Donna_Littchen schrieb:Wo hast du denn die drei Säulen her?
Klingt für mich als hättest du sie selbst verfasst.
Klingt für mich, als habest du dich nicht wirklich mit EbM befasst.
Ich hab es jetzt bereits zweimal verlinkt, möchtest du es ein drittes mal?
Was verstehst du denn so unter "Patientenzentriert", dass du da solche Schwierigkeiten mit hast?
Nur die Organe des Menschen und nicht seinen Willen, seine Bedürfnisse und Ängste?
Donna_Littchen schrieb:"Sie hat sich redlich bemüht" zählt ja schliesslich auch.
Möchtest du gemeldet werden? Nein? Dann lass doch mal die Beleidigungen.
Donna_Littchen schrieb:- und (die Evidenz des) "stimmigen Arzt-Patienten Verhältnis`" also der Patient, sowie seine Bedürfnisse,
bzw. seine Wahl an Mitteln/Methoden.
Kannst du aufzeigen wo das zu den Zielen der ebM gehört?
Ja, hab ich auch schon, mehrmals.
Aber ich hab es nicht "Ziel" genannt, ich habe auf die Evidenz des so Vorgehens hingewiesen.
Donna_Littchen schrieb:Das ist zunächst einmal haltloses Geschwätz und soll wahrscheinlich lediglich der Ablenkung dienen.
Es ist halt ne Definition, die nicht in deine Agenda passt. Deren Evidenz aber außer Zweifel steht.
Donna_Littchen schrieb:Jepp. :Y:
Nein.
Die Kasse zahlt diese Aufklärung. Punkt.
Donna_Littchen schrieb:das gerade auch die Bezahlung zwischen mir und @shionoro Thema war.
Da habt ihr halt ein anderes Thema.
Ob der Patient Homöopathie selber zahlt oder nicht hat nix damit zu tun, dass der Onkologe die Zeit, die er mit dem Patienten redet, bezahlt bekommt, darum geht es. Suggerier hier nicht Dinge, nur weil du es gerne so hättest.
(Es ging um deine "Erweiterung", die unsauber formuliert ist, wenn man die Evidenz der Beratung in der Rechnung lässt.)
Donna_Littchen schrieb:innewohnende, Logik
Es bezog sich auf @mitH2CO3s Beispiel:
mitH2CO3 schrieb:(Bspw.: Krebspatient denkt sich "Ich nehme ja noch Globuli xyz, da könnte ich doch etwas von den Medis weglassen, die der Doktor mir verordnet hat. Von denen bekomme ich doch eh' nur Kopfweh." ...)
Warum sollte der Arzt was gegen Zuckerkügelchen unternehmen, wenn er damit den Patienten u.U. vor den Kopf stösst?
Zucker wirkt doch nicht. Oder was bringt man euch auf der "Haarpraktikerschule" bei?
Donna_Littchen schrieb:alaiLotta schrieb:
Es ist evidenzbasiert, dass es besser ist, dem (Friseur)Kunden, da es sein Kopf ist,
ein Mitspracherecht bei der Auswahl seines Haarschnittes zuzubilligen.
Und das lässt sich 1 zu 1 auf eine medizinische Therapie übertragen?
Ein "Haarschnitt" mag etwas abstraktes sein, die Haare sind es nicht. Die gehören - ganz klar, dem Kunden.
Und so, wie der Friseurkunde mit dem Schnitt rumlaufen muss,
ist es der Patient, der die verschriebenen Mittel nimmt, nicht der Arzt.
Die "Differenzierung" zwischen "Schnitt und Haar" (Körper und Bedürfnissen) gewährleistet,
dass der Patient auch die richtigen Mittel einnimmt - und sie nicht nur von der Kasse bezahlen lässt,
während er sich irgendwas selbst gezahltes einpfeift.
Egal, was man euch auf der "Haarpraktikerschule" erzählt....
Donna_Littchen schrieb:Wo steht das mit der Pflicht?
Vielleicht verdeutlichst du es am Besten mal an einem konkreten Beispiel aus der Medizin.
Du meinst, ich soll die Abrechnungsnummer für "Aufklärung" raus suchen?
Reicht die Nummer, die ich für die Anamnese eines Ergopatienten beim Abrechnen auf dem Rezept angebe,
oder möchtest du es auch für z.B. den Onkologen so genau wissen?
Such sie doch selber raus, müssen Zahnärzte nicht nach Medikamenten und Allergien fragen?
Bei deiner Assistentin im Regal steht ganz sicher ein dicker Hefter mit allen nötigen Ziffern drin.
FrankM schrieb:Leseverständnis
Jaja. "Haarpraktikerschule"....