Wohnen
12.02.2023 um 09:12Sicherlich ist es grundsätzlich nicht verkehrt, sich auch mal zu verändern. Ja, es erweitert den Horizont, man gewinnt neue Eindrücke und lernt neue Leute kennen, macht Erfahrungen.Bundeskanzleri schrieb am 05.02.2023:bin aber der Meinung, dass es auch viele Vorteile hat.
Es erweitert den Horizont und stärkt auch irgendwie.
So etwas gab es in der Kleinstadt, in der ich aufwuchs, auch. Für mich war das irgendwie nie erstrebenswert, für meine Schwestern auch nicht. Man konnte da eigentlich nicht wirklich "weiter kommen". Manche wollten das aber auch gar nicht.Bundeskanzleri schrieb am 05.02.2023:Die anderen waren die Einheimischen, die noch nie über die Stadtgrenze gekommen sind, haben das tatsächlich nicht geschafft.
Das stimmt. Nur mitten im Schuljahr zu wechseln ist grundsätzlich Mist. Sollte man vermeiden, wenn möglich.joleen schrieb am 05.02.2023:Wenn es eh in eine neue Klassenstufe geht, sehe ich das nicht zu wild.
Wahrscheinlich. Meine Tochter war auch mal sehr aufgeregt, als sie in eine neue Klasse kam. Das hat sich aber schon etwas gelegt, da sie gar nicht die einzige war, außer ihr kamen noch 3 neue Mädchen dazu.joleen schrieb am 05.02.2023:ich muss sagen, dass meine Tochter sehr aufgeweckt ist und keinerlei Probleme hat, Kontakte zu knüpfen. Wäre sie zurückhaltend und sehr schüchtern, würde ich dies wohl anders sehen.
Und sie hat auch schnell Anschluss gefunden, zum Glück. 14 war sie damals.
Verstehe. Das sind ja sehr gravierende Gründe.joleen schrieb am 05.02.2023:Als mein Bruder zur Welt kam, hatte er viele gesundheitliche Probleme, vor allem mit der Lunge. Der Notarzt war bei uns schon Dauergast. Die Ärzte rieten meinen Eltern, weiter ländlich zu ziehen, weg von der Großstadt
Okay.OutofOrder schrieb am 05.02.2023:Probleme hatte ich damit nie. Fand es eher immer aufregend.
Kinderart eben!EnyaVanBran schrieb am 05.02.2023:Natürlich haben wir uns an das Verbot nie wirklich gehalten.
Ich kann das nachvollziehen. Man wird ja immer wieder rausgerissen und muss neu beginnen.joleen schrieb am 05.02.2023:War teils schon richtig sauer auf meine Eltern, bzw meine Mutter, denn von ihr kam die Hauptinitiative.
Ja, dieser Hausmeister und seine Frau waren sehr pflichtbewusst. Leider ist er plötzlich gestorben und die Frau hat aufgehört. Was danach kam, war nicht mehr vergleichbar.EnyaVanBran schrieb am 05.02.2023:Also da war unser Hausmeister echt super, der war total hilfsbereit. Finde ich auch wichtig, dass man einen Ansprechpartner hat, dem man vertrauen kann
Wie groß ist denn die Wohnfläche?UnreaI schrieb am 06.02.2023:Mit diesen Wohnumständen kann man zufrieden leben. Ein paar Sachen gehen halt nicht, platzbedingt.
Das denke ich jetzt nicht.Doors schrieb am 06.02.2023:Aber das ist tatsächlich fast so teuer wie Wohnen im Luxushotel.
Auch gute Planungen.Doors schrieb am 06.02.2023:Allerdings gibt es auch Alternativen, wie Senioren-WGs oder Generationsübergreifendes Wohnen.
Auf so eine Erfahrung verzichte ich gerne.lapis_lazuli schrieb am 06.02.2023:einer WG in einem 10-Geschosser - das war ne Erfahrung wert
Kenne da Berichte meiner Schwester aus einer 5er WG von Studierenden...🙈
Das kostet bei meinen Eltern, soweit ich weiß, nicht extra. Einmal hatten sie den Knopf versehentlich gedrückt.lapis_lazuli schrieb am 06.02.2023:Teuer sind die "Extras" - also z.B. dieser Notknopf, für die Bereitstellung zahlen sie pro Monat 100 EUR, wenn sie den Knopf drücken, zahlen sie pro Einsatz 50EUR.
Auf die Fläche gesehen sind kleine Wohnungen und Apartments meist am teuersten.joleen schrieb am 06.02.2023:In meiner Umgebung sind Häuser zur Miete sogar teils günstiger als Wohnungen.
Nicht immer, manchmal nur einen kleinen Hof oder gar nichts.EnyaVanBran schrieb:Ein Haus hat meistens einen Garten dabei
Das wird aber auf den Mieter umgelegt. Bist Du alleiniger Mieter eines Hauses, gehört das zu den Nebenkosten dazu. Das hatte ich ja Jahre lang.joleen schrieb:Viele gehen da so naiv ran und denken "Och wir kaufen, müssen wir uns nicht mehr mit der Miete rumplagen und sparen diese", aber im Grunde zahlt meine Mutter an den ganzen Versicherungen und Steuern und allem drum und dran auch so viel, wie sie für eine kleine Wohnung hier in der Stadt zahlen würde. Außerdem kommen ja noch die Kosten für Instandsetzung und Reparatur hinzu, sie muss immer einen kleinen Puffer haben, falls was kaputt geht.
Das hab ich als Mieter natürlich nicht, wenn was ist, rufe ich einfach den Vermieter an und gut ist.
Und auch gewisse Beträge für Kleinreparaturen muss man als Mieter tragen (das hatte ich allerdings nicht).
Die Wartung der Heizung und sowas kann man allerdings zum Teil absetzen (haushaltsnahe Dienstleistungen). Müsste dann eigentlich auch für Hausmeistertätigkeiten gelten?