So, ich war heute in Lübbecke und bin die Wege abgegangen.
Und zwar den direkten Weg von der Bahnhofstraße, Höhe Geibelstr.,
wo damals das "Sir Henry" war,
die Bahnhofstraße ein Stück runter und rechts in die Vom-Stein-Straße abgebogen. Ziemlich am Ende der Straße liegt auf der linken Seite die Grundschule und auch der Fund-&Tatort.
Ich hänge mal etwas Bildmaterial an, wie es da heute aussieht.
Den Weg, "oben rum", also am Busbahnhof vorbei.
So, wie es uns User 2C glauben machen wollte:
2C schrieb am 17.11.2015:kamen zwei Mädels und ein Mann aus Richtung Henry. Ich kann mich noch erinnern das die ziemlich stramm waren, gackerten rum usw. Ich war froh das die da waren, ansonsten war die Stadt wie leergefegt. Auf der gegenüberliegenden Kreuzung, Jahnstrasse runter haben sie sich von dem einen Mädchen getrennt. In die Jahnstrasse rein ist dann das andere Mädchen mit dem Mann.
Dieser Weg wäre aus zweierlei Hinsicht blödsinnig!
Erstens wäre er schon für Sabine der totale Umweg gewesen.
Zweitens schreibt der/die angebliche Zeuge/in ,
dass es ZWEI Mädels und ein Mann gewesen sein sollen.
Da Sabines Freundin aber Richtung Blasheim gemusst hätte, warum sollte sie dann in die entgegengesetzte Richtung, Richtung Gehlenbeck laufen???
Sie hätte die Bahnhofstraße runter und dann links die B65 gehen müssen.
Dann gab es hier ja noch den
(inzwischen ehemaligen)
User "Zakko3" der hier auf
Seite 6 einige seiner Kindheitserinnerungen geschrieben hat.
Diese halte ich allerdings nicht für ganz an der Realität.
Alleine die Aussage, dass der Ort für eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord "geeignet " gewesen sein soll, ist in meinen Augen völliger Blödsinn!
Wenn ich dort, in dieser Straße mitten in der Nacht kräftig "einen fahren lasse", so ist das ziemlich weit zu hören dort!
Auch, wenn ich das in einem Gebüsch tue.
Apropos Gebüsch: Wenn man sich die Bilder ansieht, erkennt man rechts vom Fundort, der zugleich auch Tatort sein soll,
ein paar kleinere Büsche an die sich ein größerer Parkplatz anschließt.
Das ist kein "Riesengebüsch", in dem sich ganze Kinderscharen zum spielen aufhalten könnten.
Zakko3 berichtet weiter, dass seiner Meinung nach der Tatort weiter nach hinten, also von der Straße weg gewesen sein müsste.
Auch schreibt Zakko3, dass die Hausmeisterin nicht wirklich viel gehört haben kann und den Rest vom Beitrag von Zakko3 könnt ihr selber nachlesen.
Alles Humbug, in meinen Augen.
Oder sehr, sehr getrübte Kindheitserinnerungen, wer weiß!?
Der Hausmeisterbungalow ist direkt an dieses Travohäuschen, an dem sich die Tür mit dem Aufkleber befindet,
angebaut.
Eingang ist von der Straße gesehen links, dem Schulhof zugewandt.
Von der Straße aus gesehen rechts, also zum großen Parkplatz hin, den es wohl schon damals gegeben hat, sind auch Fenster im Bungalow.
Da ist kein Dschungel, keine riesigen Gebüsche.
Auf der anderen Straßenseite sind Wohnhäuser, die Straße ist schmal. Wenn man die Uhrzeit bedenkt
(ältere Herrschaften müssen um diese Zeit öfter nachts mal raus)
kann ich nur eines daraus ableiten: Der Täter hat einen denkbar ungeeigneten Platz für sein Verbrechen gewählt. Trotzdem wurde er bis heute nicht gefasst.
Zum Schluss möchte ich gerne noch einmal die Frage stellen, wer wohl ein Interesse haben könnte, hier falsche Fährten zu legen?
Cui bono?
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