Wolfi2000
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Ja, sind ziemlich Indentisch in vielerelei Hinsicht, Nur das die Saturn V leistungstärker istKellerTroll schrieb:Mondlandung
gestern um 11:03
Fedaykin schrieb:
Nein, soviel Möglichkeiten gibt es da nicht, wie erwähnt das benötigte Delta V steht.
Willst es wahrscheinlich wegen meines nicks nicht verstehen aber
Saturn5
Wikipedia: Saturn_(Rakete)
und
Wikipedia: Space_Launch_System
ist natürlich eine exakte Kopie
;)
DeltaV zu überwinden ist eine Notwendigkeit um weg zu kommen, das hat man in den 1960 in Form von der Saturn5 gelöst.
Heute gibts da andere möglichkeiten und auch wenn für dich zb. Booster die wieder Landen können keine technischen neuerungen sind, für mich sind sie das!
Nein, beim Auto hat sich wesentlich mehr Geändert. Bei Chemischen Triebwerken gibt es ja auch nicht so viel Spielerei, was man noch ändern kann. Raketentriebwerke sind ja relativ simpelFichtenmoped schrieb:Diesen Spruch kann man auch aufs Auto übertragen. Beim Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 kann man auch heute gültige Konzepte finden und Carl Benz kann sich auch heute ohne größeren Zeitaufwand einarbeiten.
Wikipedia: Benz_Patent-Motorwagen_Nummer_1
Aber wenn ich sehe, was in den 130 Jahren seit dem geschehen ist...
Also mit so Zahlenspielereine ist es schwierig Space X gibt an, aber wir haben keien Zahlen von denen um da was in den Vergleich zu setzen.Thorsteen schrieb:Vor allem die ESA hat nur noch Raketen die wunderbar auf Satelliten zugeschnitten sind, aber man hat nichts um mal was größeres ins All zu befördern. Vor allem ist man viel zu teuer wenn man es mal mit SpaceX vergleicht, auch wenn die ESA da jammert das der böse, böse Konkurrent ja von Trump subventioniert wird und man somit den Markt verzerrt. Und von wem stammt die letzte Schwerlastrakete der Welt "Falcon Heavy"? Richtig, SpaceX. Und selbst die ist im Verhältnis Kg zu Euro noch zu teuer, aber noch weit günstiger als die Ariane oder auch die alten Saturn. Man gibt bei SpaceX 2.350$ je Kg
Es geht weniger um Pläne, als Produktionsverfahren.KellerTroll schrieb:nd wenn nur einige wenige Landungen auf dem Mond geplant sind wird der Missionsverlauf auch sehr ähnlich sein wie beim Apollo Programm, obwohl die heutige Technik eingebracht wird. Trotzdem würde heute, auch wenn es die Pläne noch gäbe, keiner mehr mit einer Saturn5 Richtung Mond fliegen.
Haha, das ist der Irrtum, das Rechenpower das ganze unheilich einfacher machen würde. Gerade die Mondlandung als auch das Shuttle zeigten das die Computertechnik nice ist, aber kein Game Changer bzgl Manövern im Weltall oder bzgl der Kosten.KellerTroll schrieb:der denkst du man würde nen TI30 verwenden um das ding am Leben zu erhalten?
---------------------KellerTroll schrieb:. Techniken wie externe Antriebe wie die Booster. Elektronik die zu der Zeit nicht vorhanden waren.
Nicht wirklichKellerTroll schrieb:ie die alte schlabbrige Kiste mit 5 1/4 Zoll Disketten trotzdem kann ich unbeschreiblich mehr damit machen als damals und genauso ist es mit den Raketen.
Du musst das ja nicht glauben, die technischen Und physikalischen Daten sind ja bekannt, Du kannst das also sogar nachrechnen.nomysterie schrieb:dass es mit der Anziehung eines Planeten zu tun hat, dachte ich mir schon . Trotzdem, mit dieser viereckigen Kiste den Mond wirklich zu verlassen, fällt mir echt sehr schwer zu glauben.
Triebwerk der Aufstiegsstufe Bearbeiten
Das fest eingebaute – also im Gegensatz zur Abstiegsstufe nicht schwenkbare – Triebwerk für den Rückstart vom Mond erzeugte einen nicht regelbaren Schub von 3.500 lbf (15,6 kN). Das war ausreichend, um die betankt 4,5 Tonnen schwere Aufstiegsstufe zurück in den Mondorbit zu befördern. Die Treibstoffe waren dieselben wie für die Abstiegsstufe. Das Triebwerk war so einfach wie möglich und abgesehen von Ventilen ohne bewegliche Teile aufgebaut, um eine möglichst hohe Zuverlässigkeit zu erreichen. Daher kam eine Druckgasförderung zum Einsatz. Das Triebwerk war mehrfach wiederzündbar, so dass auch Bahnänderungen im Mondorbit nach dem Aufstieg möglich waren. Die Steuerung während der Wiederaufstiegsphase wurde von einem Computer durchgeführt, der ein von der Hauptnavigation unabhängiges eigenes Aufstiegsprogramm hatte. Eine manuelle Steuerung war aber ebenfalls möglich.
Der Mond hat nur 1/6 der Schwerkraft der Erde und es gibt auch keine Atmosphäre, die eventuell noch einen Start behindert ...nomysterie schrieb:Trotzdem, mit dieser viereckigen Kiste den Mond wirklich zu verlassen, fällt mir echt sehr schwer zu glauben.
Treibstoff ist allerdings das billigste an der Rakete, jetzt kann sich das natürlich auch auf die Gesamtgröße auswirken aber das ist nicht gesagt. SpaceX z.B. verwendet ja super-cooling um ebenfalls das Volumen zu verringeen oder bei gleichem Volumen die Treibstoffmenge zu erhöhen. Der Treibstoff allein ist jedenfalls unkritisch, nur falls es dadurch zu einer Verkleinerung oder zu einer Verbesserung bei gleicher Größe führt ist hier etwas gewonnen worden.KellerTroll schrieb am 26.05.2018:Irgendwo ist mir im Gedächtnis das heute 8-12% weniger Treibstoff für den Antrieb gebraucht wird als zu Apollo Zeiten. Dazu gibt es noch neue Materialien die Verwendet werden. Techniken wie externe Antriebe wie die Booster.
Das war zudem auch nur das Landemodul das Kommandomodul mit dem Treibstoff für die Rückkehr blieb im Mondorbit, inkl. einem armen Zuschauer. Die Mondfähre wurde nachdem Umstieg abgetrennt und ist später irgendwo auf dem Mond abgestürzt.Issomad schrieb:Der Mond hat nur 1/6 der Schwerkraft der Erde und es gibt auch keine Atmosphäre, die eventuell noch einen Start behindert ...
Natürlich braucht man deshalb deutlich weniger Schub ...
Wenn du Steam hast dann empfehle ich dir "Kerbal Space Program" (kostet aktuell 39,99€ plus 14,99€ für das AddOn), das ganze ist natürlich vereinfacht aber die Physik dahinter stimmt. Man kann so gut wie jedes Raumfahrzeug auf einen Delta v-Wert runter rechnen und dann sieht man auf den ersten Blick was machbar ist. Die vollgetanke Mondlandefähre hatte einen Delta v von 4.720 m/s, um aus einem Low Earth Orbit zur Marsoberfläche zu kommen brauchst du etwa 4.800 m/s. Theoretisch hätte man es mit dem Lunarlander also fast bis auf die Marsoberfläche geschafft (wenn wir mal die verhungerten/erstickten/erforenen Astronauten und den Aufschlag auf der Marsoberfläche vernachlässigen). Um von der Erdoberfläche in den Low Earth Orbit zu kommen brauchst du ca. 10.000 m/s Delta v, man sieht also das Hauptproblem ist erstmal aus dem Gravitationsbereich der Erde zu kommen. Die Jungs damals haben das schon gut hinbekommen, allerdings muss man auch das ganze sehen (Race to Moon).nomysterie schrieb:dass es mit der Anziehung eines Planeten zu tun hat, dachte ich mir schon . Trotzdem, mit dieser viereckigen Kiste den Mond wirklich zu verlassen, fällt mir echt sehr schwer zu glauben.