Die Skindhead-Geschichte ist definitiv besser bei der Polizei aufgehoben, als hier. Erstens ist sie unbelegt und zweitens werden dieser angeblichen Gruppe klare Straftaten unterstellt. Ungeprüft lassen wir solche Geschichten ohnehin nicht zu
Mord an Frauke Liebs
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Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 02:28Je länger ich darüber nachdenke um so klarer werden die wenigen Fakten die da sind. Für Frauke war der Abend eigentlich so gut wie vorbei. Ob der Täter im Pub war oder ob irgendwie etwas in ihr Glas gelangt ist weiss niemand. Möglich ist soviel, aber sicher ist doch das Frauke genug Vertrauen zu ihm gehabt haben muss um in das Auto zu steigen. Ich vermute also, sie kannte den Täter. Das er irgendwo im Umkreis wohnte ist auch anzunehmen. Wahrscheinlich hätte sie bei einer Frau noch weniger Bedenken gehabt einzusteigen. (Gedächtnisprotokoll Chris: "Du weißt doch, dass ich nicht wegen ’nem Typen eine Woche weg bleibe. Du kennst mich doch.")
Den Sinn der Telefonate/SMS verstehe ich einfach nur um Vertrauen zu gewinnen oder um dem Opfer etwas anzubieten. Bis auf den letzten Tag war Frauke noch zuversichtlich nach Hause zu können. Sie sah die Umgebung und wusste wo sie war. Quasi ein paar Meter von zu Hause entfernt. Es ist sehr gut denkbar, dass der Täter mit sehr viel Charme und Schmeicheleien aggierte. Nur noch bisschen Zeit oder Aufmerksamkeit wollte und immer wieder eine Rückkehr in Aussicht gestellt hatte. Das letzte ausführliche Telefonat verlief für den Täter nicht wie erwartet, Frauke redete zu viel, gab vielleicht zu viele Hinweise. Die Sätze waren länger und die Gesprächsdauer auch. Die Zuversicht wich und damit verlief sich der Nutzen der Telefonate. Frauke funktionierte nicht mehr so wie bisher. Das Risiko für den Täter war am Ende viel zu hoch. Die Nerven zu haben mit einer Entführten durch die Stadt zu fahren, immer mit dem Risiko erwischt oder gesehen zu werden halte ich für extrem belastend.
Das Risiko wirkt sehr leichtsinnig, kein grossartiges technisches Verständis. Wer hatte das 2006 schon, erst recht nicht in dem jungen Alter von Frauke. Der Täter wird kaum wesentlich älter sein. Nicht alle hatten Handys. Da wurden wahrscheinlich verschiedene Parkplätze angefahren um nicht aufzufallen oder weil die anderen möglicherweise bewacht werden - zumindest in der Vorstellungskraft.
Allein das Zeitfenster von ca. 23 Uhr bis 0:49 Uhr spricht für einen bekannten Täter. In ca. 90 Minuten ist es kein Problem mit einem Bekannten einen Ortswechsel um die 30-40 km zu vollziehen, in dessen Wohnung das Handy zu laden und die Nachricht in Ruhe zu verschicken. Auch denkbar mit einem erneut geliehenen Handyakku.
Nicht denkbar ist für mich in 90 Minuten eine Person zu entführen, ausserhalb zu bringen (30-40km) und das Handy in einer Wohnung zu laden oder mit einem Ersatzakku auszutauschen um dann die PIN Nr. zu erpressen. Dann dazu noch das Opfer über den Familienstand auszuquetschen um eine "falsche SMS" zuschicken. Frauke hätte einen Tag später niemals am Telefon zuversichtlich von baldiger Rückkehr (22. Juni 2006, 22.25 Uhr) gesprochen bei so einem Verlauf. Sie hätte um Ihr Leben Angst gehabt! Die Person und/oder Umgebung muss ihr ein gewisses Vertrauen geschenkt haben. Das spricht für einen sehr manipulativen und/oder nicht bedrohlich wirkenden Menschen.
Es ist gut vorstellbar, dass nach dem letzten Telefonat als Frauke gar nicht mehr zuversichtlich war (27. Juni 2006, 23.24 Uhr) beim daraufhin allerletzten einloggen des Nokias in die Funkzelle Nieheim etwas geschehen ist weswegen die Situatuion eskaliert ist.
Beim betrachten vom Ablageort:
Maps
ist eigentlich ziemlich deutlich zu erkennnen, das mit ein paar Minuten mehr Aufwand ein womöglich wesentlich längerer, wenn nicht sogar für immer nicht auffindbarer Platz mehr wie genug zur Auswahl stand. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass der Täter direkt an der Strasse angehalten hat und nicht den Weg über den kleinen kaum erkennbaren Feldweg gewählt hat. Der Weg von der Strasse war kürzer und der Platz in aller Hektik gewählt. Frauke hätte auch viel früher gefunden werden können. An dem Platz ist nichts gut überlegt oder zeitaufwendig geplant. Am 27. Juni war es vermutlich zu dunkel, unter Tannen ist ohne Licht auch nichts zu erkennen. Auch für ein "bisschen Reisig und Laub" muss irgendein Licht vorhanden sein. Auch schon auf dem kleinen Feldweg hätten sich wesentlich bessere Möglichkeiten ergeben als die gewählte direkt an der Strasse. Das spricht alles für keine Zeit, das spricht alles für ungeplant und voller Hektik. Die Lage der Leiche und die unversehrte Kleidung am Körper könnte auf Respekt und Wertschätzung deuten. Ein Missbrauch ist weder bestätigt noch ausgeschlossen. Dem Täter war der angekleidete Zustand wesentlich wichtiger wie die Tatsache das Spuren gefunden werden könnten die ihn belasten. Auch deswegen halte ich eine persönliche Beziehung für sehr wahrscheinlich.
Den Sinn der Telefonate/SMS verstehe ich einfach nur um Vertrauen zu gewinnen oder um dem Opfer etwas anzubieten. Bis auf den letzten Tag war Frauke noch zuversichtlich nach Hause zu können. Sie sah die Umgebung und wusste wo sie war. Quasi ein paar Meter von zu Hause entfernt. Es ist sehr gut denkbar, dass der Täter mit sehr viel Charme und Schmeicheleien aggierte. Nur noch bisschen Zeit oder Aufmerksamkeit wollte und immer wieder eine Rückkehr in Aussicht gestellt hatte. Das letzte ausführliche Telefonat verlief für den Täter nicht wie erwartet, Frauke redete zu viel, gab vielleicht zu viele Hinweise. Die Sätze waren länger und die Gesprächsdauer auch. Die Zuversicht wich und damit verlief sich der Nutzen der Telefonate. Frauke funktionierte nicht mehr so wie bisher. Das Risiko für den Täter war am Ende viel zu hoch. Die Nerven zu haben mit einer Entführten durch die Stadt zu fahren, immer mit dem Risiko erwischt oder gesehen zu werden halte ich für extrem belastend.
Das Risiko wirkt sehr leichtsinnig, kein grossartiges technisches Verständis. Wer hatte das 2006 schon, erst recht nicht in dem jungen Alter von Frauke. Der Täter wird kaum wesentlich älter sein. Nicht alle hatten Handys. Da wurden wahrscheinlich verschiedene Parkplätze angefahren um nicht aufzufallen oder weil die anderen möglicherweise bewacht werden - zumindest in der Vorstellungskraft.
Allein das Zeitfenster von ca. 23 Uhr bis 0:49 Uhr spricht für einen bekannten Täter. In ca. 90 Minuten ist es kein Problem mit einem Bekannten einen Ortswechsel um die 30-40 km zu vollziehen, in dessen Wohnung das Handy zu laden und die Nachricht in Ruhe zu verschicken. Auch denkbar mit einem erneut geliehenen Handyakku.
Nicht denkbar ist für mich in 90 Minuten eine Person zu entführen, ausserhalb zu bringen (30-40km) und das Handy in einer Wohnung zu laden oder mit einem Ersatzakku auszutauschen um dann die PIN Nr. zu erpressen. Dann dazu noch das Opfer über den Familienstand auszuquetschen um eine "falsche SMS" zuschicken. Frauke hätte einen Tag später niemals am Telefon zuversichtlich von baldiger Rückkehr (22. Juni 2006, 22.25 Uhr) gesprochen bei so einem Verlauf. Sie hätte um Ihr Leben Angst gehabt! Die Person und/oder Umgebung muss ihr ein gewisses Vertrauen geschenkt haben. Das spricht für einen sehr manipulativen und/oder nicht bedrohlich wirkenden Menschen.
Es ist gut vorstellbar, dass nach dem letzten Telefonat als Frauke gar nicht mehr zuversichtlich war (27. Juni 2006, 23.24 Uhr) beim daraufhin allerletzten einloggen des Nokias in die Funkzelle Nieheim etwas geschehen ist weswegen die Situatuion eskaliert ist.
Beim betrachten vom Ablageort:
Maps
ist eigentlich ziemlich deutlich zu erkennnen, das mit ein paar Minuten mehr Aufwand ein womöglich wesentlich längerer, wenn nicht sogar für immer nicht auffindbarer Platz mehr wie genug zur Auswahl stand. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass der Täter direkt an der Strasse angehalten hat und nicht den Weg über den kleinen kaum erkennbaren Feldweg gewählt hat. Der Weg von der Strasse war kürzer und der Platz in aller Hektik gewählt. Frauke hätte auch viel früher gefunden werden können. An dem Platz ist nichts gut überlegt oder zeitaufwendig geplant. Am 27. Juni war es vermutlich zu dunkel, unter Tannen ist ohne Licht auch nichts zu erkennen. Auch für ein "bisschen Reisig und Laub" muss irgendein Licht vorhanden sein. Auch schon auf dem kleinen Feldweg hätten sich wesentlich bessere Möglichkeiten ergeben als die gewählte direkt an der Strasse. Das spricht alles für keine Zeit, das spricht alles für ungeplant und voller Hektik. Die Lage der Leiche und die unversehrte Kleidung am Körper könnte auf Respekt und Wertschätzung deuten. Ein Missbrauch ist weder bestätigt noch ausgeschlossen. Dem Täter war der angekleidete Zustand wesentlich wichtiger wie die Tatsache das Spuren gefunden werden könnten die ihn belasten. Auch deswegen halte ich eine persönliche Beziehung für sehr wahrscheinlich.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 09:00Silents schrieb:Die Lage der Leiche und die unversehrte Kleidung am Körper könnte auf Respekt und Wertschätzung deuten. Ein Missbrauch ist weder bestätigt noch ausgeschlossen.Als einzelner Punkt betrachtet, könnte dies möglicherweise so sein?
Doch wenn man bei Frauke ein "Festgehalten werden" impliziert, frage ich mich da schon dringend, wo beim Täter je Respekt & Wertschätzung gegenüber Frauke vorhanden gewesen sein könnte?
Denn wen festzuhalten gegen seinen Willen ist kein Ausdruck von "Respekt & Wertschätzung" sondern vielmehr genau das Gegenteil davon. Genauso wenn mich wer an.- & niederbrüllt, mir eine scheuert oder wer jemand anderen einfach auf die Geschlechtsteile hingreift (Grapscher), weder sind dies gute Manieren noch jemals ein Zeichen des Respektierens.
Wo wäre denn der Respekt und die Wertschätzung mir gegenüber geblieben, wenn mich wer niederbrüllt oder mir eine scheuert? Das sind alles Zeichen von Aggressionen die da zum Ausdruck kommen, von Wut & Zorn, was in dem Menschen vorherrscht. Darum brüllt er mich an, darum schlägt er mich.
So auch bei Frauke, wurde sie vom Täter festgehalten gegen ihren Willen, ist hier eine totale Rücksichtslosigkeit gegenüber Frauke zu erkennen, hätten in ihm Respekt & Wertschätzung tatsächlich irgendwie nur vorgeherrscht, würde es nie so weit (zu einem Festhalten) kommen.
Silents schrieb:Das spricht alles für keine Zeit, das spricht alles für ungeplant und voller Hektik.Hier denke ich ähnlich darüber, würde aber den Umstand dass Frauke ihre Kleidung aus dem Pub anhatte, genauso zu -> "Hektik - keine Zeit, ungeplant..." hinzu zählen wollen und nicht dem Täter Respekt & Wertschätzung gegenüber Frauke deshalb unterstellen.
Ich denke es gibt NICHTS am Ablegeort was uns echt darauf schließen lassen kann, dass der Täter Frauke dort irgendwie nur mit innerer Achtsamkeit, Sorgsamkeit oder Wertschätzung abgelegt haben könnte?
Wie Östermann sagte: "Unter sorgsam verstehe ich etwas anderes."
Quelle: https://www.stern.de/panorama/stern-crime/paderborn--das-mysterioese-verschwinden-von-frauke-liebs-6832006.html
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 12:13Die erste SMS klang ja für die Angehörigen noch authentisch. Insofern gehe ich davon aus, dass sie auch von Frauke geschrieben wurde. Es stellt sich auch die Frage, woher Entführer erstens genau wissen sollten, wie Frauke schreibt (außer man kennt sie gut) und zweitens auf die Idee kommen, dass Chris zuhause wartet und ihn informieren müssen, dass Frauke später kommt. Das wäre ein großer Zufall. Daher denke ich, dass Frauke durchaus noch freiwillig mit jemandem mitgegangen ist. Außerdem enthielt die SMS ja noch so eine Art Insider "nicht gegen England", das könnte ein Fremder überhaupt nicht wissen.
In 2006 gab es auch noch nicht so viele verschiedene Handymodelle, da war es nicht schwer, jemanden zu finden, von dem man schnell einen Akku oder ein Ladekabel leihen kann.
Hätte man Frauke gezwungen, eine SMS zu schreiben, wäre die wahrscheinlich knapper und ohne Smiley ausgefallen.
Ja, sie hätte schnell den den Schlüssel holen können und hatte auch keinen Grund, die ganze Nacht durchzumachen, nachdem sie am nächsten Tag früh raus musste. Aber wenn sie jemanden getroffen hat, mit dem sie vielleicht nur kurz irgendwo hin wollte, dann wäre es unnötig, den Schlüssel extra zu holen. Wir wissen ja nicht, was ihr erzählt wurde. Wenn es nur um 2 Stunden ging, schnell irgendwohin zu fahren (warum auch immer) und dann wieder zurück, könnte sie ja gedacht haben, dass Chris dann auch noch wach sein wird und hat ihn deswegen informiert, dass es halt etwas später wird, damit er sich keine Sorgen macht und Bescheid weiß. Möglicherweise war das Ganze auch erst kürzer angedacht und sie ist deswegen mit und als sie gemerkt hat, dass es doch länger wird, hat sie die SMS geschrieben. Wir haben ja leider überhaupt keine Anhaltspunkte, was da passiert sein könnte. Es gibt in dem Fall ja nicht mal Beweise für einen Mord. Sie wird sich zwar natürlich bestimmt nicht selbst am Fundort hingelegt haben, aber ob sie tatsächlich ermordet wurde, es ein Unfall war, wie lange sie in der Zeit freiwillig weg war oder ab wann sie gegen ihren Willen festgehalten wurde, das ist ja alles völlig unklar.
In 2006 gab es auch noch nicht so viele verschiedene Handymodelle, da war es nicht schwer, jemanden zu finden, von dem man schnell einen Akku oder ein Ladekabel leihen kann.
Hätte man Frauke gezwungen, eine SMS zu schreiben, wäre die wahrscheinlich knapper und ohne Smiley ausgefallen.
Ja, sie hätte schnell den den Schlüssel holen können und hatte auch keinen Grund, die ganze Nacht durchzumachen, nachdem sie am nächsten Tag früh raus musste. Aber wenn sie jemanden getroffen hat, mit dem sie vielleicht nur kurz irgendwo hin wollte, dann wäre es unnötig, den Schlüssel extra zu holen. Wir wissen ja nicht, was ihr erzählt wurde. Wenn es nur um 2 Stunden ging, schnell irgendwohin zu fahren (warum auch immer) und dann wieder zurück, könnte sie ja gedacht haben, dass Chris dann auch noch wach sein wird und hat ihn deswegen informiert, dass es halt etwas später wird, damit er sich keine Sorgen macht und Bescheid weiß. Möglicherweise war das Ganze auch erst kürzer angedacht und sie ist deswegen mit und als sie gemerkt hat, dass es doch länger wird, hat sie die SMS geschrieben. Wir haben ja leider überhaupt keine Anhaltspunkte, was da passiert sein könnte. Es gibt in dem Fall ja nicht mal Beweise für einen Mord. Sie wird sich zwar natürlich bestimmt nicht selbst am Fundort hingelegt haben, aber ob sie tatsächlich ermordet wurde, es ein Unfall war, wie lange sie in der Zeit freiwillig weg war oder ab wann sie gegen ihren Willen festgehalten wurde, das ist ja alles völlig unklar.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 14:14Det täter der an dem abend evtl im pub sass und es auf frauke abgesehen hat konnte genug infos sammeln um diese sms problemlos zu verfassen... er kann gesehen haben das chris da war und sich den schlüssel abgeholt hat und gesagt hat das er wartet und sie nicht spät machen soll. Er wusste somit wer als erstes alarm schlagen würde wenn sie nachts nicht auftaucht. Er kann gesehen haben das sie akku tauscht mit ihrer freundin weil sie noch ne sms schreiben will... er wusste somit das sie nicht erreichbar ist und niemanden erreichen konnte wenn sie das pub verlässt.
wenn frauke sie geschrieben hat dann passt der text aber nicht zu der uhrzeit 0.49. Für mich hätte sie nur sinn wenn sie direkt nach dem spiel und noch im pub von ihr verfasst worden wäre.. komme später ... nicht im sinne von ich verspäte mich sondern ich bin gleich da... und mit dem bezug auf das spiel weil der abfiff entschieden hat das deutschland nicht gegen england spielen muss... aber das sie zwei std später schreibt das das spiel lustig war und nicht ein wort darüber verliert warum sie sich verspätet obwohl sie weiss das er wartet und auch noch schreibt das sie ja später kommt ist meiner ansicht nach komisch.. da erkennt man doch schon das muster der folgenden kontakte : es soll vermittelt werden das alles super ist.. sie gleich kommt es aber nicht tut ...ohne eine richtige erklärung.
Chris hätte sicher eher alarm geschlagen wenn er an dem abend gar keine sms von ihr bekommen hätte oder? Durch diese sms ist das von anfang an abgeschwächt worden. Also der täter der im pub sass... alles beobachtet hat ...und dann ihr handy in der hand hat und sich ihren schreibstil anschaut der hätte diese sms schreiben können. Ich glaube die eltern wurden nicht als kontaktpersonen gewählt weil sie da nicht mehr gewohnt hat.
wenn frauke sie geschrieben hat dann passt der text aber nicht zu der uhrzeit 0.49. Für mich hätte sie nur sinn wenn sie direkt nach dem spiel und noch im pub von ihr verfasst worden wäre.. komme später ... nicht im sinne von ich verspäte mich sondern ich bin gleich da... und mit dem bezug auf das spiel weil der abfiff entschieden hat das deutschland nicht gegen england spielen muss... aber das sie zwei std später schreibt das das spiel lustig war und nicht ein wort darüber verliert warum sie sich verspätet obwohl sie weiss das er wartet und auch noch schreibt das sie ja später kommt ist meiner ansicht nach komisch.. da erkennt man doch schon das muster der folgenden kontakte : es soll vermittelt werden das alles super ist.. sie gleich kommt es aber nicht tut ...ohne eine richtige erklärung.
Chris hätte sicher eher alarm geschlagen wenn er an dem abend gar keine sms von ihr bekommen hätte oder? Durch diese sms ist das von anfang an abgeschwächt worden. Also der täter der im pub sass... alles beobachtet hat ...und dann ihr handy in der hand hat und sich ihren schreibstil anschaut der hätte diese sms schreiben können. Ich glaube die eltern wurden nicht als kontaktpersonen gewählt weil sie da nicht mehr gewohnt hat.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 17:02@Gogo84
Aus diesem Grund glaube ich auch nicht was @Silents schreibt:
weil sie da nicht mehr gewohnt hat.Kann aber auch sein gerade weil es die Eltern verletzen sollte.
Aus diesem Grund glaube ich auch nicht was @Silents schreibt:
Der Täter wird kaum wesentlich älter sein.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 17:32Ivy1986 schrieb:Wir haben ja leider überhaupt keine Anhaltspunkte, was da passiert sein könnte. Es gibt in dem Fall ja nicht mal Beweise für einen Mord. Sie wird sich zwar natürlich bestimmt nicht selbst am Fundort hingelegt haben, aber ob sie tatsächlich ermordet wurde, es ein Unfall war, wie lange sie in der Zeit freiwillig weg war oder ab wann sie gegen ihren Willen festgehalten wurde, das ist ja alles völlig unklarSchön, dass es nochmal jemand so präzise auf den Punkt bringt. Genau genommen haben wir bishet überhaupt noch keinen Beweis dafür, dass Frauke in der Woche überhaupt in Begleitung war. Ich spreche bewusst von Beweis, nicht von Indizien.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 18:17Polygon schrieb:Genau genommen haben wir bishet überhaupt noch keinen Beweis dafür, dass Frauke in der Woche überhaupt in Begleitung war. Ich spreche bewusst von Beweis, nicht von Indizien.Und es gibt auch keinen Beweis, dass sie es nicht war. Die Indizien deuten aber allesamt in eine Richtung.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 18:59Vielleicht wird ja hier nochmals angesetzt:
Der Ermittler: Wir haben die SIB, die Special Investigation Branch, eingebunden. Das ist die englische Kriminalpolizei für Militärangehörige. Die haben uns unterstützt, haben Soldaten überprüft und befragt. Ohne Ergebnis.https://www.stern.de/panorama/stern-crime/paderborn--das-mysterioese-verschwinden-von-frauke-liebs-6832006.html
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 19:01Der Fall Frauke wird als Mordfall gesehen:https://www.stern.de/tv/hoexter-paar-unter-verdacht--der-ungeklaerte-mordfall-der-frauke-liebs-6833388.html
Der Fall von Frauke Liebs zählt seit langem zu den mysteriösesten Morden Deutschlands.
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 20:06Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 20:10Es war erst ein vermissten fall und ist dann zum mordfall geworden als man ihre leiche gefunden hat ... niemand geht in den wal und legt sich unter tannendickicht um dort zu sterben.... oder ?
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 20:27@Macht
Was den von dir verlinkten Stern-Artikel anbelangt, so ist dir schon klar, dass der nicht mehr der Aktualität letzter Schluss ist. Stammt der doch vom 04. Mai 2016 22:15 Uhr und die Taten des dort erwähnten Höxtera Pärchens sind seit nunmehr einem halben Jahr rechtskräftig abgeurteilt.
Wer immer noch an eine Verbindung glaubt: Der Prüffall Frauke Liebs & das Höxter-Paar (Seite 21) (Beitrag von Macht)
Was den von dir verlinkten Stern-Artikel anbelangt, so ist dir schon klar, dass der nicht mehr der Aktualität letzter Schluss ist. Stammt der doch vom 04. Mai 2016 22:15 Uhr und die Taten des dort erwähnten Höxtera Pärchens sind seit nunmehr einem halben Jahr rechtskräftig abgeurteilt.
Wer immer noch an eine Verbindung glaubt: Der Prüffall Frauke Liebs & das Höxter-Paar (Seite 21) (Beitrag von Macht)
Mord an Frauke Liebs
22.04.2019 um 21:16In der Nähe des Fundorts ist auch der Eggetunnel
Mord an Frauke Liebs
23.04.2019 um 00:26Ich frage mich bei dem ganzen, ob es denn Mitschnitte oder Beweise außer den eingehenden Anruf bei Chris gibt oder nur sein gedächtnisprotokoll und eben die Tatsache das er von ihrem Handy angerufen wurde?
Und weiter würde ich gerne wissen, wenn die Freundin ihn mit ihrem Anruf um 9.00 geweckt hat und er ca. gegen 1.00 Uhr eingeschlafen ist und ihren Schlüssel hatte, sodass sie nicht die Wohnung ohne ihn betreten konnte- warum steht er dann auf und geht in ihr Zimmer um zu schauen ob sie seither nach Hause gekommen ist?
Sie konnte doch nicht in die Wohnung ohne ihn dachte ich!?
Und weiter würde ich gerne wissen, wenn die Freundin ihn mit ihrem Anruf um 9.00 geweckt hat und er ca. gegen 1.00 Uhr eingeschlafen ist und ihren Schlüssel hatte, sodass sie nicht die Wohnung ohne ihn betreten konnte- warum steht er dann auf und geht in ihr Zimmer um zu schauen ob sie seither nach Hause gekommen ist?
Sie konnte doch nicht in die Wohnung ohne ihn dachte ich!?
Mord an Frauke Liebs
23.04.2019 um 00:37Doverex schrieb:Als einzelner Punkt betrachtet, könnte dies möglicherweise so sein?Frauke war es eben wichtig den Kontakt zu ihrer Familie bzw. zu Chris aufrecht zu erhalten. Ich denke schon das Frauke die Anrufe bzw. SMS tätigen wollte, nicht musste. Sie glaubte ja stets an eine baldige Rückkehr. Ihr diese Anrufe zu gewähren, sehe ich auch als eine Art Respekt. Der Täter hat sich einer sehr hohen Gefahr ausgesetzt. Frauke hingegen dachte tagelang nicht an eine unmögliche Rückkehr.
Doch wenn man bei Frauke ein "Festgehalten werden" impliziert, frage ich mich da schon dringend, wo beim Täter je Respekt & Wertschätzung gegenüber Frauke vorhanden gewesen sein könnte?
Wenn einem Menschen Gewalt angetan wird, glaubt er dann noch an einen unversehrten Ausgang und beruhigt Unbeteiligte am Telefon?
Ich denke der Täter hat sehr viel psychisch auf Frauke eingewirkt, auch gut denkbar wie es die Schwester meinte mit K.-o.-Tropfen oder ähnlichem. Auf jeden Fall hat er Frauke das Gefühl vermittelt, die Situation ist nicht ausweglos. Sie sah tagelang ein mögliches positives Ende.
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Ivy1986 schrieb:In 2006 gab es auch noch nicht so viele verschiedene Handymodelle, da war es nicht schwer, jemanden zu finden, von dem man schnell einen Akku oder ein Ladekabel leihen kann.Es gab auch noch nicht so viele Menschen mit Handy. Nokia war zwar sehr verbreitet, allerdings hatte jedes Handy-Model und erst recht jeder Hersteller andere Ladekabel die zueinander gar nicht passten. Geschweige denn Akkus von anderen Herstellern. In wie weit die Akkus von ähnlichen Nokia Modellen passten kann ich nicht mehr mit absoluter Gewissheit sagen. Mein 3210 Akku hielt sehr lange damals.
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Gogo84 schrieb:Det täter der an dem abend evtl im pub sass und es auf frauke abgesehen hat konnte genug infos sammeln um diese sms problemlos zu verfassen...Verliere bitte nicht das enge Zeitfenster aus dem Auge. Es waren vielleicht 90 Minuten Zeit um Frauke unter Kontrolle zu bringen, 30-40km mit dem Auto zurück zu legen ohne das ihre heftige Gegenwehr jemandem auffällt. Dann hätte man immer noch ein passendes Akku oder Ladegerät haben müssen und zugleich die PIN-Nr. herausfinden müssen. Zu dem Zeitpunkt hätte auch kein Täter irgendwo sicher sein können. Das die gewaltsame Überwältigung niemandem aufgefallen ist und die Polizei nicht verständigt wurde wusste ein Täter 90 Minuten nach der Tat nicht. Zu dem Zeitpunkt steht man mit Sicherheit unter so extremem Druck und Entdeckungsangst, dass niemand auf die Idee käme eine PIN-Nr. vom Opfer zu erpressen und eine SMS zu fälschen. Die Polizei hätte bereits unterwegs sein können weil irgend jemand die Überwältigung mitbekommen hat. Da schreibt man doch keine SMS?! In der Stadt war es nach dem Spiel auch noch nicht so leer. Es gibt nur wenige Ecken die für eine Überwältigung in Frage kommen. Aber sicher sein konnte sich ein Täter zu keinem Zeitpunkt. Da macht so eine SMS gar keinen Sinn wenn ein Anwöhner womöglich bereits die Polizei informiert haben könnte.
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Polygon schrieb:Ivy1986 schrieb:Um all diese Wegstrecken zurück zu legen hätte sie ein Auto fahren müssen. Oder hätte ständig mitgenommen werden müssen. Bei der auffälligen Kleidung hätten sich viele Zeugen gemeldet, die Suche nach ihr wurde zum Glück recht schnell mit Bildern auch bei Fussball-Spielen eingeleitet. Sie hätte ihr Handy irgendwo laden müssen, das Ladekabel lag mit Sicherheit zu Hause. Und natürlich hätte sie Lebensmittel und Getränke benötigt. Auch diese hätte sie irgendwo kaufen müssen. Aber das ging nicht, weil Frauke kein Geld mehr bei sich trug. Sie wollte nächsten Tag welches von der Bank holen. Handy, Uhr und Handtasche hätte sie wahrscheinlich nicht zurückgelassen weil ihr der Kontakt wichtig war. Aber sicher, Beweise sind das natürlich keine.
Wir haben ja leider überhaupt keine Anhaltspunkte, was da passiert sein könnte. Es gibt in dem Fall ja nicht mal Beweise für einen Mord. Sie wird sich zwar natürlich bestimmt nicht selbst am Fundort hingelegt haben, aber ob sie tatsächlich ermordet wurde, es ein Unfall war, wie lange sie in der Zeit freiwillig weg war oder ab wann sie gegen ihren Willen festgehalten wurde, das ist ja alles völlig unklar
Schön, dass es nochmal jemand so präzise auf den Punkt bringt. Genau genommen haben wir bishet überhaupt noch keinen Beweis dafür, dass Frauke in der Woche überhaupt in Begleitung war. Ich spreche bewusst von Beweis, nicht von Indizien.
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Macht schrieb:Kann aber auch sein gerade weil es die Eltern verletzen sollte.Frauke hat sich sehr spät, quasi spontan zu diesem Pub-Besuch entschieden. Niemand wusste vorher das sie dort war. Auch interessierte sie das Spiel nur nebensächlich. Sie schrieb viele SMS und hat sich mit Isabella unterhalten. Überhaupt deuten die Aussagen von Isabella auf nichts ungewöhnliches. Selbst wenn jemand "komisch geschaut hätte", wäre das doch bei so jungen Frauen thematisiert worden und Isabella wäre das bis zum nächsten Tag als verdächtig in Erinnerung geblieben.
Aus diesem Grund glaube ich auch nicht was @Silents schreibt:
Der Täter wird kaum wesentlich älter sein.
Ich denke der Täter ist Frauke aus dem weitläufigen Freudeskreis oder durch die Ausbildung bekannt. Gerade bei gleichaltrigen die "das gleiche durchmachen" vermutet man doch am aller wenigsten etwas böses. Der Text der ersten SMS spricht ja auch für freiwilliges mitgehen und keine Gefahrensituation die automatisch entstehen würde wenn sie in einem Auto eines fremden älteren Mannes wäre.
Mord an Frauke Liebs
23.04.2019 um 06:47BitterLimonade schrieb:Und weiter würde ich gerne wissen, wenn...(er) ihren Schlüssel hatte, sodass sie nicht die Wohnung ohne ihn betreten konnte- warum steht er dann auf und geht in ihr Zimmer um zu schauen ob sie seither nach Hause gekommen ist?@BitterLimonade
Sie konnte doch nicht in die Wohnung ohne ihn dachte ich!?
Weil man das automatisch macht. Man weiss, dass es nicht sein kann, aber man will sehen, dass eine Person nicht da ist.
Später, wenn die Person lange weg ist, setzt man sich in ihr Zimmer. Nicht um zu warten, sondern als Ersatz für Nähe.
Mord an Frauke Liebs
23.04.2019 um 08:04@frauZimt
Mich würde mal interessieren warum hier ab und an von Schweigern gesprochen wird.
Ist es weil es Mitwisser gegeben hat eventuell die die Tatplanung für sich behalten habe4n weil sie selber Todesangst hatten oder ihnen gedroht wurde damit?
Später, wenn die Person lange weg ist, setzt man sich in ihr Zimmer. Nicht um zu warten, sondern als Ersatz für Nähe.Wo steht denn daß er dies tat?
Mich würde mal interessieren warum hier ab und an von Schweigern gesprochen wird.
Ist es weil es Mitwisser gegeben hat eventuell die die Tatplanung für sich behalten habe4n weil sie selber Todesangst hatten oder ihnen gedroht wurde damit?
Mord an Frauke Liebs
23.04.2019 um 08:32Polygon schrieb:Genau genommen haben wir bishet überhaupt noch keinen Beweis dafür, dass Frauke in der Woche überhaupt in Begleitung war. Ich spreche bewusst von Beweis, nicht von Indizien.Frauke hatte doch gar nicht die Mittel und Möglichkeiten selbst eine Woche so ein Katz und Maus Spiel auszuführen.
Sie hatte höchstens noch ein paar Euro in der Tasche, hatte kein Auto dabei, wahrscheinlich keine Wechselkleidung.
Bewegungen auf der Bank gab es wohl auch keine ..
BitterLimonade schrieb:Ich frage mich bei dem ganzen, ob es denn Mitschnitte oder Beweise außer den eingehenden Anruf bei Chris gibt oder nur sein gedächtnisprotokoll und eben die Tatsache das er von ihrem Handy angerufen wurde?Es handelt sich um Gedächtnisprotokolle.
Mitschnitte gab es nicht.
BitterLimonade schrieb:warum steht er dann auf und geht in ihr Zimmer um zu schauen ob sie seither nach Hause gekommen ist? Sie konnte doch nicht in die Wohnung ohne ihn dachte ich!?Das hätte ich Wohl auch so gemacht. Finde ich jetzt nicht ungewöhnlich.
Silents schrieb:allerdings hatte jedes Handy-Model und erst recht jeder Hersteller andere Ladekabel die zueinander gar nicht passten.Das entspricht meines Wissens nicht der Wahrheit. Die Hersteller stellten sicher nicht für jedes Modell ein individuelles Ladekabel her und es gab durchaus auch die Situation dass man mit einem Ladekabel welches nicht von Nokia stammt jene Handys aufladen konnte.
Kleiner "Beweis" der dein Argument mit dem Handy Model entkräftigt:
Silents schrieb:30-40km mit dem Auto zurück zu legen ohne das ihre heftige Gegenwehr jemandem auffällt.Und die heftige Gegenwehr entnimmst du woher?
Wenn ich Jemanden eine Pistole vor dem Kopf halte und sage "Wenn du wegrennst oder Faxen machst erschieß ich dich" dann wäre mir bewusst dass die Kugel einer Pistole sicherlich schneller ist als ich selbst.
Bei Banküberfälle machen die Angestellten zum Großteil auch das was sie tun sollen und kreischen nicht hysterisch um ihr Leben.
Solche Opfer stehen unter Schock und "Funktionieren" dann einfach nur noch.
Silents schrieb:Zu dem Zeitpunkt steht man mit Sicherheit unter so extremem Druck und Entdeckungsangst, dass niemand auf die Idee käme eine PIN-Nr. vom Opfer zu erpressen und eine SMS zu fälschen.Wer sagt denn dass der Täter dies nicht im Vorfeld so geplant haben könnte?
Verstehe diesen Anspruch nicht dass so etwas spontan geplant sein muss ..
Ein Bankräuber macht sich im Vorfeld auch Gedanken wie er es macht.
Silents schrieb:Die Polizei hätte bereits unterwegs sein können weil irgend jemand die Überwältigung mitbekommen hat.Und die Polizei hat automatisch ein Peilsender am Fahrzeug des Täters und ein Zeuge weiß wohin er flüchtet?
Von der Kernstadt aus gibt es unendlich Möglichkeiten sich nach allen Himmelsrichtungen abzusetzen, ohne einen Anhaltspunkt wohin der Täter geflüchtet sein konnte ist es eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Silents schrieb:Aber sicher sein konnte sich ein Täter zu keinem Zeitpunkt.Konnte er auch nicht an den Tagen nach dem Verschwinden. Trotzdem ist er mit dem Opfer zum Telefonieren wohlmöglich weite Strecken gefahren.
Silents schrieb:Da macht so eine SMS gar keinen Sinn wenn ein Anwöhner womöglich bereits die Polizei informiert haben könnte.Aber Anrufe zur späten Uhrzeit aus unterschiedlichen Gewerbegebiete mit dem Wissen die Familie macht sich Sorgen und hat die Polizei verständigt macht einen Sinn?
Mord an Frauke Liebs
23.04.2019 um 09:17@Kangaroo
Vielleicht war jemand im Pub der in Kontakt mit dem Ttäer stand, der eben den Kontakt im Alltag zu Frauke gehalten hat?
dass so etwas spontan geplant sein muss ..Grundsätzlich kann die Tat sich doch spontan ergeben haben auch wenn sie als "Opfer" schon länger ins Vesier der Täter gekommen ist beispielsweise..?
Vielleicht war jemand im Pub der in Kontakt mit dem Ttäer stand, der eben den Kontakt im Alltag zu Frauke gehalten hat?
Polizei hat automatisch ein PeilsenderWarum die Polizei..es kann auch die Familie gewesen sein die sofort reagiert und bisher wurde es nur nciht bekannt gegeben.
Suche nach der Nadel im Heuhaufen.der Freundeskreis war nicht klein..
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