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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

1.036 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Köln, Cold Case ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 02:51
Zitat von pannettonepannettone schrieb:mir fehlt aber jede logische erklärung für das zerschnittene telefonkabel. bei der obduktion stellte man fest, dass ns mit einem faustschlag auf die lippe niedergestreckt wurde (quelle ksta 1989), danach stach der täter 11x zu, bis zu 10cm tief. und danach geht der täter blutverschmiert zum telefon und zerschneidet das kabel. aber warum? ein toter kann nicht mehr telefonieren. also wozu der aufwand?
Das erscheint mir gar nicht so schwierig, wobei es aber zwei ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt:

1) entweder der Täter wollte einfach sicherstellen, wenn das Opfer doch nicht mausetot war, dass es nicht schnell um Hilfe rufen kann

oder

2) Im Zuge eines Streits vor dem finalen Angriff auf das Opfer wurde das Kabel zerschnitten: z.B. so: beide befanden sich im UvD Zimmer und das Opfer sagte: "nee, mein Lieber, ich lasse das nicht durchgehen, ich rufe jetzt den OvWa und lasse Dich abholen..." und der Täter zerschnitt das Kabel und erwiderte: "Ach ja? Und jetzt? Was machst Du jetzt...?"

Ich halte Option 1) allerdings für die wahrscheinliche.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 05:39
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb am 08.03.2025:Wenn eine Straftat, hier der Mord an Norbert Stolz, auf dem Gelände der Bundeswehr erfolgt, wer ist denn für die Ermittlungen zuständig. Gibt es da eine spezielle Polizei?
Es gab/gibt in der BRD die Feldjäger, welche für die Truppe zuständig sind. Aber wann und in welchem Umfang weiß ich nicht. Aber mich wundert auch sehr, dass die Feldjäger im Beitrag nie erwähnt wurden. Die wären meines Erachtens ja auf dem Kasernengelände zunächst mal zuständig. Schon ein sehr merkwürdiges Unterfangen! Danke @HolzaugeSHK, sehr aufmerksam beobachtet. Das wäre mMn tatsächlich zu klären.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 07:05
@Slaterator
Die Feldjäger haben (oder hatten zumindest damals) nicht so viel Befugnisse wie die Militärpolizei in vielen anderen Ländern. Ich denk mal, die haben auch Untersuchungen angestellt, aber bei Kapitalverbrechen war das dann vermutlich doch Sache der Polizei. Wobei bei Soldatenmorden für gewöhnlich ja das ganz grosse Besteck ausgepackt wird, innere Sicherheit und so. Seit Lebach war man da ja sensibilisiert.
Hauptauftrag ist der Feldjägerdienst. Zum Feldjägerdienst zählen der militärische Ordnungsdienst, der militärische Verkehrsdienst, die Wahrnehmung von Sicherheitsaufgaben, Erhebungen/Ermittlungen und der Raum- und Objektschutz.
...

Bei der Wahrnehmung von Sicherheitsaufgaben werden Feldjäger eingesetzt, um Straftaten gegen die Bundeswehr zu verhindern und rechtswidrige Störungen der dienstlichen Tätigkeit zu beseitigen.
Quelle: Wikipedia: Feldjägertruppe (Bundeswehr)


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 07:13
@Slaterator

Das Thema "Zuständigkeit der Feldjäger" ist hier recht gut erläutert:
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb am 09.03.2025:Die Bundeswehr hat keine eigene "Kriminalpolizei," wie z.B. die amerikanischen Teilstreitkräfte. Sie hat eine Militärpolizei, die Feldjäger, die hier sicherlich auch zum Einsatz kamen, aber deren Aufgabe dann nur denen der Schutzpolizei an einem zivilen Tatort entspricht.

Für Ermittlungen in einem Mordfall innerhalb der Bundeswehr ist die zivile Kriminalpolizei zuständig, welche von den militärischen Dienststellen (Disziplinarvorgesetzte, Kasernenkommandant, Feldjäger usw.) unterstützt werden soll.

Der Militärische Abschirmdienst hat die Aufgabe, die Sicherheit der Bundeswehr als Ganzes zu schützen, praktisch gesehen ging und geht es um Spionage- und Sabotageabwehr. Die zuständige Dienststelle wird sich sicherlich angeschaut haben, was da in der Kaserne vor sich geht und sich mit der zivilen Kriminalpolizei ausgetauscht haben. Aber wenn keine Anzeichen für Spionage, Sabotage usw. zu erkennen sind, zieht der MAD sich zurück.



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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 08:17
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:2) Im Zuge eines Streits vor dem finalen Angriff auf das Opfer wurde das Kabel zerschnitten: z.B. so: beide befanden sich im UvD Zimmer und das Opfer sagte: "nee, mein Lieber, ich lasse das nicht durchgehen, ich rufe jetzt den OvWa und lasse Dich abholen..." und der Täter zerschnitt das Kabel und erwiderte: "Ach ja? Und jetzt? Was machst Du jetzt...?"
würde ich soweit mitgehen, jedoch war das Telefon ja Blut beschmiert. Ergo muss der Täter ja mindestens 1 mal zugestochen haben, bevor er das Kabel durchtrennte. Oder der Schlag ins Gesicht hat schon Blut verursacht.

@N.Schulz
Danke für die aktuellen Fotos. Ja mit der Kellertreppe das hatte ich ja schon korigiert und festgestellt daß das Foto bei XY wohl
aus dem Jahr 1989 sein wird. Mann sieht die Klinker die ja heute nicht mehr sichtbar sind( verputzt oder gestrichen)


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 08:24
Zitat von KTKT schrieb:würde ich soweit mitgehen, jedoch war das Telefon ja Blut beschmiert. Ergo muss der Täter ja mindestens 1 mal zugestochen haben, bevor er das Kabel durchtrennte. Oder der Schlag ins Gesicht hat schon Blut verursacht.
Daher vermute ich auch, dass der Täter das Kabel nach dem Angriff auf den Gefreiten zerschnitten hat. Als zusätzliche Absicherung seiner Flucht.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 08:52
Genau, das denke ich auch. Das Thema mit dem Telefonkabel hatten wir ja weiter oben auch schon und sind da ja auch schon zu dem Schluss gekommen, dass der Täter das Kabel nach der Tat durchgeschnitten haben muss (Blutspuren am Telefon im XY-FF).
Auch wenn das auf den ersten Blick nicht sonderlich logisch wirkt, das Kabel nach so einer Tat durchzuschneiden, da vom Opfer selber wohl kaum noch der Versuch eines Anrufs unternommen werden kann. Aber die Tat selber ist ja in ihrer Ausführung schon extrem - der Täter war in einem (emotionalen) Ausnahmezustand. Da war das Durchschneiden des Kabels evtl. nur noch eine weitere „unlogische“ Handlung (von außen betrachtet). Für den Täter selber hat es in dem Moment Sinn gemacht. Er wollte 1000%-ig sicher gehen. In jeder Hinsicht.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 09:03
Messerstiche durch einen entsprechenden Angriff sind mWn je nach Lage nicht sofort tödlich; Betroffene berichten, dass sie sie oft wie Faustschläge empfunden haben, wenn sie überraschend angegriffen wurden. Oft waren sie sich der Tragweite erst bewusst, wenn Blut austrat.

Die Vielzahl der Messerstiche lässt ja hier vermuten, dass das Opfer noch eine Weile lebte und bei Bewusstsein war, so dass der Täter glaubte, das Telefonkabel durchtrennen zu müssen.

Was mich dabei wundert: Eine Telefonleitung ist PVC-ummantelt und dürfte auch mit einem sehr scharfen Messer nicht mal eben so durchtrennt werden können. Ich hätte vermutet, dass ein Täter eher die Leitung aus der Wand reißt - falls das Telefon damals fest mit einer Wanddose installiert war.

Jedenfalls erfordert das Durchschneiden mMn eine gewisse Überlegung. Intuitiv würde man als Täter mMn eher die Zuleitung aus der Wand reißen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 09:42
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Eine Telefonleitung ist PVC-ummantelt und dürfte auch mit einem sehr scharfen Messer nicht mal eben so durchtrennt werden können.
Die Ummantelung des Kabels ist aber kein Hindernis, um eine damalige Telefonstrippe mit einem Messer zu durchschneiden. Den größeren Widerstand stellt der Draht dar, nicht die Ummantelung aus Kunststoff.

Ich schätze es daher auch völlig anders ein:
Es kann für den Täter überhaupt keine Schwierigkeit gewesen sein, (s)ein Messer in eine Kabelschlinge zu führen und mit ein oder zwei, jedenfalls wenigen, kräftigen Schnittbewegungen zu durchtrennen.

Probier' es doch selber einmal aus...!


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 10:33
Gerade bei Wikipedia gelesen:
Der Bundesnachrichtendienst soll in der Kaserne Butzweilerhof eine geheime Dienststelle unterhalten haben, die gegen Polen aufgeklärt hat und vom Oberst Günther Baltutis geleitet wurde.
(Zitatquelle: Siehe Link)

Weiß da jemand etwas Genaueres? Hat vielleicht Günther Baltutis, Deckname "Utrecht", etwas in der Kaserne hinterlassen, das für irgendjemanden so wichtig war, dass er - um es zu bekommen - einen Mord begehen würde?
Das würde dem ganzen Fall ja nochmal eine völlig neue Dimension geben. Vielleicht ist ein ausländischer Geheimdienst in den Fall involviert? Das Jahr 1989 war ja auch gerade für Polen ein Jahr des Systemwechsels.

Quelle: Wikipedia: Flughafen Köln-Butzweilerhof
Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Köln-ButzweilerhofWikipedia: Flughafen Köln-Butzweilerhof


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 11:16
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Die Vielzahl der Messerstiche
Das macht mich nachdenklich. Für mich war es auch eine Art "Übertötung"; diesen Begriff musste ich auch erst mal kennenlernen.

Warum das?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 11:19
Zitat von N.SchulzN.Schulz schrieb:Das würde dem ganzen Fall ja nochmal eine völlig neue Dimension geben. Vielleicht ist ein ausländischer Geheimdienst in den Fall involviert?
Dass die Tat in Zusammenhang mit einer angeblichen "geheimen Dienststelle des BND" auf dem Kasernengelände gestanden haben könnte, ist für mich - selbst falls es dort tatsächlich geheimdienstliche Aktivitäten gab - eine "Sackgasse".

Auch wenn eine verbreitete "Mystifizierung von Geheimdiensten und Spionage" wilden Spekulationen in dieser Richtung "Tür und Tor" öffnen dürfte, schließe ich persönlich allein schon wegen des Opfers (unerfahrener junger Gefreiter), der Art und Weise der Tatbegehung (Niedermetzeln des Opfers mit einem Messer durch einen wahrscheinlich hochemotionalisierten Täter) und dem Umstand, dass offenbar nichts fehlte und nicht einmal der Versuch unternommen wurde, in andere Räumlichkeiten vorzudringen, sondern die Tat sich allein auf den mörderischen Angriff im Dienstzimmer beschränkte, aus.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 11:32
Der Bundesnachrichtendienst soll in der Kaserne Butzweilerhof eine geheime Dienststelle unterhalten haben, die gegen Polen aufgeklärt hat und vom Oberst Günther Baltutis geleitet wurde
Der Satz sagt alles und gar nichts,
war es nur eine kleine Dienststelle, in der grenznahe Funkaufklärung nachbearbeitet wurde, also Übersetzt und archiviert und ausgewertet?
Oder wurde der diplomatische Reiseverkehr im Zusammenhang Warschauer Pakt über den Flughafen Köln-Bonn überwacht?

Ich kann mir auch keinen Zusammenhang mit dem Mord vorstellen, wäre dann die Polizei nicht schon 1989 damit an die Öffentlichkeit gegangen? Dass Geheimdienstarbeit geleistet wird ist ja nun mal grundsätzlich kein Geheimnis.

In meiner Einschätzung des Falles spielt die "Anette" eine gewisse Rolle, ich kann die Eltern des Opfers aber auch verstehen, dass sie den Umschlag mit der Adresse einfach keiner größeren Bedeutung beigemessen haben, sie waren in ihrer Trauer wie gelähmt und haben deshalb auch unlogische Handlungen vollzogen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 11:37
Zitat von JuneMoonJuneMoon schrieb:Auch wenn das auf den ersten Blick nicht sonderlich logisch wirkt, das Kabel nach so einer Tat durchzuschneiden, da vom Opfer selber wohl kaum noch der Versuch eines Anrufs unternommen werden kann.
Warum habt ihr so Mühe mit dem durchgeschnittenen Telefonkabel. Ich halte das für Standard Praxis des geneigten Verbrechers zur damaligen Zeit und nichts, das man vertieft hinterfragen muss.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 12:24
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Das erscheint mir gar nicht so schwierig, wobei es aber zwei ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt:

1) entweder der Täter wollte einfach sicherstellen, wenn das Opfer doch nicht mausetot war, dass es nicht schnell um Hilfe rufen kann

oder

2) Im Zuge eines Streits vor dem finalen Angriff auf das Opfer wurde das Kabel zerschnitten: z.B. so: beide befanden sich im UvD Zimmer und das Opfer sagte: "nee, mein Lieber, ich lasse das nicht durchgehen, ich rufe jetzt den OvWa und lasse Dich abholen..." und der Täter zerschnitt das Kabel und erwiderte: "Ach ja? Und jetzt? Was machst Du jetzt...?"

Ich halte Option 1) allerdings für die wahrscheinliche.
Ich möchte noch ergänzen

3) Der Täter möchte verhindern, dass ein womöglich zufällig dort eintreffender Zeuge des Geschehens telefonisch Alarm schlägt mit dem Ziel, den Täter noch zu fassen. So dass es ihm einen Vorsprung gibt.

Fazit: Aus Tätersicht macht es Sinn, das Telefonkabel zu kappen. Zudem waren Handys meines Wissens zu der Zeit entweder noch gar nicht erfunden oder zumindest kaum verbreitet. Somit war es faktisch die einzige Möglichkeit, dort zu telefonieren. Im Filmbeitrag wird das auch nochmal hervorgehoben, indem die Freundin des Arrestlers ja dort anruft und N.St. den Arrestler dann telefonieren lässt. Völlig skurile Szene aus heutiger Sicht.
Zitat von N.SchulzN.Schulz schrieb:Die Zwischentür scheint noch die gleiche zu sein.
Rechts in der Wand erkennt man das inzwischen zugemauerte Fenster zum UvD-Zimmer.
Treppenhaus und die rückwärtigen Fenster sind noch wie damals.
Ja, gleicher Style der Tür wie bei der Kelleraußentür auf dem Foto im Filmbeitrag, super Recherche!


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 13:19
Zitat von sören42sören42 schrieb:Handys meines Wissens zu der Zeit entweder noch gar nicht erfunden oder zumindest kaum verbreitet.
Aber Funk(geräte)?!


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 14:24
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Aber Funk(geräte)?!
Richtig!
Der UvD hat sicherlich kein Funkgerät, denn der hat ja ein Telefon.
Aber der OvWa sollte ein Funkgerät haben, wenn er unterwegs ist. Daher wundert es mich wirklich, dass er seinen Fahrer losgeschickt hat zum Hilfe holen.
Warum hat der OvWa nicht die Wache angefunkt?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.03.2025 um 16:17
Zitat von N.SchulzN.Schulz schrieb:Warum hat der OvWa nicht die Wache angefunkt?
Ganz einfach:
Weil es eine gespielte Szene in einem Fahndungsfilm bei Aktenzeichen XY war.
Weil es die überwiegende Mehrzahl der TV-Zuschauer "nicht die Bohne interessiert", ob ein "OvWA" nach den Vorschriften oder nach den gängigen Gewohnheiten ein Funkgerät bei sich hat oder nicht.
Und - das ist für mich der vorrangige unter den genannten Gründen - weil es für die Aufklärung des Mordes an NS komplett irrelevant ist...


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21.03.2025 um 16:48
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Funk(geräte)
Ich war oftmals KvD, das ist der Fahrer vom OvWa, im normalen Routinewachdienst hatte der OvWa kein Handfunkgerät dabei, war aber auch Mitte der 80er.
Auch auf dem Iltis war für die Fahrbereitschaft kein Funkgerät, das war nur bei Übungen aufgerüstet.


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21.03.2025 um 18:03
@MajorQuimby
Ich war in meiner Dienstzeit desöfteren OvWa und kann mich auch nicht an ein Funkgeräte erinnern.
Kannst dich erinnern ob die Wachhabenden, bzw. die Streifen Funkgeräte hatten. In meinen Erinnerungen auch nicht. Dann wäre ein Funkgeräte beim OvWa eh überflüssig. Wir hatten aber auch Zivile Streife mit Hunden. Die waren uns aber nicht Meldepflichtig unterstellt und somit weiss ich auch nicht über deren Ausrüstung


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