ExilHarzer schrieb:Westfalenpost.
Link:
https://www.wp.de/sauer-und-siegerland/article408702343/mysterioeser-todesfall-von-1984-polizei-hagen-loest-raetsel.html
Das Bild ist von 00:12 bis 00:17 zu sehen.
Danach kommt auch noch mal das Bild von den Reifenspuren Fahrbahn-Böschung
Danke dafür. Wäre von alleine nie driaf gekommen und mit dem Bild hast Du etwas eingebracht, was (wenn ich nicht irre) sonst nirgend zu finden ist.
nanaimo schrieb:Im selben Artikel steht auch, dass es nur die drei Fotos weiter unten vom Unfallort gibt. Ob das Foto von den Schuhen am Unfallort oder später gemacht wurde oder ob es gar nur ein Symbolbild ist, kann man dem Artikel nicht entnehmen.
Uppsi, das war mir nicht wirklich aufgefallen. Dafür hat es da auch die Quelle mit den ordentlichen stehenden Schuhen:
Seine Kleidung ist im Auto verstreut, die Wildlederjacke liegt zusammengeknüllt hinter dem Fahrersitz, die Schuhe stehen ordentlich davor.
Quelle:
https://csteiger.com/wp-content/uploads/2020/08/2016_Yogtze.pdfSeite 4 von 6, rechte Spalte, unteres Drittel
Sohn_Mannheims schrieb:Das Foto der Schuhe im Fußraum ist ein Symbolbild, das allerdings der Auffindesituation laut Ermittlungsakten entspricht. In Auszügen hatte ich damals Einblick. Und: Zumindest einer der Lkw-Fahrer ("Holger Meffert", der in Wirklichkeit ganz ähnlich hieß) ist inzwischen leider verstorben. Auf meine Anfrage hat er 2016 nicht reagiert.
Schöne Grüße,
Christian Steiger (Autor der Auto Bild-Geschichte von 2016)
@Sohn_MannheimsAuch ich möchte Ihnen für diesen klärenden Beitrag danken.
Mit der Information passen meine Worte zu den Schuhen aus meinem letzten Beitrag noch immer.
Übrigens hatten mich - wie ich nun finde verwunderlicherweise - weder die sauber wirkenden Schuhe noch die Frabe/bessere Bildqualität im Vergleich zu den Tatortbildern etwas zweifeln lassen, sondern nur der Umstand, dass der Bereich hinter den Pedalen (Stirnwand?) gänzlich undeformiert wirkt.
Herr Steiger, wenn Sie uns hier verraten würden, wie Sie die nun erfolgte Wende/Aufklärung des Falles sehen/einschätzen, wäre wohl nicht nur ich daran interessiert und dafür dankbar!
Biff_tannen schrieb:Ps: Das Sachverständigen Büro, welches das Gutachten damals erstellt hatte, gibt es noch ;)
duval schrieb:Karl Spange war der Gutachter 1984 beim ersten Gutachten er kam aus Wuppertal.
Den Namen habe ich in der Vergrößerung auch auf dem Stempel entziffert. Passend dazu findet sich:
Kraftfahrzeugsachverständigenbüro
Ing. Karl Spange GmbH
Friedrich-Ebert-Str. 148 a
42117 Wuppertal
Quelle:
https://talgutachter.de/impressum/Das irritiert mich dann doch stärker. Meiner sicheren Annahme nach liegt die Kompetenz von Kfz-Sachverständige bei der Beurteilung, wodurch Schäden an einem Kfz entstanden, wie diese zu reparieren sind und was das kosten wird. Auch bei Gutachten zum Gesamtzustand eines KfZ nebst Verkehrswert sollten diese den besten Sachverstand haben.
Aber, siehe vergrößerter Ausschnit des AutoBild-Artikels im Beitrag von
@Biff_tannen, haben Kfz-Sachverständige auch die Sachkunde, um festzustellen, das typische Verletzungenvorhanden sind, wie sie beim überrollen durch ein Fahrzeug aufgebracht werden?
Erfordert dies nicht (rechts-)medizinische Kenntnisse? Gehört das zum Ausbildungsinhalt / geprüften Wissen von Kfz-Sachverständigen?
Oder wäre dafür nicht eher ein Rechtsmediziner als Gutachter nötig?
Kann es möglicherweise an diesem Umstand liegen, dass es damals zu dieser heute eindeutig als grober Irrtum eingestuften Annahme kam?