Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie
17.11.2011 um 19:08@kiki1962
Der springende Punkt, was dir eigentlich klar sein sollte, ist, Individualität, Respekt, Multikulturalität, gegenseitige Achtung als die besseren Werte DARZUSTELLEN!
Sie zu beweisen!
Das ist es, was einen freiheitlichen Staat ausmacht. Die Möglichkeit zur Diskussion, die Möglichkeit, falsche Meinungen zu äußern und falsche Meinungen zu kritisieren.
Kiki ich glaub nicht, dass du eine Freundin von diktatorischen und bevormundenden Verhältnissen bist.
Genau das wird aber aufkommen, wenn man beginnt, politisch unliebsame Meinungen einfach zu verbieten.
Es geht nicht darum, Neonazis zu mögen.
Man kann und soll sie kritisieren und sich gegen sie engagieren. Engagieren, kritisieren, nicht bloß verbieten!
Denn mit einem Verbot löst du keinen Rechtsextremismus, sondern du vertiefst ihn, weil du dafür sorgst, dass sich die Mitglieder noch enger zusammenschließen, weil sie sich dann als Opfer sehen und den Glauben entwickeln, noch mehr kämpfen zu müssen.
Wer wirklich etwas bewirken will, muss Alternativen auch aktiv beweisen.
Wenn wir einfach sagen:,,Nein, Demos mit politisch rechtsextremem Inhalt wollen wir nicht, das verbieten wir", dann ist das eine willkürliche Entscheidung.
Man entfernt das Demonstrationsrecht und das Recht zur freien Meinungsäußerung, weil einem die geäußerte Meinung nicht gefällt.
Wir könnten auch einfach sagen, dass Muslime nie Recht haben und man deshalb auf keine Demos zulassen muss. Punkt.
Man kann mit deinem Argument auch einfach globalisierungskritische Demos verbieten lassen, wenn Demonstrationsrecht und freie Meinungsäußerung einfach so entfernt werden können.
Es wird festgesetzt, dass die Globalisierungskritiker ohnehin blöd sind und sich irren, also muss auch nicht demonstriert werden.
Möchtest du das? Ich denke nicht.
Es kommt aber eben NICHT einfach einer an und sagt:,,Du darfst nicht mit der Hakenkreuzfahne rumfahren, das gefällt mir nicht."
Es besteht hier kein Verbot, welches einfach nach persönlichem Befinden eingesetzt oder kurzfristig auch wieder abgesetzt werden kann.
Musstest du eigentlich lange trainieren, damit deine Fähigkeit zum Denken in größeren Zusammenhängen verschwunden ist?
Ich fühle mich, als ob ich gegen eine Wand rede.
Ich werd mir bei dir nicht den Mund fusselig quatschen, wenn du den Inhalt meiner Beiträge nicht begreifst, obwohl ich klar ausführe, ist das dein Problem, nicht meines ^^
Der springende Punkt, was dir eigentlich klar sein sollte, ist, Individualität, Respekt, Multikulturalität, gegenseitige Achtung als die besseren Werte DARZUSTELLEN!
Sie zu beweisen!
Das ist es, was einen freiheitlichen Staat ausmacht. Die Möglichkeit zur Diskussion, die Möglichkeit, falsche Meinungen zu äußern und falsche Meinungen zu kritisieren.
Kiki ich glaub nicht, dass du eine Freundin von diktatorischen und bevormundenden Verhältnissen bist.
Genau das wird aber aufkommen, wenn man beginnt, politisch unliebsame Meinungen einfach zu verbieten.
Es geht nicht darum, Neonazis zu mögen.
Man kann und soll sie kritisieren und sich gegen sie engagieren. Engagieren, kritisieren, nicht bloß verbieten!
Denn mit einem Verbot löst du keinen Rechtsextremismus, sondern du vertiefst ihn, weil du dafür sorgst, dass sich die Mitglieder noch enger zusammenschließen, weil sie sich dann als Opfer sehen und den Glauben entwickeln, noch mehr kämpfen zu müssen.
Wer wirklich etwas bewirken will, muss Alternativen auch aktiv beweisen.
Ja, tue ich. Nicht weil ich ein Fan von NPD-Demos bin, sondern weil genau das der Fall wäre!insideman schrieb:Ich begreife dass du ein Verbot von Naziaufmärschen gleichsetzt mit " Meinungsäußerung nach Gutdünken zu verteilen"
Wenn wir einfach sagen:,,Nein, Demos mit politisch rechtsextremem Inhalt wollen wir nicht, das verbieten wir", dann ist das eine willkürliche Entscheidung.
Man entfernt das Demonstrationsrecht und das Recht zur freien Meinungsäußerung, weil einem die geäußerte Meinung nicht gefällt.
Man kann mit deinem Argument, die Neonazis hätten nie Recht und dürften deshalb auch nicht demonstrieren, exakt genauso gut Pro-Islam-Demos verbieten.insideman schrieb:Achso? Was hat den der Islam mit dem Nationalsozialismus oder Rassismus zu tun? Erzähl mal.
Wir könnten auch einfach sagen, dass Muslime nie Recht haben und man deshalb auf keine Demos zulassen muss. Punkt.
Man kann mit deinem Argument auch einfach globalisierungskritische Demos verbieten lassen, wenn Demonstrationsrecht und freie Meinungsäußerung einfach so entfernt werden können.
Es wird festgesetzt, dass die Globalisierungskritiker ohnehin blöd sind und sich irren, also muss auch nicht demonstriert werden.
Möchtest du das? Ich denke nicht.
Genau, ich darf es nicht. Weil es mir auf gesetzlicher Grundlage verboten ist, ein Vorgang, der auch konform mit dem Grundgesetz geht.insideman schrieb:Darfst du mit ner Hakenkreuzfahne spazieren fahren? Nein
Es kommt aber eben NICHT einfach einer an und sagt:,,Du darfst nicht mit der Hakenkreuzfahne rumfahren, das gefällt mir nicht."
Es besteht hier kein Verbot, welches einfach nach persönlichem Befinden eingesetzt oder kurzfristig auch wieder abgesetzt werden kann.
Ist schon fun :Dinsideman schrieb:Da kannst du gleich weiter erklären wie du die alle in Zusammenhang bringst. Du denkst halt wenn wir Nazimeinung öffentlich nicht dulden, darf man bald gar nichts mehr öffentlich sagen.
Musstest du eigentlich lange trainieren, damit deine Fähigkeit zum Denken in größeren Zusammenhängen verschwunden ist?
Ich fühle mich, als ob ich gegen eine Wand rede.
Ich werd mir bei dir nicht den Mund fusselig quatschen, wenn du den Inhalt meiner Beiträge nicht begreifst, obwohl ich klar ausführe, ist das dein Problem, nicht meines ^^