Was war zuerst - Raum oder Zeit?
31.08.2017 um 04:03Ist das
Danke, soweit, so gut.nocheinPoet schrieb:In beiden Systemen ruht eine Uhr und die jeweils andere ist dann eine bewegte Uhr. Die Uhr die im Raumschiff ruht, ist im System Erde eine bewegte Uhr. Die Uhr die zur Erde ruht, ist im System des Raumschiffes eine bewegte Uhr.
Du solltest Sprecher im Weißen Haus werden. Die suchen Leute wie dich. Ich werde aber vorher noch diesen versteckten, indirekten Vorwurf an mich richtig stellen, nicht dass der da so unkommentiert stehen bleibt.perttivalkonen schrieb:Wie Mojorisin, mit dem ich schon zuvor solch Vergnügen hatte: immer schön Behaupten, nur nicht nachweisen.
Also während du am Anfang versuchst, meine mathematikbasierten Argumente damit niederzubügeln, dem mathebasierten Erklärungsansatz den Realitätsanspruch zu verweigern, gehst du im nächsten Schritt noch weiter und unterstellst mir indirekt das ich Behauptungen nicht nachweise. Es ist klar, dür dich decken sich deine eigene formale Logik und die Realität 1 zu 1. Daraus folgt, an dem Punkt an dem die Mathematik praktisch versagt, was natürlich von dir definiert wird, da kann dann nurnoch die Logik von @perttivalkonen weiterhelfen. Alles andere ist per Definiton unrealistisch.perttivalkonen schrieb:Dieses Dilemma zu lösen "definiert" Mathematik bestimmte Sachen "einfach". Kannse, aber die Realität löäßt sich (bin kein Konstruktivist) nicht mal so lange definieren, bis sie klappt. In der Realität besteht eine Strecke nicht aus Punkten, schon gar nicht aus überabzählbar unendlich vielen. Da muß niemand definieren, daß 0 x [überabzählbar unendlich] einmal 10cm ergibt, ein anderes mal 20cm, obwohl niemand sagen kann, daß die beiden überabzählbar unendlichen Punktmengen zueinander das Verhältnis 1:2 bilden (wie auch, sind ja überabzählbar). Sowas kann sich nur ne Geisteswissenschaft erlauben.
Das war auch mein Wissenstand: Planck nahm an, das Quantum sei die schlechthin kleinste Einheit der Natur, deshalb selbst nicht weiter teilbar. Auch Einstein setzte in seiner Lichtquantenhypothese, für die er 1922 den Nobelpreis erhielt, die Unteilbarkeit des Quantums voraus. Beide haben diese Annahme aber nie begründet. Trotzdem war er unbeirrt der Ansicht, die von ihm ad hoc eingeführte Größe h müsse eine ‚universelle Konstante’ sein, und das nur, weil die bekannten Messergebnisse sich ohne sie nicht in mathematischen Formeln ausdrücken ließen.mojorisin schrieb:Planck-Zeiten
perttivalkonenimmer nach Begründungen und Nachweisen fragt, selbst aber unbegründete und unnachgewiesene Behauptungen verwendet.
Die Hypothese eines elastischen Äthers, der aus rotierenden Wirbeln besteht, ermöglicht
dagegen eine einfache Erklärung dieses Phänomens.
Schlechte Quelle. Der Autor geht auch Hand in Hand mit den RT-Kritikern Müller und Lopez (Ein Link spar ich mir mal).Mafiatom schrieb:(Quelle Irrwege)
Die theoretische Physik wird erst wieder Fortschritte machen, wenn sie akzeptiert, dass die Mathematik kein Element der Natur sondern Teil der menschlichen Sprache ist, also eine Erfindung des Menschen.Auf deutsch übersetzt:
Das erklärts womöglich, Du hingegen tust es nicht. Von Anfang an nicht. Seit Du hier aufgeschlagen bist, gibst Du nur vor, daß etwas falsch ist, daß Du weißt, warum, aber Aufklären? Unter Deiner Würde. Eher über Deinen Fähigkeiten.mathematics schrieb:Das Michelson Morley Experiment erklärt deinen Trugschluss.
Du meintest wohl "werd" statt "bleib".nocheinPoet schrieb:Bleib doch konstruktiv
Hab ichs doch geahnt! Na selbstverständlich kann man diesen Effekt so herausrechnen. Aber darum ging es doch gar nicht, sondern darum, wie man langsamer oder schneller tickende Uhren wahrnehmen kann. Und das wird bereits mit dem Martinshorn-Effekt möglich und erklärlich. Nur eben nicht allein und vollständig. So sprach ich denn auch von jenem anderen Effekt.nocheinPoet schrieb:überlege doch mal nach Newton transformiert man zwischen zwei Bezugssystem mit der Galileo Transformation
Lustig, wo Du doch wenige Zeilen später selbst zugibst, daß und warum Deine mathematikbasierte Argumentation nicht greift und Deine "Nachweise" keine solche waren, allenfalls Scheinbelege zum Ablenken. Nein, nicht damit:mojorisin schrieb:Also während du am Anfang versuchst, meine mathematikbasierten Argumente damit niederzubügeln, dem mathebasierten Erklärungsansatz den Realitätsanspruch zu verweigern, gehst du im nächsten Schritt noch weiter und unterstellst mir indirekt das ich Behauptungen nicht nachweise.
Das weiß ich selbst, und damit würde ich nicht argumentieren. Vielleicht klang das so, meine Schuld. Der Knackpunkt aber ist der:mojorisin schrieb:dabei wissen wir tatsächlich bis heute noch nicht einmal ob Raum und Zeit gequantelt ist oder nicht.
Aber Du willst allen ernstes mit Mathematik beweisen, was in weniger als einer Plancksekunde real ist?mojorisin schrieb:Die PLanck-Zeit gibt vor ab wann unsere physikalischen Gesetze versagen
Tu ich weiterhin. Mathematisch sogar. Geschwindigkeit ohne Zeitraum ist inexistent. Schließlich ist Geschwindigkeit als Weg durch Zeit definiert, wobei Zeit einen Zeitraum meint. Dem hatte sogar mathematics zugestimmt und Dir also widersprochen.mojorisin schrieb:indem du einfach mal rotzfrech definierst was realitisch ist
Natürlich gibt es keine Zeitpunkte, es gibt auch keine Energien oder Orte. Es gibt nur Differenzen zu einem Bezugspunkt. So existiert auf die Zeit bezogen Intervalle und diese können mitnichten auch null sein (insofern wir keine kleinste Einheit in Form von Plancklängen annehmen, was die Quantenmechanik nicht tut).Klar, mathematics schreibt danach noch mehr, aber dasmuß Dich nicht interessieren, da Du Deine Argumentation ja nicht darauf aufgebaut hast.
Das versteht auch die Mathematik und dafür gibt es die Maßtheorie, übrigens die Grundlage der Quantenmechanik. Ein Punkt, bezogen auf eure Diskussion, ist ein Intervall der Länge Null und hat deswegen auch Maß null. So kann Delta_T in der Unschärferelation durchaus auch den Wert null annehmen, nur das in diesem Fall Delta_E komplett unbestimmt ist.In der Quantenwelt wird aus der Bewegung durch die Unschärfe eher ein Feld als eine Bewegung. Bei t=0 ist ein Reden von Geschwindigkeit gänzlich sinnlos. Weder v=0 noch v=[unendlich] oder v=c oder whatever.
Also daß Licht sich in diskrete Quanten zerlegen läßt, ist wie ich finde durchaus eine Begründung. Kein Beweis, aber den gibts in der Physik ja auch nicht.Mafiatom schrieb:Beide haben diese Annahme aber nie begründet.
Das überrascht mich nicht. Der Martinshorneffekt von dem du hier schreibst, den nennt in der Wissenschaft auch Dopplereffekt und der bedingt ein Ausbreitungsmedium. Du kannst dann relativ zum Ausbreitungsmedium unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeiten deiner Wellen messen, ganz klassisch. Im Michelson-Morley-Experiment hat man das für Photonen untersucht und keinen Äther (das hypothetische Ausbreitungsmedium für Photonen) gefunden, da es keine erwarteten Laufzeitunterschiede gegeben hat. Tja und was hat man daraus gefolgert? Man hat postuliert das sich Photonen unabhängig vom Beobachter immer mit c bewegen. Zack die Lorentztransformation ist geboren -> Es gibt für Photonen nur einen relativistischen Doppler-Effekt, nix Newton.perttivalkonen schrieb:Und tut mir leid, ich sehe nicht, wie das Michelson-Morley-Experiment überhaupt meine Ausführungen tangiert.
Lustig ist doch, dass obwohl ich nichts erkläre, ich anscheinend trotzdem genug liefere, damit du mich für deine Argumentation benutzt:perttivalkonen schrieb:Seit Du hier aufgeschlagen bist, gibst Du nur vor, daß etwas falsch ist, daß Du weißt, warum, aber Aufklären? Unter Deiner Würde. Eher über Deinen Fähigkeiten.
*SichstolzaufdieBrusthämmert* Wie bei der Mathematik und dir halt. Mal ist sie brauchbar für deine Argumentation, dann wieder nicht. Moment... Mathematik, mathematics... herrlich.perttivalkonen schrieb:Dem hatte sogar mathematics zugestimmt und Dir also widersprochen.
Hi,Mafiatom schrieb:(Es bewegt sich echt viel, Erde um die Sonne, Milchstrasse um sich selbst, Milchstrasse Richtung Grosser Attraktor und und und.) Eventuell gibt es bei Ruhender Position keine Zeit mehr (oder gigantisch schnelle Zeit). Dann wäre Zeit ein Resultat der Bewegung und wird durch Beschleunigung/Graviation beeinflusst?
Danke, hatte mich da tatsächlich etwas verleiten lassen, in der Annahme nicht alles scheint falsch zu sein, aber dessen Schlüsse sind mir auch sehr suspekt.hawak schrieb:Ganz ehrlich: Was der gute Herr Mettenheim in seinen Aufsätzen von sich gibt, ist nicht das Papier wert auf dem es geschrieben ist.
Weil er seinen Unfug aber gut verpackt und geschickt mit scheinbaren Beweisen garniert, scheint er tatsächlich gelegentlich Gehör zu finden.
Ich würde Dir empfehlen, Dich nicht in diesem 'Umfeld' zu informieren, weil die präsentierten Ansichten in nahezu jeder Hinsicht nachweislich falsch sind und nicht einmal als Denkansatz taugen.
Soll heißen, du unterstellst mir, ich hätte nicht nur hier nicht argumentiert ohne Nachweise zu bringen sondern tue dies öfter. Das ist einfach nur billig.perttivalkonen schrieb:mit dem ich schon zuvor solch Vergnügen hatte: immer schön Behaupten, nur nicht nachweisen.
Das interpretierst du eben so. Dabei redest du die ganze Zeit von einer Plancksekunde, nicht ich. Ich will auch nicht mit Mathematik beweisen was in weniger mal einer Planck-Sekunde real ist. Ich hab lediglich eingeworfen das, zumindest klassich betrachtet, mathemtisch die Geschindigkeit an einem Zeitpunkt sehr wohl definiert ist und damit existiert. Nicht mehr und nicht weniger.perttivalkonen schrieb:Aber Du willst allen ernstes mit Mathematik beweisen, was in weniger als einer Plancksekunde real ist?
Klau nicht meine Anspielungen.perttivalkonen schrieb:Trump sucht sicher auch noch wissenschaftliche Berater.
Wo definierst du mathematisch was? Du behauptest nur die Mathematik ist nicht realistische genug. Mehr kam da nicht. Mitunter fängst du nur nich an dir selbst zu widersprechen. Für dich selbst zum Vergewissern und nachschaune welchen SAtandpunkt in Zunkunft vertreten willst:perttivalkonen schrieb:Tu ich weiterhin. Mathematisch sogar. Geschwindigkeit ohne Zeitraum ist inexistent. Schließlich ist Geschwindigkeit als Weg durch Zeit definiert, wobei Zeit einen Zeitraum meint. Dem hatte sogar mathematics zugestimmt und Dir also widersprochen.
Aussage 2:perttivalkonen schrieb:4) Wenn Du das nicht magst, mach Dir klar, daß im Zähler eigentlich "299792,458 x 0 km" steht und im Nenner "1 x 0 s". Kennst ja die Kürzungsregel. Und? Was bleibt? Null weggekürzt, also: "299792,458km/1s".
Welche Aussage vertrittst du denn gerade?perttivalkonen schrieb:. Bei t=0 ist ein Reden von Geschwindigkeit gänzlich sinnlos. Weder v=0 noch v=[unendlich] oder v=c oder whatever.
m Pfeil-Paradoxon denkt Zenon von Elea über die Wirklichkeit von Bewegung nach. Zenon sagt, ein fliegender Pfeil nehme in jedem Moment seiner Flugbahn einen bestimmten, exakt umrissenen Ort ein. An einem exakt umrissenen Ort befinde sich der Pfeil in Ruhe, denn an einem Ort könne er sich nicht bewegen. Da sich der Pfeil in jedem Moment also in Ruhe befinde, müsste er sich insgesamt in Ruhe befinden. Paradox: Wir nehmen aber an, dass der Pfeil fliegt.Wikipedia: Pfeil-Paradoxon
....
Die klassische Physik beantwortet die Frage nach der Möglichkeit von Bewegung mit dem Konzept des unendlich Kleinen oder – anders gesagt – dem Grenzwertbegriff. Ausformuliert wurde dieses Konzept zwei Jahrtausende später von Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Leibniz (unabhängig voneinander).
Das ist genau dieselbe Argumenatation wie bei Zenon von Elea.perttivalkonen schrieb:Geschwindigkeit ohne Zeitraum ist inexistent. Schließlich ist Geschwindigkeit als Weg durch Zeit definiert, wobei Zeit einen Zeitraum meint.
und das hier:Variable Lichtgeschwindigkeit[:1992 entwickelte er eine kosmologische Theorie, in der die Lichtgeschwindigkeit in der Vergangenheit höher war als heute (Variable Speed of Light, VSL), womit er einige sonst in der Inflationstheorie gelöste kosmologische Probleme alternativ erklärte. Sie sagt auch eine andere Feinstrukturkonstante in der Vergangenheit voraus, was prinzipiell beobachtbar ist. 2000 wurde eine ähnliche Theorie von João Magueijo und andere vorgeschlagen.
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Moffat
. Eine in der Frühzeit des Universums erhöhte Lichtgeschwindigkeit könnte das Horizontproblem und andere kosmologische Probleme lösen ohne Inflation. Eine ähnliche Theorie wurde schon 1993 von John Moffat vorgeschlagen, aber zunächst weitgehend ignoriert (es kam auch zu einem Prioritätsstreit mit Moffat, den beide aber freundschaftlich beilegten). Magueijo veröffentlichte 2003 ein populärwissenschaftliches Buch über seine Theorie.Vielleicht ist die Konstante LG genauso flexibel und veränderbar wie die Raumzeit. Am Anfang des Urknalls war sie höher als heute :).
https://de.wikipedia.org/wiki/Jo%C3%A3o_Magueijo
Man, dass erklärt einiges, mir, nur nicht hier wen etwas richtiges in Physik, nein ich habe ganz sicher nicht den Dopplereffekt, den es beim Schall gibt, genommen und damit versucht die Zeitdilatation zu erklären oder zu begründen, Letztere gibt es erst in der Speziellen Relativitätstheorie. Ganz deutlich, Du hast da so richtig in den Nebel gegriffen. Mir zeigt das, wie weit Dein physikalischem Verständnis reicht. Offensichtlich nicht bis Newton. Zeige das aber gleich auf, belege es, mal sehen ob Du damit dann so umgehst wie @pluss ... ;)perttivalkonen schrieb:Wie neP schon erklärte, gibt es bereits den Newtonschen Effekt, daß eine Feuerwehrsirene entweder langwelliger oder kurzwelliger auf unser Ohr trifft, je nach dem, ob sich das Fahrzeug von uns fortbewegt oder auf uns zu. Oder auch: wenn wir uns von ihm fort oder auf es zu bewegen. Beides dasselbe.
Großer Mumpitz, schlecht wenn hier Usern so ein physikalischer Unfug aufgetischt wird. Die Zeitdilatation:perttivalkonen schrieb:Deswegen würden Raumfahrer und Aufdererdebleiber beide "sehen", daß die Uhr des jeweils anderen langsamer geht als die eigene. Da ist noch kein relativistischer Effekt bei. Auch nicht, wenn der Raumfahrer wieder zurückfliegt, wo dann beide die Uhr des anderen schneller ticken sehen als die eigene Uhr.
Auch wieder großer Unfug, "sehen" in der Physik steht für beobachten, und das konkret für messen! Du "siehst" einen 10 m hohen Bauen auch kleiner, wenn er weiter weg ist, hat aber auch nichts mit der Lorentzkontraktion zu tun, sondern nennt sich Perspektive. Und der Baum ist ebenso wenig kleiner, wenn er weiter weg ist, wie auch die Uhren in Flugrichtung nicht schneller ticken.perttivalkonen schrieb:Ebenso würde auch Dein Raumfahrer also die Uhren in Flugrichtung schneller ticken sehen - aber die Uhren hinter sich langsamer.
Hust, also, wie eben belegt, liegst Du mit Deiner persönlichen Vorstellung der ZD so richtig falsch, und aus Falschem folgst Falsches, natürlich ist das hier auch nur weiter Mumpitz. ;)perttivalkonen schrieb:Erst, wenn ab einer bestimmten Geschwindigkeit die Dilatation sich bemerkbar macht, werden auch die Uhren im Rückspiegel wieder schneller, zumindest weniger schnell langsamer. Und bei c sähe der Raumfahrer die Uhren vorne alle im selben Augenblick "ihre Zeit aufbrauchen", und die Uhren hinten würde er gar nicht mehr sehen können.
Ein seitlicher Beobachter des Raumfahrers würde sehen, daß der Raumfahrer sich nicht mehr bewegt, nicht mehr altert, seine Uhr nicht mehr tickt.
Man kennt mich doch, ich antworte in der Regel Stück für Stück, darum auch nicht dazu was. Dein "Wissen" trügt so richtig, klar ist der Dopplereffekt (Martinshorn Effekt) keine Sache der SRT, aber er hat (klassisch) so viel mit der Zeitdilatation zu tun wie Bockwurst.perttivalkonen schrieb:Na das interessiert mich dann doch. Der Martinshorneffekt ist meines Wissens keine Sache der SRT. Und solange das Licht nicht als sich instantan ausbreitend gedacht wird, führt dieser Martinshorn-Effekt genau zu der von mir beschriebenen Wahrnehmung, daß Uhren bei abnehmender Distanz schneller zu ticken scheinen und bei zunehmender Distanz langsamer. Na bis "morgen" dann...
Nein, es geht um die Zeitdilatation, nicht um den Dopplereffekt. Die Nummer mit dem Martinshorn ist eine ganz andere.perttivalkonen schrieb:
Hab ichs doch geahnt! Na selbstverständlich kann man diesen Effekt so herausrechnen. Aber darum ging es doch gar nicht, sondern darum, wie man langsamer oder schneller tickende Uhren wahrnehmen kann. Und das wird bereits mit dem Martinshorn-Effekt möglich und erklärlich. Nur eben nicht allein und vollständig. So sprach ich denn auch von jenem anderen Effekt.nocheinPoet schrieb:... überlege doch mal nach Newton transformiert man zwischen zwei Bezugssystem mit der Galileo Transformation ...
Sicher, sicher, und nach ihm zehntausende von Physikern in den letzten 100 Jahren, aber Glückes Geschick, Dir ist es ja nun endlich aufgefallen. :D Meine Güte nein, sucht doch bitte immer zuerst bei Euch nach Fehlern.Mafiatom schrieb:Die Lichtwege von A1 nach B2 und von B2 zurück nach A3 sind im bewegten System verschieden lang, weil das System sich bewegt, während das Licht unterwegs ist. Einstein muss das übersehen haben. Richtig wäre also A1B2A3/t'A-tA = V
Also Uhren die schneller ticken gibt es nicht bei Newton, hatte ich ja schon erklärt, gibt es so aber auch nicht mal in der SRT, dort gehen zum Beobachter bewegte Uhren immer langsamer und die Ruhenden richtig.perttivalkonen schrieb:... wo dann beide die Uhr des anderen schneller ticken sehen als die eigene Uhr.
Zur Expansion:Sonni1967 schrieb:Vielleicht ist die Konstante LG genauso flexibel und veränderbar wie die Raumzeit. Am Anfang des Urknalls war sie höher als heute :).
Tut mir leid, ich kann das nicht so in Worte fassen :)