Georgine Krüger - Tatverdächtiger vor Gericht
11.10.2018 um 17:25Das war erst 3 Jahre später?Kaietan schrieb:Die durch Suchhunde nach 3 Jahren gefundene Spur von Moabit nach Mühlenbeck halte ich für "sehr frei dargestellt".
Das war erst 3 Jahre später?Kaietan schrieb:Die durch Suchhunde nach 3 Jahren gefundene Spur von Moabit nach Mühlenbeck halte ich für "sehr frei dargestellt".
Und dann über 30 km.... schwer vorstellbar...frauZimt schrieb:Kaietan schrieb:
Die durch Suchhunde nach 3 Jahren gefundene Spur von Moabit nach Mühlenbeck halte ich für "sehr frei dargestellt".
Das war erst 3 Jahre später?
Dass das auf dem Land möglich ist, weiss ich, aber in einer mit Funkmasten geradezu übersäten Stadt? Bust du dir da sicher?falstaff schrieb:Die Auflösung von Funkzellen ist ja nicht Metergenau. Die können auch 10,15 Minuten lang gefahren sein und dann wurde erst das Handy ausgeschaltet, ohne dass es sich zwischendurch an einem anderen Handymasten anmeldete. Die können im Auto unterwegs gewesen sein, ohne diese Funkzelle zu verlassen.
So wurde es im Bericht gesagt.frauZimt schrieb:Das war erst 3 Jahre später?
Auch in Berlin werden sie nicht mehr Funkmasten aufstellen, als für eine ausreichende Versorgung benötigt werden. Die Dinger sind ja auch teuer.Kaietan schrieb:Dass das auf dem Land möglich ist, weiss ich, aber in einer mit Funkmasten geradezu übersäten Stadt? Bust du dir da sicher?
Gerade in Berlin werden sie viele Funkmasten brauchen, um bei der großen Bevölkerung eine ausreichende Versorgung zu garantieren. Aber ich bin zu wenig Fachmann, um beurteilen zu können, ob man 15 Minuten durch Berlin fahren kann (also z.B. bis nach Spandau) und das Handy immer noch in der gleichen Funkzelle in Moabit eingeloggt ist. Die Tatsache, dass sich ihr Handy in diese Funkzelle eingeloggt hat als sie mit dem Bus in der Perleberger Strasse ankam, spricht doch eigentlich eher dagegen.falstaff schrieb:Auch in Berlin werden sie nicht mehr Funkmasten aufstellen, als für eine ausreichende Versorgung benötigt werden. Die Dinger sind ja auch teuer.
aber es muss ja etwas mit diesem schlösschen auf sich gehabt haben.falstaff schrieb:Und dann über 30 km.... schwer vorstellbar...
Diese Strecke ist für Hunde und Halter doch kaum in einem Rutsch zu Fuß zu schaffen.
Wenn das wie im Film erwähnt eine Partylocation war, kann sie ja ohne weiteres unabhängig von ihrem Verschwinden mal dort gewesen sein.frauZimt schrieb:vielleicht dachten die Ermittler, wir schaue uns mal solche verwaisten Objekte im Umkreis von 30 km an und lassen Hunde nach Spuren suchen.
Und schlugen die hunde an. Man schloss daraus, dass das Mädchen einmal dort gewesen sein muss.
Und die Recgerchen ergaben, dass sie mit ihren Freunden dort nie war.
Noch jemand, der ohne jegliches Wissen mal so einfach in die Tasten haut :(Lingh schrieb:Ich glaube generell, dass die Spürnasen da gern überschätzt werden. Vermutlich sind die Hunde im Auto stückweise transportiert worden
Dem stimme ich zu. Sollte es den Tatsachen entsprechen das es sich, wie im XY Bericht geschildert, um eine drei Jahre alte Spur gehandelt hat, wäre ich auch vorsichtig bei der AussagekraftEvil-Eve schrieb:Auch ich habe den Beitrag im TV so verstanden und hege Zweifel daran, dass nach einem solch langen Zeitraum eine verlässliche und aussagekräftige Mantrail-Spur möglich ist.
Das halte ich für nicht sehr wahrscheinlich. Wenn der Anrufer tatsächlich so jung ist, wie er geklungen hat (die meisten hier lagen bei der Schätzung um die 20) wäre er zum Zeitpunkt von Georgine um die acht Jahre alt gewesen1988 schrieb:Wenn man annimmt, dass der Anrufer beim Vergraben der Leiche geholfen hat, könnte die
Der Anruf stammte ja von früher, nicht von vor kurzem. Das Alter könnte also hinkommen.Nev82 schrieb:Das halte ich für nicht sehr wahrscheinlich. Wenn der Anrufer tatsächlich so jung ist, wie er geklungen hat (die meisten hier lagen bei der Schätzung um die 20) wäre er zum Zeitpunkt von Georgine um die acht Jahre alt gewesen
Ach richtig!falstaff schrieb:Wenn das wie im Film erwähnt eine Partylocation war,
Falstaff schrieb (Beitrag gelöscht):Aber die werden ja von Menschen geführt. Und für die sind 30km schon anspruchsvoll, vor allem wenn dauernd ein Hund an einem zieht.Völlig korrekt. Ne Couchpotato sollte man nicht sein ;-)
Och. Jetzt fängt das schon wieder an. Ich habe jetzt sicher ein halbes Jahr nur mitgelesen und mir bei den Fragen zur Hundearbeit immer gedacht: halt einfach den Mund. Hier wird seitenlang diskutiert wer bei wem mitgefahren sein könnte und wo, wie, wann und warum welches Handy in welcher Funkzelle eingeloggt gewesen sein könnte, aber wenn nur eine Spürhundefrage kommt, ist irgendwer genervt. Macht nix. Es erinnert mich, dass ich auch in Zukunft wieder die Klappe halten sollte.Egi schrieb:Kennt jemand "Goodwins Law"? Es scheint davon eine abgewandelte Version auf allmy zu geben: Früher oder später landet jede Diskussion beim Thema Fährtenhunde, deren Können oder Unvermögen etc. pp.
Der Anruf kam im April diesen Jahres.. also eher vor kurzem.... Da haben die ja auch den Wald durchsucht.falstaff schrieb:Der Anruf stammte ja von früher, nicht von vor kurzem. Das Alter könnte also hinkommen.
Da habe ich mich vertan. Aber meine Kernaussage bleibt:Marounes schrieb:@falstaff
Der Anruf stammt doch von diesem Jahr? April/Mai 2018 wenn ich mich nicht irre.