Kottan schrieb:Jemand in der Bekanntschaft ist ein junger Metzgermeister, der meinte, dass er für so präzise Schnitte bei einem größeren Tier (Wildschwein etc.) schon länger brauc
Ich kann mir bei aller liebe auch nicht vorstellen das der zeitliche Ablauf so korrekt ist, wie er auf der Seite des BKA´s zu lesen ist.
Er soll um ca 15:20 mit einer Frau in der Bruno-Asch Anlage gesprochen haben(letzte Sichtung lebend) . 10 Minuten später soll der Täter im Tunnel bereits bei der Tat beobachtet worden sein, da soll sich der Täter bereits über etwas auf dem Podest gebeugt haben?
Sprich, Tristan muss in dieser kurzen Zeit von der Parbank zum Tunnel gebracht?gelaufen? sein... geschlagen worden sein, im Bachbett "ausgeblutet" sein. Selbst wenn man hier beiden Zeugenaussagen + 10 Minuten zugesteht, passt dass nicht. Ein Toter nasser Körper eines
nicht gerade dürren Teenagers ist vermutlich auch nicht ganz leicht, heißt der muss auch erstmal aufs Podest kommen.
Ich habe es nicht mehr ganz zusammen, aber bin ich richtig in der Annahme das der Zopfmann von den Jungen beschrieben wurde,die Ihn um 15:30 vermutlich bei der Tat 2 min. beobachtet haben und sich dann für einen anderen Weg entschieden haben?
Der Tunnel ist sehr dunkel, laut Wetterdaten war der März 1998 sehr bewölkt in Frankfurt,weshalb wohl anzunehmen ist das Sonnenlicht als zusätzlicher Lichtspender wegfällt. Wie nah mussten die 3 Jungen also an den Täter ran kommen, um Ihn so genau beschreiben zu können? Wie nah können sich 3 Jungen, die mit nichts bösem rechnen und wahrscheinlich auch nicht allzu leise beim Betreten des Tunnels waren(weil unbedarft ) an den Täter während seiner Tat rankommen ohne dass der etwas merkt? Und dann auch noch 2 Minuten beobachten.
Ich kann mir nicht helfen, aber die Aussage finde ich höchst seltsam. 3 Jungen sollen nicht auffallen? Und wenn sie aufgefallen sind, hatte der Täter dann tatsächlich noch die Ruhe den Leichnahm ordentlich zu drapieren?