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Der Yogtze-Fall

15.431 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Auto, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Yogtze-Fall

Der Yogtze-Fall

gestern um 09:24
Zitat von IamSherlockedIamSherlocked schrieb:Und nein, die "Ausrede", dass Leute in psychischen Ausnahmesituationen, nicht immer "logisch" agieren, zieht hier nicht.
Es ist einfach zu viel unlogisch, imho
Als jemand der vor einiger Zeit einen Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation aus nächster Nähe beobachten musste kann ich nur sagen: In dieser Situation erscheint den Personen nichts zu "unlogisch".


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Der Yogtze-Fall

gestern um 09:51
Stoll waere jetzt nicht der erste, der sich waehrend einer Psychose nackig macht - auch wenn keine Drogen im Spiel waren.
Ärzte haben beim Regisseur des Videos "Kony 2012" eine kurzzeitige Psychose diagnostiziert. Der 33-Jährige wurde nackt und verwirrt aufgegriffen....
Ausgelöst werden solche kurzzeitigen Psychosen... Alkohol und Drogen hätten keine Rolle gespielt.
Quelle:
https://taz.de/Macher-von-Kony-2012-Video/!5097818/


Gutachten sind ja nicht in Stein gemeisselt, es gibt ja durchaus neuen Erkenntnisgewinn. Heute stehen mehr Daten von aehnlichen (Un-)Faellen zum Vergleich zur Verfuegung als Mitte der 80er. Auch gibt es inzwischen Computersimulationen...da kann man schon zu einer ganz anderen Einschaetzung kommen.
Und Stolls Verletzungsbild wird in den alten Gutachten ja beschrieben sein, zudem wird das eine oder andere Foto dabei sein.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 09:51
Es gab keinen Mord, es war ein selbst verschuldeter Verkehrsunfall. S. war nicht angegurtet, als sein Wagen bei Hagen von der Autobahn 45 abkam und mit Bäumen kollidierte.
Seine Verletzungen passten überhaupt nicht zu einem Überrollen, wohl aber zu der Kollision, ergaben zwei neue Gutachten. Die Kollision habe ihn auf den Beifahrersitz katapultiert.
Quelle: spiegel 03.04.2025, 15.57 Uhr
https://www.spiegel.de/panorama/yogtze- ... be87b89995

Ich frage mich, wie glaubhaft diese Gutachten sind. Da ich grosse Zweifel hege, dass die Kollision Stoll auf den Beifahrersitz katapultierte.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 09:58
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Ich frage mich, wie glaubhaft diese Gutachten sind.
Warum nicht - neue Gutachten gegen 40 Jahre alte?

Und als Laie: wie entscheidet man, welche Gutachten man anzweifelt und welche nicht? Dazu kennen wir die Gutachten noch nicht mal in Auszuegen.
Zitat von AusLeipzigAusLeipzig schrieb:Allgemein frage ich mich jetzt nach diesen Entwicklungen, wie viel Legendenbildung eigentlich am Werk war.
Passiert. ;-)


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Der Yogtze-Fall

gestern um 10:11
Zitat von ComtesseComtesse schrieb:Irgendwie ist es ja schon auch eine Unverschämtheit den damaligen Ermittlern, Gerichtsmedizinern, Rettungskräften, Augenzeugen und nicht zuletzt auch den Angehörigen gegenüber, jetzt mit so einer einfachen Erklärung den Fall als gelöst zu erklären.
Es muss zumindest jedem klar sein, dass diese Fallaufklärung mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Am Yogtze-Fall haben nicht nur damals, sondern auch über die letzten 40 Jahre hinweg Generationen von polizeilichen Ermittlern, Staatsanwälten, Gutachtern etc. unzählige Stunden gesessen. Wenn das Geschehen am Ende wirklich so plump zu erklären ist, wieso ist da keiner vorher drauf gekommen? Konnten tatsächlich zwei LKW-Fahrer einen Nackten nicht von einem Bekleideten unterscheiden? Konnten zwei oder mehr Gerichtsmediziner in 1984 noch nicht zwischen den typischen Verletzungen beim Überrollen und den Unfallverletzungen bei einer Kollision mit einem Baum unterscheiden? Und wie kann dabei ein Arm fast komplett abreißen etc.?


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Der Yogtze-Fall

gestern um 10:13
Die angebliche Lösung klingt schon an vielen Ecken, wie viele oben schreiben, unrund.

Frage wäre ob man diese neuen Gutachten irgendwie einsehen kann? Wird sowas veröffentlicht?


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Der Yogtze-Fall

gestern um 10:13
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Beifahrersitz katapultierte.
Ein User hat doch mal herausgearbeitet, dass sich das Auto gedreht hat. Wenn man dann nicht angeschnallt ist, haut es einem doch schnell mal auf die andere Seite.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 10:23
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Warum nicht - neue Gutachten gegen 40 Jahre alte?
Ich muss an den Fall Friederike von Möllmann denken. Der Tatverdächtige wurde vor 40 Jahren auch aufgrund eines seinerzeit gewissenhaft durchgeführten Reifengutachtens freigesprochen. Heute sagt meines Wissens nach selbst der Gutachter, dass er mit heutigem Wissenstand zu einem anderen Ergebnis kommen würde.

Neues ist nicht automatisch besser und früher können die Ermittler/Wissenschaftler auch gewissenhaft gearbeitet haben. Aber es gibt eben auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Ermittlungsmethoden, die ganz neue Perspektiven erschließen.
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Generationen von polizeilichen Ermittlern, Staatsanwälten, Gutachtern etc. unzählige Stunden gesessen. Wenn das Geschehen am Ende wirklich so plump zu erklären ist, wieso ist da keiner vorher drauf gekommen?
Also die Unfalltheorie ist ja nun wirklich keine neue Erfindung. Und auf die möglichen psychischen Probleme des Opfers, die sein merkwürdiges Verhalten sowie den Yogzte-Zettel erklären könnten, wurde auch immer wieder hingewiesen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 10:32
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Und als Laie: wie entscheidet man, welche Gutachten man anzweifelt und welche nicht?
Warum ich die neuen Gutachten anzweifle habe ich bereits versucht aufzuzeigen.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Dabei müsste am Steuerrad bis sicher auch an der Lenksäule erhebliche Verformungen vorliegen. Dass die damaligen Experten zum Schuss kommen, dass Stoll von einem fremden Auto überrollt überfahren wurde wird schon sein Gründe haben. So viel falsch kann das nicht sein.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Genau diese Verletzungsmuster waren damals 1984 forensisch bestens bekannt.
Wie sie bei einem Umfall ohne Gurt vorliegen. Und glaube auch, dass die damaligen Experten einen selbst Unfall mit bewerteten. In ihrem Gutachten dann zur Überzeugung gelangten, dass Stoll von einem Fahrzeug überrollt wurde.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 10:55
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Zudem verwundert mich, dass dieser Selbstunfall nicht schon viel eher passiert ist. Da ja nicht bekannt ist, wo sich Stoll während den 4 fehlenden Stunden aufgehalten hat.
Das kann ich nicht nachvollziehen.
Genausogut kannst Du fragen, warum Stoll nicht schon bereits auf dem Weg zu der alten Dame zu Tode kam.

Es haette ebensogut nichts weiter passieren koennen. In diesem Fall waere Stoll dann nackt zu fruehmorgendlicher Stunden zu Hause vorgefahren.


Die '4 fehlenden Stunden' sind, wenn man das jetzige Ermittlungsergebnis anerkennt, bedeutungslos.
Ob Stoll eine Runde im Auto geschlummert hat oder irgendwo herumgefahren ist - alles moeglich. Aber irrelevant.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 11:00
Letztlich also ein "normaler" tragischer Verkehrsunfall, der allein durch die extrem verworrenen/mysteriösen Aussagen und Handlungen eines akut psychotischen Opfers vor und nach dem Unfallgeschehen all die Jahre schwer zu entschlüsseln war.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 11:10
Nackt könnte Stoll gewesen sein, weil er dachte, seine Verfolger hätten seine Kleidung vergiftet. Er erlitt ja einen Ohnmachtsanfall und in seiner psychischen Verfassung könnte er angenommen haben, dies sei durch Gift hervorgerufen worden. Es kommen natürlich noch andere Erklärungen in Betracht. Genau wird man das nie wissen.


Eine Überlegung zum damaligen Gerichtsmediziner: Stoll war möglicherweise der erste der bei ihm auf dem Tisch landete, der nackt im Auto einen tödlichen Unfall hatte. Durch die Nacktheit entstanden mgl. Abschürfungen und ähnliches, die der damalige Rechtsmediziner fehlinterpretierte.
Es gibt ja zwei neue Gutachten, die das damalige Ergebnis widerlegen. Also kann man davon ausgehen, dass die damaligen Ergenisse falsch waren.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 11:12
Vielleicht sollte noch ein zweites unabhängiges Gutachten beauftragt werden, um Irrtümer auszuschließen.
Denn wie man an vielen Gutachten sieht, da kann es schon des öfteren zu falschen Einschätzungen kommen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 11:19
Zitat von bura007bura007 schrieb:Vielleicht sollte noch ein zweites unabhängiges Gutachten beauftragt werden, um Irrtümer auszuschließen.
Denn wie man an vielen Gutachten sieht, da kann es schon des öfteren zu falschen Einschätzungen kommen.
Es gibt bereits ein zweites Gutachten! Das ist auch logisch. Die Ermittler hatten nach dem ersten Gutachten wahrscheinlich noch Zweifel und haben ein zweites Gutachten in Auftrag gegeben.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 11:20
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Das kann ich nicht nachvollziehen.
Verstehe ich nicht.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ob Stoll eine Runde im Auto geschlummert hat oder irgendwo herumgefahren ist - alles moeglich. Aber irrelevant.
Ist schon relevant. Da davon ausgegangen wird, dass Stoll schwärst psychisch krank war. Da könnt er auch schon viel her von der Fahrbahn abgekommen sein.
Er litt unter Depressionen und befand sich kurz vor seinem Tod sehr wahrscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand, der sein auffälliges Verhalten an diesem Abend plausibel macht.
Quelle:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6005237
Homepage: https://hagen.polizei.nrw

Ehrlich gesagt glaube ich nicht an eine so schwere Erkrankung von Stoll, welche letztlich den Unfall begünstigt hat.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 11:45
Ich bin sehr verwundert, mit welcher Vehemenz eine große Anzahl an Usern die neuen Erkenntnisse der beiden Gutachten und den Abschluss des Falles ablehnen.

Cui bono? Wer hätte ein Interesse daran, ein 40 Jahre altes Gutachten zu widerlegen? Wem nützt es, den Fall als Unfall abzuschließen, wenn doch ein Verbrechen vorgelegen hätte?

Niemandem - nach dieser langen Zeit.

Und auch wenn es schwer auszuhalten ist, niemand hat das Recht, weitere Informationen, Untersuchungen und Erklärungen einzufordern. Auch wenn dieser Fall hier über Jahre diskutiert wurde, sind nicht alle Fakten bekannt. Von daher ist es anmaßend, die beiden neuen Gutachten als falsch und tendentiös zu beurteilen.

Ein Mensch in einer akuten Psychose handelt nicht logisch. Er handelt wahnhaft und ist sich dessen nicht bewusst. Seine Wahrnehmung der Realität ist verzerrt.
Hinzukommt, dass ein lebensgefährlich Verletzter direkt nach der Verletzung durchaus noch sprechen und u.U. auch aufstehen und gehen kann. Eine innere Blutung muss anfangs nicht massiv gewesen sein, im Lauf der Zeit aber dennoch tödlich sein.

Er könnte also durchaus unter Adrenalin und psychotisch schwerverletzt aus dem Wagen gestiegen und drum herum gegangen sein.
Auf diesem Bild kann man sehen, dass die Beifahrertür durchaus zugänglich war.

Bildschirmfoto 2025-04-04 um 11.35.34

Die neuen Gutachten scheinen die Verletzungsmuster anders zu bewerten und kommen zu dem Schluss, dass sie offenbar sehr wohl zum Unfallgeschehen beim Aufprall passen. Eine teilweise Abtrennung von Gliedmaßen bei Autounfällen ist leider nicht ungewöhnlich. Er scharfkantiges Teil, bspw. aus dem geborstenen Amarturenbrett oder einer großen Scherbe reicht hierfür bereits.

Last not least: Bereits die Bezeichnung des Falls YOG TZE bringt alles mit, was zum Spekulieren einläd. Letztlich hat niemand diesen Zettel gesehen, eis gibt kein Bild davon - keiner weiß, ob es ihn wirklich gab und was wirklich darauf gestanden hat.

Warum ist es so schwer die Erkenntnisse der EB anzunehmen?


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gestern um 11:58
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Heute stehen mehr Daten von aehnlichen (Un-)Faellen zum Vergleich zur Verfuegung als Mitte der 80er. Auch gibt es inzwischen Computersimulationen...da kann man schon zu einer ganz anderen Einschaetzung kommen.
Das nehme ich auch an, das man heute mit Computersimulationen den. Unfallhergang und das Entstehen der jeweiligen Verletzungen besser nachvollziehen konnte. Die Spuren des Unfalles am Auto mit den erlittenen Verletzungen besser in Einklang bringen konnte.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Und als Laie: wie entscheidet man, welche Gutachten man anzweifelt und welche nicht? Dazu kennen wir die Gutachten noch nicht mal in Auszuegen
Um ein bestehendes Gutachten zu widerlegen ,braucht es schon den Beweis, das es so wie beschrieben nicht gewesen sein konnte.
D a reicht es nicht , in einem neuen Gutachten zu belegen, das es anders gewesen sein könnte, sonder man muss wissenschaftlich fundiert nachweisen, das es so wie in dem ersten Gutachen beschrieben. Nicht gewesen sein kann.
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Es muss zumindest jedem klar sein, dass diese Fallaufklärung mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet
Die einzigen Fragen die es aufwirft sind, wieso man seinerzeit zu falschen Schlussfolgerung gekommen ist.
Auch das muss berücksichtigt worden sein, um das neue Gutachten zu untermauern.
Zitat von bura007bura007 schrieb:Vielleicht sollte noch ein zweites unabhängiges Gutachten beauftragt werden, um Irrtümer auszuschließen.
Denn wie man an vielen Gutachten sieht, da kann es schon des öfteren zu falschen Einschätzungen kommen.
Du meinst ein Drittes. Man kann davon ausgehen, das durch das neuere Gutachten, die Fehlerhaftigkeit des ersten wissenschaftlich belegbar fest steht.
Ansonsten hätte der Fall nicht mit Ergebnis abgeschlossen werden können, wenn es Restzeeifel gegeben hätte.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 12:30
Am traurigsten ist es wohl für die Angehörigen von Günter Stoll, die bereits verstorben sind. Sie hatten wahrscheinlich bis zum Schluss sich unendlich Gedanken gemacht was wohl genau passiert sei. All das nur, weil (traut man den jetzigen Gutachen) damals sehr viele Fehleinschätzungen getroffen wurden. Fatal!

Immerhin weiß die Tochter nun, dass es keinen ungestraften Mörder ihres Vaters gibt und es nur ein tragischer Unfall war.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 12:33
Es gibt das alte Gutachten sowie zwei neue und eine Rekonstruktion:
Aufgrund damaliger Gutachten und der Aussagen des sterbenden Opfers waren die Ermittler lange Zeit von einem Mord ausgegangen: Der 34-jährige arbeitslose Lebensmitteltechniker aus Anzhausen (Kreis Siegen-Wittgenstein) sei mehrfach überrollt worden, hatte ein Gutachter nahegelegt. In seinem Wagen seien fremde Männer gewesen, hatte Günter S. noch selbst gesagt, bevor er starb.
Neue Gutachten und eine Rekonstruktion des Geschehens hätten gezeigt: Es gab keinen Mord, es war ein selbst verschuldeter Verkehrsunfall. S. war nicht angegurtet, als sein Wagen bei Hagen von der Autobahn 45 abkam und mit Bäumen kollidierte. Seine Verletzungen passten überhaupt nicht zu einem Überrollen, wohl aber zu der Kollision, ergaben zwei neue Gutachten. Die Kollision habe ihn auf den Beifahrersitz katapultiert.
Quelle:
https://www.spiegel.de/panorama/yogtze-fall-mysterioeser-cold-case-um-tod-von-guenter-s-nach-41-jahren-aufgeklaert-a-0960d274-133b-4958-9830-0cbe87b89995


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Der Yogtze-Fall

gestern um 12:34
Zitat von dreizehnerdreizehner schrieb:Am traurigsten ist es wohl für die Angehörigen von Günter Stoll, die bereits verstorben sind. Sie hatten wahrscheinlich bis zum Schluss sich unendlich Gedanken gemacht was wohl genau passiert sei.
Das stimmt.
Mit einer ploetzlich aufgetretenen Psychose und einem tragischen Unfall haetten sie sich vermutlich leichter getan.


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