Menschen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

820 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Scheidung Und Unterhalt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 16:43
Zitat von CarlosPCarlosP schrieb:in den Sommerferien hatte ich ihn gütigerweise 3 Wochen bei mir -
Das darf sie auch, weil der Unterhalt so ausgelegt ist, dass er den Standartumgang beinhaltet. Das sind neben einem Nachmittag in der Woche und jedem zweiten Wochenende nun mal auch je die Hälfte der Ferien. Das sind bei den Sommerferien drei Wochen. Das kannst du nicht verrechnen. Und sie darf rechtlich gesehen nicht auf den Unterhalt verzichten, das ist der Anspruch ihres Kindes, rechtlich gesehen ist sie dazu verpflichtet, den durchzusetzen.
Die Verwendung des Unterhalts transparent zu machen, finde ich ein nachvollziehbares Anliegen, andererseits stelle ich mir gerade vor, wie ich bei jedem Eis nun penibel aufliste, was ich fürs Kind ausgegeben habe, für wie viel Euro es Wasser verbraucht hat, wie viel Kilo Wäsche ich fürs Kind gewaschen habe, in welchem Monat das Beheizen des Kinderzimmers wie viel gekostet hat....da würde ich mich aber bedanken.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 16:46
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Die Verwendung des Unterhalts transparent zu machen, finde ich ein nachvollziehbares Anliegen, andererseits
Mehr wollte ich gar nicht.
Ich fände es gut, wenn es irgendwie möglich wäre. Und vor allem gerecht! Und das ausschließlich zum Wohle des Kindes! Nicht für meinen Stolz oder sonst was.

Und ich schrieb ja auch, dass die Umsetzung in der Praxis schwierig wäre, natürlich. Eben wie du es beschreibst..


melden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 16:49
Zitat von CarlosPCarlosP schrieb:es ist Verpflichtung und Verantwortung und höchste Ehre
Eine wundervolle Umschreibung für „Nachts um drei bekotzte Bettwäsche wechseln“. Beim nächsten Mal, wenn ich das tun darf, werde ich mir das immer wieder vorsagen.

Nein, es macht meiner Ansicht nach das Kind nicht zum Objekt. Es macht deutlich, was da geleistet wird. Was an Haushalt anfällt, ist mit Kind einfach deutlich mehr als ohne Kind. Das merke ich immer wieder, wenn meine Kurze mit Papa im Urlaub ist.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 16:54
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Eine wundervolle Umschreibung für „Nachts um drei bekotzte Bettwäsche wechseln“. Beim nächsten Mal, wenn ich das tun darf, werde ich mir das immer wieder vorsagen
Ja, vielleicht etwas zu heroisch formuliert :-P

Ich muss jetzt dran denken, dass der Mensch nie zufrieden ist mit dem was er hat....ich gebe zu, dass ich durchaus den Freiraum unter der Woche zu genießen weiß. Dennoch würde ich sooo gerne an all dem mal teilhaben, was du beschreibst, aber es geht nicht...


melden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 16:57
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Vorgeburtliche Vaterschaftstests sind in Deutschland verboten, aber nehmen wir auch hier mal an, das sei erlaubt. Das stellt sowohl einen Eingriff in diePersönlichkeitsrechte aller Personen dar, als auch einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der Frau, weil eine Blutprobe nötig ist. Sie verweigert das und will erst testen lassen, wenn das Kind auf der Welt ist, weil das dann per Speicheltest möglich ist.
Nun muss der Mann erneut klagen, darauf, dass der vorgeburtliche Test auch gegen den Willen der Frau durchgeführt wird.
Bis das alles aber durchexerziert ist, ist mit Sicherheit die Frist für die Abtreibung verstrichen.
Verstehst du, wo ich das Problem sehe? Der Vater kann im ernsthaften Streitfall mit seinem Mitspracherecht nichts anfangen, und das liegt in erster Linie nicht an Gesetzen.
Ich weiß nicht, welches Problem du da siehst, wenn eine Frau mit dem Partner schläft, einen Vater zu ermitteln.

Die Frau gibt normalerweise einen Vater an bei der Geburt. Vielleicht auch nicht. Wenn es unklar ist.
Der Mann, der als Vater vorgeschlagen wird, kann einen Test machen. Und wenn er positiv ist?
Was dann? Eine Frau kann sagen, ob sie es behält.
Und der Mann?

Was ist eigentlich, wenn der Mann eine Vaterschaft nicht anerkennt?
Wenn es also so schwierig ist, es zu beweisen, muss man ja nicht mal was entscheiden.
Wenn der Mann die Entscheidung hat, es anzuerkennen, bin ich zufrieden.
Zitat von FrühlingshaftFrühlingshaft schrieb:Du kannst niemandem vertrauen! Und wenn doch, hast Du halt im Zweifel den Schaden.
Genau das finde ich nicht richtig.
Internetbetrug, Betrug allgemein kann man ahnden, aber wenn eine Frau einen Mann betrügt, ist das nicht die Verantwortung der Frau, sondern die des Mannes?

Und ich soll meiner Partnerin nicht vertrauen? Ohne Vertrauen führe ich keine Beziehung.
Wenn wir was absprechen, uns also um die Verhütung kümmern, warum schlägst du mir dann Verhütung vor? Und warum wird die Frau vehement verteidigt, wenn sie solche Dinge macht und alles dem Mann in die Schuhe geschoben?
Zitat von CarlosPCarlosP schrieb:Es dreht sich etwas im Kreis.
Die Frau entscheidet eben nicht ganz alleine; der Mann ist in diesem Szenario NICHT komplett hilflos irgendeinem Schicksal ausgeliefert, über welches ausschließlich die Frau entscheidet. Nein.
Du hast immer die Wahl -auch als Mann- eine Schwangerschaft zu verhindern: z.B. indem du dich gegen den Beischlaf entscheidest; oder entsprechend verhütest, dass das Risiko einer Schwangerschaft sogar noch unter 0,1% fällt; oder man eine überlegte, sorgfältige Entscheidung bei der Auswahl seiner Partnerin trifft. Bis zu einer Schwangerschaft hat der Mann die Zügel in der Hand.
Es geht nicht darum, am Besten nichts zu tun.
Ich streife mir bei einer Vergewaltigung ein Kondom über. :note: Ich muss verhüten, der Frau trifft ja keine Schuld, sie kann ja nichts dafür. :D


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:04
@sunshinelight
Es geht doch darum, dass du ein Mitspracherecht möchtest, was das Austragen oder die Abtreibung angeht. Im Moment bin ich bei dieser Problemstellung. Wenn das Kind auf der Welt ist, sieht die Sache aus unterschiedlichen Gründen anders aus. Das Problem, das ich da sehe, habe ich doch klar umrissen, oder möchtest du das etwa nicht verstehen, weil du für diese Schwäche in deiner Forderung keine Lösung hast?


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:08
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Es geht doch darum, dass du ein Mitspracherecht möchtest, was das Austragen oder die Abtreibung angeht.
Nein, ich will ein Mitspracherecht darüber, mich gegen das Kind zu entscheiden, somit auch gegen den Unterhalt, so wie es auch die Frau kann.

Abtreibung ist längst passé.
Falls du es nicht mitbekommen hast:
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Moment, habe gerade gesehen, dass Abtreibung weit komplizierter ist. In dem Punkt gebe ich dir Recht. Abtreibung sollte kein Thema sein.

Also entweder Babyklappe oder alleine sich seiner Entscheidung stellen. Gleich dazu mehr.
Die Frau entscheidet sich, das Kind zu behalten, dann bezahlt der Vater, wenn es einen gibt. Der Vater wird aber nicht gefragt, ob er es behalten möchte.
Das entscbeidet ja die Frau für ihn.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:22
Zitat von CarlosPCarlosP schrieb:finde ich mehr als fragwürdig, die 'Kinderzeit' als Arbeit zu betrachten, die vergütet werden müsste.
Nicht müsste, aber es schadet ab und an gar nicht, dem Geschlecht, was sich nicht ausschließlich der Familie opfert mal vorzurechnen, wie der Laden laufen würde, wäre es bezahlte Arbeit. Ein Danke kriegt man für diesen 24-h-Dienst nämlich nicht.


melden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:23
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Das entscbeidet ja die Frau für ihn.
Endlich hast Du das verstanden. Und warum entscheidet sie es? Weil es ihr Körper ist, der das Kind austrägt.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:24
Zitat von FrühlingshaftFrühlingshaft schrieb:Endlich hast Du das verstanden. Und warum entscheidet sie es? Weil es ihr Körper ist, der das Kind austrägt.
:ask: Wovon redest du?
Es geht nicht um ihren Körper und darum, dass sie es austrägt. Es geht nicht um Abtreibung, es geht nicht um das Bestimmen von körperlichen Maßnahmen.


melden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:24
@Frühlingshaft
Nee, jetzt gehts ja darum, dass sie es nach der Geburt auch in die Babyklappe stecken kann, ein Entscheidungsrecht, das dem Vater nicht zusteht (hier lautes Seufzen einfügen).


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:27
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Nee, jetzt gehts ja darum, dass sie es nach der Geburt auch in die Babyklappe stecken kann, ein Entscheidungsrecht, das dem Vater nicht zusteht (hier lautes Seufzen einfügen).
Nein, es geht darum, wenn Frau sich fürs Kind entscheidet, der Vater aber nicht, sich die Frau auch allein kümmern soll.
Und nicht mit ihrem Entschluss, es zu behalten, einfach auch für den Mann entscheidet. Der Mann soll sich auch entscheiden können, ob er es will, nicht nur die Frau.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:30
Das schreibe ich übrigens schon die ganze Zeit.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:32
@Ilvareth
Ach herje, da war man mal kurz einige Zeit mit dem Kind im Wartezimmer gesessen, schon kommt man nicht mehr mit.

Einem Kind sollen auch noch die Wurzeln genommen werden, weil der Penisträger nicht in die Verantwortung genommen will.

@sunshinelight
Du führst nur eine Beziehung, wenn Du Vertrauen kannst? Dann ist doch alles gut.



Diese Diskussion dreht sich im Kreis, vielleicht kenne ich nur eher stärkere Männer, aber ich wüsste spontan nicht, wie eine Frau einen von ihnen vergewaltigen sollte. Diese hyper-hyper-hyper-hypothetische Fall ist somit einfach unsinnig und kann abgehakt werden.

Bleibt nur noch ein Unfall oder eine Verarsche durch die Frau: Ja, da hat der Mann Pech gehabt, wenn er vertraut und selbst nicht verhütet.

Du willst kein Kind oder noch kein Kind? Dann lebe abstinent, geh zu ner Nutte, um deine Bedürfnisse zu befriedigen oder nutz Deine Finger - oder: Verhüte! Du! Als Mann! Wie ist mir egal, Du willst kein Kind, dann verhüte Du! Ansonsten kann es eben passieren, dass Du Vater wirst.

Und damit hat sich auch alles.

Als Vater hast Du Konsequenzen zu tragen, um Dein Kind gemeinsam mit der Mutter, zu versorgen. Wenn es Dir angedreht wurde, ja, einfach Pech, Du hast der Frau die Chance dazu gegeben, weil Du nicht verhütet hast.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:33
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Der Mann soll sich auch entscheiden können, ob er es will, nicht nur die Frau.
Da der Mann das Kind nicht austrägt hat er kein Recht dazu.


1x zitiertmelden
Zerox ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:33
Hier sprechen wieder die Experten.
Offenbar stellen sich viele Leute Heime wie eine Idylle vor, in der die Kinder und Jugendlichen gutes Essen und Liebe bekommen und anschließend eine Pflegefamilie.

Kinder die in Heimen aufwachsen werden nicht lernen wie es ist, eine Bezugsperson zu haben, die sie lieben und der sie vollends vertrauen können.
Sie werden schlechtes, ungesunde Essen bekommen, was von Konservierungsmitteln nur so überschwemmt worden ist.
Die meisten Kinder in Heimen werden niemals in eine Pflegefamilie kommen, weil Adoption in Deutschland unglaublich schwierig ist. Ab einem gewissen Alter würden die Kinder / Jugendlichen ihre Pflegeeltern auch nicht als 'Eltern' wahr nehmen können.

Wenn der Mann weder Sterilisation noch Kondom (und in Zukunft auch die Pille für den Mann) nutzt, dann hat er sich nach geltendem Recht an die Entscheidung der Frau zu halten, denn diese bestimmt über ihren Körper.
Falls beide nicht in der Lage sind, im Vorfeld wie Erwachsene darüber zu reden, was wäre wenn es passieren würde, dann hat er die falsche Frau gelocht.
Es gibt absolut keinen Grund, dass der Staat, sprich der Steuerzahler, für das sexuell Vergnügen eines Mannes aufkommen muss, der sich über die Konsequenzen nicht bewusst war.
Es zählen schon genügend Menschen dafür, dass Eltern ihrem Kind keinen Unterhalt zahlen können / wollen.


3x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:37
Zitat von FrühlingshaftFrühlingshaft schrieb:Diese Diskussion dreht sich im Kreis, vielleicht kenne ich nur eher stärkere Männer, aber ich wüsste spontan nicht, wie eine Frau einen von ihnen vergewaltigen sollte. Diese hyper-hyper-hyper-hypothetische Fall ist somit einfach unsinnig und kann abgehakt werden.
Noch nie was von K.O. Tropfen gehört?
Zitat von FrühlingshaftFrühlingshaft schrieb:Da der Mann das Kind nicht austrägt hat er kein Recht dazu.
Doch, hat er. Er kann sagen, dass er das Kind nicht möchte und nicht zahlen. Das hat mit dem austragen nichts zu tun.
Zitat von FrühlingshaftFrühlingshaft schrieb:Einem Kind sollen auch noch die Wurzeln genommen werden, weil der Penisträger nicht in die Verantwortung genommen will.
Wieso, das Kind bleibt doch bei der Mutter.
Zitat von ZeroxZerox schrieb:Hier sprechen wieder die Experten.
Offenbar stellen sich viele Leute Heime wie eine Idylle vor, in der die Kinder und Jugendlichen gutes Essen und Liebe bekommen und anschließend eine Pflegefamilie.
Eine Pflegefamilie wäre das Ziel beim Abgeben eines Kindes, ja.


2x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:41
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Noch nie was von K.O. Tropfen gehört?
Im Bewusstlosen Zustand soll der Mann also eine Erektion bekommen? Ach komm... Du machst Dich lächerlich. Und wenn, zeig mir in Europa einen Fall dazu! Ansonsten antworte ich auf diesen Schmarrn erst, wenn es dazu mal einen Fall geben sollte.
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Doch, hat er. Er kann sagen, dass er das Kind nicht möchte und nicht zahlen. Das hat mit dem austragen nichts zu tun.
Sagen kann er, was er will. Die deutsche Rechtsprechung wird ihn schon in seine Schranken weisen.
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Wieso, das Kind bleibt doch bei der Mutter.
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Eine Pflegefamilie wäre das Ziel beim Abgeben eines Kindes, ja.
-> Was denn jetzt? Babyklappe, Mutter, Pflegefamilie? Im Übrigen muss der Unterhalt dann an die Pflegeeltern gezahlt werden bzw. ans Jugendamt, welches die Pflegeeltern finanziell entschädigt.


2x zitiertmelden
Zerox ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:42
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Doch, hat er. Er kann sagen, dass er das Kind nicht möchte und nicht zahlen. Das hat mit dem austragen nichts zu tun.
Frühlingshaft schrieb:
Ja, er kann sagen, dass er es nicht will - Ändert aber nichts daran, dass er gesetzlich verpflichtet ist zu zahlen, sofern er kann. Von daher: Nein, hat er nicht.
Wobei, es gibt ja genügend Männer, die Kinder bekommen und nicht zahlen, nicht wahr... ;)
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Eine Pflegefamilie wäre das Ziel beim Abgeben eines Kindes, ja.
Wie ich bereits schrieb: Absolut unrealistisch. Die meisten Heimkinder bleiben in Heimen.

Wie pervers ist das bitte, ein Kind zu gebären, um es abzugeben. Daran wird es sein Leben lang zu leiden haben. Aber das scheint dir ja vollkommen gleich zu sein. Hauptsache der Mann muss sich den Konsequenzen seines Geschlechtsverkehres nicht stellen.


1x zitiertmelden

Sind Männer beim Unterhalt benachteiligt?

04.04.2019 um 17:44
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Ich weiß nicht, welches Problem du da siehst, wenn eine Frau mit dem Partner schläft, einen Vater zu ermitteln.
Die Frau könnte nebenher eine Affäre haben, von der ihr Mann nichts wusste. Oder hatte nen einmaligen Ausrutscher, der als Vater infrage käme.
Zitat von sunshinelightsunshinelight schrieb:Was ist eigentlich, wenn der Mann eine Vaterschaft nicht anerkennt?
Wenn es also so schwierig ist, es zu beweisen, muss man ja nicht mal was entscheiden.
Wenn der Mann die Entscheidung hat, es anzuerkennen, bin ich zufrieden.
Wenn der Vater eine Vaterschaft nicht anerkennt, geht es auf seine Kosten vor Gericht, wo ein Vaterschaftstest angeordnet wird. Nimmt der Vater ihn nicht wahr, wird er polizeilich vorgeführt usw.

Du kannst dich als Mutter nicht hinstellen und sagen "ich weiß nicht, welcher Mann/welche Männer als Vater infrage kommen". Damit würde sie sich strafbar machen.


melden