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Der Fall Birgit A. aus Lohmar
11.04.2021 um 19:44Das stimmt. Daher ist die Idee, eine Leiche "mal schnell zu vergraben" leichter gesagt als getan. Zumindest wenn man es kurzfristig tun muss. Etwas anderes ist es natürlich, wenn man längere Zeit unbeobachtet und "immer mal wieder" an dem Loch arbeiten kann.cododerdritte schrieb:Die Alternative "Vergraben" hätte einfach unverhältnismäßig viel mehr Zeit und Aufwand bedeutet, zu dem dann wahrscheinlich wirklich keine Zeit war bzw. wozu er keine Möglichkeit hatte es zu erledigen, ohne dass so ein langes Fernbleiben unbemerkt bleiben würde.
Hinzu kommt die Möglichkeit, dass man während der gesamten Grabezeit immer die Sorge im Nacken haben muss, dass man dabei gesehen wird.
Oder wenn man auf ein vorhandenes Loch zugreifen kann, bei dem es aber nicht auffallen darf, wenn es plötzlich wieder zugeschüttet ist. Und auch sowas ist eher selten.