Die optimale Ernährung
31.08.2024 um 11:05Das war hier Thema:Negev schrieb:Neulich hab ich ein Bericht gesehn - da wurde davon gesprochen, das Alk grundsätzlich schädlich sei.
Alkohol, der Umgang damit und FASD (Seite 12) (Beitrag von Nemon)
Das war hier Thema:Negev schrieb:Neulich hab ich ein Bericht gesehn - da wurde davon gesprochen, das Alk grundsätzlich schädlich sei.
Bei der Pflanzennahrung (wobei Alkohol dazu gehört) tun sie das eher nicht.Negev schrieb:Ein Verein, der sich anmaßt Empfehlungen rauszuhauen, sollte wenigstens Toxine mit aller strenge beurteilen. D
Man muss halt beurteilen, welche Evidenz hinter welchen Empfehlungen steckt. Wenn diese fehlt, kann man die — wenn auch gutgemeinten — Empfehlungen von Institutionen als unstatthaft ansehen. Bzw. muss das tun. Nicht zuletzt, weil Institutionen eine Bastion der Wissenschaftlichkeit sein müssten. Eigentlich.Negev schrieb:Deswegen hab ich nix gegen diese Überschrift "null Alkohol" ...
Wo ist die Grenze. ritualisierter Rauschmittelkonsum dürfte so alt sein wie die Menschheit. Und hat zu allen Zeiten auch spirituelle Funktionen gehabt, wo es dann schwer zu beurteilen ist, ob Schaden oder Nutzen überwiegt. Wobei die Einbindung in Riten ja schon eine gewisse Kontrolle und Regulierung impliziert. Man berauscht sich zwei Mal im Jahr bei Winter- und Sonnenwende oder so, und dann war‘s das auch schon wieder für die nächsten Monate.Negev schrieb:Was die Leute damit machen, sollte, bis zu einem gewissen Grad, jedem selbst überlassen sein - wie bspw. beim kiffen.
Das man Alk aber als Kulturgut betrachtet. Das muss aufhören.
Hier widerspreche ich!Nemon schrieb:Man muss halt beurteilen, welche Evidenz hinter welchen Empfehlungen steckt.
Da liegt bei dir ein Missverständnis vor. Denn es wird weder die Gefährlichkeit, noch die Umgefährlichkeit bewiesen. Wohlgemerkt: Bezogen auf die Vorgabe „moderater Alkoholgenuss“. Das kritisierte auch der Artikel völlig berechtigt.Negev schrieb:Hier widerspreche ich!
Gerade wenn es um Gesundheit geht, sollte die Ungefährlichkeit ZUERST bewiesen sein!
Diese Formulierung ist auch quatschig. Es gibt bestimmt eine Dosis, bei der Cyankali relativ harmlos ist. Aber keiner würde auf die schreckliche Idee kommen, dieses Gift ins essen zu mischen weil "moderat" ...Nemon schrieb:moderater Alkoholgenuss
Und wo fangen wir da an? Kein einziges pflanzliches Nahrungsmittel kann pauschal als ungefährlich deklariert werden.Negev schrieb:Deshalb mein take, das man doch besser zuerst beweisen soll, das ein Stoff ungefährlich ist.
Du hast ein Punkt. Klar. Und klar, auch Wasser kann ab einem bestimmten Punkt toxisch wirken. Blabla ...Nemon schrieb:Und wo fangen wir da an?
Verstehe ich jetzt nicht.Negev schrieb:Lass uns doch lieber über Stoffe reden, für deren Übersetzung man einen Abschluss in Chemie haben muss.
Nemon schrieb:moderater Alkoholgenuss
Wie würdest du denn z. B. mein sonntägliches Glas Rotwein zum Essen bezeichnen, wenn "moderater Alkoholgenuss" für dich quatschig ist?Negev schrieb:Diese Formulierung ist auch quatschig. Es gibt bestimmt eine Dosis, bei der Cyankali relativ harmlos ist. Aber keiner würde auf die schreckliche Idee kommen, dieses Gift ins essen zu mischen weil "moderat" ...
Hab nicht gesagt, das man Alkohol verbieten soll. Man sollte lediglich davon abrücken ihn in irgendeiner weise anders zu behandeln, als andere gesundheitsschädliche Substanzen.Pusemuckel schrieb:Wie würdest du denn z. B. mein sonntägliches Glas Rotwein zum Essen bezeichnen, wenn "moderater Alkoholgenuss" für dich quatschig ist?
Denn genau so würde ich meinen Konsum nennen.
Hab ich dir auch nicht unterstellt, weiß gar nicht wie du jetzt auf den Schuh kommst.Negev schrieb:Hab nicht gesagt, das man Alkohol verbieten soll
Und wieder keine Antwort auf meine Frage.Negev schrieb:Naja wie gesagt, Alk ist ein Nervengift. Das musst du mit dir selbst verhandeln. Wir gehen ja ständig Kompromisse ein, bewusst oder unbewusst. Das leben in einem Land mit Industrie, Abgase etc. ist ohnehin voller Gifte.
Versteh deinen Punkt nicht. Was willst du denn hören? Ich würde mir kein Urteil über eines anderen Drogenkonsum erlauben. Problematisch ist es, wenn Sucht dabei eine Rolle spielt.Pusemuckel schrieb:Und wieder keine Antwort auf meine Frage.
Da das hier nicht der Fall zu sein scheint und du mir eine Bewertung abringen willst - würde ich es als unnötig bezeichnen...Pusemuckel schrieb:Wie würdest du denn z. B. mein sonntägliches Glas Rotwein zum Essen bezeichnen, wenn "moderater Alkoholgenuss" für dich quatschig ist?
Es geht mir nicht darum, dass du meinen Konsum bewertest, dazu brauche ich als erwachsene Frau niemanden. Lies doch mal bitte, was ich schreibe und rede nicht immer völlig am Thema vorbei.Negev schrieb:Da das hier nicht der Fall zu sein scheint und du mir eine Bewertung abringen willst - würde ich es als unnötig bezeichnen...
Warum so Aggressiv?Pusemuckel schrieb:Nur kommt da ja irgendwie nichts.
Unnötig. Ich bleib dabei.Pusemuckel schrieb:Hab lediglich gefragt, wie du meine Art des Konsums denn nennen würdest,
Diese Bezeichnung impliziert auch eine Legitimation - sich selbst gegenüber.Pusemuckel schrieb:Du hast dich am Begriff "moderater Alkoholgenuss", aufgehängt, ihn als "quatschig" bezeichnet.
Es gibt ja nun auch Definitionen. Das hier ist schon was älter, gibt auf jeden Fall aber Hinweise:Pusemuckel schrieb:Wie würdest du denn z. B. mein sonntägliches Glas Rotwein zum Essen bezeichnen, wenn "moderater Alkoholgenuss" für dich quatschig ist?
ein geringer bis moderater Alkoholkonsum von 10 bis 25 g pro Tag, entsprechend 1/8 bis 1/4 Liter Wein oder 1 bis 2 Gläsern Bier von 0,3 LiternQuelle: https://www.aerzteblatt.de/archiv/23208/Wie-viel-Alkohol-macht-krank-Traegt-Alkohol-zur-Gesundheit-bei
WTF?Negev schrieb:Warum so Aggressiv?