Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?
04.02.2022 um 21:45Ernährung ohne Fleisch ist möglich, nehmt nur Vitamin B12 zu euch, dann brauche kein Mensch Massentierhaltungsvergewaltigungfleisch.
Nobody.121212 schrieb:Man muss sie nicht weiter zubereiten, sie ist bekömmlich, so wie sie da am Baum hängt und schmeckt auch.Da widerspricht bereits die Kartoffel oder manche Feige.
Nobody.121212 schrieb:Das ist schon deshalb ein Problem, weil es lebendig ist und das nicht will. Es wird sich dagegen wehren, wird sich dem entziehen wollen, wird flüchten wollen oder zur Verteidigung ggf. Gewalt anwenden.Wenn du ein Tier schlachtest, und dabei noch immer gut behandelst, dann wird es sich nicht wehren. Es weiß nicht, was du tust und warum. Es reagiert nur auf äußere Umstände. Jede Tötung kann völlig stressfrei ablaufen, bis auf einen kurzen Moment.
Nobody.121212 schrieb:Das Tier, wenn es denn tot ist, geschlachtet ist, sieht absolut ekelhaft ausAnsichtssache. Mich stört der Anblick nicht.
Luminita schrieb:Ansichtssache. Mich stört der Anblick nicht.Hast du Haustiere oder deine Verwandten?
Luminita schrieb:Wenn du ein Tier schlachtest, und dabei noch immer gut behandelst, dann wird es sich nicht wehren.Wenn ein totes Tier geschlachtet wird, bekommt es aber nichts mehr davon mit, ob sein Henker den Leichnam gut oder schlecht behandelt.
Luminita schrieb:Jede Tötung kann völlig stressfrei ablaufen, bis auf einen kurzen Moment.Welche Tötung, bzw. Ermordung läuft eigentlich stressfrei ab?
Nobody.121212 schrieb:Ich will doch kein offensichtlich totes Zeug essen.Das halte ich so für BS. Du kannst mir nicht erzählen dass du die flanzlichen Bestandteile, die du irgendwo abgerissen, abgeschnitte oder ausgebuddelt hast für lebendig erachtest. Du wirst schon recht genau wissen, dass du die Teile nicht ihrer eigentlichen Bestimmung zuführst und die Pflanze, so du sie nicht gleich in toto ausgerissen etc. hast eine Wunde hat, die sie verschliessen muss.
Nobody.121212 schrieb:Eine Frucht oder Planze oder Nüsse sehen dagegen fantastisch aus, so bunt und hübsch und lebendig.Sorry, auch der Vortrag ist so, wie getätigt, einfach nicht sinnvoll. Klar kannst du mir erzählen dass eine Walnuss für dich total lebendig aussieht, oder der Pilz den du abschneidest, die Kartoffelpflanze die du mit Stumpf und Stiel ausreisst um an die Knolle zu kommen, etc.. Eine sinnvolle Argumentation sieht in meinen Augen anders aus. Aber wahrscheinlich ist es auch nur deine persönliche Ansicht
Nobody.121212 schrieb:Eine Frucht von einem Baum oder Strauch zu pflücken ist eine schöne Sache. Das macht Spass. Nichts wird dabei beschädigt oder erzwungen.Ist in meinen Augen auch Humbug. Reisst du bei einem Baum die Früchte ab, dann setzt du eine Wunde, die der Baum verschliessen muss. Das mag dir Spass machen aber momentan hat dein Vortrag doch was von Pippi Langstrumpf.
Nobody.121212 schrieb:Es tut weh, mir vorzustellen, die die Kühe durch diese riesigen Schlachthallen wandern, einen Bolzenschuss bekommen und zusammensacken. Ehrlich gesagt finde ich das ensetzlich.Jo. Dann doch besser ganz natürlich. Von einem Beutegreifer gehetzt zu werden bis das Herz schon aus dem Hals springen will und die Stresshormone der Blutdruck die Skala sprengen. Dann umgerissen werden und bei lebendigem Leib angefressen zu werden. Oder mit Wunden davon zu kommen um am nächsten Tag oder übernächstes wieder gejagt und dann
Nobody.121212 schrieb:Auch wenn die Kuh dabei wenig leiden sollte, es ist so würdelos, so brutal. Es fühlt sich an wie ein Verbrechen gegen das Leben.Ich bin sicher die Würde des täglichen Überlebenskampfes wird überschätzt.^
Nobody.121212 schrieb:Eine Frucht hingegen wehrt sich niemals. Im Gegenteil, sie scheint sich geradezu anzubieten.:palm:
Heide_witzka schrieb:Dann doch besser ganz natürlich. Von einem Beutegreifer gehetzt zu werden bis das Herz schon aus dem Hals springen will und die Stresshormone der Blutdruck die Skala sprengen. Dann umgerissen werden und bei lebendigem Leib angefressen zu werden. Oder mit Wunden davon zu kommen um am nächsten Tag oder übernächstes wieder gejagt und dann gefressen zu werden.Welchen Punkt möchtest du damit machen?
Das Video bitte nur anklicken wenn man mit Bildern klarkommt wie ein Löwenrudel eine Giaffe jagt.
Wieso behaupten manche Menschen, Fleischkonsum sei unethisch wenn doch Tiere in der Natur auch Fleisch fressen? In 95% der Fälle wird dann der Löwe als Beispiel genannt.Quelle: http://der-artgenosse.de/hey-veganer-der-loewe-frisst-auch-fleisch/
Wenn man eine Handlung als ethisch zu rechtfertigen versucht indem man sich auf Beispiele in der Natur beruft dann nennt an das einen naturalistischen Fehlschluss denn an setzt hier zwei Ebenen gleich die nicht identisch sind. Wir haben auf der einen Seite die Ethologie die einfach nur wertfrei beschreibt wie Lebewesen sich verhalten und auf der anderen Seite die Ethik die sich damit befasst was moralisch ist.
Diese Argumentation würde aber dazu führen auch alles andere was Tiere tun für Menschen zulässig sein müsste. Dazu zählen Vergewaltigung, Kannibalismus, Kindesmord und vieles andere denn auch das ist alles völlig natürlich. Dann könnte man auch die Frage stellen: Wieso darf ich keine Kinder töten, der Löwe tut das doch auch.
Weil etwas in der Natur vorkommt ist es nicht automatisch gut oder richtig. Hinzu kommt dass wir Menschen viele Dinge tun die unnatürlich sind, die man aber als „gut“ bezeichnen würde. Die Natur ist keine Person. Die Natur entwickelt sich aufgrund von gegebenen Naturgesetzen und sie tut das ohne irgend eine Ethik. Nicht das gerechteste oder das moralisch richtige setzt sich grundsätzlich durch sondern nur das was funktioniert. Die Natur ist in dieser Hinsicht grausam und skrupellos. Wer nicht in einer grausamen und skrupellosen Gesellschaft leben möchte, kann sich nicht auf diese Weise auf die Natur berufen bei dem was er tut und fordert denn damit könnte man beispielsweise Sozialdarwinismus legitimieren, eine Gesellschaftsordnung in der einzig das Recht des Stärkeren gilt.
Nun wird in diesem Kontext auch die Frage gestellt ob man den Löwen dann auch das Fleischfressen verbieten wolle.
Im Gegensatz zum Menschen müssen Löwen natürlich Fleisch fressen um zu überleben und hat da auch gar keine andere Wahl. Außer der Tatsache dass jemand gezwungen sein kann zu töten um zu überleben folgt aber nicht das Recht für jeden beliebigen zu töten.
Zudem ist ein Löwe nicht Schuldfähig -ähnlich wie ein Kleinkind oder ein geistig stark behinderter Menschen. Diesen kann man natürlich auch keine Vorwürfe machen, wenn sie beispielsweise jemandem Gewalt antäten denn sie sind nicht in der Lage die Auswirkungen ihres Handelns zu reflektieren. Man kann einem nichtmenschlichen Tier seine Handlungen nicht vorwerfen, einem Menschen der ja fähig ist seine Handlungen zu hinterfragen hingegen schon denn diese sind für ihre Handlungen verantwortlich.
peekaboo schrieb:Welchen Punkt möchtest du damit machen?Ich gehe davon aus, dass der Tod durch Bolzenschussgerät schneller und mit weniger Schmerz verbunden ist als in der freien Wildbahn von einem Beutegreifer gehetzt und niedergerungen werden. Siehst du das anders?
peekaboo schrieb:Willst du den Menschen mit einem Löwen auf eine Stufe stellen oder den Menschen sogar auf eine höhere Stufen stellen?Keine Ahnung welchen Film du gerade drehst, vielleicht lässt du mir das Skript mal zukommen wenn du weisst wo du hinwillst.
Nobody.121212 schrieb:Die Frucht scheint so beschaffen, dass sie genau diesem Zweck der Ernährung von Natur aus dient. Zusätzlich zu dem der Fortpflanzung natürlich.Bio. Setzen. 6.
Ein Tier hingegen wird nicht "reif zum Verzehr". Man kann es nicht einfach in die Hand nehmen und dann etwas davon abbeißen und essen. Das ist schon deshalb ein Problem, weil es lebendig ist und das nicht will. Es wird sich dagegen wehren, wird sich dem entziehen wollen, wird flüchten wollen oder zur Verteidigung ggf. Gewalt anwenden.
Heide_witzka schrieb:Ich gehe davon aus, dass der Tod durch Bolzenschussgerät schneller und mit weniger Schmerz verbunden ist als in der freien Wildbahn von einem Beutegreifer gehetzt und niedergerungen werden. Siehst du das anders?Vergleicht man das gesamte Leben, ja da wäre ich dann doch lieber die Giraffe als das Mastschwein.
peekaboo schrieb:Hast du Haustiere oder deine Verwandten?Ja. Auch Verwandte mit mehreren Höfen, wo auch regelmäßig geschlachtet wird. Daher weiß ich auch, wie das aussehen kann und es stört mich eben nicht, tote Tiere zu sehen.
peekaboo schrieb:Wenn ein totes Tier geschlachtet wird, bekommt es aber nichts mehr davon mit, ob sein Henker den Leichnam gut oder schlecht behandelt.Das stimmt, aber das war ja nun auch nicht Thema. Und das ist mir ehrlich gesagt auch verhältnismäßig egal, solange alles hygienisch zugeht, muss man das nicht mit Samthandschuhen anfassen.
peekaboo schrieb:Welche Tötung, bzw. Ermordung läuft eigentlich stressfrei ab?Es ist ein derber Unterschied, ob man das Tier bereits vor der Schlachtung verängstigt und schlecht behandelt, oder ob es bis zum Ende entspannt und unter Artgenossen lebt.
Heide_witzka schrieb:Ich gehe davon aus, dass der Tod durch Bolzenschussgerät schneller und mit weniger Schmerz verbunden ist als in der freien Wildbahn von einem Beutegreifer gehetzt und niedergerungen werden.So so, du gehst einfach mal davon aus. Das mag dir Spaß machen, aber momentan hat dein Darbietung doch etwas von Pippi Langstrumpf, oder willst du uns ernsthaft erzählen, daß es bei dieser Betäubungsmethode, wenn die Mitarbeiter im Akkord arbeiten, zu keinen Fehlbetäubungen kommt?
Diese Betäubungsmethode, bei der dem Tier mit hoher Geschwindigkeit ein Schussbolzen durch den Schädel in das Gehirn geschossen wird, ist bei Rindern, Schafen und Ziegen am weitesten verbreitet. Das Tier erleidet eine Gehirnerschütterung, und Teile des Gehirns werden zerstört, ehe es bewusstlos zusammenbrechen soll. Dies alles geschieht in der sogenannten Fixationsbox, aus der zur besseren Fixierung nur der Kopf des Tieres herausschaut.Quelle: https://www.peta.de/themen/im-schlachthof/
Beim Töten im Akkord sind Fehlbetäubungen jedoch an der Tagesordnung. Die Gründe dafür sind vielfältig: das Tier bewegt den Kopf beim Abschuss, verschmutze und verschlissene Bolzenschussapparate werden benutzt, falsche Ansatzstelle am Kopf, feuchte oder zu schwache Ladungen, der Schädelknochen des Tieres ist zu dick oder Haare des Tieres behindern den Schuss. Einige Schlachtereien schießen in einem solchen Fall nicht nach, sondern hängen das Tier in einem nicht ausreichend betäubten Zustand auf.
Selbst wenn die Betäubung mit dem ersten Schuss gegeben ist, wird das Tier nach dem Transport und getrennt von seiner Herde meist unsanft in die Box getrieben, fixiert und unter großer Angst betäubt und getötet.
Mit dem betäubenden Gas werden die meisten Schweine, aber auch immer öfter Geflügel, vor der Tötung betäubt. Bei dieser besonders qualvollen Art der Betäubung werden die Schweine, Hühner und Puten in eine Art Aufzugssystem („Paternoster“) getrieben und in das Gas hinabgefahren. Dort geschieht Grausames: Bevor die Tiere bewusstlos sind, erleiden sie große Erstickungsängste. Die Tiere versuchen panisch, aus den Gondeln zu fliehen und schnappen voller Angst nach Luft.Quelle: https://www.peta.de/themen/im-schlachthof/
Die Verweildauer oder die Gaskonzentration in den Kammern ist zudem manchmal zu kurz bzw. zu gering, sodass die Tiere beim Stich durch die Kehle nicht ausreichend betäubt sind und manche Schweine sogar noch bei Bewusstsein ins kochend heiße Brühbad gelangen.
Elektrische DurchströmungQuelle: s.o.
Mittels Strom werden heutzutage vor allem Schweine, Schafe und Geflügel vor der eigentlichen Schlachtung, also dem Töten durch Blutentzug, betäubt. Mit einer Zange, durch die Strom fließt, wird die Gehirnfunktion der Schweine und Schafe vorübergehend ausgeschaltet und ein epileptischer Anfall, bei dem die Muskeln der Tiere verkrampfen, ausgelöst. Oft erleben Schweine und Schafe die Betäubung der anderen Tiere hautnah mit, da sie alle in einer Betäubungsbox gehalten werden.
Bei Hühnern und Puten sieht es nicht besser aus: Die Tiere werden bei vollem Bewusstsein an ihren empfindlichen Füßen aufgehängt und anschließend kopfüber in ein Wasserbad, durch das Strom fließt, getaucht.
Auch bei dieser Art der Betäubung werden viele Tiere unter anderem aus folgenden Gründen nicht ausreichend bewusstlos und erfahren daher einen schmerzhaften Stromschlag: unruhige und panische Tiere, Elektroden an der falschen Stelle, zu geringe Stromstärke und Dauer, ungeeignetes und mangelhaft gewartetes Gerät sowie zu viele Tiere in der Betäubungsbox. Laute oder stumme Aufschreie sind die Folge einer Fehlbetäubung.
Heide_witzka schrieb:Keine AhnungEinfach mal den eigenen Film, den Du gerade drehst beenden, dann kommt das mit der Ahnung, wenn du dir ganz viel Mühe gibst, von ganz alleine. ;)
Cachalot schrieb:Vergleicht man das gesamte Leben, ja da wäre ich dann doch lieber die Giraffe als das Mastschwein.OK, vielleicht bist du ja der eher sportliche Typ. Ich bräuchte die tägliche Angst und den Kampf ums Überleben nicht. Weder die Gefahr durch Beutegreifer noch die durch zeitweise Mangelernährung, unbehandelte Krankheiten, Verletzungen etc.. Ich neide es aber niemandem wenn er das vorziehen würde.
peekaboo schrieb:So so, du gehst einfach mal davon aus. Das mag dir Spaß machen, aber momentan hat dein Darbietung doch etwas von Pippi Langstrumpf, oder willst du uns ernsthaft erzählen, daß es bei dieser Betäubungsmethode, wenn die Mitarbeiter im Akkord arbeiten, zu keinen Fehlbetäubungen kommt?Wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Weiss eigentlich jeder der noch halbwegs Herr seiner Sinne ist. Ich gehe aber mal davon aus, ganz schön dreist von mir, dass es in der Natur gar keine Betäubung gibt (selbst keine die nur zu 50, 75 oder wieviel Prozent wirkt) und ich kenne auch keine Videos in denen Mitarbeiter von Schlachthöfen die Tiere erst mal eine gewisse Zeit hetzen um sich dann in die Tiere zu verbeissen um bei lebendigem Leib aufzufressen. Vielleicht ist das eine Bildungslücke meinerseits und PETA hat auch hierzu bereits ein Video gedreht.^^
Cachalot schrieb:Meinst du das Mastschwein oder das Kalb hat die gleichen Chancen?Nö, das Mastschwein wird dem Löwen wahrscheinlich nicht den gleichen Paroli bieten können.
Carietta schrieb:Hier in der Umfrage treffen wirklich zwei Fronten aufeinander. Es scheint nur ein "entweder" und ein "oder" zu geben.Natürlich. Wenn du die Diskussion zuspitzt auf Fleisch essen oder kein Fleisch essen, dann kann es nur ein "entweder...oder" geben.
Carietta schrieb:Dazwischen ist immer schlecht bzw. nichts und überhaupt. Kann ich nicht nachvollziehen.Verstehe ich nicht. Für mich sind Veganer keine schlechteren Menschen. Von mir aus können sie sich auch auf eine Zeitung setzen und sich für bessere Menschen halten. Das neide ich ihnen noch nicht mal. Ich bin sicher, Einige brauchen das sogar. Völlig i. O..
Carietta schrieb:Diese Diskussion wird sich noch ewig im Kreise drehen. Kein Ende in Sicht.Wahrscheinlich.
Heide_witzka schrieb:Verstehe ich nicht. Für mich sind Veganer keine schlechteren Menschen. Von mir aus können sie sich auch auf eine Zeitung setzen und sich für bessere Menschen halten. Das neide ich ihnen noch nicht mal. Ich bin sicher, Einige brauchen das sogar. Völlig i. O..Für mich auch nicht, das wollte ich auch nicht damit ausdrücken. Kam vielleicht komisch rüber. Von mir aus kann jeder das essen und kaufen was er mag. Ich verurteile weder die eine, noch die andere Seite. Steht mir auch nicht zu.
Heide_witzka schrieb:OK, vielleicht bist du ja der eher sportliche Typ. Ich bräuchte die tägliche Angst und den Kampf ums Überleben nicht. Weder die Gefahr durch Beutegreifer noch die durch zeitweise Mangelernährung, unbehandelte Krankheiten, Verletzungen etc.. Ich neide es aber niemandem wenn er das vorziehen würde.Aha. Die Standardgiraffe ist permanent unter Stress und kurz vor dem nervlichen Zusammenbruch. Oh du mein Schreck.
Heide_witzka schrieb:Nö, das Mastschwein wird dem Löwen wahrscheinlich nicht den gleichen Paroli bieten könnenGuter Konter.
Carietta schrieb:Hier in der Umfrage treffen wirklich zwei Fronten aufeinander. Es scheint nur ein "entweder" und ein "oder" zu geben. Dazwischen ist immer schlecht bzw. nichts und überhaupt. Kann ich nicht nachvollziehen.Da geb ich mir so Mühe beiden „Seiten“ Ihre Dämlichkeiten vorzuspiegeln und dann sowas. Ts.
Carietta schrieb:Bertl dämlich. Check. :note: Keine Angst, ich nehms nicht persönlich. Wie auch.Hoppla. Da hab ich mich wohl nicht richtig ausgedrückt. Sorry.
Cachalot schrieb:Die meisten Beutetiere kommen da auf erstaunlich wenig Kämpfe und sind eher Teil der sich davonmachenden Herde.Ja, es wird nicht jedes Tier gerissen. der Kampf ums Überleben findet allerdings jeden Tag statt. Aber bestimmt ist die Flucht der Herde lediglich Eustress um nicht zu sagen Wellness.^^
Cachalot schrieb:Dann lieber GiraffeBleibt dir unbenommen.