Balthasar70 schrieb:Nein eigentlich nicht, man hat halt einmal Kopfhaut und Haare zur Seite getan und es später wieder drüber gezogen, ein ganz normaler Vorgang.
HIER wurden Kopfhaut und Knochen zur Seite getan?

wieso zur Seite? Der Schädel ist doch aufgeplatzt- siehe Dale Myers und HSCA

siehe auch die Publikation McAdams- die Länge der großen Wunde
http://mcadams.posc.mu.edu/xray/entrance/entrance.htm (Archiv-Version vom 22.06.2017)und auch die Nova-Doku

Original anzeigen (0,2 MB)bei der Perspektive, in der die Hinterkopffotos aufgenommen wurden, wäre die offizielle austrittswunde gar nicht vorhanden oder bestenfalls nur wenige Millimeter groß gewesen..


wenn da was "beiseite geschoben wurde" war die ursprügliche Austrittswunde mindestens 90 Prozent kleiner
d.h.
McAdams, Myers, HSCA, groucho und Africanus lägen also falsch
wenn Kopfhaut und Haare "zur Seite" geschoben wurde war war der entsprehcende Bereich ursprünglich intakt.
Dann dürfte es deiner Behauptung zufolge keine große austrittswunde gegeben haben

Bedenke: bei den 17 cm steht "missing"- was sich auf bereits fehlende haut und Knochensubstanz bezieht
