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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

126 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Leiche, NRW, DER ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 17:05
Zitat von SeperateSeperate schrieb:Es gibt Anhaltspunkte, dass die unbekannte Person in den Jahren 2016/2017 in einer Gießerei im 15 km entfernten Meschede gearbeitet haben soll. Das LKA hat die dortigen Mitarbeiter um Hinweise gebeten, ob sich jemand an den Namen oder das Einsatzgebiet erinnern kann.
Bevor das hier mangels Beleg gelöscht wird, es ist sogar der Name des Betriebes bekannt:
Nuttlar. Im Rätsel um den Toten, den Unbekannte von der Talbrücke Nuttlar geworfen haben, gibt es Hinweise auf Martinrea Honsel.
Quelle: https://www.wp.de/lokales/meschede-und-umland/article408168932/a46-leiche-bei-bestwig-hinweis-fuehrt-in-heimische-firma.html

Offensichtlich werden die Mitarbeiter per Aushang um weitere Angaben gebeten, das ergibt sich aus dem kurzen Video, das auf der verlinkten Seit zu sehen ist.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 17:22
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Offensichtlich werden die Mitarbeiter per Aushang um weitere Angaben gebeten, das ergibt sich aus dem kurzen Video, das auf der verlinkten Seit zu sehen ist.
Wie groß ist denn dieses Unternehmen, dass man da einen Aushang macht? Ich hätte gedacht, man befragt da die Mitarbeiter eher direkt, wer die Person kennt. Notfalls nicht jede einzeln, aber zumindest irgendwelche Abteilungsleiter, Vorarbeiter oder Schichtleiter. Aber so einen Aushang finde ich dann doch irgendwie etwas passiv.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 17:30
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Wie groß ist denn dieses Unternehmen, dass man da einen Aushang macht?
Das ist ein bedeutender Betrieb mit mehreren Standorten und über einer halben Mrd. Jahresumsatz, u.a. für die Automobilindustrie tätig:

https://www.honsel.com/ueber-uns/


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 17:38
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Das ist ein bedeutender Betrieb mit mehreren Standorten und über einer halben Mrd. Jahresumsatz, u.a. für die Automobilindustrie tätig:
Danke für die Info! Aber dann dürften die kaum einen Ausländer als illegalen Schwarzarbeiter beschäftigen. Das klingt dann eher so, als sei er dort vielleicht z.B. über einen Sub-Sub-Sub-Unternehmer auf einer Baustelle für das Unternehmen eigesetzt worden.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 17:45
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Das klingt dann eher so, als sei er dort vielleicht z.B. über einen Sub-Sub-Sub-Unternehmer auf einer Baustelle für das Unternehmen eigesetzt worden.
Seit den Industriereportagen von Wallraff wissen wir ja, dass für besonders gefährliche, schmutzige und/oder gesundheitsgefährdende Arbeiten auch in Großunternehmen gern Subunternehmen eingesetzt werden. Kesselreinigung, Entschlackung, solche Dinge.

Ob das heute noch so ist, und im genannten Unternehmen, weiß ich natürlich nicht. Denkbar wäre es.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 18:24
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Seit den Industriereportagen von Wallraff wissen wir ja, dass für besonders gefährliche, schmutzige und/oder gesundheitsgefährdende Arbeiten auch in Großunternehmen gern Subunternehmen eingesetzt werden. Kesselreinigung, Entschlackung, solche Dinge.

Ob das heute noch so ist, und im genannten Unternehmen, weiß ich natürlich nicht. Denkbar wäre es.
Ja, wahrscheinlich bin ich da irgendwie zu naiv, wenn ich denke, dass es so etwas bei so großen Unternehmen nicht mehr gibt. Weil ich immer denke, dass die viel zu sehr im Fokus der Behörden, Finanzverwaltung, Zoll und Berufsgenossenschaft stehen, als dass da die Drecksarbeit von Subunternehmen gemacht werden muss, die wiederum illegal Menschen ohne Arbeitserlaubnis, Steuerkarte und Sozialversciherung damit beschäftigen.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 18:28
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Wie groß ist denn dieses Unternehmen, dass man da einen Aushang macht?
Laut Jahresabschluss hatte man 1.433 Mitarbeiter im Jahr 2016 beschäftigt. Davon 1.039 im gewerblichen Bereich.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

28.01.2025 um 18:41
Zitat von SeperateSeperate schrieb:Laut Jahresabschluss hatte man 1.433 Mitarbeiter im Jahr 2016 beschäftigt. Davon 1.039 im gewerblichen Bereich.
Auf der von @sallomaeander verlinkten Seite sind sogar 3.500 Mitarbeiter genannt. Aber an insegsamt 11 Standorten. Ich würde ja denken, dass zunächst mal v.a. die Mitarbeiter an dem Standort interessant wären, bei dem die Zeugin arbeitet, die bei XY angerufen hatte und meinte, den Mann von ihrer Arbeitsstätte her zu kennen.
(Vorrausgesetzt, dass man über diesen Hinweis auf diese Firma gekommen ist, kann natürlich auch sein, dass die Firma durch andere Hinweise oder Spuren ins Interesse der Polizei gerückt ist.)


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

29.01.2025 um 09:29
Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, selbst wenn man von der Anwesenheit von Subunternehmen mit ihren Arbeitern ausgeht, dass nicht zumindest der Werkschutz weiß, wer sich berechtigterweise auf dem Firmengelände aufhalten darf.

Auch Zeitarbeiter, Leiharbeiter, Aushilfen usw. müssen doch irgendwo namentlich erfasst werden, damit man ihnen Zutritt zum Firmengelände verschafft.

Wenn es natürlich Bauarbeiter waren, kann es sein, dass diese nur im Außenbereich tätig waren, und ohnehin keinen Zutritt zu Produktionsanlagen, Hallen usw. hatten. Dass man morgens den Kleinbus mit den Handwerkern einfach durchgewinkt hat.

Aber eigentlich müsste doch irgendwo erfasst werden, wer sich wann und wo auf einem Firmengelände aufhalten darf.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

30.01.2025 um 19:50
Unternehmen will bei Identitätsklärung helfen

Man kann sich noch einmal das kurze Radiointerview von WDR2 im u.g. Link anhören


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Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um einen Saisonarbeiter handelt.
Danach könnte dieser Mann vor ein paar Jahren bei Martinrea Honsel in Meschede gearbeitet haben.
Die Beamten fanden zwar ein paar persönliche Gegenstände in der Kleidung, die aber nicht zur Aufklärung beitragen konnten.
Weil es keine passende Vermisstenanzeige gibt, könnte es sein, dass der Mann gar nicht aus dem Hochsauerlandkreis kommt.
Quelle:
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/nuttlar-leichenfund-identitaet-unklar-100.html



Meine Frage in die Runde - wurde denn bei dem Unbekannten Mann bereits schon eine DNA- und Isotopenuntersuchung vorgenommen?

Wenn bisher Niemand in Deutschland ihn als vermisst gemeldet hat, da sollte man doch unbedingt in unseren Nachbarländern der EU mal an die Öffentlichkeit gehen! Ist dies schon geschehen?


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

30.01.2025 um 20:20
Im verlinkten Artikel steht ja noch einmal wortwörtlich:
Ein Mescheder Unternehmen will durch einen Aushang dabei helfen, die Identität des toten Mannes in Bestwig-Nuttlar zu klären.
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/nuttlar-leichenfund-identitaet-unklar-100.html

Im Grunde muss ich mich dem Kommentar von @Grillage anschließen:
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ich hätte gedacht, man befragt da die Mitarbeiter eher direkt, wer die Person kennt. Notfalls nicht jede einzeln, aber zumindest irgendwelche Abteilungsleiter, Vorarbeiter oder Schichtleiter. Aber so einen Aushang finde ich dann doch irgendwie etwas passiv.
Das ist doch eine Firma, in der gewisse Sicherheitsstandards herrschen, und wo man davon ausgehen muss, dass irgendwo Buch darüber geführt wird, wer da ein- und ausgeht. Das ist ja keine kleine Klitsche, wo der Seniorchef noch alles in eine Papierkladde schreibt. Das ist ein Zulieferer für die Automobilindustrie mit mehreren Standorten.

Die Geschäftsvorgänge, und dazu gehören auch beauftragte Bauarbeiten, müssen doch dokumentiert und aufbewahrt werden. Da müsste man doch mMn feststellen können, welche Firmen dort gearbeitet haben. Wenn die ihrerseits Subunternehmen beschäftigt haben sollten, muss man halt den ganzen Baum mit allen Verzweigungen entlang gehen.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

30.01.2025 um 21:43
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Die Geschäftsvorgänge, und dazu gehören auch beauftragte Bauarbeiten, müssen doch dokumentiert und aufbewahrt werden. Da müsste man doch mMn feststellen können, welche Firmen dort gearbeitet haben. Wenn die ihrerseits Subunternehmen beschäftigt haben sollten, muss man halt den ganzen Baum mit allen Verzweigungen entlang gehen.
Das wird sicher auch gemacht werden, aber es ist wahrscheinlich das Problem, die Frage gezielt zu beantworten: Der Mann ist ja nicht namentlich bekannt. Das heißt, man kann keinen Namen in eine Datenbank eingeben und "Pling" wird der Mann angezeigt.

Das scheidet als Suchkriterium also aus.

Da man aber auch nicht weiß, in welchem Zeitraum genau der Mann dort gearbeitet hat, evtl. als Mitarbeiter irgendeines Subunternehmens, scheidet auch das als genaueres Suchkriterium aus.

So, und nun muss man also dann in den sauren Apfel beißen und nach anderen Kriterien suchen. Und wenn vielleicht Fotos für irgendwelche Werksausweise nur so lange gespeichert werden wie die Person dort arbeitet, dann kann man sich auch nicht ein paar hundert Fotos nacheinander angucken, um zu schauen, ob der Mann irgendwo dabei ist. Sofern man ihn denn erkennt, denn es ist ja offenbar eine Rekonstruktion.

Und noch dümmer wird es, wenn man von den Mitarbeitern von irgendwelchen nur kurzfristig dort tätigen Firmen und Subsusubunternehmen keine Fotos hat, weil für die keine Ausweise angefertigt wurden sondern die sich dann eben beim Pförtner jeweils mit ihrem Personalausweis/Pass ausweisen mussten und der hat dann jeweils auf einer Liste nachgeschaut, wird es noch schwieriger.

Also einfach mal so "ja, die müssen doch Aufzeichnungen haben" ist schnell gesagt, aber man muss eben auch die Art der Aufzeichnungen bedenken und die Arten von Wissen, die man da raus schnell abfragen kann. Oder eben nicht.

Von daher ist ein Aushang "Wer erinnert sich an diesen Mann?" vermutlich erst einmal gar keine so schlechte Idee. Führt vielleicht schneller zum Erfolg als alle möglichen Subunternehmen abzuklappern die einem dann vielleicht aus Gründen auch gar nicht so gerne helfen wollen.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 09:24
d@brigittsche

Richtig.

Der vermutete Zeitraum war ja 2016/ 2017. Was Mitarbeiter-Daten angeht, kommt ja auch die DSGVO zum Tragen, bezüglich personbezogener Daten.
Diese sagt sinngemäß:

Es dürfen personenbezogene Daten nur so lange gespeichert werden, wie es für die Zwecke, für die sie erhoben oder verarbeitet werden, erforderlich ist. Sobald die Daten für diese Zwecke nicht mehr benötigt werden, müssen sie gelöscht oder anonymisiert werden.

Im Normalfall dürften also gar keine Daten (auch Fotos) des Mitarbeiters mehr vorhanden sein.

An Mitarbeiter von Subunternehmen werden ja auch keine Renten bezahlt (oder ähnlichs), wodurch unter Umständen Ausnahmen bei der DSGVO zur Geltung kommen würden.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 09:48
Zitat von Basti1212Basti1212 schrieb:An Mitarbeiter von Subunternehmen werden ja auch keine Renten bezahlt (oder ähnlichs), wodurch unter Umständen Ausnahmen bei der DSGVO zur Geltung kommen würden.
Nein, aber ich sprach ja von Geschäftsunterlagen, für die im Allgemeinen eine zehnjährige Aufbewahrungsfrist gilt:
Eine 10-jährige Aufbewahrungsfrist (§ 147 Abs. 3 i. V. m. Abs. 1 Nr. 1, 4 und 4a AO, § 14b Abs. 1 UStG) gilt für folgende Unterlagen:
Bücher und Aufzeichnungen,
Jahresabschlüsse,
Inventare,
Lageberichte,
Eröffnungsbilanz sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen,
Buchungsbelege,
Rechnungen, (..)
Quelle:
https://www.ihk.de/hamburg/produktmarken/beratung-service/recht-und-steuern/steuerrecht/abgabenrecht/aufbewahrungsfristen-geschaeftsunterlagen-1157174

Meine Überlegung ging in die Richtung, dass man über diese Unterlagen zwar nicht auf die Person direkt kommt, aber für 2016/2017 noch rekonstruieren können müsste, welche Fremdfirmen in der Gießerei vor Ort waren.

Die Fremdfirmen arbeiten ja nicht für lau, sondern stellen ihre Leistungen in Rechnung.

Ob die so ermittelten Partnerfirmen ihrerseits noch Unterlagen über ihre Beschäftigten führen (müssen), steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Aber wenn sich für den fraglichen Zeitraum z.B. drei Bauunternehmen ausfindig machen lassen, müsste man eben dort etwas genauer nachfragen.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 10:20
Wobei sich auch bei Geschäftsunterlagen gerade zum Jahreswechsel die Aufbewahrungsfristen zum Teil auf 6 bzw. 8 Jahre verkürzt haben.

Dürfte hier aber eine untergeordnete Rolle spielen.

Bei mir ums Eck wird gerade eine neue Werkshalle gebaut, da stehen zur Zeit fast ein Dutzend Kleintransporter von unterschiedlichsten Firmen davor. Ausserdem ist ja nicht zwingend gesagt, dass er zu dieser einen Baustelle gehörte, es könnte ja irgendwo eine Reparatur oder Wartung notwendig gewesen sein. Über einen Zeitraum von zwei Jahren bekommst Du schnell zwei Dutzend oder mehr Firmen zusammen, die dann auch noch aus ganz Deutschland und teilw. auch dem Ausland sind.

Da halte ich es für sinnvoller, zuerst zu versuchen den Kreis durch den Aushang einzugrenzen.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 11:18
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Meine Überlegung ging in die Richtung, dass man über diese Unterlagen zwar nicht auf die Person direkt kommt, aber für 2016/2017 noch rekonstruieren können müsste, welche Fremdfirmen in der Gießerei vor Ort waren.
Natürlich kann man das. Aber dann weiß man ja immer noch nicht, wer da gearbeitet hat, wenn es nur eine Rechnung gibt über (sagen wir mal) "Demontage von Maschinen und Abbruch einer Werkshalle".

Da sind ja nicht die Namen der Arbeiter aufgeführt. Und, um es nochmal zu betonen, selbst wenn sie es wären, der Name nützt einem nichts, weil man ja nur ein Foto hat.

Also müsste man diese ganzen Firmen abklappern und jeder einzelnen das Foto vorlegen. Und ob die dann auch bereitwillig sagen, dass sie den kennen, ist die andere Frage.

Von daher halte ich nach wie vor die Idee, erst einmal einen Aushang zu machen, für naheliegend. Wenn dann jemand sagt "Ach, der gehörte doch zu der Truppe, die damals die alte Dreherei abgerissen hat....." dann ist man vielleicht schneller an der besagten Firma als wenn man die Liste der Firmen von a bis z abklappert. Und man kann dort dann auch anders auftreten, wenn man schon mal gleich klar macht, dass es Zeugenaussagen gibt, dass der Mann tatsächlich da gearbeitet hat.


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 11:46
@brigittsche Das stimmt natürlich. Vermutlich tut man das eine, ohne das andere deswegen zu lassen. Phasenüberschneidend, sozusagen, schon mal mit der zweiten Variante beginnen.

Die Polizei wird gerade jetzt, wo der Fall durch Az XY bundesweit bekannt ist, nicht untätig sein. Ich vermute stark, dass da auch im Hintergrund Dinge laufen, von denen wir zur Zeit nichts erfahren.

Und 32 Hinweise müssen ja noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere, der sich zunächst nicht sicher war, noch eine Weile mit sich ringt, bevor er einen Hinweis gibt.


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31.01.2025 um 12:56
Zitat von Basti1212Basti1212 schrieb:Der vermutete Zeitraum war ja 2016/ 2017. Was Mitarbeiter-Daten angeht, kommt ja auch die DSGVO zum Tragen, bezüglich personbezogener Daten.
Woher kommt jetzt die Angabe 2016/2017? Im oben verlinkten Artikel des WDR stand "vor ein paar Jahren".


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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 13:48
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Woher kommt jetzt die Angabe 2016/2017? Im oben verlinkten Artikel des WDR stand "vor ein paar Jahren".
Hier:
Zitat von SeperateSeperate schrieb am 28.01.2025:Im Radio Sauerland wurde vorhin über eine neue Entwicklung berichtet.

Es gibt Anhaltspunkte, dass die unbekannte Person in den Jahren 2016/2017 in einer Gießerei im 15 km entfernten Meschede gearbeitet haben soll. Das LKA hat die dortigen Mitarbeiter um Hinweise gebeten, ob sich jemand an den Namen oder das Einsatzgebiet erinnern kann.



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Unbekannter Mann im Sauerland von Brücke geworfen

31.01.2025 um 15:01
Genau, im Radio Sauerland man so darüber berichtet.

Heute hatte da man den Fall nochmal aufgegriffen: Der Unbekannte soll nicht bei Martinrea Honsel angestellt gewesen sein, sondern im Zeitraum 2016/2017 für eine Fremdfirma gearbeitet haben, die damals im Betrieb tätig gewesen sein soll.

Dabei soll es sich übrigens nicht um den Hinweis von Aktenzeichen XY handeln, wonach eine Anruferin recht konkrete Angaben zu dem Mann machen konnte.


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