Optimist schrieb:Oder andere Alternative: es sollten alle ihr Ego wegstecken und darauf pfeifen wenn sie lediglich nur gemeint sind :)
Tja oder wir könnten einfach wie früher sprechen oder schreiben...
Liebe Kunden und Kundinnen...
Am Freitag Abend haben Politzisten und Politzistinnen ...
Meine lieben Freunde und Freundinnen...
Meine Sehr vereehrten Kollegen und Kolleginnen...
Ich gehe zum Bäcker und hole mir 10 Brötchen... Der Bäcker ist gut. Simone meine liebe hat mich heute bedient ... sie ist ein echtes Goldstück eine echt gute Bäckerin.
Der beste Friseur der Stadt ist der Mario .... er ist ein Meister auf seinen Gebiet und er hat zwei ganz liebe Friseurinnen ...
So viel arbeit macht das auch nicht ^^
Tussinelda schrieb:wenn es nicht das Gleiche ist, dann solltest Du doch verstehen, warum es Menschen gibt, denen nur "gemeint" sein nicht ausreicht, da es eben einen Unterschied macht, ob man tatsächlich genannt wird oder eben nicht.
martenot schrieb:Was aber dann nahelegen würde, dass man sich auf andere Genderformen hinwenden würde als die -Innen-Form. Zumindest erscheint sie mir so formuliert zu sein, dass die Frauen genannt und die Männer mitgemeint sind.
Letzlich haben meiner Ansicht nach alle bisherigen Sprachformen ihre Schwächen.
martenot schrieb:Bei PolizistInnen steht da die weibliche Form, nicht die männliche Form. Oder geht es darum, dass man die männliche Form daraus extrahieren muss durch Entfernen der Inn-Buchstaben? Der Mann soll halt mitgemeint sein.... Letztlich muss sich immer jemand als mitgemeint fühlen.
Groucho schrieb:Ich glaube, da du hast ziemlich unkonzentriert mitgelesen, oder ein komplett anderes Verständnis von Diskriminierung.
Fall 1) Jemand hört das Wort "Friseur" und denkt dabei an Frauen.
Nun ja also da kannn ich
@martenot und den anderen nur recht geben... wenn man eine diskirminerung im gM sieht weil man nur mit gemeint ist, ist es bei der Gendersprache nicht anders... ich als Mann bin kein KollegInnen , ich bin auch kein BäckerInnen.... eben so bin ich auch kein PolizistInnen... Überall hier nimmt man nur eine weibliche Form war... Und man sieht ja dass das keine einzelne subjektive Meinung ist so geht es der Mehrheit und nicht nur einzelnen.