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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

703 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Ehrlichkeit, Gender, Dating ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 09:08
Zitat von soomasooma schrieb:Und pauschal Menschen eine solche Feindlichkeit zu unterstellen ist was?
das ist keine pauschale Unterstellung, sondern die berechtigte Annahme, dass diese Person trans*feindlich sein könnte. KÖNNTE.
Zitat von AniaraAniara schrieb:Dann soll die Transperson das eben im Vorfeld abklären, ob der Date-Partner transfeindlich ist. Kann man ja fragen wenn das einem wichtig ist.
genau, das klärt man ja so einfach mal ab, bist Du Rassist? Homophob? Transphob? Und die Person sagt dann "ja klar"
Zitat von AniaraAniara schrieb:Und für dich sind pauschal alle Menschen transfeindlich?
bitte richtig lesen, das verhindert solche Fragen. S.o.
Willst Du Trans*feindlichkeit bestreiten?


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 09:21
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Willst Du Trans*feindlichkeit bestreiten?
Du willst es scheinbar allen Leuten pauschal unterstellen. Auch nicht besser...
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das ist keine pauschale Unterstellung, sondern die berechtigte Annahme, dass diese Person trans*feindlich sein könnte. KÖNNTE.
Und wieder pauschalisierst du....
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:genau, das klärt man ja so einfach mal ab, bist Du Rassist? Homophob? Transphob? Und die Person sagt dann "ja klar"
Ja, das ist genau so albern, wie jede Person vorher zu fragen ob sie trans ist. Merkst du hoffentlich selbst. :D


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 09:21
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:KÖNNTE
Naja, hätte, wäre, wenn. Wenn so bei der Migrationsproblematik argumentiert wird, heißt es was (zu recht)?


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 09:44
Zitat von soomasooma schrieb:Naja, hätte, wäre, wenn. Wenn so bei der Migrationsproblematik argumentiert wird, heißt es was (zu recht)?
Ist die übliche Doppelmoral aus der woken Ecke. Bei allen anderen sind diese Argumente mindestens irgendwie toxisch, bei sich selbst sind das aber durchaus relevante Wahrscheinlichkeiten, die man beachten muss.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 09:51
Zitat von soomasooma schrieb:Lol. Und das ist jetzt was? :D
Könntest du deine frage bitte genauer formulieren? Eine aneinanderreihung von wörtern? Meine meinung, warum man als frau nicht höherwertiger ist, weil man lange zeit im militär nichts zu suchen hatte und damit in der wehrplficht keinen platz fand? Keine ahnung, was genau du gerade von mir höhren willst.


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26.02.2025 um 10:05
Zitat von AniaraAniara schrieb:Du willst es scheinbar allen Leuten pauschal unterstellen. Auch nicht besser...
ich unterstelle gar nix, ich benenne Möglichkeiten
Zitat von AniaraAniara schrieb:Und wieder pauschalisierst du....
nein, lesen und verstehen
Zitat von AniaraAniara schrieb:Ja, das ist genau so albern, wie jede Person vorher zu fragen ob sie trans ist. Merkst du hoffentlich selbst. :D
wer schrieb denn davon Personen zu fragen, ob sie trans* sind? Es geht doch darum, dass Trans*personen sich gefälligst outen sollen und es cis Personen nicht mal zugemutet werden darf zu sagen, was sie auf keinen Fall wollen.
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Ist die übliche Doppelmoral aus der woken Ecke.
ist das übliche blabla aus Deiner unwoken Ecke.....


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:25
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ist das übliche blabla aus Deiner unwoken Ecke.....
Beantworte doch mal die Frage von @sooma dann sehen wir schon, was da genau hinter deiner Aussage steckt. ^^

Du gehst offenbar nur deshalb nicht weiter drauf ein, weil damit die Doppelmoral klar ersichtlich würde.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:42
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Du gehst offenbar nur deshalb nicht weiter drauf ein, weil damit die Doppelmoral klar ersichtlich würde.
nein, weil es bullshit Bingo ist. Trans*personen sind - weil sie trans* sind - Gefahren und Diskriminierung ausgesetzt. Man sieht das auch hier im thread, da wird ja damit argumentiert, dass es "noch" gefährlicher wäre, sich nicht oder nicht rechtzeitig zu outen. Es geht um Minderheiten, da willste eine Diskussion anfangen, dass die Mehrheit pauschale Urteile über die Minderheit fällt? Also das Ganze umdrehen? Migranten sind genau so Diskriminierung ausgesetzt und Feindlichkeit, weil sie Migranten sind, das sollte allseits bekannt sein, also warum sollte ich darauf eingehen, dass es angeblich vergleichbar wäre, wenn eine Mehrheit Vorurteile gegenüber Minderheiten schürt? Und warum sollte ich das Thema ÜBERHAUPT damit vermischen? Weil hier niemand in der Lage ist, beim Thema zu bleiben?


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:45
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Migranten sind genau so Diskriminierung ausgesetzt und Feindlichkeit, weil sie Migranten sind, das sollte allseits bekannt sein, also warum sollte ich darauf eingehen, dass es angeblich vergleichbar wäre, wenn eine Mehrheit Vorurteile gegenüber Minderheiten schürt? Und warum sollte ich das Thema ÜBERHAUPT damit vermischen? Weil hier niemand in der Lage ist, beim Thema zu bleiben?
Es ist die Art der Argumentation gemeint und Du interpretiert meine Frage falschherum. Nicht überraschend :D


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:48
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:wenn eine Mehrheit Vorurteile gegenüber Minderheiten schürt?
Erstens weißt du gar nicht, ob es eine Mehrheit ist, die Vorurteile schürt - könnte auch eine Minderheit sein; und zweitens wären deine Annahmen genauso Vorurteile, die unzulässig sind, und die ebenso evlt unschuldige Personen herabwürdigen würden, weil sie eben bestimmte Wahrscheinlichkeiten benennen, die durchaus gesellschaftliche Relevanz haben.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:50
Zitat von soomasooma schrieb:Es ist die Art der Argumentation gemeint und Du interpretiert meine Frage falschherum. Nicht überraschend :D
welche "Art" der Argumentation? Dass Trans*feindlichkeit existiert und die Mehrheit von Trans*personen diese schon auf die ein oder andere Art erfahren hat? Und das hier versucht wird, dies klein zu reden?

Genau so wie jede Frau theoretisch einem ihr gefährlich werdenden Mann beim Daten begegnen kann und jeder da Vorsicht predigt, da nun einmal Männer gefährlicher für Frauen sind als Frauen für Männer. Das sind einfach Fakten.
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Erstens weißt du gar nicht, ob es eine Mehrheit ist, die Vorurteile schürt
bullshit. Ich gehe von Bevölkerungsanteilen aus.

Es geht hier übrigens um die Erwartungshaltung an Trans*personen durch cis Personen. Alles andere ist OT.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:53
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:bullshit. Ich gehe von Bevölkerungsanteilen aus.
Die hättest du mir jetzt mal belegen dürfen, aber da das nachfolgt:
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Es geht hier übrigens um die Erwartungshaltung an Trans*personen durch cis Personen. Alles andere ist OT.
weiß ich, dass es da sehr wahrscheinlich keine substanzielle Grundlage für diesen BS gibt.

Gut, lassen wir es. Wird sonst zu OT..


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 10:58
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Die hättest du mir jetzt mal belegen dürfen, aber da das nachfolgt:
belegen, wer in der Bevölkerung zu Minderheiten zählt? :D Alles klar.
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Gut, lassen wir es. Wird sonst zu OT..
ja, besser so.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

26.02.2025 um 11:02
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:belegen, wer in der Bevölkerung zu Minderheiten zählt? :D Alles klar.
Stohman; darum gings nicht, sondern darum, dass angeblich irgendeine Mehrheit Vorurteile gegen Minderheiten schürt.



Was du da auch noch zu lachen hast, weiß nur der Himmel. ;)


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

27.02.2025 um 14:12
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:es geht um den Zeitpunkt und es geht um die berechtigte Annahme, dass die Person trans*feindlich sein könnte
Die Mehrheit ist nicht transfeindlich. Ich hatte da eine Studie verlinkt. Deswegen sollte man auch nicht davon ausgehen.

Aber selbst wenn es nicht so wäre, ist die Annahme eine Unterstellung. Und man sollte Leute nicht noch in ihren Vorurteilen bestärken, indem man das als gerechtfertigt sieht.

Das wird doch bei anderen Gruppen auch nicht akzeptiert, deswegen sollte man hier konsequent sein.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:und Du tust so, als sei Trans*feindlichkeit nicht vorhanden und Vorsicht beruhe nur auf Vorurteilen......Du drehst geschickt alles um und machst aus existierender Trans*feindlichkeit einfach Vorurteile von Trans*personen.
Wenn du diese Vorurteile hast, kannst du das wie ich schon gesagt habe abtesten. Das beruht aber auf einer Unterstellung.

Das ist doch bei Homophobie genauso, da wird sich auch darüber aufgeregt dass Juden, Christen und Muslimen HOmophobie unterstellt wird. Gerade bei Muslimen .

Dann findest du es Ok wenn eine Person gegenüber einer solchen Gruppe auch pauschal von Homophobie ausgeht?

Und bei wieviel Prozent Ablehnung einer Gruppe darf man denn davon ausgehen?

Du musst ja schon konsequent diskutieren und das sehe ich bei dir nicht.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

27.02.2025 um 14:23
Zitat von AniaraAniara schrieb:Dann soll die Transperson das eben im Vorfeld abklären, ob der Date-Partner transfeindlich ist. Kann man ja fragen wenn das einem wichtig ist. ;)
Ja, sehe ich genauso, da eben Pauschalhetze hat noch nie was gebracht.

Wobei noch ergänzen will, dass das Wort transfeindlich auch noch populistisch verwendet wird. Das, was oft als transfeindlich bezeichnet wird, ist nicht transfeindlich. Wenn man z.b. keinen Sex mit einer Transperson haben kann ist das nicht transfeindlich, wird aber von manchen so gesehen.

Also hat die Wort weniger Wert, da es einfach zuviele gibt die das Wort für ihre Agenda missbrauchen.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das ist keine pauschale Unterstellung, sondern die berechtigte Annahme, dass diese Person trans*feindlich sein könnte. KÖNNTE.
Doch ist es. Dann findest du es Ok, wenn man Flüchtlingen Transfeindlichkeit unterstellt? Darauf läuft es nämlich hinaus, wenn man allen Transfeindlichkeit unterstellt, und Flüchtlinge sind Teil von Allen, dann unterstellt man auch Flüchtlingen Transfeindlichkeit.

Wenn ich einfach die Gruppe ändere, wird es denke ich auch dir klar, dass das Pauschalhetze ist.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:genau, das klärt man ja so einfach mal ab, bist Du Rassist? Homophob? Transphob? Und die Person sagt dann "ja klar"
Also ist eine Unterstellung gerechtfertigt? Da ja die Person so sein könnte?


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

27.02.2025 um 14:45
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Es geht um Minderheiten, da willste eine Diskussion anfangen, dass die Mehrheit pauschale Urteile über die Minderheit fällt? Also das Ganze umdrehen? Migranten sind genau so Diskriminierung ausgesetzt und Feindlichkeit, weil sie Migranten sind, das sollte allseits bekannt sein, also warum sollte ich darauf eingehen, dass es angeblich vergleichbar wäre, wenn eine Mehrheit Vorurteile gegenüber Minderheiten schürt? Und warum sollte ich das Thema ÜBERHAUPT damit vermischen? Weil hier niemand in der Lage ist, beim Thema zu bleiben?
Zitat von soomasooma schrieb:Es ist die Art der Argumentation gemeint und Du interpretiert meine Frage falschherum. Nicht überraschend :D
Es wird vermischt, damit du @Tussinelda deinen Logikfehler siehst. Wenn du pauschal von Transfeindlichkeit ausgehst, gehst du bei Minderheiten und MIgranten auch davon aus, da die Teil des Pauschalurteils sind. Wenn das aber so gesagt werden würden, würdest wahrscheinlich du da einen großen Aufschrei machen.

Es wird damit verglichen damit du vielleicht siehst, was du hier machst. Und deinen Fehler einsiehst. Es ist eine Pauschalisierung und auch eine Ungerechtfertige. Da die Mehrheit gar nicht transphob ist.



@Tussinelda

So war der Gesrpächsverlauf:
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Erstens weißt du gar nicht, ob es eine Mehrheit ist, die Vorurteile schürt
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:bullshit. Ich gehe von Bevölkerungsanteilen aus.
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Die hättest du mir jetzt mal belegen dürfen, aber da das nachfolgt:
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:belegen, wer in der Bevölkerung zu Minderheiten zählt? :D Alles klar.
Zitat von nasenstübernasenstüber schrieb:Stohman; darum gings nicht, sondern darum, dass angeblich irgendeine Mehrheit Vorurteile gegen Minderheiten schürt.
@nasenstüber will nicht wissen, was in der Bevölkerung als Minderheit gilt, sondern ob eine Mehrheit ist die transphob ist und ich hatte da schon etwas verlinkt, das beweist, dass es nicht so ist.

Also von welchen Bevölkerungsteilen gehst du denn da aus? Die Mehrheit ist nicht transphob?

Bei vieviel Prozent darf man denn deine Meinung nach ein Pauschalurteil über eine Gruppe machen?


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17.03.2025 um 20:14
Das wollte ich noch zusätzlich anfügen:
Zitat von AniaraAniara schrieb am 26.02.2025:Du willst es scheinbar allen Leuten pauschal unterstellen. Auch nicht besser...
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb am 26.02.2025:ich unterstelle gar nix, ich benenne Möglichkeiten
Zitat von AniaraAniara schrieb am 26.02.2025:Und wieder pauschalisierst du....
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb am 26.02.2025:nein, lesen und verstehen
Da gebe ich @Aniara Recht.

Diese Möglichkeiten bennenen ist doch gerade das, was man Menschenfeindlichkeit nennt, wenn es dann zu einer unterschiedlichen Behandlung der Gruppe führt.

Das ist hier der Fall. Du empfiehlst einer Transperson, dass sie verschweigt, dass sie trans ist, da ja das Gegenüber transfeindlich sein könnte.

Wenn du jetzt z.b. dein Kind nicht in einem Kindergarten mit einem homosexuellen Erzieher gibst, da der Erzieher pädophil sein könnte, basiert das auch verleumderischen Vorurteilen der Gruppe gegenüber.

Hier ist es der Fall dass du sogar auf alle pauschalisierst und das ist noch eine größere Gruppe.

Wenn man nicht menschenfeindlich ist dann behandelt man jede Gruppe gleich, egal wie groß sie ist, auch wenn die Gruppe alle umfasst.

Wenn man da Unterschiede macht, ist das diskriminierend.

Genau das meinten die User und dafür wurdest du zurecht kritisiert @Tussinelda . Also schreib dir das mal hinter die Ohren und befolge deinen Ratschlag.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb am 26.02.2025:nein, lesen und verstehen



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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

17.03.2025 um 20:42
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Wenn du jetzt z.b. dein Kind nicht in einem Kindergarten mit einem homosexuellen Erzieher gibst, da der Erzieher pädophil sein könnte, basiert das auch verleumderischen Vorurteilen der Gruppe gegenüber.
können denn nur homosexuelle Erzieher pädophil sein? Muss man überhaupt pädophil sein, um sich an Kindern zu vergreifen? Fragen über Fragen.
Du hast immer noch nicht verstanden, worum es ging, worum es MIR ging.

Unterstellst aber weiterhin irgendwas und gleichzeitig prangerst Du mich an, wegen angeblicher pauschalisierender Unterstellungen.

Es wurde hier - nein, nicht von Dir - unterstellt, es sei eine Vergewaltigung, wenn es zu einvernehmlichen Sex kommt und die Trans*person sich nicht vorher geoutet hat.
Es wurde hier mehrfach gesagt, dass es für eine Trans*person NOCH gefährlicher sei, wenn sie sich nicht outet und das Trans*sein später heraus käme.
Es ist ein Fakt, dass Trans*personen angefeindet, diskriminiert werden. Gewalt erleben weil sie trans* sind.
Es ist auch ein Fakt, dass keine Person, auch keine Trans*person sich aus ethischen und moralischen Gründen outen muss, wie es hier gefordert wird.
Und ich schrieb, dass ich es sehr gut verstehen kann, nachvollziehbar finde, dass sich eine Trans*person nicht outet, bzw. nicht dann, wenn irgendjemand anders meint, sie müsse sich outen, weil es sehr gut sein kann, dass das Gegenüber trans*feindlich sein könnte. Damit unterstelle ich niemandem etwas. Damit zeige ich auf, dass ich - aufgrund der Lebenswirklichkeit von Trans*personen - sehr gut verstehen kann, sich nicht zu outen. Hinzu kommt, dass Trans*personen oftmals sehr viel durchgemacht haben, um in dem Geschlecht leben zu können, dass sie nun einmal sind. Ein Outing bedeutet auch, immer wieder auf das bei Geburt zugewiesene Geschlecht "zurückgeworfen" zu werden.
Das wird hier offenbar alles nicht verstanden, sondern anstatt vielleicht mal etwas Empathie gegenüber Trans*personen zu entwickeln, will man lieber darauf herum hacken, dass es total unterstellend ist, wenn ich es nachvollziehbar finde, wenn Trans*personen davon ausgehen, dass das Gegenüber trans*feindlich sein könnte.
Aber überrascht mich nicht.


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Dating & Offenheit: Muss man sagen, dass man trans ist?

18.03.2025 um 08:10
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Es ist auch ein Fakt, dass keine Person, auch keine Trans*person sich aus ethischen und moralischen Gründen outen muss, wie es hier gefordert wird.
Niemand muss sich zwangsweise outen. Aber es bringt auch nichts, wenn ich diesen Fakt bei der Partnersuche verschweige. Dann sollte ich es als Transperson sein lassen, wenn ich mich mit dem Thema noch nicht wohlfühle und noch nicht offen umgehen kann. Aber das ist einfach keine Basis für eine Beziehung, wenn ich das verschweige und mein Gegenüber anlüge.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:weil es sehr gut sein kann, dass das Gegenüber trans*feindlich sein könnte.
Dann würde ich das als Transperson aber gerne so früh wie möglich erfahren. Sonst begebe ich mich ja noch mehr Gefahr, je später mein Gegenüber es herausfindet.


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