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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

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Blog zu meinem Digitale-Nomaden-Thread

gestern um 23:39
Das Gute an Amerika ist: Wir haben Hunderttausende von Organisationen der Zivilgesellschaft. Unser gesellschaftliches Gefüge ist sehr robust.
Wir können hier auf unsere Erfahrung aus der Bürgerrechtsbewegung, der Frauenrechtsbewegung und anderen wichtigen Momenten [in der Geschichte der USA] zurückgreifen, wo wir die Menschen im friedlichen Widerstand trainiert haben. Wir haben ihnen dabei geholfen, stark zu sein.
Die Forschung zeigt, dass nur drei Prozent der Bevölkerung den Ausschlag geben. Wenn drei Prozent Zivilcourage zeigen, dann trauen sich auch andere, sich zu wehren.
Quelle:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/donald-trump-widerstand-protest-100.html


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um 00:52
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:So wie es aussieht, habe ich genug beeindruckt mit junggebliebener Vitalität.

Jedenfalls erzählen mir das nun alle, denen ich entlang des Flusses in Richtung Chirurgie landwärts begegne
Tatsächlich sagen mir in aller Regelmäßigkeit Leute, ich sähe viel jünger aus (obwohl ungeschminkt), auch heute wieder eine 64-jährige Junggebliebene.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 31.03.2025:Vor kurzem schätzte mich jemand im Alter wieder einmal viel jünger ein (35 statt 57), obwohl ich nicht mal geschminkt war. Meine liebe Freundin, eine flotte 65-Jährige, die auch jünger aussieht, findet ebenfalls, ich sähe viel jünger aus. Durch ein starkes und schnelles Abnehmen könnte sich das jedoch ändern bei mir.
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um 01:17
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 31.03.2025:Es wäre besser, wenn ich noch mehr unberührt ließe, nicht nur das bereits Losgelassene, sondern auch all die Erwartungen und das Hinterfragen. Es wäre besser, wenn ich im Jetzt bliebe und einfach in der Dankbarkeit ruhen könnte, was mir das Jetzt gibt, was nicht wenig ist.

Ich bräuchte nur meine eigene selbstgeschriebene Anleitung des Stoizismus anwenden. Dort habe ich mir bereits alles dafür Notwendige notiert.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Obwohl ich mein Grübeln stark reduzieren konnte, kommt es immer wieder mal reflexhaft hoch, jedoch auf eine gemäßigtere Weise (und nicht so überspannt), wodurch ich die naturgegebene, instinktive Funktion des Vorausschauens von Risiken dahinter erkenne. In dieser gemäßigten Form macht es durchaus Sinn, gewisse Szenarien mal durchzuspielen, um sich auf solche Eventualitäten vorzubereiten. Dann zu wissen, wie ich angemessen darauf reagieren kann, da innerlich darauf vorbereitet, gibt zusätzlich Sicherheit!
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Manches dann real Erlebte entspricht schon fast auf unwirkliche Weise meinen Wahrträumen, weil mein Verstand es für unwahrscheinlich hielt, es sich aber dann doch wie vorausgeträumt erfüllte!

Das dachte ich in letzter Zeit oft, weil sich immer mehr Tendenzen, Aspekte und Details aus meinen Wahrträumen bewahrheiten und eindeutiger und konkreter werden in der realen Erfüllung.

Das spricht dann unleugbar für sich selbst und kann vom kritischen Verstand immer weniger hinterfragt werden, weil es sich nun mal so verhält und dies und das geschehen ist, was dieses So-ist-es unterstreicht und beweist, wobei ich es mir nicht leicht mache, nicht voreilig einschätze, sondern eher zuwarte und es offen halte, um mich ja nicht zu verrennen.
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um 18:01
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Laura_Maelle schrieb:
So wie es aussieht, habe ich genug beeindruckt mit junggebliebener Vitalität.

Jedenfalls erzählen mir das nun alle, denen ich entlang des Flusses in Richtung Chirurgie landwärts begegne.

Tatsächlich sagen mir in aller Regelmäßigkeit Leute, ich sähe viel jünger aus (obwohl ungeschminkt), auch heute wieder eine 64-jährige Junggebliebene.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 31.03.2025:Vor kurzem schätzte mich jemand im Alter wieder einmal viel jünger ein (35 statt 57), obwohl ich nicht mal geschminkt war. Meine liebe Freundin, eine flotte 65-Jährige, die auch jünger aussieht, findet ebenfalls, ich sähe viel jünger aus. Durch ein starkes und schnelles Abnehmen könnte sich das jedoch ändern bei mir.
In einer früher einmal geschauten TV-Doku über eine auf Essstörungen spezialisierte Klinik in Deutschland erklärte damals der befragte Facharzt, den Essstörungen lägen unterschiedliche Bedürfnisse des "dicken" Wahrgenommenseins oder "dünnen" Unsichbarwerdens zugrunde.

Ich fand das sehr interessant, weil mein Vater dies zu bestätigen schien: Er war in seiner Jugend eher schlacksig und mager und nahm erst im Erwachsenenalter zu. Seiner Beobachtung nach wurde er von seiner Umgebung erst ernstgenommen, als er ein gewisses Gewicht erreichte, das ihm mehr Präsenz & Tatkraft verlieh. Er heiratete denn auch Frauen mit etwas mehr Fülle (seine zweite Frau war meine Mutter).

Dieses Körperschema meines Vaters übernahm ich unbewusst als Kind, weil auch ich wahrgenommen werden wollte von meinen fünf großen Halbbrüdern.

Doch seit meine Fülle etwas überdimensional wurde, vor allem mit den Wassereinlagerungen in den warmen Sommermonaten, wäre es mir schon lieber, ich wäre etwas unsichtbarer!^^

Dieses "verdünnisierende" Gegenbedürfnis zu meinem "dicken" Durchsetzungswillen sollte meine Gewichtsabnahme unterstützen.

Ich merke jedenfalls, wie leicht es mir fällt, auf Essen zu verzichten, sobald grundlegende Hungertendenzen minimal gestillt sind. Dazu kommt noch das den Umständen geschuldete Geldsparbedürfnis.

Beitrag von Laura_Maelle (Seite 170)

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um 18:14
Heute Nacht träumte ich vom Elternhaus meiner Jugend. Traumverschmelzend wird die Holzfirma nebenan zum Ort meines neuen Lagers.

Die Einfahrt zwischen meinem Elternhaus und der Holzfirma wird zur Passage ins neue Lager, wobei dort ein benzinstinkender Schlauch hängt als interne Tankstelle für die Lastwagen der Holzfirma, ich also immer wieder durch diesen Benzingestank durch muss, bis ich mein neues Lager erreiche.

Danach kommt aber noch ein Wasserschlauch in Höhe der Toiletten, wo ich mich reinigen kann.

Ich finde mich immer mehr zurecht und entwickle intuitiv ein Gefühl der günstigen Zeiten und Wege, um den suspekten Leuten dort auszuweichen.

So wie die Holzfirma Gefahrenzone meiner Jugend war, wo ich mich einschlich, wenn es günstig war.

Der Weg von meinem Elternhaus zum Schulhaus wird zum Weg ins örtliche Spital, wo ich meine Arzt-Termine und meine Wiegetage in der Chirurgie wahrnehme.

Im Spital fühle ich mich akzeptierter als in der Bar-Gastronomie der Unterwelt, wo mein neues Lager liegt, aber ich finde meinen Umgang damit, um eher in Ruhe gelassen zu werden, indem ich die für mich günstigen Zeiten und Wege beachte.

Es ist ein Wechselbad der tagsüber empfangenen Zuwendung im Spital zur abweisenden Unterwelt der anrüchigen Bar-Gastronomie des Abends.

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um 18:24
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Auf einem der Flöße sehe und höre ich ein weinendes Baby. Es ist das Baby, das ich in der Tiefgarage bei meinem neuen Lager hörte.
Später schlief ich nochmal ein und träumte von dem weinenden Baby in der Tiefgarage des neuen Lagers.

Es wuchs alsbald zu einem Kleinkind heran, für das alle Mietparteien des Gebäudetrakts zuständig waren, also auch Leute, die mir weniger gut gesinnt waren als wiederum andere. Es entstanden zwei Gruppen, die Netten und die Missgünstigen.

Zuerst wurde das heranwachsende Baby von beiden Seiten betreut, wodurch es immer wieder zu unangenehmen Übergaben des Babys kam. Auf einmal sah ich Zwillinge und jedes wurde getrennt von jeder Seite aufgezogen.

Als beide im Jugendalter waren, fühlte sich der eine Zwilling jedoch unvollständig, grübelte über die Situation und sah seinen Zwilling draußen vor dem Eingang. Es blieb eine angespannte Situation.

Der Zwilling sah ein Michael-Jackson-Plakat, doch wollte ich ihm zuerst nichts von Michael Jackson erzählen, weil jener eine sehr widersprüchliche Pop-Größe darstellt. Auch etwas, was unlösbar ist wie die Unvereinbarkeit der Zwillinge. Es ist nun mal so, wie es ist, eine weiterhin angespannte, unlösbare Situation.

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um 18:39
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Um diesen suspekten Milieu-Leuten besser auszuweichen, nehme ich nun einen anderen Fußweg. Es gibt noch einen besseren Umweg. Den werde ich das nächste Mal nehmen. So fühlt es sich schon besser an für mich. Aus den Augen - aus dem Sinn.

Trotz Schmerzen im rechten Fußgelenk war ich genug motiviert, den besseren Umweg auszuprobieren. Das werde ich wieder so machen.
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Es entstanden zwei Gruppen, die Netten und die Missgünstigen.
Ich bin gerade dabei herauszufinden, wem ich dort eher trauen kann. Vor allem bei den Angestellten. Da heute die nette Angestellte da ist, nahm ich heute nicht den Umweg um die Bar-Gastronomie, aber morgen ist diejenige dort, der ich nicht traue. Eine liebenswerte Frau unter den Gästen, mit der ich mich zunehmend anfreunde, hat meinen Eindruck bestätigt und diese als launisch beschrieben.

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