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Wenn Helden nach Antworten suchen...

68.214 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Plaudern ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Wenn Helden nach Antworten suchen...

24.02.2025 um 10:37
Zitat von Mr.WölkchenMr.Wölkchen schrieb:Die Menschen sind leider einfach nur d0mm. Selbst wenn man ihnen mit objektiven Zahlen vorrechnet, dass die AfD ihnen nicht zugute kommt, siegt der inhaltlose, in weiten Teilen nicht umsetzbare und zum Teil sogar absolut illegale Populismus.
Ist doch überall dasselbe. 🤷‍♀️
Beispiel USA: jetzt wird gejammert, dass man seinen Job verloren hat und man sich keinen Arzt mehr leisten kann. Trump hat gekürzt und das hat er auch vorab angekündigt.

Warum manche Menschen glauben, dass es genau sie nicht treffen würde, weiß ich auch nicht!

In Österreich dasselbe: FPÖ und ÖVP haben gleich einmal beschossen, die Krankenversicherungsbeiträge der Pensionisten auf 6 % zu erhöhen, der Klimabonus wird abgeschafft und die Bildungskarenz sollte auch abgeschafft werden. Diese Kürzungen treffen vor allem jene Menschen mit niedrigen Einkommen. Und die haben häufig die FPÖ gewählt.

Die Leute sägen sich selbst den Ast ab, auf dem sie sitzen. 🤷‍♀️ Schlau ist das nicht!
Zitat von nairobinairobi schrieb:Warum soll man das nicht, wenn man mit der Werkstatt und der Firma völlig zufrieden ist?
Weil die meisten Menschen gerne lieber weniger bezahlen und diese Werkstätten meist teurer sind.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Und das überprüft er vor jeder Fahrt? Das kann ich mir nicht vorstellen.
Er nicht - ich schon 🤣. Jedesmal, bevor ich in das Auto einsteige, mach ich einen Check. Mein Mann rollt deshalb ein wenig mit den Augen, aber so hab ich es gelernt und so mach ich das. 🤷‍♀️

Wir fahren meistens gemeinsam, es ist selten, dass nur er alleine mit dem Auto wohin fährt und dann nur zum Einkaufen oder so. Das heißt, wenn ich den Check mache und er nicht, dann ist das schon okay.


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24.02.2025 um 12:29
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Weil die meisten Menschen gerne lieber weniger bezahlen und diese Werkstätten meist teurer sind.
Das muss nicht zwingend immer so sein.
Zudem ist guter Service auch sehr wichtig. Kundenbindung hat im wesentlichen auch damit zu tun.
Wenn das stimmt, warum sollte man evtl. schlechte Erfahrungen machen - nur um vielleicht 50 Euro zu sparen? Würde ich nicht machen. Aber soll jeder machen, wie er denkt.

https://www.friedrich-hoffmann.de/magazin/freie-werkstatt-oder-vertragswerkstatt

Von ATU hört man z.B., dass viele da nicht so zufrieden sind.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Jedesmal, bevor ich in das Auto einsteige, mach ich einen Check.
Du überprüfst wirklich alle 4 Reifen mit dem Prüfgerät, ob der Druck stimmt?
Wenn das so ist, ist das vorbildlich.


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24.02.2025 um 13:12
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das muss nicht zwingend immer so sein.
Nein, eh nicht. Drum steht da ja auch "die meisten Leute" und nicht "alle Menschen". 🤷‍♀️
Zitat von nairobinairobi schrieb:Wenn das stimmt, warum sollte man evtl. schlechte Erfahrungen machen - nur um vielleicht 50 Euro zu sparen?
Um 50 Euro geht es da ja nicht, sondern um ein paar 100 Euro. Du schriebst ja selbst, dass das Tauschen einer Kupplung deiner Erfahrung nach bald einmal 1000 Euro kosten würde.

Mein Mann hat dafür weit weniger bezahlt, nämlich 450 Euro. Das macht schon was aus.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Du überprüfst wirklich alle 4 Reifen mit dem Prüfgerät, ob der Druck stimmt?
Wenn das so ist, ist das vorbildlich.
Ja, ich mache das. Ich checke auch jedesmal, ob alle Leuchten funktionieren. Machen wohl auch nicht alle Leute. 🤷‍♀️

Unser Auto ist aber meist auch nur ein- bis zweimal pro Woche in Betrieb und einmal davon fahre ich auf jeden Fall mit. Also ist es in Summe dann nicht so oft, dass ich das kontrolliere.

Die meisten Wege erledigen wir zu Fuß oder ich mit dem Rad. Alles, das wir brauchen, ist ja nah genug dafür.


Sehr vergnüglich zu lesen mal wieder - ist mir auch schon oft aufgefallen 🤣. Ich verarsche das dann immer: "Da haut es doch dem Fass die Perle aus der Krone!" 😉

Redensarten, die wir falsch verwenden
https://diepresse.com/19369149


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24.02.2025 um 13:30
Diese Betrachtung finde ich interessant, ich kann da viel Wahres herauslesen.

Die Österreicher und ihr Autokult. Ein Auto ist für viele viel mehr als bloß ein Transportmittel und dementsprechend wichtig ist ihnen dann ihr Auto.

In Deutschland ist das nach meinem Empfinden ähnlich.

Ein Leben ohne eigenes Auto? Reine Appelle bringen nichts
https://diepresse.com/19388881


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24.02.2025 um 14:31
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Ja, ich mache das. Ich checke auch jedesmal, ob alle Leuchten funktionieren. Machen wohl auch nicht alle Leute. 🤷‍♀️
Naja, das ist aber praxisfern. Das kann man alleine ja auch kaum durchführen.

Zu den Runflat-Reifen... Die wurden eingeführt, um den kathastrophalnen Effekt eines schlagartigen Druckverlustes im Reifen zu begrenzen.

Die Flanken dieser Reifen sind so steif, dass man sie vorübergehend bei leichter Last auch ohne Luftdruck fahren kann.

Nun hatte man nach deren Einführung aber das Problem, dass es für den Laien noch schwieiger wurde, einen Druckverlust zu erkennen. Daher wurden Runflats immer mit Reifendruckkontrollsystem kombiniert und schließlich Pflicht für alle PKWs.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Ein Leben ohne eigenes Auto? Reine Appelle bringen nichts
Ja genau... Noch ein paar Vorschriften...

Die habilitierte Verhaltenspsychologin mit Spezialisierung auf Verhaltensökonomie muss dem kleinen Mann darlegen, dass er ohne eigenes Auto viel glücklicher wäre und wenn der einwendet, dass Car-Sharing-Autos wenig pfleglich behandelt werden und man sie oft dreckig und beschädigt zurückgibt, dann wird darauf hingewiesen, dass man durch kluge Kombination von "Vertrauen, Kontrolle und Sanktionen" solches Verhalten ändern könnte...

...dann sind vermutlich die derzeitigen Anbieter von Car-Sharing nur zu blöd dafür, das selbst hinzubekommen?

Am besten finde ich den Hinweis, dass der Verlust des eigenen PKWs kaum ein Nachteil wäre, weil das Auto meist sowieso nur "herumstehen" würde...!?!

Wenn es zumeist nur herumsteht, warum stört es dann jemanden?

Kann man keine andere Art von Beschäftigungstherapie für "habilitierte Verhaltenspsycholog:innen" finden?
Haben wir keine anderen, ernsten Sorgen?
Brauchen wir wirklich noch mehr Vorschriften, um glücklich zu werden?


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24.02.2025 um 16:05
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Naja, das ist aber praxisfern. Das kann man alleine ja auch kaum durchführen.
Warum praxisfern? Wir haben in der Fahrschule gelernt, dass man einfach nur die Lichter aufdreht und dann einmal ums Auto geht.

Beim Blinker geht es auch: man schaltet einmal links und einmal rechts ein und schaut vorne und hinten. Schneller geht es, wenn man gleich die Warnblinkanlage einschaltet, da blinken alle vier Blinklichter nämlich auf einmal.

Um die Bremslichter zu kontrollieren, stellt man sich mit dem Heck des Wagens vor eine Wand und bremst. Man kontrolliert im Auto sitzend die Reflexion der Bremslichter an dieser Wand.

Alles in allem dauert das vielleicht fünf Minuten. Zu zweit geht es noch schneller.

Mit dem Prüfgerät einmal rund ums Auto gehen und Reifendruck kontrollieren geht auch ganz flott, dauert ja nur ein paar Sekunden pro Reifen.
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Nun hatte man nach deren Einführung aber das Problem, dass es für den Laien noch schwieiger wurde, einen Druckverlust zu erkennen. Daher wurden Runflats immer mit Reifendruckkontrollsystem kombiniert und schließlich Pflicht für alle PKWs.
Okay, das ergibt Sinn, diese Reifen dann nur so zu nutzen.

Beim PKW kann man sich dann ja aussuchen, ob man das möchte oder nicht.
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Ja genau... Noch ein paar Vorschriften...
Nein, genau darum geht es in dem Gastkommentar eben gerade nicht! Es geht um verschiedene Ansätze, die den Menschen den Verzicht aufs eigene Auto so angenehm wie möglich machen.

Das steht auch genau so im Kommentar - vielleicht liest du ihn erst einmal ganz, bevor du dazu was schreibst? Das könnte eventuell sinnvoll sein. 🤣
Die Berücksichtigung dieser und noch vieler weiterer psychologischer Faktoren ist zentral um Maßnahmen für neue Mobilitätsformen zu entwickeln, die von den Menschen akzeptiert werden und damit erfolgreich Mobilitätsverhalten verändern. Aktuell sind die Voraussetzungen für ein Leben ohne eigenes Auto vielfach nicht ideal und reine Appelle dazu dementsprechend wenig sinnvoll. Mobilität ohne eigenes Auto muss attraktiv und unkompliziert sein um die Menschen vom (Zwang nach) Autobesitz zu befreien. Anstatt genereller Appelle braucht es pragmatische und gangbare Maßnahmen, die Barrieren für Verhaltensänderungen abbauen.
Quelle: https://diepresse.com/19388881

Aber genau das ist der übliche Reflex von Menschen, die Autos als mehr als nur als Transportmittel wahrnehmen. Das hast du hier schön belegt.
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:...dann sind vermutlich die derzeitigen Anbieter von Car-Sharing nur zu blöd dafür, das selbst hinzubekommen?
Carsharing funktioniert deshalb momentan nicht, weil es nicht überall verfügbar ist. Meist gibt es Carsharing in größeren Städten - aber genau da gibt es ohnehin genügend Öffis, die man nutzen kann.

Außerhalb der Städte bräuchte man Carsharing dringender, aber dort wird es nicht angeboten. Es bringt mir gar nichts, wenn ich erst nach Wien reinfahren und das Auto dort holen muss, um dann erst wieder von dort an meinen Zielort zu fahren, der eben nicht in Wien liegt - und dann das Ganze wieder retour. Dafür zahle ich dann zweimal Ticket für die Öffis inklusive Kernzone Wien und zusätzlich noch die Kosten fürs Carsharing.

Danke, aber nein danke.🤷‍♀️

In Wien gibt es zwar Carsharing, aber viele Anbieter haben schon wieder aufgehört, weil es dort auf eher wenig Interesse stößt. Die Gründe dafür sind im Kommentar auch dargelegt.
Praktisch und bequem ist es, wenn Carsharing-Autos dort verfügbar sind, wo Menschen sie gerade brauchen. Für den wirtschaftlichen Betrieb von Carsharing ist es wichtig, jene Orte zu identifizieren, die eine optimale Auslastung erzeugen und damit den Betrieb günstiger machen.
Es braucht also eine bestimmte Anzahl an Orten, wo Carsharing Geld einbringt, weil es genutzt wird, um die Orte auch noch anbieten zu können, an denen die Menschen erst überzeugt werden müssen.

Ein Beispiel wäre hier der Speckgürtel um Wien. Hier gibt es zwar Öffis, aber längere Intervalle und die Öffis fahren nicht die ganze Nacht lang, drum haben die meisten Menschen zusätzlich zum Klimaticket auch noch ein Auto.
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Wenn es zumeist nur herumsteht, warum stört es dann jemanden?
Weil die Autos ja nicht in privaten Garagen herumstehen, sondern im öffentlichen Raum und dort Platz wegnehmen, der besser genutzt werden könnte. Auch das steht im Kommentar, würde man sich die Mühe machen, ihn auch zu lesen 😉.
Ein Umstieg auf Zufußgehen, Radfahren oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, ergänzt durch Carsharing, würde insbesondere in den Städten Platz schaffen. Es wäre zudem bequemer, gesünder, sicherer, umweltfreundlicher und günstiger.



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24.02.2025 um 18:08
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Du schriebst ja selbst, dass das Tauschen einer Kupplung deiner Erfahrung nach bald einmal 1000 Euro kosten würde.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Mein Mann hat dafür weit weniger bezahlt, nämlich 450 Euro. Das macht schon was aus.
Wann war das?
In erster Linie kommt es da sicher auf das Auto an sich an, denkst Du nicht?
Einen Mercedes mit einem Daihatsu zu vergleichen, Marken hier beliebig gewählt, ist, wie Äpfel und Birnen zu vergleichen.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Ja, ich mache das
Respekt, super!
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Ich checke auch jedesmal, ob alle Leuchten funktionieren.
Bevor wir mit dem Wohnwagen losfahren, wird stets die Elektro-Probe gemacht. Ich stelle mich hinter dazu den Wohnwagen und mein Mann betätigt Licht, Bremse, Rückwärtsgang und die Blinker.
Ich schaue dann, ob alles klappt. Das ist echt wichtig.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Wir haben in der Fahrschule gelernt, dass man einfach nur die Lichter aufdreht und dann einmal ums Auto geht.
Hat Euer Auto schon Tagfahrlicht? Ich finde, das müsste überall Pflicht sein. In einigen Ländern ist es bereits der Fall.
Mein voriges Fahrzeug war Baujahr 2010 und hatte es schon.


Heute Nachmittag hat mein Mann sein Fahrzeug abholen können. Es hat sogar Autonomes Fahren 🧐
Wir haben es ausprobiert. Das ist aber sehr gewöhnungsbedürftig!


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24.02.2025 um 18:26
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Ein Leben ohne eigenes Auto
Ist möglich, klar. Der Lebensgefährte meiner Schwester hat sein Auto verkauft, als er zu ihr in die Großstadt gezogen ist. Dort findet man ohnehin keinen Parkplatz.
Er arbeitet in einer anderen Stadt, in die er mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, wenn er nicht von zu Hause aus arbeitet.

Wenn sie unsere Eltern oder seine Eltern oder uns mal besuchen wollen, mieten sie sich ein Fahrzeug. Das klappt in der Regel meist sehr gut.

Meine Eltern wollten auch im Alter kein Auto mehr fahren und haben ihren Kleinwagen verkauft. Selbst wenn der nur gestanden hat, hat er ja Geld gekostet. Nun kamen sie in der Stadt mit der Straßenbahn sehr gut zurecht.
Einige Erledigungen machte mein Vater auch fußläufig, zuerst hatte er auch noch ein Fahrrad, das er aber irgendwann verschenkte.

Wenn man auf dem "flachen Land" wohnt, ist es ohne Auto schon schwieriger. Wir kämen ohne nicht aus.


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25.02.2025 um 05:59
Guten Morgen.
Heute müssen wir zu der Beerdigung des Onkels meines Mannes. Diese ist in ca. 150km Entfernung.
Mein Mann probiert gerade schon Klamotten an. Durch den Gewichtsverlust ist das jetzt so eine Sache. Die Hose, die er bei unserer Hochzeit 10/2023 an hatte, rutscht total.
Ich hoffe, er findet noch etwas...

Die Hundesitterin hat schon den Schlüssel. Unser Fuzzi mag sie unheimlich gerne.


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25.02.2025 um 07:00
Zitat von nairobinairobi schrieb:Die Hose, die er bei unserer Hochzeit 10/2023 an hatte, rutscht total.
Er hat noch eine andere Hose gefunden, mit Hosenträgern geht es...
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Machen wohl auch nicht alle Leute. 🤷‍♀️
Vieles, was man in der Fahrschule mal gelernt hat, wird später im Echtbetrieb ja nicht mehr so akribisch umgesetzt.
Ob Blinken oder Schulterblick. Auch werden häufig Handyverstöße beim Fahren festgestellt. Man denkt halt, es sieht keiner...

Gestern haben wir jedenfalls den Fahrersitz mal auf uns beide eingestellt. Da gibt es 2 Positionen in der Memoryfunktion. Mein Mann sitzt ja anders am Steuer als ich. Da braucht man nur auf den entsprechenden Knopf zu drücken und in Nullkommanichts wird der Sitz auf den aktuellen Fahrer eingestellt.
Ich möchte im Moment aber noch gar nicht mit dem Auto fahren. Mein Mann soll es selbst erst mal richtig kennen lernen...
Alleine schon die Umstellung von Schaltgetriebe auf Automatik dauert ja etwas.
Das neue Auto tankt E10, das vorige war ein Diesel.
Es ist aber schon sehr angenehm, in diesem Auto zu fahren, was ich bisher so mitbekommen habe.


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25.02.2025 um 11:23
Zitat von nairobinairobi schrieb:Wenn man auf dem "flachen Land" wohnt, ist es ohne Auto schon schwieriger. Wir kämen ohne nicht aus.
Es ist auch so manchmal schwierig, grade wenn man mal schweres holt.


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25.02.2025 um 11:59
Zitat von nairobinairobi schrieb:Alleine schon die Umstellung von Schaltgetriebe auf Automatik dauert ja etwas.
Oh ja. Ich denke, unser nächstes Auto wird auch Automatik haben. Mein Mann ist strikt dagegen - bis jetzt.
Wäre dankbar für deine Erfahrungen. Klingt sehr gut bis jetzt👍.
Magst du mir bitte per PN die Marke / den Typ schreiben?
Bin autointeressiert😉.
Muss auch ganz langsam einen Wechsel ins Auge fassen. Haben nochmals TÜV erhalten & hoffen, es hält noch ohne größere Wehwehchen….🤭ca. 1,5 Jahre.
Möchte nichts mehr investieren


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25.02.2025 um 17:48
Zitat von nairobinairobi schrieb:Wann war das?
Vor zwei Jahren, das ist also noch nicht so lange her.
Zitat von nairobinairobi schrieb:In erster Linie kommt es da sicher auf das Auto an sich an, denkst Du nicht?
Einen Mercedes mit einem Daihatsu zu vergleichen, Marken hier beliebig gewählt, ist, wie Äpfel und Birnen zu vergleichen.
Natürlich, aber woran liegt das?

Es kommt darauf an, wie schnell die Mechaniker arbeiten und ob man den Motor ausbauen muss, um die Kupplung wechseln zu können. Wenn das so ist, dauert es länger und kostet entsprechend mehr. Das hat aber weniger damit zu tun, ob es ein teures oder günstigeres Auto ist, sondern wie die Kupplung im Auto verbaut ist.
Kupplung wechseln: Wie läuft das ab?

Die Kupplung selber zu wechseln geht theoretisch, gehört aber nicht zu den einfachen Aufgaben am Auto.
Zunächst muss das Getriebe ausgebaut werden. Das bedeutet, dass zahlreiche Teile abmontiert werden müssen. In einigen Fällen muss der Motor angehoben werden, was den selbstständigen Wechsel der Kupplung erschwert. Der Ausbau des Getriebes oder des Motors braucht am meisten Zeit, der Wechsel an sich geht zügig.
Quelle: https://www.motointegrator.at/blog/kupplung-wechseln-kosten-und-der-ablauf/

Die Kosten hängen auch von den Ersatzteilen ab. Die Ersatzteile sind teurer, wenn man Originalteile kauft. Auch das muss man nicht mehr, es gibt günstigere Nachbauten.
Kupplung wechseln: Kosten

Die Kosten eines Kupplungswechsels hängen immer von den benötigten Ersatzteilen (zum Beispiel Ein- oder Zweimassenschwungrad) oder von der neuen Kupplung ab. Die neue Kupplung kostet in etwa zwischen 100 – 400 Euro (je nach Modell und Hersteller). Das Einbauen der neuen Kupplung ist größtenteils mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Bei einem Kupplungswechsel in der Werkstatt können hier also noch einige Hundert Euro an Kosten dazukommen. Viele Mechaniker benötigen für einen Wechsel zwei bis vier Stunden. Muss der Motor ausgebaut werden, dann kann dies schon einmal bis zu 10 Stunden in Anspruch nehmen. Das heißt, dass bei einem durchschnittlichen Stundensatz von etwa 100 Euro nochmals 1.000 Euro für den Arbeitsaufwand dazukommen. In den meisten Fällen geht der Ausbau und die Montage der neuen Kupplung rascher, sodass die Kosten deutlich niedriger ausfallen.
Quelle: s. oben

Das ist in etwa so, als ob du dir Waschmittel der Marke Persil kaufst oder Tandil vom Hofer. Kann genau dasselbe, macht genau dasselbe, der höhere Preis kommt nur vom Markennamen.

Dagegen hilft nur, den Kauf dieser teureren Marken einfach zu boykottieren, egal ob es nun um ein Auto, ein Ersatzteil oder ein Waschmittel geht und natürlich keine Werkstätten zu meiden, die nur Originalteile einbauen.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Bevor wir mit dem Wohnwagen losfahren, wird stets die Elektro-Probe gemacht. Ich stelle mich hinter dazu den Wohnwagen und mein Mann betätigt Licht, Bremse, Rückwärtsgang und die Blinker.
Ich schaue dann, ob alles klappt. Das ist echt wichtig.
Vorbildlich! 👍Ich finde das auch sehr wichtig.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Hat Euer Auto schon Tagfahrlicht? Ich finde, das müsste überall Pflicht sein. In einigen Ländern ist es bereits der Fall.
Mein voriges Fahrzeug war Baujahr 2010 und hatte es schon.
Nein, hat es nicht.
Ich meine, es gab in Österreich mal eine Pflicht, das Licht auch am Tag einzuschalten, das wurde aber wieder abgeschafft.
Verpflichtendes „Licht am Tag“ ist in Österreich seit 5. Jänner 2008 abgeschafft
So war das geregelt:
Der Lenker eines Kraftwagens oder eines mehrspurigen Kraftrades hat während des Fahrens stets auch tagsüber Abblendlicht, Nebellicht, sofern dieses mit in die Fahrzeugfront integrierten Nebelscheinwerfern ausgestrahlt wird, oder spezielles Tagfahrlicht zu verwenden, auch wenn keine Sichtbehinderung durch Regen, Schneefall oder Nebel vorliegt.
"Licht am Tag ist ein sehr widersprüchliches Thema mit sehr unterschiedlichen Expertenmeinungen. Wir haben uns die europäischen Untersuchungen genau angeschaut und noch um eine sehr ausgereifte Methode von Prof. Ernst Pfleger erweitert, der eine Studie zur Aufmerksamkeit von Autofahrern durchgeführt hat. Diese Ergebnisse, mit unser Empfehlung, Autofahrer, die bei besten Sichtbedingungen das Abblendlicht nicht einschalten, nicht zu strafen, werden wir dem Parlament zuleiten, mit der Bitte, zu prüfen und unserer Empfehlung zu folgen."

Verkehrsminister Werner Faymann im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Innenminister Günther Platter am 11. September 2007
Quelle: https://www.fuerboeck.at/verkehrsrecht/themen/licht-am-tag/
Zitat von nairobinairobi schrieb:Es hat sogar Autonomes Fahren 🧐
Wir haben es ausprobiert. Das ist aber sehr gewöhnungsbedürftig!
Inwiefern?
Zitat von nairobinairobi schrieb:Wenn man auf dem "flachen Land" wohnt, ist es ohne Auto schon schwieriger. Wir kämen ohne nicht aus
Ja, das ist in Österreich auch in einigen Ortschaften so, drum braucht es ja praktikable Maßnahmen, wenn man die Leute dazu bringen möchte, auf das Auto zu verzichten.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Vieles, was man in der Fahrschule mal gelernt hat, wird später im Echtbetrieb ja nicht mehr so akribisch umgesetzt.
Ob Blinken oder Schulterblick. Auch werden häufig Handyverstöße beim Fahren festgestellt. Man denkt halt, es sieht keiner...
Das stimmt leider. Man wird auch allgemein nachlässiger, weil man sich sicherer fühlt und denkt, man macht eh alles richtig, was soll schon passieren.

Und gerade dann passiert es oft. Man kann ja selbst wirklich alles richtig machen, aber ein anderer macht einen Fehler. Sowas kann man leider nicht verhindern.
Zitat von Ray.Ray. schrieb:Es ist auch so manchmal schwierig, grade wenn man mal schweres holt.
Wie oft macht man das, realistisch betrachtet?

So oft kauft man sich jetzt keine neuen Möbel, Kühlschrank, Fernseher.

Und nein, man muss kein Wasser in Flaschen kaufen. Das ist vollkommen unnötig. Das Leitungswasser ist sowohl in Österreich als auch Deutschland durchaus trinkbar.

Gerade bei Einkäufen von Lebensmitteln kann man das leicht vermeiden, geht man halt öfter einkaufen. Wir haben das sehr lange so gemacht und haben eben nur so viel eingekauft, wie wir tragen oder mit dem Einkaufstrolley transportieren konnten. Verhungert sind wir trotzdem nicht.

Ich denke, für die paar Male, an denen man was Schweres transportieren muss, kann man sich ein Auto mieten. Vorausgesetzt natürlich, das Angebot ist vorhanden. Das ist es in meiner Gegend leider nicht und deshalb haben wir ein Auto, auch wenn wir es hauptsächlich für Fahrten zum Tierarzt oder Fahrten, die mit dem Tierschutz zu tun haben, nutzen.

Heute stand dieser Artikel in der Zeitung.

Eine Beziehung mit einem Mann ist anscheinend immer ein Risiko für eine Frau. Da gab es keine handfesten Anzeichen, keine Gewalt vor der Tat, es gab auch keinen Anlass zur Eifersucht für den Mann. Die Frau hat das nicht kommen sehen können und er hat sie ermordet.

Was ihr aufgefallen ist: er war unsicher und hatte Verlustängste. Da hat sie ihn beruhigt. Und es hat sie gestört, dass er sich oft Berichte über Femizide angesehen hat.

Im Rückblick red flags, aber es gibt genug unsichere Menschen mit Verlustängsten und Berichte über Femizide schau ich mir auch an - eben zum Beispiel diesen hier, den poste ich sogar hier.

Sogar der Psychiater, der das Gutachten erstellt hat für den Mann, sagte, dass das ein typisch männliches Gewaltdelikt sei:
Der Gutachter beschrieb den Fall als ein „typisch männliches“ Gewaltdelikt. „So etwas machen ja keine Frauen“, fügte er hinzu.
Quelle:

https://www.diepresse.com/19400552/ich-weiss-nicht-was-in-mich-gefahren-ist-mann-nach-femizid-zu-lebenslanger-haft-verurteilt?ref=home_aktuell

Daraus muss man wohl schließen, dass Männer potenziell gefährlich für Frauen sind, und zwar auch diese, die bisher keine Anzeichen von Gewalt gegenüber Fedueh gezeigt haben.

Womit wir wieder bei der Wahl Bär versus Mann im Wald wären.

Mich wundert es nicht, wenn manche Frauen zu Männerhassern werden.

Hätte ich meinen Mann nicht schon, würde ich es mir mittlerweile sehr gut überlegen, mich überhaupt noch privat mit Männern zu treffen.


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25.02.2025 um 17:54
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Fedueh
Das soll Frauen heißen. Ich hab keine Ahnung, was Fedueh bedeutet, das weiß wohl nur die Autokorrektur meines Smartphones 🤷‍♀️


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25.02.2025 um 18:06
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:So oft kauft man sich jetzt keine neuen Möbel, Kühlschrank, Fernseher.
Bei uns kam das jetzt doch schon ein paar mal vor, grade heute haben wir wieder einen Schrank geholt und das ein und andere für den Garten.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Sogar der Psychiater, der das Gutachten erstellt hat für den Mann, sagte, dass das ein typisch männliches Gewaltdelikt sei:
Frauen töten halt anders als Männer... sie tun es subtiler mit gift usw. Definitiv nicht in der Anzahl wie Männer aber das sie es überhaupt nicht tun ist auch quatsch.


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25.02.2025 um 18:43
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Werkstätten
Es geht darum, dass es KFZ-Spezialwerkzeuge gibt. Die hat nun mal nicht jede freie Werkstatt.
So ist das wohl mit besagter Kupplung gewesen. Aber das Problem besteht ja nun nicht mehr.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Inwiefern?
Weil man es nicht gewöhnt ist, dass das Auto "fährt" und alles macht, nicht man selbst. Das Auto hat etliche Sensoren, die die Umgebung ständig analysieren.

Heute fuhren wir ca. 150km zur der Beisetzung. Der verstorbene Onkel war fast 92 Jahre alt. Es waren sehr viele Leute da, die ganze Familie ist groß.
Wenn man den Tempomat anmacht, hält das Auto sich genau an die erlaubten Geschwindigkeiten. Es bremst auch ab, wenn das vorausfahrende Fahrzeug zu nahe kommt, und hält den Abstand ein. Die Automatik hat 7 Gänge.
Das Fahren ist sehr entspannt mit diesen Features. Es gibt bei dem Fahrzeug so einige, was ich im Bordbuch so gelesen habe.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Licht auch am Tag einzuschalten
Tagfahrlicht ist etwas anderes. Ich halte es für sehr wichtig, um besser gesehen zu werden. In der Dämmerung fahren öfters alte Autos ohne Licht und man erkennt sie sehr spät. Das ist wirklich sehr ungünstig.


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25.02.2025 um 18:45
Zitat von OutofOrderOutofOrder schrieb:Treffen um halb vier
Wie ist es denn eigentlich gelaufen am Sonntag?


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25.02.2025 um 19:00
Zitat von nairobinairobi schrieb:denn eigentlich gelaufen am Sonntag?
....ich war um elf Zuhause. Und um viertel vor sieben wieder im Büro 😴


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25.02.2025 um 19:02
Zitat von OutofOrderOutofOrder schrieb:ich war um elf Zuhause. Und um viertel vor sieben wieder im Büro
Oh, das war ja ein sehr langer Tag 😵‍💫
Dafür gibt es bestimmt mal einen anderen Tag frei?


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25.02.2025 um 19:03
Zitat von nairobinairobi schrieb:mal einen anderen Tag frei?
Nein ☹️ das gibt es nur bei den Städten und Gemeinden. Also, hier ist das so geregelt. Voll unfair 😭


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