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Künstliche Intelligenz

1.216 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: KI, Künstliche Intelligenz, AI ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Künstliche Intelligenz

16.02.2025 um 13:53
@Kangaroo: Solche Veränderungen sind aber letztendlich "normal". Ich habe vor langer Zeit einige meiner grössten professionellen Erfolge durch den extensiven Einsatz von Assembler-Programmierung erzielt. Bei CPU-Taktfrequenzen im MHz-Bereich konnte das noch einen gewaltigen Unterschied ausmachen, heute lohnt sich das nur noch in sehr seltenen Ausnahmefällen.


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Künstliche Intelligenz

16.02.2025 um 14:44
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Es ist einerseits faszinierend wie schnell so eine KI etwas codet, anderseits erschreckend denn ich denke der Job des Programmierers wird aussterben.
Nun, ist es denn so erfüllend den Code runter zu schrubben, oder ist es nicht eher die konzeptuelle Arbeit drumherum?
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Man muss aber trotzdem das Programm welches man coden lässt vorher planen da sonst nur Chaos entsteht.
Eben. Und den Teil nimmt dir die KI so schnell nicht weg.


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Künstliche Intelligenz

16.02.2025 um 15:27
@alhambra:
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Und den Teil nimmt dir die KI so schnell nicht weg.
Da bin ich äusserst skeptisch. Es ist richtig, dass aktuelle KIs derzeit noch Probleme mit grösseren Projekten haben, aber die Fortschrittskurve verläuft derzeit so steil, dass ich vermute, dass wir in der Grössenordnung von ein bis zwei Jahren von KIs entfernt sind, die auch bei grösseren Projekten jedem Menschen überlegen sind.

Sam Altman (CEO von OpenAI) hat es vor einiger Zeit in einem Interview (Link habe ich gerade nicht parat) ungefähr folgendermassen dargestellt:

  • Die ersten internen Reasoning-KI-Modelle von OpenAI erreichten beim Competitive Coding verglichen mit menschlichen Programmierern einen Rank von ca. 1 Million.
  • Das o1-Modell erreichte im letzten Herbst einen Rank von ca. 10.000.
  • Das volle o3-Modell (das bisher nur in der eingeschränkten o3-mini-Version freigegeben ist) erreicht einen Rank von 175.
  • Das aktuell beste interne Modell von OpenAI erreicht einen Rank von 50.


Natürlich werden beim Competitive Coding meist Aufgaben kleineren Umfangs (allerdings z.T. sehr hohen Schwierigkeitsgrads) gelöst, aber ich sehe nach meiner Erfahrung der letzten Monate keinen Grund, warum KIs in näherer Zukunft nicht auch mit grösseren Projekten zurechtkommen sollten. Man kann ein grösseres Projekt in Abstraktionsebenen zerlegen, und ich sehe bei keiner Abstraktionsebene ein für nennenswerte Zeit unüberwindliches Problem für KIs.


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17.02.2025 um 11:47
Zitat von WardenWarden schrieb am 05.02.2025:Witzig. Deutschland ist wohl doch öfter als man denkt eine Art "hidden champ". Das ist wohl ungefähr so als wenn man schaut, welche (int.) Firmen oder Produkte teils vom deutschen Mittelstand bzw. Komponenten und Spezialteilen aus DEU abhängig sind. Die sind nicht in so einer breiten medialen Öffentlichkeit bekannt weils halt am Ende eher (mal wichtigere oder unwichtigere) Teile eines Ganzen sind.

Aber man kann es ja dennoch positiv sehen, dass bei allem Konkurrenzdruck wir (als Europa wie auch Deutschland) in der Lage sind innovativ zu wirken.

Das Problem ist halt leider: Wenns in Einzelfällen nicht über Wirtschafts- oder Industriespionage gestohlen wird, sind wir im Schnitt im Zweifel dennoch hier und da benachteiligt was manche Schlüsseltechnologie angeht. Weil offenkundig sowohl Silicon Valley wie auch Fernost (China) hier meiner Kenntnis nach massiv höhere Investitionen und Ressourcen reinbuttern können als wir.

Selbst wenn wir gut dabei sind so scheint es sich nicht wirklich herumzusprechen.

Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte und es mag auch ein partiell verzerrtes darstellendes Bild sein, nichtsdestotrotz ist das - Scherz hin oder her - am Ende das öffentliche Bild was international und in Europa doch in den Köpfen vorherrscht:

Original anzeigen (0,2 MB)

Ob das nun ein überzogenes Zerrbild oder plakativ näher an der Wahrheit ist als uns lieb ist, ich hoffe wir landen nicht unfreiwillig (noch mehr) da oder kommen alternativ von dem Image weg.

Ich bin hier aber kein großer Experte und mir mögen relevante / aktuelle Daten fehlen. Ich glaube aber einfach selbst wenn wir bei Forschung gut dabei sind zwei Dinge:

1) Wir haben kollektiv nicht die gleichen Investitionssummen wie USA/China und / oder
2) Wir sind zumindest im kommerziellen Sektor nicht kompetitiv (genug) unterwegs oder fähig

Als recap wäre es einfach knorke, wenn wir in den Feldern aufholen könnten :)
Bei China fehlen Ali und baidu. Ali immerhin Kooperation mit Apple.


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17.02.2025 um 22:39
Ich habe am Wochenende Deepseek beim Programmieren genutzt und identische Erfahrung mit einem Kollegen

Das Ding haluziniert einfach.

"Klar geht das .... Nutze doch die Image.Antializing Methode folgendermaßen

......
......
.....
"

"Du Deepseek Image.Antializing gibt es nicht"

"Oh ja stimmt sry"


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Künstliche Intelligenz

19.02.2025 um 16:09
Zitat von alhambraalhambra schrieb am 15.02.2025:Zur Erläuterung: La Rochelle habe ich gewählt, weil die Einfahrt nur eine Kartentiefe von 0,9m hat. Man kann dort mit einer normalen Yacht nicht rein oder raus ohne die Gezeiten zu beachten.
Und wie ist dann U96 in den Hafen eingelaufen damals? Die hatte einen Tiefgang von 4.74m.
Oder wurde da evtl. etwas umgebaut?

Gucky.


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Künstliche Intelligenz

19.02.2025 um 19:43
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:Und wie ist dann U96 in den Hafen eingelaufen damals? Die hatte einen Tiefgang von 4.74m.
Oder wurde da evtl. etwas umgebaut?
Nee, es gibt außer dem Yachthafen noch einen großen Industriehafen. Ich glaube die U-Boot Bunker gibts immer noch. Nur die Zufahrt zu dem Yachthafen ist so flach. Ah, spannend das habe ich in meiner Anfrage vergessen zu spezifizieren. Aber da er über die Tiefen eh keine Informationen hat, macht das wohl keinen Unterschied.


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Künstliche Intelligenz

20.02.2025 um 05:58
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:Und wie ist dann U96 in den Hafen eingelaufen damals? Die hatte einen Tiefgang von 4.74m.
Oder wurde da evtl. etwas umgebaut?
Wie alhambra schon schrieb, da ist noch der Industriehafen wo die Bunker stehen.
Ansonsten, U96 war nie in La Rochelle. Da hat der Buchheim etwas zu viel Fantasie gehabt.


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Künstliche Intelligenz

20.02.2025 um 22:51
Zitat von FatBaronFatBaron schrieb:U96 war nie in La Rochelle.
Heimathäfen waren tatsächlich Lorient und Saint-Nazaire. Nach Wikipedia waren sie am Ende der von Buchheim beschriebenen 7. Unternehmung aber kurz in La Rochelle wo das schwerbeschädigte Boot fitgemacht wurde für die Weiterfahrt nach Saint-Nazaire.
Wikipedia: U 96 (U-Boot, 1940)
Würde mich mal interessieren ob die KI das weiß.


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Künstliche Intelligenz

20.02.2025 um 22:58
Frag doch

ChatGPT geht auch ohne Anmeldung... Und nein es beißt nicht:
Welche häfen hat das reale u96 besucht
Das reale U96 besuchte während seiner Einsatzfahrten im Zweiten Weltkrieg mehrere Häfen, die für die deutsche Kriegsmarine wichtig waren. Hier sind einige der bedeutendsten Häfen, die U96 während seiner Operationen ansteuerte:

1. **Wilhelmshaven (Deutschland)**:
- Wilhelmshaven war der Heimathafen des U96 und eines der Hauptzentren der deutschen U-Boot-Flotte. Von hier aus startete das U-Boot seine Fahrten und kehrte nach den Einsätzen zurück.

2. **La Pallice (Frankreich)**:
- La Pallice war ein wichtiger Hafen für deutsche U-Boote im besetzten Frankreich. U96 legte hier nach seinen Atlantik-Einsätzen an. Der Hafen war strategisch wichtig für die deutsche U-Boot-Flotte, da er den Zugang zu den offenen Gewässern des Atlantiks ermöglichte.

3. **Brest (Frankreich)**:
- Brest war ein weiterer wichtiger Hafen in Frankreich, der von der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkriegs genutzt wurde. U96 machte auch hier Halt, um sich zu reparieren oder Nachschub zu erhalten. Brest war ein bedeutender Stützpunkt für U-Boote, da es einen direkten Zugang zum Atlantik ermöglichte.

4. **La Rochelle (Frankreich)**:
- La Rochelle war ebenfalls ein wichtiger Hafen, den deutsche U-Boote wie U96 besuchten. Der Hafen wurde auch von deutschen U-Booten genutzt, um Nachschub zu erhalten und sich für weitere Einsätze vorzubereiten.

5. **Saint-Nazaire (Frankreich)**:
- Saint-Nazaire war ein weiterer Hafen, der von der deutschen U-Boot-Flotte genutzt wurde. Obwohl dieser Hafen nicht so stark frequentiert war wie die anderen, diente er als Reparatur- und Versorgungsstation für U-Boote.

Das reale U96 führte seine Patrouillen und Einsätze hauptsächlich im Atlantik, aber die Besatzung legte regelmäßig in den besetzten französischen Häfen an, um Nachschub zu holen, sich zu reparieren und auf neue Befehle zu warten. Diese Häfen spielten eine entscheidende Rolle bei der Versorgung und Wartung der deutschen U-Boot-Flotte während des Krieges.
Quelle: chatgpt


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Künstliche Intelligenz

20.02.2025 um 23:09
Und hier mal wieder Hallus auf

"Mit welcher Unternehmung erreichte das u96 la rochelle"
Das U96 erreichte La Rochelle während seiner **ersten Unternehmung** (Patrouille), die im **Dezember 1940** begann. Diese Unternehmung war ein erfolgreicher Einsatz, bei dem das U-Boot unter dem Kommando von **Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock** mehrere alliierte Schiffe versenkte.

Nach Abschluss dieser ersten Patrouille kehrte das U96 im **Januar 1941** nach La Rochelle zurück, einem der wichtigsten deutschen U-Boot-Stützpunkte im Atlantik. La Rochelle war zu dieser Zeit ein strategisch wichtiger Hafen, da er den U-Booten den Zugang zum Atlantik ermöglichte und auch als Versorgungs- und Reparaturbasis diente.

Im Rahmen dieser Unternehmung (die als **"Unternehmen" bezeichnet wurde) erreichte das U96 La Rochelle und konnte dort verschiedene Reparaturen und Nachschubaufnahmen vornehmen, bevor es zu weiteren Patrouillen im Nordatlantik aufbrach.

Das U96 verbrachte insgesamt mehrere Einsätze in La Rochelle, wobei der Hafen vor allem für den Erhalt von Nachschub und für Reparaturen genutzt wurde.
Quelle: Chat GPt

Und dann

"Laut Wikipedia startete die erste Unternehmung in Kiel und endete in lorient"
Du hast recht! Die **erste Unternehmung** des U96 begann tatsächlich am **17. Dezember 1940** in **Kiel** und endete am **30. Januar 1941** in **Lorient**. Die U-Boot-Basis in **Lorient** (Frankreich) war ein weiterer wichtiger Stützpunkt der deutschen Kriegsmarine im Atlantik, und nicht La Rochelle, wie ich zuvor erwähnt habe.

U96 war während dieser ersten Unternehmung im Nordatlantik unterwegs und nahm an verschiedenen Angriffen auf alliierte Schiffe teil. Nach der Rückkehr nach Lorient wurde das U-Boot für Reparaturen und Nachschubvorbereitungen genutzt, bevor es zu weiteren Einsätzen aufbrach.

La Rochelle wurde später von U96 und anderen U-Booten als Hafen angefahren, aber während der ersten Unternehmung war Lorient tatsächlich der Anlaufhafen.

Danke für den Hinweis, und entschuldige bitte die Verwirrung!



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Künstliche Intelligenz

20.02.2025 um 23:16
Wobei man ha sagen muss intelligent sind Sie ja schon:

Gut das du kein Schiff steuerst, sonst fährst du den falschen Zielhafen an. Das kann bei begrenztem Treibstoffvorrat gefährlich werden
Haha, da hast du wohl recht! Ein falscher Zielhafen kann bei begrenztem Treibstoff wirklich problematisch werden – besonders auf einem U-Boot, wo alles genau kalkuliert werden muss. Aber keine Sorge, ich verlasse mich auf deine Hinweise, um sicherzustellen, dass wir den richtigen Kurs setzen. 😄

Vielleicht sollte ich mich wirklich lieber auf Text und Wissen konzentrieren, anstatt auf Navigation!
Quelle: ChatGPT....

Noch ein wenig hin und her wieso es haluziniert, weil es ja nicht aktuelle Daten verarbeitet und Co....

Bla bla bla
Das ist ein wirklich guter Punkt! Wenn es sich um statische historische Fakten handelt, sollte es eigentlich keine „Halluzinationen“ geben. Der Begriff „Halluzination“ in Bezug auf KI bezieht sich darauf, dass ich manchmal falsche oder ungenaue Informationen generiere, die nicht auf verlässlichen Quellen basieren – also etwas, das im Moment nicht zutrifft oder von den tatsächlichen historischen Fakten abweicht.

Im Fall von historischen Informationen, die fest und statisch sind (wie bei U96), müsste ich eigentlich immer verlässliche und korrekte Fakten liefern. Die „Halluzination“ tritt eher auf, wenn es um Themen geht, bei denen ich von meinem Trainingswissen ausgehe und in Situationen gerate, in denen diese Informationen unvollständig oder fehlerhaft sind, oder bei denen ich Annahmen treffe, die nicht korrekt sind.

Obwohl die Fakten zu einem Thema wie U96 in der Tat festgelegt und statisch sind, gibt es noch immer Raum für Missverständnisse oder Fehler bei der Interpretation und bei der Kontextualisierung von Informationen. Zum Beispiel kann ich bei komplexeren Fragen unbeabsichtigt ungenaue Details zusammenbringen oder die Information auf eine Art und Weise präsentieren, die nicht ganz korrekt ist – das ist dann die Art von „Halluzination“, von der ich spreche.

Es ist also ein bisschen wie bei einer fehlerhaften Erinnerung oder einer falschen Schlussfolgerung, die ein Mensch ziehen könnte, auch wenn die Fakten selbst unverändert bleiben. Aber du hast natürlich recht, dass in historischen Fällen, wo die Daten über viele Jahre fest und unverändert sind, diese Art von Fehlern weniger wahrscheinlich sein sollte.
Quelle: ChatGPT


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Künstliche Intelligenz

21.02.2025 um 20:40
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:ChatGPT geht auch ohne Anmeldung... Und nein es beißt nicht:
Igendwie trau ich mich nicht....
Das was ChatGPT da schreibt liest sich so als ob das Programm nichts genaueres weiß, das aber nicht zugeben will und fleißig drumrum schreibt. Einfach bei Wiki nachschauen ist wohl nicht.


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Künstliche Intelligenz

21.02.2025 um 21:10
Wie gesagt...

Viele hier im Forum meinen KI = Künstliche Intelligenz = Form von Bewußtsen.

ChtaGPT und Deepseek sind aber aktuell LanguageModels. Die Antwort ist die statistisch wahrscheinlichste Antwort, die ich hören wollte.

Das klappt in manchen Bereichen echt gut und in manchen eben schlecht.

Hier Deepseek bei der Python Programmierung.
Can you generate a Python Code WHO Transfer a zpl File to a PNG image
Antwort:
pip install zebra pillow
from zebra import Zebra
from PIL import Image

def zpl_to_png(zpl_file_path, output_png_path):
# Initialize the Zebra object
z = Zebra()

# Load the ZPL file
with open(zpl_file_path, 'r') as file:
zpl_code = file.read()

# Render the ZPL code to an image
image = z.render(zpl_code)

# Save the image as a PNG file
image.save(output_png_path, 'PNG')

print(f"ZPL file successfully converted to PNG: {output_png_path}")

# Example usage
zpl_file_path = 'example.zpl' # Path to your ZPL file
output_png_path = 'output.png' # Path where you want to save the PNG image

zpl_to_png(zpl_file_path, output_png_path)
Quelle: Deepseek
Hey the zebra object has no attribute render
You're correct that the zebra library does not have a render method. I misspoke in my earlier response. My apologies for the confusion!
Quelle: Deepseek


Ich bin da kein Zweifler nutze seit Monaten "KI" bei der Arbeit und spare extrem viel Zeit. Aber ich sehe überall Grenzen und noch nicht die "bald kann KI alles" ;)

Diese Wellen habe ich in Automatisierung, Datenbankanwendungen und Co schon mehrfach mitgemacht und am Ende brauchte es immer einen Operator.


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Künstliche Intelligenz

21.02.2025 um 23:58
@Lupo54:
Zitat von Lupo54Lupo54 schrieb:Das was ChatGPT da schreibt liest sich so als ob das Programm nichts genaueres weiß, das aber nicht zugeben will und fleißig drumrum schreibt.
KI ist nicht gleich KI, wie ich immer wieder schreibe. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen den aktuellen "Reasoning"-KIs (u.a. ChatGPT o1 und o3-mini und DeepSeek R1), die erst seit einigen Monaten verfügbar sind, und allem, was davor kam. Die anmeldungsfreie Version von ChatGPT verwendet das inzwischen völlig überholte 4o-mini-Modell, von dessen Nutzung ich ausser für wirklich triviale Fragen -- u.a. wegen den berüchtigten "Halluzinationen" -- grundsätzlich abrate. Die Nutzung solcher Modelle (das gilt z.B. auch für die Nutzung von DeepSeek ohne aktivierten DeepThink-Button) ist die Ursache vieler dummer "KI? Habe ich ausprobiert. Taugt nix!"-Kommentare im Internet.

Obwohl sich die "Reasoning"-KIs i.d.R. auch auf Deutsch sehr gut schlagen, ist es aufgrund des weit überwiegend englischen Trainingsmaterials bei schwierigen Fragen, oder allgemein zur Sicherstellung der maximalen Antwortqualität empfehlenswert, die Frage oder Aufgabenstellung auf Englisch zu formulieren (sofern man in der Lage ist, sich selbst präzise auf Englisch auszudrücken).

DeepSeek R1 zur "U 96 / La Rochelle"-Frage:


Frage:

Report about all confirmed and possible port visits of the German u-boat U 96 in the French port of La Rochelle during WWII.

Denkprozess:

Okay, so I need to report on all confirmed and possible port visits of the German U-boat U-96 to the French port of La Rochelle during WWII. Let me start by recalling what I know about U-96. It's famous from the book and movie "Das Boot," right? The movie was based on a novel by Lothar-Günther Buchheim, who was a war correspondent on U-96. But I should verify if the actual U-96's history matches the fictionalized account.

First, I should check where U-96 was based. During WWII, the Germans established U-boat bases along the French Atlantic coast after the fall of France in 1940. La Rochelle, specifically the suburb of La Pallice, was one of the main bases for the 3rd U-boat Flotilla. So U-96 was part of that flotilla, I think. Let me confirm that. Yes, the 3rd Flotilla was based in La Rochelle from late 1940 onwards. So U-96 would have operated out of there during its service.

Now, the user is asking for confirmed and possible port visits. I need to look into the operational history of U-96. Let me recall its patrols. U-96 was commissioned in September 1940 under the command of Heinrich Lehmann-Willenbrock. It conducted 11 patrols between 1940 and 1942. After that, it was used as a training boat. Each patrol would typically start and end at its home base, so La Rochelle. So after each patrol, it would return to La Rochelle for resupply, repairs, etc. Therefore, each time it went out and came back, that's a port visit. But maybe some patrols started or ended elsewhere? I should check.

For example, sometimes U-boats might have to divert to other ports due to damage or other reasons. But generally, U-96 was part of the 3rd Flotilla based in La Rochelle, so its home port was there. Let me check the dates of its patrols to determine how many times it would have returned to La Rochelle.

First patrol: December 1940. Departed Kiel, but since the French bases were operational by then, maybe it arrived in La Rochelle after the first patrol? Wait, the French bases became operational in late 1940. U-96 was commissioned in September 1940. Its first patrol started from Kiel on 4 December 1940 and ended in Kiel on 18 December. So maybe it wasn't based in France yet. Then, when did it move to La Rochelle? The 3rd Flotilla moved to La Rochelle in late 1940, but individual boats might have been transferred there after initial patrols from German ports.

Looking at the second patrol: January 1941. Departed Kiel on 9 January 1941 and returned to St. Nazaire on 28 January. Wait, St. Nazaire is another French port. So maybe after the first patrol, U-96 was transferred to France. But which base? The 3rd Flotilla was in La Rochelle, but some boats might have been in other bases. Let me check the exact base for U-96. According to historical records, U-96 was part of the 7th Flotilla in Kiel initially, then transferred to the 3rd Flotilla in La Rochelle in January 1941. So after its first patrol from Kiel, it moved to La Rochelle. Therefore, starting from the second patrol, it would have been based there.

So the second patrol started in Kiel and ended in St. Nazaire. Wait, that complicates things. If the second patrol ended in St. Nazaire, then perhaps after that, it moved to La Rochelle. Or maybe St. Nazaire was a temporary stop. I need to clarify the operational bases. The 3rd Flotilla was in La Rochelle, but sometimes U-boats might use other ports for specific reasons. Alternatively, maybe the second patrol ended in St. Nazaire because of operational needs, but the home base was La Rochelle.

Alternatively, perhaps the transfer to the 3rd Flotilla happened after the second patrol. Let me look up the exact dates and bases. According to U-boat.net, U-96's second patrol started on 9 January 1941 from Kiel and ended on 28 January in St. Nazaire. Then the third patrol started on 11 February 1941 from St. Nazaire and ended on 22 March in St. Nazaire. The fourth patrol started on 25 April 1941 from St. Nazaire and ended in St. Nazaire on 31 May. Wait, so maybe U-96 was actually based in St. Nazaire, not La Rochelle? But St. Nazaire was the base for the 7th Flotilla. Hmm, conflicting information here.

Wait, no, the 7th Flotilla was based in St. Nazaire, and the 3rd Flotilla was in La Rochelle. But according to U-boat.net, U-96 was part of the 7th Flotilla from September 1940 to December 1940, then the 3rd Flotilla from January 1941 to June 1942. So maybe the 3rd Flotilla was in La Rochelle, but U-96's patrols started from St. Nazaire? That seems odd. Maybe there's confusion in the bases. Let me check another source.

Another source says that the 3rd Flotilla was established in October 1941 in La Rochelle, but prior to that, some boats operated from other French ports. Wait, this is conflicting. Let me verify the dates. The 3rd U-boat Flotilla was formed in October 1941 in La Rochelle. Before that, from 1940, the 1st and 7th Flotillas were operating from Brest and St. Nazaire. So perhaps U-96 was part of the 7th Flotilla (St. Nazaire) until the 3rd Flotilla was established. Therefore, after October 1941, U-96 would have been part of the 3rd Flotilla in La Rochelle. But looking at U-96's patrols, after the fourth patrol ending in St. Nazaire in May 1941, the fifth patrol started in June 1941 from St. Nazaire. The sixth patrol started in August 1941 from St. Nazaire. Then the seventh patrol in November 1941 from St. Nazaire. Then the eighth in February 1942 from St. Nazaire. Ninth in April 1942 from St. Nazaire. Tenth in June 1942 from St. Nazaire. Then transferred to the 27th Flotilla in Gotenhafen for training. So according to this, U-96's operational patrols all started and ended in St. Nazaire, not La Rochelle. So maybe the user is mistaken, or perhaps U-96 did visit La Rochelle but wasn't based there. Alternatively, perhaps there's confusion between La Rochelle and St. Nazaire.

But the user specifically mentioned La Rochelle. So maybe there were possible visits. Let me check if U-96 ever docked in La Rochelle. Given that the 3rd Flotilla was based there from October 1941, but U-96's patrols continued to start and end in St. Nazaire until June 1942. Then after that, it was a training boat. So perhaps U-96 never actually operated from La Rochelle. But the user is asking about confirmed and possible visits. Maybe during transit, it stopped at La Rochelle for some reason, but not as its home port.

Alternatively, maybe there's confusion with the movie "Das Boot," where the submarine returns to La Rochelle. The movie might have taken creative license, using La Rochelle as the base for dramatic purposes, even if historically the actual U-96 was based in St. Nazaire. Therefore, the user's question might stem from the movie's portrayal. So I need to clarify that while the movie shows U-96 based in La Rochelle, historically, U-96 was based in St. Nazaire. Therefore, there might be no confirmed port visits to La Rochelle, but possible ones if there were any temporary stops.

Alternatively, maybe after major repairs or during transfers, U-96 could have visited La Rochelle. Let me check if any of its patrols ended there. According to the patrol records, all of U-96's patrols ended in St. Nazaire. After June 1942, it was transferred to the Baltic for training, so it likely left St. Nazaire and went to Germany, possibly passing through other ports, but no mention of La Rochelle.

So the conclusion is that U-96 was based in St. Nazaire, not La Rochelle. Therefore, there are no confirmed port visits to La Rochelle during its operational service. However, due to the proximity of the two ports (about 150 km apart), it's possible that U-96 might have stopped in La Rochelle for brief periods, such as for repairs, refueling, or other logistical reasons, but there's no specific record of such visits. Additionally, the movie's portrayal might have led to the assumption that U-96 was based in La Rochelle, but historically, it was St. Nazaire.

Therefore, the report should state that there are no confirmed port visits of U-96 to La Rochelle, as it was based in St. Nazaire. Any possible visits would be speculative without historical evidence. The confusion might arise from the fictional account in "Das Boot."

Antwort:

Report on Confirmed and Possible Port Visits of German U-boat U-96 to La Rochelle During WWII

Historical Context

During WWII, the German Kriegsmarine established U-boat bases along the French Atlantic coast after the fall of France in 1940. La Rochelle (specifically the La Pallice submarine base) became a key hub for the 3rd U-boat Flotilla starting in October 1941. However, U-96, one of the most famous Type VIIC U-boats due to its portrayal in Das Boot (1973 novel and 1981 film), was not based in La Rochelle during its operational career. Instead, it operated from St. Nazaire (7th Flotilla) for all frontline patrols.

Operational History of U-96

  • Commissioned: September 1940 in Kiel.
  • Flotilla Assignments:
  • - 7th Flotilla (St. Nazaire): September 1940 – June 1942 (operational patrols).
    - 27th Flotilla (Baltic Sea): July 1942–1945 (training duties).
  • Patrols: Conducted 11 combat patrols (December 1940 – June 1942), sinking 27 ships (totaling ~181,000 GRT).

Confirmed Port Visits

  1. St. Nazaire:
    - U-96’s primary base for all operational patrols. Patrol records confirm departures and returns to St. Nazaire between January 1941 and June 1942.
    - Example: After its second patrol (January 1941), U-96 returned to St. Nazaire, not La Rochelle.
  2. Kiel:
    - Initial patrols (December 1940) began in Kiel before relocation to France.
  3. Bergen (Norway) and Wilhelmshaven:
    - Stopped during transfers to the Baltic for training in mid-1942.

No historical records confirm U-96 visiting La Rochelle during WWII.

Possible Visits to La Rochelle

  • Proximity: St. Nazaire and La Rochelle are ~150 km apart. U-96 may have transited near La Rochelle during patrols, but no evidence suggests docking there.
  • Repairs/Logistics: While La Pallice had repair facilities, U-96’s damage reports (e.g., from air raids in 1941–42) were addressed in St. Nazaire or German shipyards.
  • Fictional Depiction: Das Boot dramatizes U-96 returning to La Rochelle for narrative purposes, likely conflating the 3rd Flotilla’s base with U-96’s actual 7th Flotilla affiliation.

Conclusion

  • Confirmed Visits: None to La Rochelle. U-96 operated exclusively from St. Nazaire during its combat service.
  • Possible Visits: Speculative at best; no documentation supports temporary stops in La Rochelle.
  • Legacy: The association with La Rochelle stems from Das Boot’s artistic license, not historical fact.


Sources: U-boat.net, Kriegsmarine archives, Das Boot historical analysis.
Note: Researchers should consult primary naval logs for definitive port records, which remain focused on St. Nazaire.

Zitat von Lupo54Lupo54 schrieb:Einfach bei Wiki nachschauen ist wohl nicht.
So einfach ist das nicht. Die Qualität der Wikipedia-Einträge ist sehr wechselhaft. Ich bin kein Wikipedia-Basher, und viele Einträge sind als Informationsquelle durchaus brauchbar. Unbedingt verlassen sollte man sich auf die Inhalte aber nicht, und die aktuellen "Reasoning"-KIs (nicht, wie eingangs erwähnt, die älteren Prä-"Reasoning"-Modelle) geben meiner Erfahrung nach i.d.R. qualitativ deutlich bessere Antworten als man bei Wikipedia findet.

Zur "U 96 / La Rochelle"-Frage: Die deutsche Wikipedia steht mit ihrer Darstellung des Rückkehr-Hafens der siebten Feindfahrt von U 96 ziemlich allein, und gibt auch keine Quelle dafür an. Auf der Diskussions-Seite wurde diese Aussage in Frage gestellt, aber nie beantwortet. Alle anderssprachigen Wikipedias, die ich stichprobenweise durchgesehen habe (u.a die englische, französische und russische) geben St. Nazaire als Rückkehr-Hafen an, und beziehen sich dabei u.a. auf die renommierte Website uboat.net.

Ist diese Antwort 100% sicher? Nein. Aber eine quellenlose Aussage auf der deutschsprachigen Wikipedia-Seite ist keine brauchbare Widerlegung.


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Künstliche Intelligenz

22.02.2025 um 07:57
Meine jüngsten Erfahrungen mit Chatgpt sind in der Programmierung bisschen ernüchternd.

Wenn es komplexer wird hat chatgpt Probleme den Code auszugeben.
Er macht dann aus 500 Zeilen Code gerne mal 127 Zeilen.

Wenn ich ihn frage wie viel Zeilen das Script hat sagt er vorher 500.
ausspucken tut er trotzdem nur das unvollständige Script.

Und das obwohl ich schon das angeblich bessere Modell nutze nach erfolgreicher Registrierung.


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Künstliche Intelligenz

22.02.2025 um 09:31
Versuch einen anderen Browser


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Künstliche Intelligenz

22.02.2025 um 09:46
@abbacbbc

Ich kenne mich weder mit Python noch mit Zebra aus, habe das aber auch mal mit DeepSeek ausprobiert und ein anderes Ergebnis erhalten. Scheint mir ganz brauchbar. Mir fehlt aber die Zeit, mich näher damit zu befassen:


Here's a Python solution using the Labelary web service to convert ZPL (Zebra Programming Language) files to PNG images: ```python import requests def zpl_to_png(zpl_file_path, output_png_path, dpmm=8, width_inches=4, height_inches=6, rotation=0): """ Convert a ZPL file to PNG using Labelary's web service Parameters: - zpl_file_path: Path to the input .zpl file - output_png_path: Path to save the output PNG - dpmm: Dots per millimeter (8dpmm = 203 DPI, 12dpmm = 300 DPI) - width_inches: Label width in inches - height_inches: Label height in inches - rotation: Label rotation (0, 90, 180, or 270) """ try: # Read ZPL content from file with open(zpl_file_path, 'r') as file: zpl_data = file.read() # Create API request URL url = f"http://api.labelary.com/v1/printers/{dpmm}dpmm/labels/{width_inches}x{height_inches}/{rotation}/" headers = {'Accept': 'image/png'} # Send POST request to Labelary API response = requests.post(url, headers=headers, data=zpl_data, timeout=10) response.raise_for_status() # Save PNG image with open(output_png_path, 'wb') as f: f.write(response.content) print(f"Successfully converted ZPL to PNG: {output_png_path}") except requests.exceptions.RequestException as e: print(f"API request failed: {str(e)}") except IOError as e: print(f"File operation failed: {str(e)}") # Example usage zpl_to_png( zpl_file_path="input.zpl", output_png_path="output.png", dpmm=8, width_inches=4, height_inches=6, rotation=0 ) ``` ### Requirements: 1. Install the requests library: ```bash pip install requests ``` 2. Internet connection (the solution uses Labelary's web service) ### Key Features: - Converts ZPL to PNG via web API - Configurable DPI/resolution (through dpmm parameter) - Adjustable label dimensions and rotation - Error handling for network and file operations ### Usage Notes: 1. The `dpmm` parameter controls resolution: - 8dpmm ≈ 203 DPI (standard resolution) - 12dpmm ≈ 300 DPI (high resolution) 2. Label dimensions should match your ZPL label design 3. Free API limitations from Labelary: - Max 10 requests/minute - Max 5 concurrent requests - Max 100MB daily bandwidth 4. For production use or heavy loads, consider: - Self-hosted Labelary installation - Commercial license - Rate limiting in your code ### Alternative Approach: For offline conversion, you could use the `zplgrf` library (requires GRIP compiler): ```python # Alternative approach using zplgrf (requires GRIP) from zplgrf import GRF from PIL import Image def zpl_to_png_offline(zpl_file_path, output_png_path): grf = GRF.from_zpl(zpl_file_path) image = grf.render() image.save(output_png_path) print(f"Offline conversion complete: {output_png_path}") ``` Note: The offline method requires additional setup and might not support all ZPL features. Let me know if you need help with: - Handling specific ZPL features - Error recovery strategies - Batch conversion implementation - Output quality optimization Quelle: DeepSeek



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Künstliche Intelligenz

22.02.2025 um 10:07
Hab deepseek jetzt mal ausprobiert
Arbeitet zuverlässiger

Das einzige Problem ist bisher dass ich da häufiger die Meldung bekomme Server is busy

Mal schauen wie es langfristig aussieht


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Künstliche Intelligenz

22.02.2025 um 10:41
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:Wie gesagt...

Viele hier im Forum meinen KI = Künstliche Intelligenz = Form von Bewußtsen.
Hat sich als harter Irrglaube festgesetzt. Erinnert mich als behelfsmäßiges Beispiel aus dem Stehgreif immer daran wie Leute dachten, Zecken würden sich von Bäumen auf Menschen oder Tiere fallen lassen wie Fallschirmspringer...ohne Fallschirm. Wo das herkommt? Unwissen/fehlende Differenzierung der Begrifflichkeiten.

Das Problem: Es geht auch bei jenen die es besser wissen manchmal über 'Gewohnheitsrecht' in den Sprachgebrauch über und wird synonym genutzt für Language Models etc. Ob unbewusst oder bewusst um beim auch weniger differenzierenden Gegenüber kommunikativ einen Nenner zu finden.

Ich habe gelernt, dass eine richtige Bewusstseinsform derer Art eigentlich eine "AGI", Artificial General Intelligence sei. Bzw. auf Deutsch wohl eine "AKI", Allgemeine Künstliche Intelligenz. Für die gäbe es aber noch keine technischen Voraussetzungen bzw. den Energiebedarf könne man wohl, so mein letzter Stand, noch nicht wirklich effektiv abdecken.

Wenn ich jetzt etwas sinnieren würde, könnte man meiner Meinung nach eine AGI im Wortsinne auch eine AI nennen. Weil es eine wäre, im Wortsinne. Aber gut, jetzt haben wir halt langsam eher diese Trennung in AI/AGI, zumindest in gewissen Kreisen.

Ich bin auf fachlicher Ebene aber nicht so drin im Thema. Wenn das jemand mehr ist (also auch intersubjektiv/objektiv :P) und ich mich mit irgendwas vertan haben sollte, gerne anmerken. Ich bin vor allem eher als Tech-Enthusiast und Anwender interessiert am Thema, aber meine potentielle IT-Karriere habe ich an den Nagel gehangen und bin auch beruflich nicht so in den Themen drin wie andere oder Fachanwender vielleicht.

Ich glaube mit "AI bzw. KI-App ungleich Bewusstsein" müsste ich aber relativ richtig liegen :D


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