Rassismus
03.08.2019 um 10:42Und gibt es da was belastbares? Eine Studie, oder so?Groucho schrieb:Es wird die Empörung verglichen, die sich nach der Herkunft des Täters richtet.
Oder bleibt es auf Stammtischniveau?
Und gibt es da was belastbares? Eine Studie, oder so?Groucho schrieb:Es wird die Empörung verglichen, die sich nach der Herkunft des Täters richtet.
mein Gott, Du scheinst es echt nötig zu haben, wie peinlich. Ich habe mich nicht rausgeredet, ich diskutiere nicht auf Glaskugelniveau. Verstanden?BuddhasStiefel schrieb:Das verbuche ich dann mal als Sieg.
falsch.BuddhasStiefel schrieb:Zusammengefasst also: Über Straftaten von Ausländern zu reden, die derart überproportional auftreten, ist NICHT rassistisch. Danke.
was ist das eigentlich hier für eine Diskussionsart? Es wird etwas festgestellt und geäussert. Das bezweifelst Du. Dann erklärt man es Dir und anstatt dagegen zu argumentieren oder ggf. die Erklärung anzunehmen kommt dann nur: ja wo bleiben die Beschwerden? Was soll das? Diskussion im Keime ersticken oder wozu soll das gut sein?Abahatschi schrieb:Ja dann, wo sind die Beschwerden an dem Presserat? Wird dann Zeit dass der Kodex um "gleiche Buchstabenanzahl für jede Tätergruppe" erweitert wird.
Und das macht die Gesellschaft nunmal rassistisch.BuddhasStiefel schrieb:Es macht für das heimatliche Volk einen Unterschied in der soziologischen Betrachtungsweise, ob ein Straftäter ein "Gast" oder "Fremder" war, oder ein Einheimischer. Der beste Beweis für diese These ist das, was wir real aktuell erleben. Die Menge tobt sehr, wenn der Täter ein Ausländer war. Die Menge tobt weniger, wenn der Täter ein Deutscher war.
totgeschwiegen tut es niemand, es ist eher umgekehrt, den kleinen Luis der in der Wohnung seiner Eltern durch seine Eltern verdurstet wurde hört man kaum was. Nicht weil irgendein von "Denen da Oben" alles unterdrücken sondern weil es die Menge nicht intressiert, nicht mal die tatsache das an der Gedenkstelle die wenigen Kuscheltiere und Totenlichten zerstört oder geklaut wurden. Bei den Zugstosser von Frankfurt würde alleine das schon für hellere aufregung sorgen als das verdursten des kleinen Luis.BuddhasStiefel schrieb:Alle, die das wegdiskutieren und lieber totschweigen wollen, sind m.E. Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.
Bullshit Diskussionen ersticken von alleine.Tussinelda schrieb:Diskussion im Keime ersticken oder wozu soll das gut sein?
Ganz normal - ich verstehe deine Beschwerde nicht. Du fandest selber das Beispiel schlecht.Tussinelda schrieb:was ist das eigentlich hier für eine Diskussionsart?
Ha ha, ist es das "ich schreibe es, deswegen ist es so"...das Rumgeeiere um die ach so "rassistische Gesellschaft die sich nicht korrekt empört" ist bei den Journalisten gelandet.Tussinelda schrieb:Dann erklärt man es Dir
Ja, das ist aber nichts, was nur Deutschen "vorbehalten" wäre. Noch mal: Wandern 1 Mio Deutsche in Ghana ein, und machen da genau so viel Scheiß wie die Eingewanderten hier, gibt's dort auch "rassistische" Diskussionen.Hayura schrieb:Und das macht die Gesellschaft nunmal rassistisch.
Es ist besser wenn man sich an Taten nie gewöhnt.Areela schrieb:Sind wir manche Taten nur noch nicht so gewohnt?
Es ist und bleibt Rassismus, ob das jetzt bei anderen auch so ist, macht es nicht besser.BuddhasStiefel schrieb:Ja, das ist aber nichts, was nur Deutschen "vorbehalten" wäre. Noch mal: Wandern 1 Mio Deutsche in Ghana ein, und machen da genau so viel Scheiß wie die Eingewanderten hier, gibt's dort auch "rassistische" Diskussionen.
Was bringt es dir, da immer zu weinen und immer mit dem Wort um dich zu werfen? Das ist VÖLLIG normales und menschliches Verhalten.Hayura schrieb:Es ist und bleint Rassismus, ob das jetzt bei anderen auch so ist, macht es nicht besser.
und das weißt Du vorher schon? Weil Du Hellseher bist? Und warum bemerkst Du immer noch nicht, dass der vergleich hinkt? Hier sind keine Million Menschen EINER Herkunft eingewandert.BuddhasStiefel schrieb:Ja, das ist aber nichts, was nur Deutschen "vorbehalten" wäre. Noch mal: Wandern 1 Mio Deutsche in Ghana ein, und machen da genau so viel Scheiß wie die Eingewanderten hier, gibt's dort auch "rassistische" Diskussionen.
ich schrieb doch, bringe Argumente, aber Dein herum lamentieren trägt NULL zur Diskussion bei.Abahatschi schrieb:Ha ha, ist es das "ich schreibe es, deswegen ist es so"...das Rumgeeiere um die ach so "rassistische Gesellschaft die sich nicht korrekt empört" ist bei den Journalisten gelandet.
das sagt ja schon alles.Abahatschi schrieb:Bullshit Diskussionen ersticken von alleine.
es weint hier keiner. Es wurde eine Aussage getroffen. Dies so zu kommentieren ist unterste Schublade.BuddhasStiefel schrieb:Was bringt es dir, da immer zu weinen und immer mit dem Wort um dich zu werfen? Das ist VÖLLIG normales und menschliches Verhalten.
Eine emotionalisierende und generalisierende strafrechtspopulistische Rhetorik kann erheblichen Einfluss auf die Verbrechensängste der Bevölkerung haben.[134] Studien verweisen darauf, dass die öffentliche Wahrnehmung von Kriminalität keinesfalls zwingend mit den statistischen Daten übereinstimmt, sondern stark durch politische Debatten und Medien geprägt wird.[135] Zugleich sind Wechselwirkungen zu beobachten: Soweit sich das Publikum an besonders emotionalisierenden Ereignissen interessiert zeigt, berichten Journalisten verstärkt.[136]https://kripoz.de/2019/05/29/kriminalitaet-in-deutschland-im-spiegel-von-pressemitteilungen-der-alternative-fuer-deutschland-afd/
Eine übertriebene Kriminalitätsfurcht ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in hohem Maße schädlich; sie beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität des Einzelnen, sondern beschädigt den Gemeinsinn und führt zu einem Verlust des Vertrauens in staatliche Institutionen. Populistische Kriminalpolitik birgt zudem das Risiko, dass kriminologische Befunde ignoriert, Langzeitfolgen ausgeblendet und kurzfristige Lösungen komplexeren Konzepten vorgezogen werden.
EINE STUDIE DER MEDIENFACHHOCHSCHULE MACROMEDIA BERLIN STELLT FEST: DIE DEUTSCHE PRESSE BERICHTET NEGATIVER ÜBER FLÜCHTLINGE ALS SIE IN WAHRHEIT SIND.https://www.volksverpetzer.de/hintergrund/studie-berichterstattung/
Gerade in der rechten Filterblase herrscht Konsens darüber, dass die großen Presseerzeugnisse die Kriminalität von Nicht-Deutschen und Asylbewerbern herunter spielen und oft absichtlich verschweigen. Befeuert wird diese Ansicht von unzähligen Fake-Meldungen, die selbstverständlich nicht in der Presse verbreitet werden und somit den Eindruck erzeugen, es werde ein gesellschaftliches Problem verharmlost.
Doch wie die Medienfachhochschule Macromedia Berlin in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in einer Studie feststellt, ist sogar genau das Gegenteil der Fall: Die Presse bauscht das Problem auf, indem sie überproportional darüber berichtet.
Bist du auch so erschreckt wie ich, wie schnell, sich das bewahrheitet hat?Hayura schrieb:Einer Gesellschaft die sich und das hast du bestätigt kaum in der lage sich selbst zu reflektieren, die nur kritisch ist wenn es "Gegen die da Oben geht" aber die Augen zu macht wenn es um Gesamtgesellschaftliche Kritik geht.