räumlichkeiten im Zugriff hat, aber schon.
Würde man aber ein totes Kind in die eigenen vier Wände bringen? Wenn man noch dazu befürchten muß, dass auch Häuser abgesucht werden? Wohl eher nicht.
Ich würde da eher zu irgendeiner Hütte tendieren, von denen es auf den Weidehochflächen ostseits von Vernet ein paar gibt. Und da führen auch befahrbare Wege hin. Und dann komme ich wieder auf diese kleinen Erdkeller zu sprechen, die diese Hütten oftmals haben.
Das sind lediglich kleine Kühlkeller unter dem Hüttenboden, in die man über eine Klappe im Fußboden runtersteigen kann.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:00
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Würde man aber ein totes Kind in die eigenen vier Wände bringen? Wenn man noch dazu befürchten muß, dass auch Häuser abgesucht werden? Wohl eher nicht.
Aktenzeichen XY und Anwälte der Toten sind voll von Fällen, wo es so eine spezielle Kühltruhe im Familienanwesen gab, teils jahrelang.
Oder von Kellern, wo beim Entrümpeln nach zehn Jahren so ein komischer Teppich gefunden wird. Auch wenn es verblüffend wirkt auf anständige Bürger, kommt so etwas schon oft vor bei Tötungsdelikten, dass die Leiche in den eigene vier Wänden bzw. auf dem Grundstück bleibt. Da läuft der Täter immerhin nicht Gefahr, dass jemand Unberechtigtes die Leiche findet - anders als bei einem Waldversteck. Oder wenn's ganz dumm kommt auch bei einer Hütte, die man nur ab und zu aufsucht.
Dass ein Zweijähriger nicht so groß ist, erleichtert die Sache dann auch noch.

Wenn der Täter keiner von der Familie V ist, wird er auch nach dem ersten Ansturm im Jul 23 einzuschätzen gewusst haben, wie wahrscheinlich eine Hausdurchsuchung bei ihm ist. Bzw. dass sie es ggf. eben nicht ist.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:10
Zitat von dystrondystron schrieb:Auch wenn es verblüffend wirkt auf anständige Bürger, kommt so etwas schon oft vor bei Tötungsdelikten, dass die Leiche in den eigene vier Wänden bzw. auf dem Grundstück bleibt.
Der Unterschied zu den Fällen. liegt in der offenen Unterbringung und erst danach in eine Art sterilen Raum.
Bei dem Jungen, abseits des Sommerdomizil zu bringen und Rücktransport in die Nähe des Sommerdomizil und nicht jahrelangem verstecken in den eigenen 4 Wänden bis zur Entdeckung.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:13
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Ich würde da eher zu irgendeiner Hütte tendieren, von denen es auf den Weidehochflächen ostseits von Vernet ein paar gibt. Und da führen auch befahrbare Wege hin. Und dann komme ich wieder auf diese kleinen Erdkeller zu sprechen, die diese Hütten oftmals haben.
Das sind lediglich kleine Kühlkeller unter dem Hüttenboden, in die man über eine Klappe im Fußboden runtersteigen kann.
Wobei ich mir z.B. auch vorstellen könnte, das ist so ähnlich wie eine Hütte, dass es kein Anwohner war, sondern jmd mit Zugriff auf Räumlichkeiten, der da aber nicht wohnt, auch nicht ferienweise, und also auch nicht so leicht in irgendwelchen Registern von Anwohnern erscheint. Z.B. ein Waldarbeiter. Da wird ja viel Holz gemacht in dem "Ravines des Auches"-Tal bzw. Waldgebiet. Da gibts einige Pickups die durch die für PKW unbefahrbaren Waldwege fahren. Und da gibts auch Hütten, die die Forstleute nutzen mit Gerätschaften usw. So was wäre auch geeignet.
Weiß ja nicht ob die im Juli durchsucht wurden. Aber wenn dann vermutlich nur im Juli und nicht danach.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:20
Zitat von Philipp54Philipp54 schrieb:Der Unterschied zu den Fällen. liegt in der offenen Unterbringung und erst danach in eine Art sterilen Raum.
Bei dem Jungen, abseits des Sommerdomizil zu bringen und Rücktransport in die Nähe des Sommerdomizil und nicht jahrelangem verstecken in den eigenen 4 Wänden bis zur Entdeckung.
Naja Unterschied schon, aber begründbar. Die erste Ablage war ja nur ein Notbehelf, der nicht lange gut gegangen wäre. Die zweite war die langfristige angedachte Lösung, warum soll das nicht im Haus des Täters gewesen sein?
Die dritte Ablage war aus irgendeiner ursprünglich nicht vorgesehenen Überlegung im Bezug auf diese Nachstellung alias mise-en-Situation.
Wie gesagt das Unterbringen in den eigenen 4 Wänden, passt nicht so gut auf eine "innerfamiliäre" Täterschaft. Das wäre wohl zu riskant wg der in der Tat immer drohenden Durchsuchung, die es mittlerweile ja auch gab.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:25
Zitat von dystrondystron schrieb:Aktenzeichen XY und Anwälte der Toten sind voll von Fällen, wo es so eine spezielle Kühltruhe im Familienanwesen gab, teils jahrelang.
Oder von Kellern, wo beim Entrümpeln nach zehn Jahren so ein komischer Teppich gefunden wird. Auch wenn es verblüffend wirkt auf anständige Bürger, kommt so etwas schon oft vor bei Tötungsdelikten, dass die Leiche in den eigene vier Wänden bzw. auf dem Grundstück bleibt. Da läuft der Täter immerhin nicht Gefahr, dass jemand Unberechtigtes die Leiche findet - anders als bei einem Waldversteck. Oder wenn's ganz dumm kommt auch bei einer Hütte, die man nur ab und zu aufsucht.
Ja, wer kennt sie nicht - die Fälle, in denen eine Leiche zuhause verwahrt wird. Davon gibts in "Medical Detectives" zuhauf.

Aber eine Hütte finde ich dennoch nicht die schlechteste Wahl, gerade wenns schnell gehen muß, im Fall eines Erstablageortes.
Diese Hütten sind ja verschlossen, da hat nur der Zutritt, dem sie gehört und den Schlüssel hat.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:45
Vielleicht ist der Gedanke von @CorvusCorax besser nachvollziehbar, wenn man einen Einblick in eine dieser Hütten in der Gegend
nimmt



Youtube: Cabane secrète. Carnets du grand chemin.
Cabane secrète. Carnets du grand chemin.
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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:55
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Diese Hütten sind ja verschlossen, da hat nur der Zutritt, dem sie gehört und den Schlüssel hat.
Und wer denkt bei einer Lebendsuche nach einem Kind, von dem man erstmal annimmt , es habe sich verlaufen, an einen Ort der von aussen, womöglich noch mit einem Vorhängeschloss, gesichert ist, das gesuchte Kind könne sich innen befinden


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 01:58
@BigMäc

Ich hatte eher die größeren, massiven Hütten im Blick östlich von Bas/Haut Vernet

Eine davon:


emileubachtteauto1Original anzeigen (0,3 MB)


emileubachtteautoOriginal anzeigen (0,2 MB)

Quelle:
https://www.geoportail.gouv.fr/carte


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 02:31
@CorvusCorax
Ah, ok. Ich empfehle trotzdem mal alle Videos dieses Herrn anzuschauen, schon deshalb, weil sie einen guten realen Einblick um LaVernet herum bieten und auch die schwierigen Bedingungen, unter denen gesucht werden musste, erahnen lassen.
Für diejenigen, die eine "Misttheorie" nicht ausschliessen, unbedingt auch sein "Kühevideo" komplett ansehen, denn es zeigt, auf welch "gülleartigem" Untergrund manche Kühe in der Region leben müssen.
Für User mit einem empfindlichen Magen empfehle ich das Video nicht.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 09:09
Zu so einer Hütte wie im Video kommst du aber nicht mit dem Auto.
Man muss sehen, dass die ersten Tage außerhalb des 5 km Radius gar nicht gesucht worden ist. Es ging immer um die Frage , wie lange kann das Kind alleine zu Fuß kommen?
Deswegen war die gesamte untere Gemarkung von Bas Vernet ein relativ sicherer Ort.
Die Ablage sehe ich nicht als schlechtes Gewissen, sondern nach wie vor als den Versuch, die Unfalltheorie zu pushen und Verdacht abzulenken. Es gab aus der Sicht des Täters nur eine Möglichkeit, die Dinge zu beenden, nämlich die Leiche musste irgendwie gefunden werden.

So oder so muss der Täter hart gesotten, zudem aber in kriminalistischer Hinsicht nicht gebildet gewesen sein.
Die Geschehnisse um die Verlagerung schließen den Autounfall aus. Jemand kann im Affekt nach einem Unfall gehandelt haben und dann aus der Nummer nicht mehr rausgekommen sein. Es ist in der weiteren Abfolge aber wenig nachvollziehbar.
Nach ein paar Tagen der verzweifelten Suche nach dem Kind wäre ein Unfallverursacher doch irgendwie ins Grübeln gekommen, ob man die Dinge nicht anders lösen kann. Es wäre vermutlich nicht nachweisbar gewesen, dass ein Unfall vermeidbar gewesen wäre. Es sei denn, er wäre viel zu schnell gefahren und das hätte man dann wiederum hören müssen.
Jemand, der fahrlässig den Tod herbeigeführt hat, müsste emotional schon ein schwieriger Typ sein, wenn er aus so einem Unfall dann den Schluss zieht, dass er die Leiche verbergen muss. Es passt nicht wirklich.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 10:16
Zitat von AntoineAntoine schrieb:Zu so einer Hütte wie im Video kommst du aber nicht mit dem Auto.
Man muss sehen, dass die ersten Tage außerhalb des 5 km Radius gar nicht gesucht worden ist. Es ging immer um die Frage , wie lange kann das Kind alleine zu Fuß kommen?
Deswegen war die gesamte untere Gemarkung von Bas Vernet ein relativ sicherer Ort.
Ich resümiere nochmal die Aussagen der EBs:
Die Ablage war ja wohl zuerst am 1. Ablageort unter freiem Himmel, was zur Skelettierung führte. Sonst hätten die Untersuchungen (Pollen etc.) am Knochen ja nicht diese Ergebnisse (3 Ablageorte) gebracht. Von diesem Ablageort wurde dann das Skelett an den 2. Ablageort in einem geschützten Raum gebracht. Steril ? Eher halt von äußeren Einflüssen geschützt. Da sähe ich solch eine Hütte als geegnet an. Und ein Skelett lässt sich auch fußläufig transportieren. Der 3. dann der Fundort.

Ob und wo eine evtl. allererste Zwischenablage stattfand kann so erstmal nicht eruiert werden, da ja zur Untersuchung nur die Knochen und die Kleidung vorhanden sind. Oder hab ich jetzt einen Denkfehler?


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 10:21
Zitat von DiarmuidDiarmuid schrieb:Ich resümiere nochmal die Aussagen der EBs:
Die Ablage war ja wohl zuerst am 1. Ablageort unter freiem Himmel, was zur Skelettierung führte. Sonst hätten die Untersuchungen (Pollen etc.) am Knochen ja nicht diese Ergebnisse (3 Ablageorte) gebracht
Das sehe ich etwas anders. Es könnte doch sein, dass diese Pollen an dem Stoff des T-Shirts hafteten und nachgewiesen wurden. Daher kann muss es meiner Meinung nach nicht am ersten Ablageort zur Skelettierung gekommen sein


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 10:27
Zitat von AntoineAntoine schrieb:Zu so einer Hütte wie im Video kommst du aber nicht mit dem Auto.
Zu der Hütte wie auf Bild 101 aber schon. Das, was da vor der Hütte steht, sieht aus wie ein Fahrzeug. Schotterpisten führen von Bas Vernet auf diese östlich gelegenen Hochflächen.

https://www.allmystery.de/bilder/km170087-101


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 10:29
Zitat von AntoineAntoine schrieb:Die Ablage sehe ich nicht als schlechtes Gewissen, sondern nach wie vor als den Versuch, die Unfalltheorie zu pushen und Verdacht abzulenken. Es gab aus der Sicht des Täters nur eine Möglichkeit, die Dinge zu beenden, nämlich die Leiche musste irgendwie gefunden werden.
Meinst du die Unfalltheorie oder die Theorie "Kind verlaufen"?
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Das sehe ich etwas anders. Es könnte doch sein, dass diese Pollen an dem Stoff des T-Shirts hafteten und nachgewiesen wurden. Daher kann muss es meiner Meinung nach nicht am ersten Ablageort zur Skelettierung gekommen sein
Nach der Unfalltheorie fände ich es merkwürdig, wenn die Kleidung des Kindes nach seinem Tod, noch vor Zersetzung, ausgezogen worden wäre.

Insgesamt wirkt die gesamte Ablagefolge nicht willkürlich, eher kontrolliert, und weniger angstgetrieben..

Die Ablage der Leiche hätte fast von Anfang an zielgerichtet final und endgültig erfolgen können (Vergraben, etc.). Stattdessen umständlich und riskant.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 10:47
Zitat von BigMäcBigMäc schrieb:Ich empfehle trotzdem mal alle Videos dieses Herrn anzuschauen, schon deshalb, weil sie einen guten realen Einblick um LaVernet herum bieten und auch die schwierigen Bedingungen, unter denen gesucht werden musste, erahnen lassen.
Die Videos dieses Youtubers "Il Neigeait" fanden damals ja einige sehr sonderbar. Sie sind etwas kryptisch gehalten, was natürlich die Spekulationen über ihn befeuerten.
Le Nouveau Detective hat gestern einen Artikel über Il Neigeait veröffentlicht. Der Mann lebt vor Ort, hat sich auch an der Suche beteiligt, er berichtet davon, dass er auch an der Kirche war, die aber verschlossen war. Aufgrund seiner Videos von Haut Vernet wurde er von der Polizei befragt.
„Die Polizei hat mich nach Émiles Verschwinden verhört“: YouTuber Il neigeait blickt auf seine mysteriösen Videos aus Haut-Vernet zurück

Der Videofilmer lebt seit etwa 3 Jahren in der Gemeinde Le Vernet

Seine Videos hatten viele Internetnutzer und sogar die Polizei fasziniert. Als Einwohner von Le Vernet beteiligte er sich von den ersten Stunden nach dem Verschwinden des kleinen Émile an der Suche. Der YouTuber Il neigeait steckt hinter zahlreichen Videos auf Haut-Vernet, die vor dem Verschwinden des kleinen Jungen veröffentlicht wurden.
„Die Polizei kannte meine Videos“

An dem Tag, als Émile verschwand, blieb der Vierzigjährige wegen der Hitze zu Hause. Abends geht er hinaus, um die Katzen der Nachbarschaft zu füttern und erfährt die Neuigkeiten. Er beschließt, bei der Suche mitzuhelfen. „Ich kannte die Familie nicht. Bis dahin hatten die Leute im Dorf gesagt, es sei eine seltsame, sektiererische Familie“, erinnert er sich. „Ich wusste, dass sie sehr religiös waren, also suchte ich instinktiv die Kirche ab. Sie war geschlossen. Ich schaute davor und um sie herum. Ich legte mein Ohr an die Tür, um zu hören, ob ich etwas hören konnte, aber ich sah und hörte nichts.“
Quelle:
https://www.lenouveaudetective.com/enquetes/les-gendarmes-mont-auditionne-apres-la-disparition-demile-le-youtubeur-il-neigeait-revient-sur-ses-videos-mysterieuses-du-haut-vernet


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 11:16
Es bleibt die Frage, wo sich die Leiche des Jungen über Monate befunden hat, bevor seine sterblichen Überreste vor der Rekonstruktion Ende März 2024 an den Fundort gebracht wurden.
Die Leiche wurde monatelang an einem „geschlossenen und trockenen“ Ort aufbewahrt.

Die Analyse des Schädels des Kindes ermöglichte es den Ermittlern, ein Szenario für diese Tragödie zu entwerfen. An diesen Knochen gibt es zwei verschiedene Arten von Ablagerungen. Der Körper von Émile wurde vom Ort seines Todes in eine trockene, geschlossene Umgebung gebracht, wo er laut unseren Informationen mehrere Monate bleiben wird. Ein Teil des Skeletts wird dann einige Stunden, höchstens einige Tage vor seiner Entdeckung durch eine Bewohnerin von Le Vernet, auf dem Wanderweg abgelegt. Es handelt sich also nicht um einen Tatort, sondern um eine unheilvolle Inszenierung. Und dieser geschlossene Ort, an dem die Leiche verwest ist, konnte bis heute nicht lokalisiert werden. Erst die Analyse von Keimen und Insekten auf den Knochen brachte diese Enthüllungen.
Quelle:
https://www.rtl.fr/actu/justice-faits-divers/mort-d-emile-dissimulation-du-corps-grand-pere-parfois-violent-le-point-une-semaine-apres-les-gardes-a-vue-7900490284


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 11:25
Zitat von PrincessyPrincessy schrieb:Das sehe ich etwas anders. Es könnte doch sein, dass diese Pollen an dem Stoff des T-Shirts hafteten und nachgewiesen wurden. Daher kann muss es meiner Meinung nach nicht am ersten Ablageort zur Skelettierung gekommen sein
Eben nicht. Die Anhaftungen (Pollen) wurden auf den Knochen gefunden. Siehe Beitrag von CorvusCorax:
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Die Leiche wurde monatelang an einem „geschlossenen und trockenen“ Ort aufbewahrt.
Die Analyse des Schädels des Kindes ermöglichte es den Ermittlern, ein Szenario für diese Tragödie zu entwerfen. An diesen Knochen gibt es zwei verschiedene Arten von Ablagerungen. Der Körper von Émile wurde vom Ort seines Todes in eine trockene, geschlossene Umgebung gebracht, wo er laut unseren Informationen mehrere Monate bleiben wird. Ein Teil des Skeletts wird dann einige Stunden, höchstens einige Tage vor seiner Entdeckung durch eine Bewohnerin von Le Vernet, auf dem Wanderweg abgelegt. Es handelt sich also nicht um einen Tatort, sondern um eine unheilvolle Inszenierung. Und dieser geschlossene Ort, an dem die Leiche verwest ist, konnte bis heute nicht lokalisiert werden. Erst die Analyse von Keimen und Insekten auf den Knochen brachte diese Enthüllungen.
Quelle:
https://www.rtl.fr/actu/justice-faits-divers/mort-d-emile-dissimulation-du-corps-grand-pere-parfois-violent-le-point-une-semaine-apres-les-gardes-a-vue-7900490284
Wobei es ja hieß, dass es nicht nur 2, sondern 3 Ablageorte gab:
- der Witterung ausgesetzt
- in einem "sterilen" Raum
- und dann der Fundort


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 12:06
Zitat von DiarmuidDiarmuid schrieb:Wobei es ja hieß, dass es nicht nur 2, sondern 3 Ablageorte gab:
- der Witterung ausgesetzt
- in einem "sterilen" Raum
- und dann der Fundort
1. kurzzeitiger erster Ablageort unter freiem Himmel (Beispiel Misthaufen in den er eingegraben wurde, Wiese Privatbesitz, eingefriedet)
2. Am längsten genutzter Ablageort, an /in dem Emil verweste ( Beispiel Hütte, Scheune, stillgelegte Kühlanlage)
3. Fundort - bekannt


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

um 12:15
Zitat von DiarmuidDiarmuid schrieb:Ich resümiere nochmal die Aussagen der EBs:
Die Ablage war ja wohl zuerst am 1. Ablageort unter freiem Himmel, was zur Skelettierung führte. Sonst hätten die Untersuchungen (Pollen etc.) am Knochen ja nicht diese Ergebnisse (3 Ablageorte) gebracht. Von diesem Ablageort wurde dann das Skelett an den 2. Ablageort in einem geschützten Raum gebracht. Steril ? Eher halt von äußeren Einflüssen geschützt. Da sähe ich solch eine Hütte als geegnet an. Und ein Skelett lässt sich auch fußläufig transportieren. Der 3. dann der Fundort.
d'accord

den Jungen aus seiner häuslichen Umgebung weggebracht. Gelaufen wird er ungesehen bis Bas-Vernet kaum kommen können.
Die Pollen sprechen für einen Ablageort im Freien- danach die Unterbringung des Skelett in geschütztem Raum. Ob sich diese Örtlichkeit in der Nähe befindet, ist nicht belegt.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, bleibt P.V. weiter bei seiner Unfalltheorie in der Nähe des Fundort. Trotz den Verletzungen des Jungen. Empfinde das als auffällig, wenn er weiter darauf beharrt und nicht nachdenklich wird.
Denkt man an seine frühere Arbeitsstätte in dem Heim, wo Misshandlungen zur Erziehung gehörten, denkt man an die Klagen seiner Kinder über Schläge, könnte man auch interpretieren, dass er Erziehungsmethoden mit Todesfolge vor sich als Unfallgeschehen interpretiert, mit der er nicht gerechnet hat und auch kein Vorsatz bestand.

Der Junge könnte auch freiwillig in ein Auto eingestiegen sein - in ein fremdes oder eines aus seiner Familie.


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