Hallo
@Sideshow-Bob Sideshow-Bob schrieb:ich glaube wir haben den Fehler im System gefunden ( siehe Schlußsatz )
Oh, ein Fehler im System?
:)Da sollten wir schleunigst den Cheffe mal benachrichtigen!
:)Meintest du das hier:
Sideshow-Bob schrieb:Jo...ich nehm nur noch die Gewürznelken raus
Also die Gewürznelken sind der Fehler im System???
:)Sideshow-Bob schrieb:Ja, ich spiel das mit Dir durch, um zu sehen, wo wir bei einer solchen Kommunikation landen, und es sah nicht gut aus – einzig der vorgeschlagende Abbruch dieser Vorgehensweise scheint mehr zu versprechen.
Also du tust etwas, wo du nicht weißt wo wir landen und wo es nicht gut aussieht obwohl du den vorgeschlagenen Abbruch und einen Reset für vielversprechender hälst? Das kapier ich genausowenig wie die Sache mit den Gewürznelken
:)Sideshow-Bob schrieb:Um welche Vorgehensweise geht es?:
1."Extreme"
Ich frag mich gerade auch um welche Vorgehensweise es hier überhaupt geht? Deine oder meine? Oder unsere? Oder eine grundsätzliche, dann ist die Frage in welcher Hinsicht oder Beziehung? Es gibt unendlich viele Vorgehensweisen für unendlich viele Sachverhalte. Ich bin jetzt völlig irritiert.
:)Aber gut, diskutieren wir über Extreme...
Nunja, lesen ist gewissermaßen Interpretation.
Juristisch exakt müsste ich mich haarklein lediglich an das halten, was du in deinen Buchstaben tatsächlich geschrieben hast und dürfte darin keine Deutung vornehmen.
Sideshow-Bob schrieb:Damit rechtfertigt man nur ein Extrem mit einem anderen – dazwischen liegt aber doch das “normale“ Verständnis/ Übereinkunft einer Kommunikation.
Gibt es überhaupt ein normales Verständnis?
Je nachdem welchen Hintergrund an Informationen jemand hat, ist das was für den einen noch normal ist, für den anderen schon weit darüber hinaus gehend. Und wer legt dieses normale Verständnis eigentlich fest?
Du gehst von Dir aus und davon wie Du die Welt siehst. Kann es nicht sein, dass ich vieles ganz anders sehe? Was das jetzt mit Extremen zutun hat, weiß ich nicht. Aber das hast du ja hier eingebracht. Im Grunde gibt es auch keine Extreme. Denn alles ist ja bekanntlich relativ. Der Planet Jupiter mag extrem groß sein, aber doch immer nur, wenn man ihn mit anderen Planeten in ein Verhältnis setzt, die wesentlich kleiner sind. Setzt man ihn mit der Sonne ins Verhältnis, ist nicht Jupiter extrem groß, sondern die Sonne.
:)2. "Sender / Emfänger"
Und das irritiert - vor einer weiteren Diskussionen um verschiedene Ansichten, möchte ich das trennen, ohne das wir uns darin wieder verlaufen
Nunja, wenn dich meine Art, einen geschriebenen Text zu interpretieren, irritiert, dann ist das dein Problem, aber nicht meines. Auf mich wirkt diese Aussage wieder so, als wollest du mir hier ein Problem unterschieben. Aber in Wirklichkeit hast Du doch ein Problem damit, wie ich deine Texte interpretiere?
Sideshow-Bob schrieb:Ja habe ich und ich möchte mit der "Ratenschwanz-Formel" auch belegen, das die ganze Kommunikation daran krankt. Nebenbei: Wenn es in dieser Wirklichkeit immer nur am Empfänger liegt und nie man Sender – gibt es natürlich nicht den Anspruch sich plausibel mitzuteilen.
Na immerhin sind wir jetzt schonmal einen Schritt weiter, indem du zugibst, ein Problem mit meiner Art, Texte zu interpretieren hast.
Die Ratenschwanz-Formel irritiert nun allerdings mich, das muss ich nun zugeben. Denn was das sein soll, erschließt sich mir nicht. Hab noch nie von dieser Formel gehört und finde sie auch nirgends.
Ich hab ja nicht behauptet, dass es "immer" und "nur" am Empfänger liegt. Das sind so Pauschalisierungen, die ich weder gesagt habe, noch stimmen sie generell. Wenn wir ständig aneinander vorbei reden und diesen Eindruck habe ich, dann kann es am Sender liegen, oder am Empfänger oder an beiden, oder an Störungen in der Übertragung. Ich denke wir sind nicht besonders gut aufeinander "abgestimmt". - Was ich sende, kommt bei Dir nicht richtig rüber und was Du sendest, kommt bei mir nicht richtig rüber. Jetzt wäre zu überlegen, was tun?
3. "Interpretation"
Ich weiß nicht, ob das so fair ist – das Dein Verständnis für “Nicht-Ausgesprochenes zwischen den Zeilen“, den grundlegenden Maßstab einer Aussage bildet, was andere mitteilen wollen - im Zweifelsfall wäre es doch fair, wenn der andere seinen Text erklären darf?
Das hast Du jetzt so interpretiert
:)Sideshow-Bob schrieb:Interpretation als neues Unwort? Der Umstand der persönlichen Interpretation – die immer stattfindet – ist doch kein Joker um sämtliche Aussagen aufzuweichen. Die Qualität einer Interpretation ist ggf. im Verhältnis zum Spielraum jeweils zu begründen, und ergibt nicht unweigerlich, im vermeintlichen Stigma subjektiver Interpretation, automatische Immunität für irgenwelche Behauptungen/ Gedanken.
Kannst es ja mal vorschlagen. Hört sich immer noch besser an als Lügenpresse
:)Auch deine Ausführungen, die Interpretation als Joker zu benutzen um Aussagen aufzuweichen ist wiederum eine Interpretation, nämlich deine. Das behauptet ausser Dir hier doch auch keiner. Du hast aber den Eindruck, dass ich das täte. Ich bestreite dies allerdings. Nun, bin ich jetzt ein Schwindler oder war dein Eindruck und damit deine Interpretation vielleicht falsch?
Seit wann ist die Qualität einer Interpretation zu begründen? Die Interpretation in sich ist bereits eine Begründung eines vorliegenden Sachverhaltes oder Gegenstandes, eines Textes oder eines Kunstwerkes, was auch immer. Über die Qualität einer solchen lässt sich streiten. Aber wenn jemand meint, diese Interpretation habe nur mindere Qualität, es stecke noch viel mehr darin, dann hat eben jener dies zu begründen. Anderenfalles wäre es nichts weiter als eine Behauptung. Abgesehen davon ist eine Interpretation immer subjektiver Natur, sonst wäre es auch keine Interpretation! Natürlich ergibt sich daraus keine Immunität für irgendwelche Behauptungen. Das habe ich ja auch nicht gesagt. Eine Interpretation steht erst mal für sich da. Wie sie anschließend von anderen bewertet wird, ist eine andere Sache. Das muss der Interpret allerdings nicht selbst tun!
So wie der Künstler sein eigenes Werk ja auch nicht selbst interpretiert, sondern nur das Werk schafft. Das Interpretieren überlässt er den anderen. So wie auch der Interpret nicht über die Qualität seiner eigenen Interpretation werten muss, denn das tun wiederum andere, die man Kritiker nennt.
Sideshow-Bob schrieb:4. "Zwischen den Zeilen"
Fair finde ich, dass der andere auch auf persönliche Dinge eingeht, wenn diese angesprochen werden, das hat erst einmal gar nichts mit Deutungen zwischen den Zeilen zutun.
Sideshow-Bob schrieb:Ganz genau – Aber in dem Fall ging es nun mal um spezielle Deutung zwischen den Zeilen, die als Begründung erhoben wurden und zu einen Rattenschwanz führten ( s.u.):
Sideshow-Bob schrieb:5. Rattenschwanz-Formel.
Ausserdem wäre das ein sehr mühsames Unterfangen, weil ich dann bei Undeutlichkeiten immer nachfragen müsste. Das macht die Sache unnötig kompliziert und zu einem langwierigen und langweiligen Prozess, in welchem dabei leicht das Inhaltliche, was es durch die Buchstaben zu vermitteln gilt, ins Hintertreffen geraten könnte. Daher ziehe ich es vor, direkt die Interpretation des Gesamtkomplexes so wie er auf mich eingewirkt hat, dem Leser vorzustellen.
Sideshow-Bob schrieb:Und die jetzige Kommunikation war kein unnötig komplizierter, langwieriger und langweiliger Prozess? Die oberen Gedanken sind sicher bedingt auch richtig, aber nicht um damit von einem Extrem ins andere manöverieren...
Die obere Formel scheint daher das Missverständnis ursächlich mitzubringen:
Vielleicht hast Du sogar Recht! Und ich habe eine gewisse Leseschwäche. Wenn einem das nicht nur einmal vorgeworfen wird, sondern von anderen auch schon und immer wieder Wiederholt wird, dann glaubt man das vielleicht selbst irgendwann. Und dann fühlt man sich angegriffen oder beleidigt. So nach dem Motto: Ist zwar so, aber ist ja keine Schande
:)Sideshow-Bob schrieb:Stimmt nur absolut nicht - das Beispiel wurde einmal für den Aspekt Lautschrift/ Vokale erwähnt, und dafür jedoch immer wieder Wiederholt, das Du nicht gemeint warst – doch Deine veranschlagte "Interpretation des Gesamtkomplexes", wie Du schreibst, war stärker als jede weitere Erklärung.
Erst im letzten Post, konntest Du ein Verständnis für meine Erklärungen unterbringen, daher waren die unendlichen Worte, nicht ein "draufrumreiten" - sondern offenbar nötig um ein solches Vorurteil überhaut abzubauen:
Warum ich zu der Ansicht gekommen bin, dass es sich hierbei um eine versteckte Beleidigung handelte, war der Ansatz, dass ich nach deinen Aussagen den Namen JHWH eben nicht im Tetragrammaton erkennen könne! Daraus resultiert dann alles weitere: Leseschwäche, Legasteniker, aber ist ja keine Schande usw...
:)Entweder stimmt es, oder es stimmt nicht! Nun, in meiner früheren Schulzeit gab es besondere Förderkurse für Legasteniker, also Schülern mit Schreib- und Leseschwäche. Ich war nicht dabei! Wenn es also nicht stimmt, dann ist es nach meiner Interpretation eine versteckte Beleidigung. Aber wie gesagt, es kann auch sein, dass ich das alles fehlinterpretiert habe. Ich kann nicht in deinen Kopf hinein gucken, wie du es wirklich meinst, was du schreibst. Sollte ich dich also fehlinterpretiert haben, entschuldige ich mich dafür. Ist das jetzt endlich mal erledigt? Oder willst du darüber jetzt noch elendslang weiter diskutieren?
Ich hatte eben den Eindruck gehabt, dass es negativ, im Sinne einer versteckten Beleidigung gemeint gewesen war. Weil für mich ja auch aus den hebräischen Schriftzeichen JHWH nicht der Name Gottes zu lesen ist, als wollest du mir in Form einer kleinen Retourkutsche mal eben Legastenie unterschieben. Dann war mein Eindruck eben falsch und es handelte sich um eine klassische Fehlinterpretation. Ich entschuldige mich nochmals dafür, aber ich habe keine Lust, deswegen auch noch laufend Kniefälle vor dir zu machen. Ist das jetzt geklärt?
Sideshow-Bob schrieb:Ok – ( ein Kniefall ist natürlich nicht nötig ) doch es ist im Grunde eine gute Erklärung – wie man aus dem Reiz eines Wortes ( “Leseschwäche“) einen unglaublichen Rattenschwanz ran hängen kann.
Im Grunde genommen hast Du mir hier auf Deine Art auch einen Rattenschwanz serviert, indem du ständig eine Aussage mit einem Doppelpunkt untermauertest, hinter welchem dann die Begründung für die Behauptung folgte, die dann wiederum mit einem Doppelpunkt versehen wurde, auf welche wieder eine Begründung folgte usw... Sodass ich und deswegen habe ich es auch hier so wiedergegeben, erst einmal überhaupt nicht zum Zuge kommen konnte und erst jetzt, nachdem ich von deinem Rattenschwanz erschlagen wurde, die Möglichkeit habe, dazu Stellung zu beziehen. Und das ist mir jetzt zu mühsam
:)Das Wort "Leseschwäche" hatte für mich eben einen weitaus größeren Hintergrund als für Dich! Das war wohl die Ursache und nicht die Gewürznelken
:) Es hatte mich persönlich berührt und in mir etwas ausgelöst, was Du nicht wissen konntest. Da liegt wohl der Hund begraben!
:)So etwas kann einem allerdings immer passieren. Ich bin sicher, auch für Dich gibt es Ausdrücke, die in dir etwas auslösen, von denen ich wiederum nichts wissen kann. Dann würde bei dir im Hintergrund alles mögliche ablaufen, von dem ich keinen blassen Schimmer habe. Das kann also auch mir und anderen passieren. Der Rattenschwanz kam erst dadurch zustande, weil wir dann darüber anfingen zu kommunizieren! Und dadurch lichtete sich auch allmählich der Schleier. Und das ist ja auch ein positiver Effekt. Dann kann man sagen, hat es auch etwas gebracht. Ansonsten wäre die Sache eben immer ein Missverständnis geblieben, weil du meinen Hintergrund über die Aussage einer Leseschwäche ja nicht kennst. Du hättest dich dann ewig missverstanden gefühlt, weil du mich nicht verstanden hättest und ich hätte mich meinerseits dann auch ewig missverstanden gefühlt, weil ich dich mit deiner Aussage nicht verstanden hätte. So sind wir nun doch trotz oder wegen all der Mühen ja doch schon einen Schritt weiter, während wir Gestern noch vor dem Abgrund standen
:)Sideshow-Bob schrieb:(die Wahrheit ist aber eine ganz andere: ich habe "Leseschwäche" im Beispiel gewählt, weil Du im Post davor eine chinesische Person, in Unkenntnis der deutschen Lesart, als Beispiel abgetan hast. Also habe ich das nächste Beispiel, mit einer Person konstruiert, die zwar im Wesen der deutschen Sprache steht, aber nur bestimmte Wörter/ Namen nicht lesen kann = Leseschwäche – das war alles ;) )
Nein, das ist keine andere Wahrheit, das ist jetzt nur eine detailliertere Erklärung deinerseits in welchem Kontext Du den Ausdruck Leseschwäche verwendet hattest. Aber warum ich diesen Ausdruck in einem anderen Kontext sah, das erklärt deine Wahrheit nicht! Klären kann man das nur, wenn beide Kommunikationspartner jeweils ihren Teil der Wahrheit beitragen, das ergibt dann die ganze Wahrheit in diesem Sachverhalt und dann wird es auch allmählich deutlich, was hier so ganz eigentlich abgegangen ist.
Sideshow-Bob schrieb:Dieser ganze Rattenschwanz macht jedoch anschaulich deutlich, dass das besagte Kommunikations-Konzept weniger Sinn macht:
Ausserdem wäre das ein sehr mühsames Unterfangen, weil ich dann bei Undeutlichkeiten immer nachfragen müsste. Das macht die Sache unnötig kompliziert und zu einem langwierigen und langweiligen Prozess, in welchem dabei leicht das Inhaltliche, was es durch die Buchstaben zu vermitteln gilt, ins Hintertreffen geraten könnte. Daher ziehe ich es vor, direkt die Interpretation des Gesamtkomplexes so wie er auf mich eingewirkt hat, dem Leser vorzustellen.
Sideshow-Bob schrieb:Das Beispiel zeigt, es macht doch eher Sinn, Undeutlichkeiten nachzufragen, als den Interpreations-Rattenschwanz anzuwenden! - der am Ende alles begründen soll:
Du fühlst dich von mir angegriffen, weil ich behauptet hatte, du würdest dich nicht für Lautschrift interessieren.
Zu diesem Eindruck kam ich allerdings, weil ich wiederum den Eindruck hatte, das du dieses Beispiel nur benutzen wolltest, um mir Leseschwäche zu unterstellen.
Sideshow-Bob schrieb:Und genau dieser Eindruck rechtfertigte in Folge die Annahme von “Beleidigungsbabsichten“ und “Unwahres Interesse“ an Lautschriften usw. ?
UND hier schließt sich der Kreis der Rattenschwanz-Interpretation-des-Gesamtkomplexes-Formel
Jetzt hast Du wiederum einen Rattenschwanz serviert, indem du eine Aussage mit einem Doppelpunkt versehen hast, mit welchem du sie begründen wolltest, wobei die Begründung ihrerseits wiederum mit einem Doppelpunkt für eine weitere Begründung herhalten musste, was am Ende wieder darauf hinaus läuft, dass ich zunächst mit einem Textmammuth erschlagen werde und anschließend dann Stellung nehmen soll, nachdem ich durch deinen Rattenschwanz erst mal ohnmächtig gemacht worden bin
:)Wenn persönliche Eindrücke keine Rechtfertigung für eine sich daran anschließende Aktion mehr sein dürfen, dann wäre der Mensch vollkommen Handlungsunfähig! Denn jeder agiert immer entsprechend seiner persönlichen Eindrücke, seiner Interpretation der Welt, aufgrund der Art seiner ganz persönlichen Wahrnehmung und handelt danach.
Man kann nicht ständig nachfragen und nachhaken: Wie meinst du das jetzt, ich verstehe das so und so, habe ich das richtig aufgefasst, meintes du es genauso oder habe ich da etwas missverstanden? Das ergibt sich dann später von selbst.
Sideshow-Bob schrieb:Nun zum Fehler im System:
(Warum soll ich mir den schwarzen Peter zuschieben lassen, ha - Ich kann den Spies auch genausogut umdrehen)
:)Aber wie
@Optimist ja meint, ist das ja alles unbewusst. Das heißt, dein Unterbewusstsein denkt viel schneller als du schreiben kannst und daher war es unbewusst dann eben doch eine Belustigung über mich, nur hast du es selbst gar nicht bemerkt, denn es geschah dies ja alles unbewusst
:)Sideshow-Bob schrieb:Tut mir Leid, DAS ist selbst in einem Mystery-Forum keine Grundlage für eine Diskussion! Mein Unterbewusstsein, dem Du versteckte Beleidigungen, zwischen den Zeilen zu diagnostizieren vermeinst?!
Dann bedank Dich bei
@Optimist, der hat das mit dem Unterbewusstsein eingebracht, ich habe es dann nur aufgegriffen und auf Dich übertragen, weil ich mir diesen Schuh nicht anziehen wollte!
Sideshow-Bob schrieb:Genau ( “die Frau die Du mir gegeben hast“) Optimist ist schuld ;) - darauf können wir uns leicht einigen ;D
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die Frau sagte zu ihrer entschuldigung: Die Schlange ist schuld, die hat mich verführt
:)Also der Fehler im System liegt nicht bei den Gewürznelken und auch nicht bei der Frau, sondern bei der Schlange
:)Sollte es sich jedoch wider erwarten um einen technischen Fehler im System handeln, wäre es wohl ratsamer sich an den Administrator zu wenden
:)