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JFK - Attentataufdeckung

31.882 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Psiram, Kennedy, JFK ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

JFK - Attentataufdeckung

01.04.2025 um 21:40
Zitat von MoviesandArtMoviesandArt schrieb:Und auf diesem Bild kann man in der vorderen Ecke der weißen Mauer sehr wohl eine Gestalt erkennen, die sich nach vorne beugt:
Man sieht sogar die echte Tatwaffe. Danke für diese neuen hochauflösenden 4K-HD Bilder....


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 00:26
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:MoviesandArt schrieb:
Und auf diesem Bild kann man in der vorderen Ecke der weißen Mauer sehr wohl eine Gestalt erkennen, die sich nach vorne beugt:
Und?

Dass auf dem grassy knoll, vor und hinter dem Zaun, oder auch der Mauer Menschen standen, hat - glaube ich - nie jemand bestritten.
Aber Treffer von dort passen nicht zu dem Autopsie Bericht und dem, was man im Zapruder Film sieht.
Frage:
Was wäre gewesen, wenn JFK den Kopf stark nach links (resp. rechts) gedreht hätte? Dann hätte der Einschuss ihn so getroffen. Der zweite oder erste Schuss, je nachdem, wäre von hinten gekommen und hätte den rechten vorderen Mann getroffen und nicht den JFK. Also wenn man es mit zwei Schützen anschaut. Die Leute haben sich ja umgesehen diese im Auto, und dadurch wäre der Einschusswinkel nicht seitlich gewesen, da nie alle wie Roboter geradeaus gesehen haben, wie man es nach der Schussabgabe vom GKonoll oder einem ähnlichen Ort erwarten würde. Falls der Kopf stattdessen vollständig nach rechts in Schussrichtung gedreht gewesen wäre, hätte der Austrittswinkel wiederum den Hinterkopf ausgefranst – genau das ist ja passiert, oder?

Naja, denke das wurde sicher auch durchgespielt und geprüft.

War so eine Idee und eine kleine frage in die menge.
War damals noch nichtmal geboren. ;)


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 07:33
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Was wäre gewesen, wenn JFK den Kopf stark nach links (resp. rechts) gedreht hätte? Dann hätte
Ich weiß nicht, was dein "was wäre wenn" hier bringen soll.
Man kann doch im Zapruder Film sehen, wie Kennedys Kopfhaltung tatsächlich war.
Zitat von continuumcontinuum schrieb:hätte der Austrittswinkel wiederum den Hinterkopf ausgefranst – genau das ist ja passiert, oder?
Nein, genau das ist nicht passiert.
Ja, auch die Knochen am Hinterkopf sind zersplittert, aber die Austrittswunde ist die an der Stirn.
Wie ich oben bereits sagte, man kann im Zapruder Film sehr gut sehen, wie die Stirn bei dem Treffer aufklappt.
Das passiert so auf diese Weise nur, wenn die Kugel dort austritt.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 10:17
Auch wenn vieles schon im Thread besprochen wurde: Warum sich nicht noch mal umschauen und ggf. Dinge neu bewerten?

Ich habe gerade zwei wissenschaftliche Studien gefunden, die sich forensisch mit der Ballisitik des Schädel-Treffers beschäftigen. Um das an dieser Stelle vorwegzunehmen: Beide kommen zu dem Schluss, dass die Version, dass der Schuss im 6. Stock des TSBD abgegeben wurde, die richtige ist.

Zuerst eine ziemlich neue Studie, veröffentlicht 2022. Wenn ich das richtig sehe, gibt es hier im Thread noch keinen Hinweis darauf. SpoilerUnd damit haben wir den Beweis, dass die genannten Frankfurter Institute, die die offizielle Version stützen, heute noch fest im Würgegriff der CIA sind :troll: :P: )
Computational ballistic analysis of the cranial shot to John F. Kennedy
Die Autoren stammen im Wesentlichen von der Universität Frankfurt und Umfeld: C. Then, K. Nelson, T.J. Vogl et al
Veröffentlicht in: Forensic Science International
Volume 334, May 2022, 111264

Hier der Link zum vollständigen, frei lesbaren Artikel:
https://www.researchgate.net/publication/359083409_Computational_ballistic_analysis_of_the_cranial_shot_to_John_F_Kennedy


Hier die damalige Presse-Info zum Artikel mit der Kurzfassung:
Das Kennedy-Attentat: forensische Analyse eines historischen Ereignisses

Obwohl 1963 und 1976 in den USA Untersuchungsausschüsse zum Kennedy-Attentat eingesetzt wurden, misstrauen die meisten Amerikaner noch heute den offiziellen Berichten zum Tod des US-Präsidenten. Zu den kontrovers diskutierten Details zählt die Richtung des Schusses, der beim Opfer zur tödlichen Kopfverletzung führte.
Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, an dem auch das Institut für Diagnostische und interventionelle Radiologie von Prof. Dr. Thomas Vogl beteiligt war, hat dreidimensionale Computersimulation eingesetzt, um Kennedys Schädelfrakturen mit dem Geschossmantelmaterial und verschiedenen Schussrichtungen abzugleichen. Die Analyse „Computational ballistic analysis oft he cranial shot to John F. Kennedy“ ist im Mai 2022 in der forensischen Fachzeitschrift „Forensic Science International“ erschienen. Die Forschenden simulierten die Projektileinschläge aus vier verschiedenen Richtungen: die in den offiziellen Berichten angegebene Richtung und drei weitere Orte, die oft von Verschwörungstheoretikern genannt werden. Anschließend verglichen sie die Ergebnisse mit den forensischen und fotografischen Beweisen.
Die Simulationen kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Nur das bereits in den offiziellen Kommissionsberichten genannte Schussrichtungsszenario, nämlich dass die tödliche Kugel aus dem sechsten Stock des Texas School Book Depository abgefeuert wurde, deckt sich mit den vorliegenden Beweisen. Die anderen drei möglichen Ursprünge bleiben, was sie sind: Fake News.
Quelle: https://radiologie-uni-frankfurt.de/klinik/aktuelles/pressemitteilungen/das_kennedy_attentat_forensische_analyse_eines_historischen_ereignisses/index_ger.html




Hier die Conclusions der Studie im Original aus dem obigen Link und dann auf Deutsch, automatisch von DeepL:
7. Conclusions
The presented simulations support the official commission reports regarding origin and direction of the fatal head shot to John F.
Kennedy. From a mechanical standpoint, based on computational simulation, JFK’s head was hit by a single bullet from the rear originating from the direction and height of the 6th floor of the Texas School Book Depository. Deformation patterns regarding skull fracture and bullet jacket deformation, as shown in photographs, could be matched by simulation with unambiguous consistency, leaving little room for further speculation about the origin of the projectile.
Simulated post-impact head motion corresponds to evidence provided by the Zapruder Film. Simulation results together with forensic evidence, exclude the sites "Grassy Knoll, South Knoll, and Storm
Drain", as potential origins of the fatal shot.
7. Schlussfolgerungen
Die vorgestellten Simulationen unterstützen die offiziellen Berichte der Kommission über Herkunft und Richtung des tödlichen Kopfschusses auf John F. Kennedy. Aus mechanischer Sicht, so die Simulation, wurde JFKs Kopf von einer einzelnen Kugel von hinten aus der Richtung und Höhe des 6. Stockwerks des Texas School Book Depository getroffen.
Die Verformungsmuster des Schädelbruchs und der Geschosshülle, wie sie auf den Fotos zu sehen sind, konnten durch die Simulation eindeutig zugeordnet werden, sodass wenig Raum für weitere Spekulationen über die Herkunft der Kugel blieb.
Die simulierte Bewegung des Kopfes nach dem Aufprall stimmt mit dem Zapruder-Film überein. Die Simulationsergebnisse schließen zusammen mit den forensischen Ergebnissen die Orte "Grassy Knoll, South Knoll und Storm Drain" als mögliche Ursprünge des tödlichen Schusses aus.



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gestern um 10:31
Edit-Zeit lief wieder vorzeitig ab, daher der Nachtrag separat:

Entgegen meinen Aussagen in vorigen Beiträgen hätte der Schusswinkel vom Grassy Knoll aus doch nicht "~90°" betragen, er wäre zu diesem Zeitpunkt spitzer gewesen. Innerhalb von einer Sekunde aber doch wieder 90°. Womit es dabei bleibt, dass das aus meiner Sicht eine strategisch ungünstige Position für die Platzierung eines Vollstreckers gewesen wäre, sollte Schütze A (TSBD) nicht treffen.

schusswinkel
Quelle: Siehe obiger Beitrag


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gestern um 10:48
Die zweite von mir erwähnte Studie wurde allerdings doch schon hier besprochen, wenn auch nicht im Original verlinkt:
Beitrag von Aniara (Seite 1.234)

Daher handele ich sie an dieser Stelle etwas knapper ab.

Es ist ein Artikel von
Nicholas R. Nalli Ph.D.Scientific Officer at United States Department of Defense
im Magazin Helyion:
Gunshot-wound dynamics model for John F. Kennedy assassination
Quelle: https://www.cell.com/heliyon/fulltext/S2405-8440(17)33188-2

Nalli hat den Zapruder-Film als Grundlage genommen.

Nalli entwickelt hier ein dynamisches Modell der Schusswunden, um die ballistischen Ereignisse während des Attentats zu analysieren. Er untersucht insbesondere die Eintritts- und Austrittswunden sowie die möglichen Schussrichtungen. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass diese Modellierung mit der offiziellen Version übereinstimmt, wonach JFK von hinten aus dem sechsten Stock des TSBD erschossen wurde.


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gestern um 16:02
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Marina Oswald z.B.
Stimmt, hast Recht. An die hatte ich jetzt nicht gedacht. Ich hatte eher "ältere" damals beteiligte Personen vor dem inneren Auge.
Zitat von AniaraAniara schrieb:Wie oft schießt du denn auf Personen in fahrenden Autos?
Warum ist das relevant? Was würde es ändern, wenn ich etwa sagen würde "jeden Tag" (was zudem gelogen wäre)?
Nichts, denn jeder Schuß ist anders. Der Kugelverlauf ist anders, Reibungwerte (Lauf, Luft, etc.), ja sogar durch Wind ändern sich Geschwindihieit und Auftreffkraft, etc., der Auftreffpunkt verschiebt sich minimal, sodass das Endergebnis vollkommen anders aussehen kann, als bei DIESEM EINEN Schuss.

Darf ich fragen, wie oft Du geschossen hast und womit/worauf?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wie oft hast du denn schon auf Menschen in fahrenden Autos geschossen?
Nicht ganz korrekt. Richtig(er) müsstest Du, glaube ich, fragen, wie oft ich an jenem Tag und mit welcher Waffe auf JFK geschossen habe und dann wäre auch klar, wer der Mörder ist ;)
Aber Spaß beiseite, natürlich habe ich noch nie auf irgendjemanden geschossen. Aber ich habe sehr oft (mit Bögen, Pistolen, Luftgewehren, Gewehren und Maaschinengewehren) auf verschiendenste Ziele (verschiedene Materialien, bewegt und fest) auf Entfernungen von ca. 20m bis zu ca. 400m (natürlich mit Zielfernrohr) geschossen und alle Ziele sind in Richtung der Flugbahn der Kugel beschleunigt worden, also von mir weg.

Gucky.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 16:18
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:, also von mir weg.
Dann schau dir nochmal genau den Zapruder Film an, was du sagst, passt 100% zu dem Kopftreffer.
Der Kopf platzt in Flugrichtung der Kugel auf nicht entgegengesetzt.


Und dies zum Rest des Körpers:
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ja, aber nicht durch den Schuss. Natürlich fällt der nach hinten, wenn die Muskelspannung weg ist und das Auto weiter fährt.
Ich habe übrigens vom Luftgewehr, über Pistole und Revolver bis zum Maschinengewehr auch so einige Waffen abgefeuert.


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 16:28
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Der Kopf platzt in Flugrichtung der Kugel auf nicht entgegengesetzt.
Ich entnehme deinen bisherigen Aussagen keine klaren Zuordnungen zu dem, was bspw. der Zapruder-Film zeigt. Mir kommt es sogar eher so vor, als würdest du die offizielle Version supporten, so lange du es nicht genauer ausführst.

Einstweilen kann man natürlich auch meinen, ein Kopf platzt nicht so einfach in eine Richtung auf, auch wenn er keine Melone ist und er nicht mit einem RIP Projektil, sondern mit einem getroffen wurde, wie es aus der Mordwaffe kam.

Youtube: RIP Ammo vs Watermelon - RatedRR Slow Mo
RIP Ammo vs Watermelon - RatedRR Slow Mo
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Ich habe dezidierte Studien verlinkt. Hast du dir das mal angesehen?


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JFK - Attentataufdeckung

gestern um 16:43
Zitat von NemonNemon schrieb:Ich entnehme deinen bisherigen Aussagen keine klaren Zuordnungen zu dem, was bspw. der Zapruder-Film zeigt.
@Groucho Pardon, ich dachte, ich hätte @Gucky87 angesprochen, an den das auch gerichtet war.


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gestern um 16:47
Zitat von NemonNemon schrieb:Pardon, ich dachte, ich hätte @Gucky87 angesprochen, an den das auch gerichtet war.
Puh, das beruhigt mich, war schon ein wenig verwirrt. :D


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gestern um 18:52
@Gucky87
Es liegt an dir, wie du mit dem Thema hier umgehst. Aber längst beantwortete und durchgekaute Fragen zustellen, ist ermüdend.


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