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JFK - Attentataufdeckung

31.903 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Psiram, Kennedy, JFK ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

JFK - Attentataufdeckung

gestern um 19:51
Am 2. November 1963 gab es bereits einen Anschlagsversuch auf Kennedy, von dem der Secret Service erst in letzter Minute erfuhr. Daraufhin wurde der Besuch in Chicago abgesagt. Daran beteiligt wären mehrere Schützen gewesen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Abraham_Bolden#Allegations_of_a_%22Chicago_plot%22_to_assassinate_John_F._Kennedy


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 19:53
Zitat von MoviesandArtMoviesandArt schrieb:Am 2. November 1963 gab es bereits einen Anschlagsversuch auf Kennedy, von dem der Secret Service erst in letzter Minute erfuhr. Daraufhin wurde der Besuch in Chicago abgesagt. Daran beteiligt wären mehrere Schützen gewesen.
Hast du denn gar nichts Neues im Angebot?


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 20:00
Zitat von AniaraAniara schrieb:Hast du denn gar nichts Neues im Angebot?
Ich denke, dass es für viele Leser etwas Neues ist. Kaum einer weiß davon. Sagt übrigens auch di Eugenio in dem von mir verlinkten Hearing vor dem Kongress gestern.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 20:05
Zitat von MoviesandArtMoviesandArt schrieb:Ich denke, dass es für viele Leser etwas Neues ist. Kaum einer weiß davon.
Wenn man hier im Thread danach sucht, gibt es 1.155 Suchtreffer....
https://www.allmystery.de/ng/search?thread=4378&query=1963
Das Thema ist hier bestens bekannt...


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 20:22
Zitat von AniaraAniara schrieb:Wenn man hier im Thread danach sucht, gibt es 1.155 Suchtreffer....
Genau. Und nach Durchsicht der ersten vier verlinkten Seiten hat nicht ein einziger Beitrag was mit der Windschutzscheibe oder dem Chicago Plot zu tun. Ich finde Soldier Boy am besten, wenn er eingefroren ist und auch bleibt. ;)


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 20:33
@Aniara
@MoviesandArt
Keine Ahnung warum, aber da ist als Suchwort „1963“ eingegeben 🤔

Edit! Ach so, jetzthabe ich es oben gesehen 🙈


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 21:50
Das eigentlich Interessante für mich ist, dass genau die Leute, die schon seit Jahrzehnten mit dem JFK Mord in Verbindung gebracht wurden, nun teilweise auch durch die Akteneinsicht als Lügner und dubiose Figuren entlarvt werden.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 22:26
Zumindest im Fall von Angleton ist das keine rasend neue Erkenntnis.

Wir sind immer noch dabei, kalten Kaffee aufzuwärmen.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 22:52
Ja und? Es ist eine Sache Dinge zu behaupten, aber es hat einen ganz anderen Wert, wenn diese dann auch faktisch belegt werden, selbst wenn das erst Jahrzehnte später passiert.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 23:07
Zitat von sagsag schrieb:nun teilweise auch durch die Akteneinsicht als Lügner und dubiose Figuren entlarvt werden.
Das ist meiner Meinung nach wenig verwunderlich. Und es ändert nun mal immer noch nichts an der Grundthematik. LHO als Schütze und Einzeltäter. Daran ändert es nichts.
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Wir sind immer noch dabei, kalten Kaffee aufzuwärmen.
Japp. Ich würde auch neue Erkenntnisse, die womöglich die Tat komplett auf den Kopf stellen, mit offenen Armen empfangen. Aber daran sieht es nun mal nicht aus.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 23:10
Zitat von AniaraAniara schrieb:Das ist meiner Meinung nach wenig verwunderlich. Und es ändert nun mal immer noch nichts an der Grundthematik. LHO als Schütze und Einzeltäter. Daran ändert es nichts.
Daran wird sich auch nie etwas ändern, LHO wird in die Geschichte als Einzeltäter eingehen bzw. er wird es bleiben. Ob er in der Lage war das zu tun was er getan haben soll, naja .. ;-)


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JFK - Attentataufdeckung

um 09:17
Zitat von sagsag schrieb:LHO wird in die Geschichte als Einzeltäter eingehen bzw. er wird es bleiben. Ob er in der Lage war das zu tun was er getan haben soll, naja .. ;-)
Ich habe nicht mehr alles aus der vorigen Diskussion mit dir nachgelesen. Aber es scheint damals auch darauf hinausgelaufen zu sein, dass du Oswald die Schüsse nicht zutraust und andere Schützen es in nachgestellten Versuchen nicht geschafft haben. Dass sind nun mal keine wirklich griffigen Argumente.

Hast du entweder plausible andere Standorte für Schützen als TSBD, 6th floor, oder einen anderen Schützen für TSBD, 6th floor?
Wenn du letzteren hättest, dürftest du ihm wohl kaum die Schüsse zutrauen. Oder warum sollte dieser können, was "Meisterschützen" in Nachstellungen nicht konnten?

Du müsstest dann wohl plausible andere Schusspositionen benennen. Und dann geht's mal richtig los: Was ist das für ein sinnloser Schuss Nummer 1, und wo soll der herkommen? Und stand dann doch LHO im TSBD? Hat aber nur einen Fehlschuss abgegeben? Wer hat JFK dann anschließend in den Nacken geschossen? Von vorne kann Schuss 2 wohl nicht gekommen sein. Und Schuss 3? War das dann ein Dritter Attentäter, der sein Glück versucht? Kann es die gleiche Abschussposition gewesen sein wie Schuss 2? Nein, auch nicht. Schuss 3, der tödliche Treffer, woher kann der gekommen sein, wenn nicht aus dem TSBD? Vom Grassy Knoll schon deswegen nicht, weil Jackie in der Schussbahn gesessen hätte und von dem Durchschuss getroffen worden wäre. Außerdem passen die Wunden nicht. Und sonst auch nichts.
Damit, die Fähigkeiten eine Schützen anzuzweifeln, kommst du kein Stück weiter. Du musst ein komplettes Modell aufstellen. So sehr auch einzelne Punkte unwahrscheinlich oder unglaubhaft scheinen mögen und manche Gegenargumente compelling zu sein scheinen, ergibt nichts von dem in der Gesamtbetrachtung Sinn.

Und ich sage nochmals: Selbst wenn es einen "offiziellen" Plot gab: Stell mal ein Szenario auf, wie viele Schützen wo positioniert waren - und lege dar, warum ausgerechnet diese Location als die beste von vielen Optionen hätte ausgewählt werden sollen. Wenn man so will, nicht nur in Dallas, sondern auf überall, wo man JFK hätte umbringen können. Halte dem entgegen, dass LHO da oben arbeitete und die Gelegenheit hatte. Selbst wenn ihn dort hin manipuliert hätte, wäre es nicht vorhersehbar gewesen, dass er, wenn man ihm den Job beschafft etc., er an diesem Tag den Präsidenten auf dem Silbertablett serviert bekommt. Und was ist dann überhaupt damit, dass man ihm das gar nicht hätte zutrauen dürfen, wenn er so ein mittelmäßiger Scharfschütze war. Und ein unberechenbarer, aggressiver Wirrkopf war er noch obendrein. Wie kann man ihn dann, wenn man sicherstellen muss, dass er die Klappe hält, nich nach Hause fahren und einen Revolver holen lassen und ihn dann mehr oder weniger zufällig durch die Polizei finden lassen. Nein, man hätte ihn gleich an Ort und Stelle mit guten Gründen offiziell und inflagranti abknallen können, statt darauf zu vertrauen, dass ein weiterer Knallkopf, Jack Ruby, dann den Job erledigt.

Und so weiter und so weiter. Man kann es und muss es auch in alle Richtungen spinnen.




Man muss auch nicht annehmen, dass jede wissenschaftlich-forensische Studie richtig liegt. Aber die neueste, oben vorgestellt, legt sich sehr klar fest und begründet das auch:
Beitrag von Nemon (Seite 1.610)

Demzufolge kommt nur TSBD, 6th floor infrage.

Dann entwickelte gerne mal ein Modell, das u. a. diese Studie ad absurdum führt und gleichzeitig alles andere überzeugend darstellt.


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JFK - Attentataufdeckung

um 18:09
Zitat von NemonNemon schrieb:Und ich sage nochmals: Selbst wenn es einen "offiziellen" Plot gab: Stell mal ein Szenario auf, wie viele Schützen wo positioniert waren - und lege dar, warum ausgerechnet diese Location als die beste von vielen Optionen hätte ausgewählt werden sollen. Wenn man so will, nicht nur in Dallas, sondern auf überall, wo man JFK hätte umbringen können.
Ja, definitiv. Es hätte nur einen Schützen gebraucht, der aussergewöhnliches Glück und eine hohe Treffsicherheit besass. Doch ein Komplott, das sich allein auf Glück verlässt? Das erscheint äusserst unwahrscheinlich. Vielmehr müsste eine solche Tat sorgfältig geplant und vorbereitet worden sein, das beinhaltet aus meiner Sicht mehrere Schützen und ev. 2 Standorte.

Die Vorstellung, dass jemand aus der Menge einfach spontan auf JFK geschossen hat, ist ebenfalls wenig glaubhaft. Daher gehe ich davon aus, dass Profis hinter der Tat stecken – Personen oder Gruppen, die den Auftrag hatten, JFK gezielt zu eliminieren. Eine professionelle Organisation, die JFK aus dem Weg schaffen wollte, hätte mit Sicherheit alles daran gesetzt, den Erfolg zu garantieren. Es wäre nicht dem Zufall überlassen worden, ob der Schuss trifft, ob JFK stirbt oder ob Jackie, die stets in seiner Nähe war, getroffen wird. Das Ziel war klar der JFK oder doch nicht? ;)

Aus meiner Sicht wäre es unprofessionell, eine solche Tat dem Zufall zu überlassen, zumal für Profis. Wenn wir über professionelles Denken sprechen – noch ohne auf die Strategie einzugehen, wie der Schuss ausgeführt wurde –, dann geht es hier um die psychologische Herangehensweise einer Gruppe, die solch eine Tat plant. Egal, ob die Auftraggeber aus der Regierung oder der Mafia stammen, eine solche Aktion wäre umfassend abgesichert. Es wären mehrere Schützen beteiligt gewesen, die autonom handeln, sobald sie das Ziel vor ihrem Zielfernrohr haben. Die anderen Schützen würden erst eingreifen, wenn der erste Schuss abgegeben wurde und die Erfolgschancen für weitere Treffer bei über 30 % liegen.

Es ist auch denkbar, dass es einen zweiten „Dead Point“ gab – eine Art Backup-Plan für den Fall, dass wenn der erste Versuch nicht durchgeführt werden könnte es einen zweiten hat. Oder umgekehrt: Vielleicht war der erste Versuch nicht erfolgreich(kein gutes Ziel), und die Falle schnappte erst beim zweiten Standort zu.

Wenn es jedoch nicht so gewesen wäre, dann könnte man eher von einer unkoordinierten Aktion sprechen, wie bei dem Vorfall mit Trump – ein Schuss ins Blaue, ohne Strategie. Wobei dieser Schuss nicht einmal getroffen, respektive nur gestreift hat. ;(

Hier geht es nicht darum ob es geht oder nicht, es hat ja geklappt. Geht um den Psychologischen Affekt dahinter in der Vorbereitung wo man das Resultat noch nicht kennt.


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