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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

1.578 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Telekinese, Gedankenkraft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

09.05.2008 um 08:01
Kleinen Zwischenwurf: Psychokinese funktioniert ;)
Wer es kann, weis das, wer nicht, der wird es niemals glauben ^^


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

09.05.2008 um 08:23
Wer es hier behauptet zu können, wird es niemals demonstrieren. ^^


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

09.05.2008 um 09:33
Und wie soll das funktionieren? Oo


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

09.05.2008 um 11:24
@rasco

NeP: „Meine Frage ist, wie unabhängig von Dir ist dieses Kollektivbewusstsein?“

Ich sehe es in völliger Abhängigkeit zu mir - zumindest innerhalb meiner Realität, da - selbst wenn es ein objektives Kollektivbewusstsein gäbe, was ich bezweifle - das Kollektivbewusstsein des Einzelnen wiederum auf seiner Anteilnahme an einem solch objektiven Kollektivbewusstsein gründet.

Da sind wir wieder bei der Definition von Begriffen, Kollektivbewusstsein bedeutet wohl, einen übergeordneten Bewusstsein, welches sich einzelnen zusammensetzt. So wie ich Dich nun verstehe, ist es aber nur ein von Dir erschaffendes Bewusstsein, die Summe von Bewusstsein der von Dir geglaubten Personen in Deiner Realität.


NeP: „Gibt es etwas das außerhalb und unabhängig von Dir ist, etwas auf das Du durch Deinen Glauben keinen Einfluss nehmen kannst? Gibt es überhaupt etwas außer Dir?

Das kommt jetzt darauf an, aus welcher Perspektive ich diese Frage betrachte. Sehe ich es aus der Perspektive der individuellen Existenz, dann würde ich sagen: Ja, natürlich - jede andere individuelle Existenz ist (für sich) außerhalb und unabhängig von mir. Seine Existenz als solche und das WIE seiner Existenz in meiner Realität sehe ich hingegen wieder in völliger Abhängigkeit und Ursächlichkeit zu mir. Sehe ich es - soweit das überhaupt möglich ist - jenseits der individuellen Existenz, dann stellt sich diese Frage nicht mehr, da wir dort eins sind.

NeP: „Wenn Du durch Glauben die Realität erschaffst, wer oder was hat Dich erschaffen? Gibt es etwas außerhalb Deiner?“

Ich denke nicht, dass wir unsere jeweilige menschliche Existenz als solche per Glaube erschufen, aber wir gestalten sie innerhalb durch Glaube aus. Wenn wir mal die von mir eingebrachte 'Kaffeetrinker-Analogie' verwenden, dann würde ich sagen, dass der Kaffeetrinker sich selber erschuf, weil er im Prinzip das gleiche Wesen ist, das ihn hervorbringt. Die Konzentration des Kaffeetrinkers auf seine 'Kaffeetrinker-Existenz' lässt ihn das aber vergessen.

Langsam kommen wir zum Wissen, sehr schön. Der Punkt hier ist schon recht schwierig, schauen wir mal. Man weiß das man ist, die Frage der eigenen Existenz ist klar zu beantworten, die Frage nach dem was man ist, ist schon schwieriger und weniger klar. Es gibt nun zwei Mögliche Wege, entweder ist man alles was ist, oder nicht, man grenzt sich ab, und sagt, das bin ich, das bin ich nicht. Ursache seines eigenen Seins kann man nicht sein, man kann sich nicht selber erschaffen haben, denn dafür müsste man ja schon sein.

Also entweder wurde man selber nicht erschaffen und war schon immer, oder irgendetwas hat einen erschaffen, was dann bedingt, das es etwas gibt, das man nicht selber ist, etwas das außerhalb einem selber existiert. Soweit mal von der Logik her analysiert. Wenn man hier weiter geht, kommt man dahin, das es schon immer etwas gegeben haben muss, aus dem Nichts kann nichts entstehen.

Also irgendetwas war schon immer, und man kann nun fragen, ob man dieses immer selber war, oder ob man aus diesem hervorgegangen ist. Dann kann man schauen, ob man sich mit allem was ist identifiziert oder ob man sich abgrenzt. Wenn man sagt, das ist man nicht, hier ende ich, kann dieses nicht von der eigenen Substanz sein, soll heißen, alles was man selber erschafft, ist man auch selber. Wie man es nun dreht, man sollte für sich klären ob man daran glaubt, das es etwas anderes gibt, etwas was man nicht selber ist. Ich wollte das mal als Basis ansprechen, werde darauf zurückkommen.


NeP: „Erklärt mir nicht wirklich, wie nun das Kind den Glauben erworben haben sollte, das es Gravitation gibt. Woher kommt die Schnittmenge?“

Ich denke, dass sich das Paradoxon aus unserer Trennungsvorstellung ergibt. Um bei meiner vorgehenden Analogie zu bleiben: Woher kommt die Idee des Kaffeetrinkens? Letztlich vom Kaffeetrinker. Er geht also in die Handlung bereits mit einer gearteten Absicht und Ausrichtung hinein. Innerhalb seiner Konzentration könnte er nun die Bestandteile der Welt des Kaffeetrinkers als absolut und unabänderlich gegeben glauben, und so werden sie ihm dann auch erscheinen.

Ich schrieb ja schon was zu eigenen sein. Auch das ich es so sehe, das aus dem Nichts nichts kommen kann, nun schauen wir mal nach der Qualität dessen was da so ist. Welche Qualität hat denn ein Gedanke oder eine Vorstellung? Wenn wir etwas haben, das existiert, kann dieses dann etwas erschaffen das nicht bisher nicht existierte, oder kann es nur das was ist formen?

Wenn es etwas schaffen würde, dann würde es auch etwas aus dem Nichts erschaffen, was mich alleine von der Logik dahin bringt, das nur geformt werden kann. Nun kann man fragen, was ist den formen?

Auch hier werde ich wieder ansetzen und fortfahren, ist aber eben alles recht viel.


NeP: „Gibt es etwas außerhalb der geglaubten Realität, und wenn wer trägt dafür die Verantwortung?“

Ich denke, dass ich das mit beantwortet habe. Wenn nicht, dann frag bitte nochmal nach.

Nachgefragt, bin mit der Antwort noch nicht glücklich, sehe es in Bezug zu dem was ich weiter oben so geschrieben habe.


NeP: „Ich sehe das so, das der Glaube der die Welt mit den Gesetzen erschafft, derselbe ist, der einem selber erschafft. Wenn man also in die Lage kommt seine Natur so zu erkennen, dass man Macht über die Gesetze hätte bedingt das, das man das was man glaubt zu seinen aufgeben müsste.
Es ist demnach nicht möglich so glauben zu können, das man schweben könnte, denn dann wäre man selber nicht mehr.

Ok, das ist im Grunde genommen gar nicht mal so konträr zu meiner Sicht, bestenfalls im Detail. Nun stellt sich die Frage, was ist man selber? Der, der man war, oder der, der man werden wird? Und was würde dagegen sprechen, in dem Sinne nicht mehr selber zu sein? Das Selbst würde damit zu einem anderen Selbst werden, das andere Inhalte hat und damit auch andere Erfahrungen macht. Wir erschufen uns in der Form nicht zufällig, sondern um zu erfahren, was wir erfahren. Eine Veränderung zu etwas anderem - bereits beginnend mit der Absicht -, und die Entdeckung der Mittel bzw. der Erkenntnis oder Bewusstseinsveränderung-/erweiterung, die diese Veränderung ermöglichen, wäre dann ebenso wenig Zufall.

Erschufen wir uns? Was schafft das Selbst, das Wissen etwas bestimmtes zu sein, der Glaube etwas zu sein, oder die Wahrnehmung des eigenen selbst? Bin ich Cäsar, wenn ich alle seine Erinnerungen bekomme? Gibt es individuelle Informationen? Bin ich die Illusion, oder das was die Illusion erzeugt und formt? Bin ich der Traum oder der Träumer? Bin ich die Information oder der der diese besitzt?


NeP: „Wenn es keinen gibt, der es schafft durch glauben zu schweben oder ohne Luft zu leben, wenn es nicht gelingen kann, sich über die gegeben Gesetze zu erheben, dann mag es völlig egal sein, ob man es nun so sieht das man die Welt im Ganzen selber durch Glauben erschafft, denn es ändert nichts an dem was ist.“

Rasco: Das würde sicherlich zutreffen, wenn das denn der einzige Nutzen oder Zweck aus dem Ganzen wäre.

NeP: Welchen Nutzen oder Zweck hat es denn?

Durchaus den Nutzen, unsere Realität zu verändern. Und vielleicht eines Tages auch den Nutzen, das gesamte materielle Grundkonzept unserer Realität zu verändern. Aber beginnen werden wir eine solche Veränderung vermutlich bei den weniger verwurzelten Aspekten unserer jeweiligen Realität, also eben bei unseren ganz alltäglichen Herausforderungen, Problemen und Wünschen, was auch Nutzen bringt, nämlich ein zunehmend selbst bestimmteres Dasein.

Ich sehe den Weg mehr im Verstehen und Begreifen in dem Sinne also Wissen und weniger im Glauben. Dinge werden für mich mehr geformt und erfahren, und weniger erschaffen. Es ist der Bezug den man selber dazu einnimmt, es ist die Grenze die man zieht, in einem Block Marmor ist jede Form drin, man muss nur das was nicht dazu gehört abschlagen, es ist die Grenze die man zieht, um die Form zu erfahren.

Ich kann noch nicht klar erkennen, wie weit Du das was ich sehe ebenso siehst. Es mag an der Sprach liegen, aber sehen wir mal was noch so kommt, ich schreibe hier und da immer ein paar bestimmte Dinge und sehe mal, wie Du damit umgehst und wie Du sie aufgreifst.



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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

11.05.2008 um 13:59
@ falkex3

NeP: „Wenn man schaut wie der Begriff Gott definiert ist, dann trifft Alles wohl recht gut darauf. So kann man schon sagen das man in der Natur Gott sieht. Dimension ist ein Begriff der anders definiert ist, der hat da nichts verloren. Alles ist erstmal eine philosophische Betrachtung, man kann diesen Begriff einfach definieren. Alles ist eben so definiert, das es nichts außerhalb davon gibt.“

Das ist die allgemeine Betrachtung von Gott, obwohl ich weiß das die meisten Menschen Gott als eine ihnen übergeordnete Instanz betrachten. Das die Natur oder auch das Universum als Ganzes Gott ist, ist da schon wieder eine nicht ganz so verbreitete Ansicht. Ich verfolgte diesen Gedanken in meinem Leben auch mal verwarf ihn aber nach kurzer Zeit wieder.

Ich gehe da anders an die Dinge und Begriffe heran. Gott, Natur, Universum, das sind alles nur Worte, Bilder, Beschreibungen, Laute. Es ist im Grunde egal, ob ich nun Gott sage, oder Universum, wenn derjenige der es hört, das selbe Bild dahinter hat und erkennt.

Es gibt etwas, es gibt mich, und es gibt Alles. Nun kann ich da beliebig anfangen Schilder an die Dinge zu hängen. Die Dinge selber erschaffe ich, durch imaginäre Grenzen, die ich durch Alles ziehe.

Wenn Du nun sagst, Du hast den die Vorstellung, wieder verworfen, frage ich, was hast Du verworfen, das Bild von Gott, das ihn mit der Natur und dem Universum gleich stellt, oder was genau? Hast Du nun nur die Schilder an den Dingen ausgetauscht, oder an den Bilder selber etwas geändert?


In diesem Weltbild hat wenn ich Dich richtig verstanden habe Dimension nichts zu suchen da es diese Realität als ganzes und einziges erachtet. In meinem Weltbild benutze ich das Wort Dimension nur, um eine andere Ebene der Existenz zu beschreiben. Ich denke ausgehend von meiner Sicht der Dinge darf ich das auch. Obwohl das Wort Dimension vielleicht aber nur vielleicht doch nicht ganz die richtige Beschreibung ist, für den Bereich, den ich als Schöpfungsebene erachte.

Ich schrieb schon, das ich versuche, Begriffe möglichst so zu verwenden, wie sie allgemein definiert sind und auch verstanden werden. Dimension ist in der Mathematik und in der Physik recht klar definiert. Das einige auch von Dimensionen sprechen und damit andere Realitäten meinen ist schon klar, aber liegt mir nicht so. Das heißt aber nicht, das ich nicht glaube, das es nur eine Realität gibt, ich halte es schon für möglich, das es viele Ebenen gibt.


NeP: „Ich sehe es schon so, das Alles ein einziges Bewusstsein hat, es gibt nur ein Bewusstsein, aber dieses erschafft viele illusionärer Personen, die glauben eine Individualität zu besitzen.“

Und warum glauben Sie individuell zu sein? Die Zeit ermöglicht es ihnen erst, aber warum illiusionär? Währe es nicht genauso gut vorstellbar, das es vollkommen egal wäre, ob illiusionär oder real denn Beides würde Realität bedeuten, solange man sich seiner Illusion nicht bewusst währe?

Was ist real, was nicht, was ist illusionär? Ein Gedanke ist real, eine Vorstellung ist eine Vorstellung, sie ist als Vorstellung real, aber in der Welt selber nicht. Ein vorgestelltes Pferd ist eine real vorgestelltes Pferd, aber eine imaginäres reales Pferd. Was macht eine Illusionen zu einer? Ich würde es so beschreiben, wenn an einem Ding ein Bild hängt dessen Beschreibung nicht vollständig richtig ist. Ist ein Traum real? Wenn man ihn Traum nennt ist er ein real existierender Traum, aber die Dinge in diesem sind eben nur geträumt, sie sind real geträumt, aber nicht real auf der Ebene der eigenen Existenz. Wenn man träumt, und nicht weiß das man träumt, weiß man nicht um die Ebene darüber, man weiß nicht das man träumt, das man nur eine Vorstellung ist.

Es ist bestimmt schwierig, hier klare Grenzen zu ziehen. Ich versuche es mal konkreter zu machen. Im Traum sind alle geträumten Dinge von der selben Substanz, der Träumer „erschafft“ diese, alles ist der Träumer. Wenn der Träumer nicht weiß das er träumt, kann er nicht erkennen, das alles ein und das selbe ist, er wird die Dinge von denen er träumt, für unterschiedlich und real betrachten, er weiß nichts von seiner wahren Natur. Die Existenz des Träumers liegt auf einer höheren Ebene, Dinge die auf diese Ebene liegen sind in dieser real, während Dinge die darunter liegen von dieser aus betrachtet illusionärer sind. Es können keine Dinge aus dem Traum mitgenommen werden.

Also ich sage es dann mal so, was man nicht mitnehmen kann, ist eben auf der Ebene der Betrachtung von illusionärer Natur. Realität und Existenz sind somit nicht abhängig von der Bewusstheit, sondern von der Ebene der Existenz.


NeP: „Nicht nur Zufall, es heißt das es nicht vorherbestimmt ist, es ist kein Automat der einfach wie ein Uhrwerk abläuft. Das Universum verhindert auch, das man seinen Zustand vollständig erkennen könnte, es ist in diesem Sinne auch unscharf.

Da muss ich widersprechen, denn eines weiß ich sehr genau, nämlich das es keine Zufälle gibt. Diese Erkenntnis erwarb ich aus einer ähnlichen Erfahrung die Rasco in seinen Texten auch immer wieder erwähnt.

Da widerspreche ich dann einfach auch mal, Du kannst das nur glauben, wie willst Du das denn wissen können, es kann doch gut sein, das Du dich irrst. Auch ist es recht klar zu belegen, das es Zufall gibt, das es Zustände gibt, die nicht definiert sind, die nicht entschieden sind, die nicht vorhergesagt werden können. Man kann hier nicht einfach Beides für wahr erklären, wenn es keinen Zufall gibt, wenn alles bestimmt ist, dann gibt es keinen freien Willen, dann gibt es keine Möglichkeit für irgendetwas sich zu entscheiden, dann ist schon alles entschieden, alles ist schon bestimmt. Dann wäre kein Erkennen möglich, es würde kein Bewusstsein geben können.

Das es Zufall und Unbestimmtheit gibt, bedeutet aber nicht, das das was ist und was geschieht keinen Sinn hat.


Und in meinem Leben kann ich dieses Prinzip sehr gut nachvollziehen. Das kann bedeuten das es nach meiner Auffassung tatsächlich mit einem Automaten zu vergleichen ist, muss aber nicht zwangsläufig so sein. Und noch etwas, da ich das Universum als einen rein subjektiven Eindruck erschaffe spielt dessen Unschärfe, eine allgemeine Rolle in meinem Weltbild.

Das was wir über die Welt wissen und was auch die Logik so hergibt, spricht nun mal in allem gegen das Bild mit dem Automaten. Aber jedem seinen Glauben.


NeP: „Wäre es determiniert, wäre alles vollständig bestimmt, es gäbe keine Freiheit irgend etwas zu wollen. Es gäbe keinen Willen.“

Das habe ich in meinem letzten Postulat schon versucht zu erklären, wie ich die Sache mit dem ,,freien Willen" betrachte. Gut ich muss zugeben, das die Sätze zum Teil erheblich verschachtelt sind, aber mir fehlt einfach die Zeit hier eine drei Seite lange Abhandlung zu verfassen. Was ich damit, mit meinen verschachtelten Sätzen ausdrücken wollte, ist schlicht und einfach das unser Leben determiniert ist, auf einer Ebene aber gleichzeitig auch wieder nicht, wenn man erkennt das wir selbst, das was wir als Realität auffassen erschaffen.

Du willst ja auch vernünftige Antworten, dann sollte es Dir schon die Mühe wert sein, auch vernünftig zu schreiben, ich gehe immer alles Sätze beim Zitieren durch und haue alle Fehler raus, ich nehme meine Gesprächspartner schon ernst und erwarte das auch von diesen. Nur mal so kurz erwähnt.

Ich komme sehr von der Logik, man kann sich vieles vorstellen, man kann jenes glauben oder nicht. Erkenntnis gewinnt man aber wohl nicht, wenn man sich nicht klar an gewisse Strukturen hält, wenn man Begriffe recht frei nutzt und nicht versucht Widersprüche klar zu erkennen und zu vermeiden. Eine getroffen Aussage sollte schon auf Plausibilität geprüft werden, und nicht einfach so weil sie einem schön ins Bild passt als richtig erachtet werden.

Wenn etwas determiniert ist, dann auch alles was darauf aufbaut.


Wenn Du das Universum als eine Art eigenständige Instanz ansiehst, die uns nur erträumt und das ganz zufällig dann muss ich Dir ehrlich sagen, das das für mich keinen Sinn ergibt.

Welchen Sinn haben Deine Träume?


Das würde ja fast dem Ausdruck ,,eine Laune der Natur" entsprechen denkst Du ernsthaft so?

Was ist denn Sinn genau? Hat was mit Ziel erreichen zu tun, was kommt nach dem Ziel, wenn man etwas bewegt hat bis zum Ziel, bewegt man es dann noch weiter? Wer gibt denn Dingen, der Bewegung einen Sinn, die Bewegung, der der bewegt oder der der die Bewegung betrachtet?


Du hast mich etwas später in deinem Schreiben gefragt, ob ich vor einer solchen Vorstellung Angst hätte und was soll ich darauf Antworten, aber kurz gesagt Nein. Denn beides Deine wie meine These beinhaltet die Aufgabe des Individualismus, also die Auslöschung meines ,Ich.

Nur ist die Ebene eine andere, es macht am Anfang schon einen Unterschied, ob man der Traum oder der Träumer ist.


NeP: „Ich habe Dir schon zwei mal geschrieben, das es ohne Zeit nicht geht. Wenn Du die da raus nimmst, solltest Du schon erklären wie es weiterhin etwas geben sollte.“

Richtig, das habe ich schon verstanden und es ist mir auch vollkommen klar das es als Individuum ohne Zeit nicht geht. Und hierbei sehe ich Individuum als Trennung an, das umfasst nicht nur uns Menschen sondern auch das Universum. Wir erkennen alles als in einer Trennung und die Zeit wird benötigt um sich trennen zu können.

Du schreibst das Raum und Zeit, das selbe sind, das kann ich so nicht erkennen. Dinge sind durch Raum wie durch Zeit getrennt. Aber eine räumliche Trennung kann ich beliebig beeinflussen, ich kann wenn ich am Ort A bin mich nach B bewegen, durch die Zeit bewege ich mich ohne groß Einfluss nehmen zu können und zurück ist schon mal gar nicht möglich. Das ist schon eine sehr große Differenz zwischen Zeit und Raum. Nun schmeißt Du noch Materie dazu, und sagst Materie wäre auch das selbe wie Zeit und Raum, bisher sehe ich keine Erklärung und keine Beschreibung von Dir, die das auch nur im Ansatz plausibel macht.


Ergo meiner Meinung nach schufen wir die Zeit, um uns als Individuum erfahren zu können uns quasi aufzuteilen.

Ich schrieb schon letzte mal, das ist so nicht möglich, wenn etwas nicht da ist, und dann erschaffen wird, und dann da ist, ist das schon eine zeitliche Abfolge. Wenn man Zeit aber bereits benötigt um diese zu erschaffen, dann ist das ein Fehler mit der Logik. Das Wort erschaffen bedingt schon Zeit.


Nun stelle ich mir in diesem Zusammenhang vor, das es auch einen andere Dimension / Bereich gibt. Einen Bereich ohne Zeit, momentan versuche ich mir einen Bereich vorzustellen der, ohne Zeit ist, vielleicht kommt auch daher meine etwas verwirrenden Thesen, die ich so von mir gebe, wenn ich über den Sinn und Zweck dieses Lebens und über die wahre Beschaffenheit von Gott spekuliere.

Was Du nun mit diesem Satz klar machen willst verschließt sich mir gänzlich. Ich sehe einfach das Begriffe wie Zeit, Raum, Materie, Dimension, Bewusstheit, Glauben, Wissen, Realität usw. viel zu wenig auf deren Bedeutung klar hinterfragt sind, und deswegen reicht frei genutzt werden. Aussagen die aber dann so aufgebaut werden, sind dann eben recht wenig präzise und sagen auch nicht wirklich viel aus.



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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

11.05.2008 um 13:59

Ich weiß, das ich mir als Individuum, das wie ich oben erklärte, die Zeit benötigt, um individuell zu sein, nur schwer einen Bereich ohne Zeit vorstellen kann. Aber trotzdem versuche ich es. Davon abgesehen, kann ich eigentlich nur in Gedanken mich diesem Bereich annähern, das in Worte zu fassen ist nochmal um einiges schwerer.

Warum versuchst Du es, was hast Du davon, eine Bereich ohne Zeit ist frei vom werden, er ist statisch, es gibt dort keine Bewegung, ich sehe da auch nicht das Problem mir so etwas vorzustellen, nur ist es so, das so ein Bereich nie aus sich selber heraus betrachtet werden kann. Betrachtung und erkennen, setzt immer Zeit voraus, ohne Veränderung ist das nicht möglich. Um Zu erkennen, muss man ein Bild von einem Zustand haben, man muss selber sich auch verändern, im Gehirn verändert sich durch Erkennen auch etwas. Es muss also einen Zustand geben, der sich ändert, und man muss ein Bild von diesem Zustand haben, was eben ein eigener Zustand ist, und dann muss man einen neuen Zustand einnehmen. Man kann sich dann an denn ersten Zustand erinnern. Man kann nun auch einen Zustand haben, der einen glauben lässt, das es einen anderen gegeben hat. Aber wenn wir in die Richtung jetzt und hier weiter gehen, sprengen wir den Rahmen, denn dafür ist viel zu wenig im Vorfelde klar definiert. Ich bin da aber schon recht weit eingestiegen und habe in diese Richtung sehr weit gedacht. Nur bringt es leider wenig, wenn man so eine unklare Basis hat auf eine solche aufzubauen.


NeP: „Wenn Du sagen willst, es gibt nur einen freien Willen, oder einen Willen an sich, und das ist der des einzigen Bewusstseins, gebe ich Dir recht. Das hier schon was „durchgespielt“ wurde halte ich für abwegig.

Genau das wollte ich sagen mit meinen Schachtelsätzen. Das mit dem durchgespielt wahr eher als Metapher zu verstehen, als einen versuch mir das Prinzip "kein Zufall" zu erklären. Obwohl ich einen noch viel komplizierteren Ansatz verfolge. Das Komplexe an diesem Punkt ist es einem Bereich ohne Zeit in unsere zeitliche Auffassung zu übersetzen. Diese Gedanken entstehen alle bei dem Versuch mir einen Bereich ohne Zeit vorzustellen, aus dem heraus wir Realität erschaffen.

Tut mir leid, ich kann damit wenig anfangen, Deine Spielerei mit der Zeit gibt so erstmal keinen Sinn für mich. Etwas statisches immer währendes, nie gewordenes und nie endendes soll etwas erschaffen? Ich sehe da einen klaren Widerspruch, das solltest Du mal genau erklären.


NeP: „Ich sehe auch keine Hinweise, um es so betrachten zu sollen, Du malst da einfach ein Bild, was Du schön finden magst, aber ich sehe da keinen Bezug mehr zu Realität.“

Das was Du da sagst ist aus Deiner Sicht sicher logisch! kann ich jetzt kommentieren.

Du solltest dazu schon mehr schreiben, wenn Du wert drauf legst, das man Dich versteht.


NeP: „Ich sehe es ein wenig anders, Du bist eine Vorstellung des Metabewusstseins, Deine Individualität ist eine Illusion. Wenn Du selber schon nicht wirklich bist, kannst Du auch keinen freien Willen haben. Davon abgesehen kann nichts und niemand eine freien Willen haben, sondern wenn dann nur einer sein. Wenn jemand oder etwas ihn hätte, wäre er ja schon zugehörig und somit nicht mehr frei.“

Im ersten Teil da sind wir uns ja einig, es kann nur unsere wahre Natur einen freien Willen haben.
Erkläre mir aber den letzten Teil etwas genauer das verstehe ich nicht.

Wenn Du sagst, das ist mein freier Wille, dann ist es Deiner, er ist damit eben nicht mehr frei. Frei sagt ja nun eben, das er von nichts eingeschränkt und bedingt wird, wenn er aber Dir gehört und sich nach Dir richten müsste, dann würde der „freie“ Wille durch Deinen „Willen“ bedingt werden, was absurd wäre, somit kannst Du nur ein freier Wille selber sein, aber nie einen besitzen. Anders gesagt, eine Trennung in die Begriffe Du und freier Wille in dem Sinne das es einen Unterschied zwischen beiden gibt ist unlogisch und ein Widerspruch in sich.


NeP: „Das klingt mir alles viel zu konstruiert, ich komme da mit vielen Definitionen von Begriffen in Widerspruch. Ich will eine möglichst klare und einfache Beschreibung der Dinge, und sie auf immer weniger zurückführen, und nicht immer komplexere Strukturen aufbauen. Was ist ein „absolutes jetzt“, wo differenziert es sich von einem „nicht absoluten jetzt“? Wie sollte man es wahrnehmen, wo ist es, woher kommt es?“

Ich hoffe, das ich mit diesem Schreiben das Konstrukt etwas aufhellen konnte. Aber zum besseren Verständnis zu dem wie ich mich ausdrückte ,,absolutes jetzt" jetzt mal langsame eine Erklärung. Du musst Dir das so vorstellen, das ich den Moment der Schöpfung einem Bereich sehe, wo es keine Zeit gibt.

Habe ich verstanden, gibt aber keinen Sinn, ohne Zeit keine Schöpfung.


Wenn ich mir diesen Bereich vorstelle mit der zeitlichen Begrifflich der uns zu eigen ist, so komme ich nicht umher, das (diesen Bereich) als einen Stopp der Zeit zu betrachten. Die Zeit stoppt einfach das ist das ,,absolute jetzt".

Wie soll etwas das nicht ist stoppen?


Wie Du schon selber erwähntes Zeit bedeutet Veränderung und Bewegung, die dumme Sache an der Geschichte ist, das wir in unserer Wahrnehmung diesen absoluten Punkt nicht erfassen können, wir können also vereinfacht gesagt im Regelfall die Zeit nicht stoppen. Folglich da die Zeit sich fortwährend weiter bewegt, wir aber das Jetzt nicht punktgenau erfassen zu können, wir immer nur die Vergangenheit wahrnehmen.

Wir leben im Jetzt, auch wenn das was wir erkennen bereits vergangen ist.


Mein Ansatz hierbei ist um zum Schöpfer zu werden, sprich auf die andere Ebene zu kommen, das wir in der Lage sind, uns diesem Punkt des absoluten Jetzt, also den Bereich ohne Zeit, da sie im gestoppten Zustand ja nicht mehr existiert annähern können. Ich weiß nicht wie ich das noch einfacher beschreiben soll!

Ich weiß nicht, wie Du es noch weniger verständlich erklären könntest. :)


1 .Den Begriff Zeit gestoppt = Der Versuch den Bereich ohne Zeit mit einfachen Worten zu beschreiben. 2. Absolutes Jetzt = ist gleichzusetzen mit Zeit gestoppt. 3. Im absoluten jetzt = Dort sehe ich den Moment der Schöpfung wenn Du so willst deine wahre Natur.

Erklärt mir beim besten Willen nichts.


Das reicht erst mal, ich hoffe das Du jetzt ein bisschen besser verstehst.

Wenig, nicht wirklich viel, wie schon gesagt, auch Dein Stil zu Schreiben, so wie die Menge an Fehler, das Fehlen von Worten und das Schachteln der Sätze macht es auch nicht wirklich leichter Dir da zu folgen. Ist nun nicht böse gemeint, ist eine Tatsache.


NeP: „Telekinese ist bisher nicht belegt, ich sehe da erstmal nur eine Möglichkeit.“

Der Punkt gilt für mich nicht, ich kann mir das jeden Tag beweisen. Aber gut verstehe schon das Problem aus Deiner Perspektive.

Hilft aber nicht in einer Diskussion, wenn Du nur erklärst, das Du es anders siehst, auf der Basis erübrigt sich sonst jegliche Diskussion. Wenn wir über die Möglichkeit der Telekinese sprechen, bringt die Aussage, das Du es Dir jeden Tag beweisen kannst in keiner Weise weiter, wenn Du dann nicht dazu schreibst, wie es Dir gelingt.


NeP: „Wie ich schon sagte, Du selber kannst nicht die Ursache Deiner selbst sein.“

Sehe ich aus beschrieben Punkten einfach anders!

Dazu hast Du nichts Konkretes geschrieben, welche Punkte meinst Du denn? Du kannst also Ursache Deiner selbst sein? Du bist nicht da, und erschaffst Dich dann selber ohne da zu sein? Die Punkte die das erklären solltest Du doch noch ein mal genau kenntlich machen.


NeP: „Es gibt wohl auch keine Trennung, die Frage aber bleibt, woher kommt der Computer.“

Du erst mal will ich den Computer wiederfinden, dann versuche ich vielleicht die Frage zu stellen woher der nun wieder kommt.

Na nun dann frohes Suchen.


Im übrigen hat der Computer nur im Zusammenspiel oder anders ausgedrückt als Einheit aller von Dir genannten Teile einen Sinn.

NeP: „Was willst Du damit sagen?“

Du kannst es als Analogie zur Thematik auffassen, so wie der Computer ohne Programm keinen Sinn macht so, macht vielleicht ein Metabewusstsein ohne Individualismus keinen Sinn. Das währe dann eine Antwort auf die Frage ,,Warum?"

Ich habe schon mal weiter oben die Frage nach dem Sinn in seiner Definition gestellt, das sollte man als erstes klar beschreiben, wenn man dann damit etwas begründen will.


Ganz kurz gesagt hielt ich unser gesamtes Universum nur aus Zeit bestehend, die Zeit nahm den größten Stellenwert in meinem Weltbild ein. Aber als ich erkannte das es keine objektive Zeit gibt sie auch nur ein subjektives Ereignis (wie alles hier) ist um mich in einer Individualität bewusst zu werden.

NeP: „Na dann musst Du das mal genauer beschreiben.“

Mein altes Weltbild will ich jetzt nicht durch kauen da es meiner Meinung nach ausreicht zu erklären das die Zeit den höchsten Stellenwert einnahm. Ich will das auch begründen, ich sehe keinen Sinn darin über die Zeit als eine objektive Einheit zu reden, wenn sie doch nur ein subjektives Faktum ist. Verschwendete Energie. Außer natürlich, Du könntest mir den Beweis liefern das die Zeit doch objektiv ist.

Du verdrehst hier die Richtung der Beweislast. Zeit ist klar definiert, es gibt eine objektive Beschreibung, ich habe weiter oben einiges dazu geschrieben, wenn Du in einer Diskussion die Zeit als rein subjektiv und etwas illusionäres beschreibst, muss nicht ich Dir beweisen, das Deine Annahme falsch ist, und die gängige richtig, sondern Du musst begründen und belegen, warum Du es anders siehst als es allgemein eben üblich.


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

11.05.2008 um 19:48
Link: www.youtube.com (extern)

Schaut euch mal ein paar Dokus in youtube an. Sehr interessant.


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11.05.2008 um 20:46
Youtube? nujo ich greife meistens auf diese seite zurück

http://doku.cc/index.php?s=telekinese


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12.05.2008 um 01:30
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Warum versuchst Du es, was hast Du davon, eine Bereich ohne Zeit ist frei vom werden, er ist statisch, es gibt dort keine Bewegung, ich sehe da auch nicht das Problem mir so etwas vorzustellen, nur ist es so, das so ein Bereich nie aus sich selber heraus betrachtet werden kann.
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Wieviel wahrheit steckt in diesem Satz ....das ist ja genau das problem mit dem wir es hier zu tun haben . Ich denke das genau darin der grund unserer Existenz liegt .Wie Du schon richtig beschreibst gibt es keine möglichkeit für einen ~unbewegt Zustand~ sich aus sich selbst heraus zu erfahren.Ich vermute das ~ES~ die Zeit erschaffen hat um sich selbst zu betrachten . Vieleicht ist das hier gar keine ,,freiwillige Schöpfung" sondern eine art dualismus....


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Um Zu erkennen, muss man ein Bild von einem Zustand haben, man muss selber sich auch verändern, im Gehirn verändert sich durch Erkennen auch etwas. Es muss also einen Zustand geben, der sich ändert, und man muss ein Bild von diesem Zustand haben, was eben ein eigener Zustand ist, und dann muss man einen neuen Zustand einnehmen. Man kann sich dann an denn ersten Zustand erinnern. Man kann nun auch einen Zustand haben, der einen glauben lässt, das es einen anderen gegeben hat....
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das ist etwas unklar beschrieben Du solltest vieleicht Deine gedankengänge differenzierter aufschreiben . Ich denke das ich es ungefähr begreife was Du damit ausdrücken willst aber eben nicht zu 100%.


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Etwas statisches immer währendes, nie gewordenes und nie endendes soll etwas erschaffen? Ich sehe da einen klaren Widerspruch, das solltest Du mal genau erklären.
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wie oben schon andeutete muss es ja keine freiwillige Schöpfung sein sondern so etwas wie die Geburtsstunde einer neuen Form von bewustsein . Ich nenne es jetzt mal ~ES~ . Also vieleicht ist ~ES~ ja garnicht so statisch wie Du glaubst .Was währe den wenn das eine ohne das andere nicht existieren würde(könnte) , ein dualistisches Prinzip eben ? ich glaube das es sich ähnlich verhält wie mit ,,Licht" und "Dunkelheit" oder ,,Schwarz" und ,,Weiss" .....


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NeP: „Ich sehe auch keine Hinweise, um es so betrachten zu sollen, Du malst da einfach ein Bild, was Du schön finden magst, aber ich sehe da keinen Bezug mehr zu Realität.“

Das was Du da sagst ist aus Deiner Sicht sicher logisch! kann ich jetzt kommentieren.

Du solltest dazu schon mehr schreiben, wenn Du wert drauf legst, das man Dich versteht.
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weil ich mir sehr sicher bin das ich ~ES~ bin und ~ES~ ich.
ich bin davon überzeugt das Telekinese ein beweiss meiner These ist .
Und ich kann Telekinese eben und verstehe das als Schöpferprinzip.

Du kannst wahrscheinlich Telekinese nicht und hast keinen Beweiss auf Deiner Seite der dich auch nur annähernd an der Realität zweifeln lässt.


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Du musst Dir das so vorstellen, das ich den Moment der Schöpfung einem Bereich sehe, wo es keine Zeit gibt.

Habe ich verstanden, gibt aber keinen Sinn, ohne Zeit keine Schöpfung.

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Schon mal auf die Idee gekommen das die Zeit die Schöpfung ist?


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Wenn ich mir diesen Bereich vorstelle mit der zeitlichen Begrifflich der uns zu eigen ist, so komme ich nicht umher, das (diesen Bereich) als einen Stopp der Zeit zu betrachten. Die Zeit stoppt einfach das ist das ,,absolute jetzt".

Wie soll etwas das nicht ist stoppen?
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wie meinst Du das ?



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Wenig, nicht wirklich viel, wie schon gesagt, auch Dein Stil zu Schreiben, so wie die Menge an Fehler, das Fehlen von Worten und das Schachteln der Sätze macht es auch nicht wirklich leichter Dir da zu folgen. Ist nun nicht böse gemeint, ist eine Tatsache.
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Das ist richtig verfasse meine Texte auch späht in der Nacht nach einem harten Tag voller Arbeit die wenig mit dem hier zu tun hat !


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Hilft aber nicht in einer Diskussion, wenn Du nur erklärst, das Du es anders siehst, auf der Basis erübrigt sich sonst jegliche Diskussion. Wenn wir über die Möglichkeit der Telekinese sprechen, bringt die Aussage, das Du es Dir jeden Tag beweisen kannst in keiner Weise weiter, wenn Du dann nicht dazu schreibst, wie es Dir gelingt.
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Wie ich das mache habe ich schon offt hier beschrieben .....


Warum ist die Zeit eine rein subjektive angelegenheit .Ich versuche mal ein beispiel anzuführen :
Tante Klara malt ein Bild und ist sehr tief versunken in ihre Malerei . Neben ihr sitzt Bernd er bekommt heute um 16 Uhr etwas auf das er sich schon lange freut . Nun schlägt die Stunde 16 Uhr und Bernd steht auf spricht "das hat ja ewig gedauert endlich .." Tante Klara blickt auf die Uhr und denkt ,,ohhhh schon 16 Uhr war doch gerade erst 11 Uhr..."

An diesem Punkt (16Uhr) synchronisiern sie sich und nehmen sich sich als gleiche in gleichen Zeitabläufen wahr.Verlassen dan aber diese Ebene wieder um wieder um eine differenzierte Position einzunehmen. Du hast doch auch bestimmt auch schon so etwas erlebt das Du bei einer Tätigkeit in der Du voll und ganz aufgehst keine andere wahrnehmung mehr hast ausser die Tätigkeit ansich oder?
Um sich als Individuum wahrzunehmen synchronisiert sich ~ES~ permanent . Es bringt sich also auf einen gleiche gleichklang das ist dann die Zeit .(ergo auch wieder individualität)

16 Uhr ist nicht der objektive Zeitpunkt sondern der Punkt an dem sie sich wieder ihrer individualität bewusst werden.

Anders Beispiel jemand hat einen Autounfall und in dem augenblick wo er diesen Unfall hat nimmt er alles wie Zeitlupe wahr. Ich spreche da aus erfahrung es ist wirklich unglaublich wieviele Details und Gedanken man in dieser für einen aussenstehnden nur 1 Millisekunde vergehenden Prozess mitbekommt.....
Und wenn Du dir noch vorstellst das Du der beobachter dieses Unfalls bist und in dem Auto eine von Dir geliebte Person sitzt so nimmst Du es auch in einer unglaublichen langsamkeit wahr...

Hast Du Kinder, auch da hätte ich ein Beispiel . Dein Kind schaukelt auf einem Stuhl Du beobachtes die szene und siehst plötzlich wie Dein Kind fällt, rate mal in welcher Geschwindigkeit Du das beobachtest ? Gerade wenn es um wirklich gefährliche Situationen geht.... Du kannst sogar handeln in einer für einen Aussenstehenden mit einer anderen wahrnehmung der Zeit unglaublichen Geschwindigkeit...

und und und ......


Vieleicht könnte ich auch Einsteins Theorie mit einnehmen der ja sagte "Zeit ist relativ!".Er gestand der Zeit ja einen ,,Relativen" charakter zu, nur er ging nicht soweit sie als einen rein subjektiven Aspekt zu beschreiben.Hätte aber noch werden können ;)


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

12.05.2008 um 12:52
@ falkex3

NeP: „Warum versuchst Du es, was hast Du davon, eine Bereich ohne Zeit ist frei vom werden, er ist statisch, es gibt dort keine Bewegung, ich sehe da auch nicht das Problem mir so etwas vorzustellen, nur ist es so, das so ein Bereich nie aus sich selber heraus betrachtet werden kann.“

Wie viel Wahrheit steckt in diesem Satz, das ist ja genau das Problem mit dem wir es hier zu tun haben.

Du siehst da ein Problem, ich nicht. :)


Ich denke das genau darin der Grund unserer Existenz liegt. Wie Du schon richtig beschreibst gibt es keine Möglichkeit für einen unbewegten Zustand sich aus sich selbst heraus zu erfahren. Ich vermute das Es die Zeit erschaffen hat, um sich selbst zu betrachten. Vielleicht ist das hier gar keine freiwillige Schöpfung, sondern eine Art Dualismus.

Ich glaube das wir nicht weiter kommen werden, so wie Du argumentierst. Du vermutest das Es die Zeit erschaffen hat um sich selber zu betrachten. Was wäre denn der Weg dorthin? Es müsse erkennen das es sich selber nicht betrachten kann, dann müsste es ein Wille sein, eine Vorstellung von Zeit haben, ohne diese zu kennen und dann diese erschaffen, damit es sich selber erkennen und betrachten kann, und das alles erstmal ohne sich selber wahrnehmen zu können oder von sich selber wissen zu können.

Bei Dir schneit es gängige Praxis, das Dinge aus sich selber entstehen, sich erschaffen um sich selber zu erkennen. Du schreibst, Du siehst darin denn Grund unserer Existenz, ich erkenne da nichts was logisch wäre oder was dafür sprechen würde das es so ist oder so sein sollte oder könnte, aber ganz viel was dagegen spricht.

Nur alleine von der Logik frage ich mal, wie soll Es erkennen das es sich nicht selber ohne Zeit betrachten kann, wenn es sich selber aus sich heraus nicht betrachten kann?

Wie soll es, ohne Selbsterkenntnis einen Entschluss fassen, denn Es zuvor noch nicht gehabt haben kann, wobei das alleine schon wieder Zeit voraus setzt die es ja gerade zu erschaffen gilt. Wie soll Es ohne Bewusstheit eine Vorstellung von Zeit entwickeln, diese müsste es ja schon immer gehabt haben, und wie sollte es anfangen sich zu bewegen.

Es tut mir leid, aber was Du hier erklärst, erklärt mir nichts, das ist für mich wie würfeln, ich sehe da keine Struktur, kein logisches Vorgehen, keine Überlegung die auf eine Andere aufbaut.


NeP: „Um Zu erkennen, muss man ein Bild von einem Zustand haben, man muss selber sich auch verändern, im Gehirn verändert sich durch Erkennen auch etwas. Es muss also einen Zustand geben, der sich ändert, und man muss ein Bild von diesem Zustand haben, was eben ein eigener Zustand ist, und dann muss man einen neuen Zustand einnehmen. Man kann sich dann an denn ersten Zustand erinnern. Man kann nun auch einen Zustand haben, der einen glauben lässt, das es einen anderen gegeben hat“

Das ist etwas unklar beschrieben Du solltest vielleicht Deine Gedankengänge differenzierter aufschreiben. Ich denke das ich es ungefähr begreife was Du damit ausdrücken willst aber eben nicht zu 100%.

Das sagt der Richtige, aber sei es drum, ich beschreibe es noch einmal. Erkennen ist nur durch vergleichen möglich. Es muss eine Differenz geben die es eben zu erkennen gibt. Wie zwei Bilder auf denen sich etwas bewegt hat. Beide Bilder beschreiben einen gegebenen Zustand. Nun müssen eben beide Bilder im Gehirn präsent sein, damit man diese vergleichen kann.

Beispielen wir mal, erste Bild, leere Mausefalle, zweites Bild Mausefalle mit Maus. Das Gehirn hat zuerst nur das Bild mit der leeren Falle. Dann bekommt es das mit der Maus in der Falle dazu. Es kann nun beide Bilder vergleichen und erkennt die Veränderung eben das Ereignis. Aber auch im Gehirn gab es eine Veränderung, denn das Gehirn mit dem beiden Bildern ist im Vergleich zu dem mit nur einem Bild auch verändert, was den Aufbau oder die Konfiguration angeht. Eine Festplatte die Information speichert ändert sich auch physikalisch. Damit nun also das Erkennen möglich ist, muss das was erkennt sich selber auch verändern können. Dazu bedarf es Zeit.

Das Erkennen von Dingen und nicht zeitlichen Ereignissen ist ähnlich. Einen Baum erkennt man daran das um ihn eben kein Baum ist, und man benötigt eben hier die Grenze. Auch hier wird erst das eine und dann das andere betrachtet.

Veränderung ist eine Bedingung für Wahrnehmung und dafür bedarf es Zeit. Keine Zeit, kein Erkennen, keine Selbsterkenntnis, keine Bewusstheit. Ohne Zeit gibt es keine Welt.


NeP: „Etwas statisches immer währendes, nie gewordenes und nie endendes soll etwas erschaffen? Ich sehe da einen klaren Widerspruch, das solltest Du mal genau erklären.“

Wie oben schon andeutete, muss es ja keine freiwillige Schöpfung sein, sondern so etwas wie die Geburtsstunde einer neuen Form von Bewusstsein.

Eine unfreiwillige Schöpfung sagt ja das etwas entsteht ohne freien Willen, damit ist es nur eine Veränderung und für mich in dem Sinne keine Schöpfung. Bevor nun überhaupt eine Form von Bewusstsein im Ansatz beschrieben ist, lässt Du hier schon eine neue Form davon aus dem Hut springen. Ich habe immer mehr den Verdacht, das Du nicht erkennst wo der logische Widerspruch drin liegt.


Ich nenne es jetzt mal Es.

Ich schrieb schon, das der Name selber nicht wichtig ist, sondern das Bild dahinter.


Also vielleicht ist Es ja gar nicht so statisch wie Du glaubst. Was wäre denn, wenn das Eine ohne das Andere nicht existieren würde/könnte, ein dualistisches Prinzip eben? Ich glaube das es sich ähnlich verhält wie mit Licht und Dunkelheit oder Schwarz und Weiß.

Vielleicht ist es auch grün oder gelb oder rot. Wie gehst Du eigentlich vor? Vielleicht, was wäre wenn und würde/könnte. Ich schreibe mehrmals, das es ohne Zeit keine Veränderung gibt und alles statisch wäre, Du stimmst dem zu, und stellst dann als nächstes in den Raum, das es ja auch nicht statisch sein könnte. Wenn es keine Zeit gibt, könnte es nicht dynamisch sein, denn das setzt Zeit voraus. Dualismus hat was mit Erkennen zu tun. Sein und nicht Sein.


NeP: „Ich sehe auch keine Hinweise, um es so betrachten zu sollen, Du malst da einfach ein Bild, was Du schön finden magst, aber ich sehe da keinen Bezug mehr zu Realität.“

Das was Du da sagst ist aus Deiner Sicht sicher logisch! kann ich jetzt kommentieren.

NeP: „Du solltest dazu schon mehr schreiben, wenn Du wert drauf legst, das man Dich versteht.“

Weil ich mir sehr sicher bin, das ich „Es“ bin und „Es“ ich.

Was sagt das nun aus? Mal abgesehen davon, das Deine Sicherheit das es so ist, nun nichts belegt. „Es“ und „ich“ sind also zwei Begriffe, die erstmal unterschiedliche Dinge und Bilder beschreiben, was die allgemeine Sicht betrifft, und die Du nun zu einem und das Selbe erklärst, also die Differenz zwischen Beiden entfernst. Da geht es zu hinterfragen, was ist die Differenz, und welches führst Du in das Andere über, oder geht beiden Bildern etwas verloren, oder wird das eine oder andere ergänzt.

Da ich aber bis jetzt nicht klar erkennen kann, wie Du das Eine und das Andere überhaupt klar definierst, bringt mir die Aussage, das Du sicher bist, das Beides das Selbe ist nun nicht wirklich viel auf dem Weg, das was Du schreibst besser zu verstehen.


Ich bin davon überzeugt das Telekinese ein Beweis meiner These ist. Und ich kann Telekinese eben und verstehe das als Schöpferprinzip.

Also Du glaubst, das es so ist, das Telekinese etwas beweist, und Du glaubst etwas zu verstehen. Telekinese ist selber nicht belegt und kann somit selber nichts belegen, logisch erklärt das nun gar nichts, und somit bleibt das was Du hier nun schreibst alleine ein Glaubensbekenntnis.


Du kannst wahrscheinlich Telekinese nicht und hast keinen Beweis auf Deiner Seite der dich auch nur annähernd an der Realität zweifeln lässt.

Dann kannst Du also Telekinese? Das bezweifle ich mal. Ob ich es kann, ob ich Materie bewegen kann durch Geisteskraft? Ohne Probleme, ich bewege mich und viele Dinge jeden Tag. Du meinst ohne sie zu berührten? Das mag was Anderes sein, aber den Beweis musst Du auch noch erbringen.

Du sprichst so, als ob es eine unbestreitbare Tatsache ist, das Du Telekinese beherrschst und dies eine Beweis ist, der belegt, das Realität etwas erschaffenes ist. Dem kann ich so nicht einfach zustimmen.


Du musst Dir das so vorstellen, das ich den Moment der Schöpfung einem Bereich sehe, wo es keine Zeit gibt.

In der Physik gibt es Zustände an dem die Zeit stillsteht oder nicht vorhanden ist. Das sind jedoch auch nur Vorstellungen und Beschreibungen, Bilder die etwas erklären und nicht die Wirklichkeit selber. Du kannst hier den Urknall anführen, viele sehen hier den Beginn von Raum und Zeit, davor glauben sie gab es Beides nicht, oder es macht keinen Sinn darüber zu sprechen. Am Ereignishorizont eines schwarzen Lochs steht die Zeit auch still. Photonen selber besitzen keine Eigenzeit, sie sind aus ihrer eigenen Sicht gleichzeitig am Ziel und am Startpunkt.

Man könnte hier anfangen über das zu spekulieren was Du versuchst hier in Worte zu kleiden. Man könnte sagen, das Photonen aus ihrer Sicht keine Zeit kennen, und aus unserer Sicht dennoch Zeit benötigen sich zu bewegen. Hier müsste man aber sehr genau und wirklich klar mit den Begriffen der Physik arbeiten um irgend etwas konkretes zu erhalten. Ich will Dir hier auch nur einen Weg zeigen, und damit deutlich machen, das ich nicht prinzipiell das negiere was Du schreibst. Dennoch würde ich aus dem Beispiel mit dem Licht nun nicht ableiten, das Zeit etwas rein subjektiv geschaffenes ist. Wenn wir uns ein Ding vorstellen, das kann dieses sein, und von zwei Personen unterschiedlich wahrgenommen werden, was nicht bedeutet, das Beide das Ding selber erschaffen.


NeP: „Habe ich verstanden, gibt aber keinen Sinn, ohne Zeit keine Schöpfung.“

Schon mal auf die Idee gekommen das die Zeit die Schöpfung ist?

Nein, sagt mir so auch nichts.


Wenn ich mir diesen Bereich vorstelle mit der zeitlichen Begrifflich der uns zu eigen ist, so komme ich nicht umher, diesen Bereich als einen Stopp der Zeit zu betrachten. Die Zeit stoppt einfach das ist das ,,absolute jetzt".

NeP: „Wie soll etwas das nicht ist stoppen?“

Wie meinst Du das ?

Was nicht real ist, kann nicht stehen bleiben, was nicht da ist, kann nicht verschwinden.


NeP: „Hilft aber nicht in einer Diskussion, wenn Du nur erklärst, das Du es anders siehst, auf der Basis erübrigt sich sonst jegliche Diskussion. Wenn wir über die Möglichkeit der Telekinese sprechen, bringt die Aussage, das Du es Dir jeden Tag beweisen kannst in keiner Weise weiter, wenn Du dann nicht dazu schreibst, wie es Dir gelingt.“

Wie ich das mache, habe ich schon oft hier beschrieben.

Ich glaube mich zu erinnern, ich sehe darin aber dennoch keinen Beweis. Ein Beweis wäre es, wenn Du es unter kontrollierten Bedienungen im Labor vorführen würdest. Es muss eben falsifizierbar und verifizierbar sein. Ansonsten ist es wie mit der Behauptung, das Berge innen aus Käse bestehen, der sich sobald man versucht diesen zu entdecken sich in Stein verwandelt.



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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

12.05.2008 um 12:52

Warum ist die Zeit eine rein subjektive Angelegenheit. Ich versuche mal ein Beispiel an zuführen,
Tante Klara malt ein Bild und ist sehr tief versunken in ihre Malerei. Neben ihr sitzt Bernd er bekommt heute um 16 Uhr etwas auf das er sich schon lange freut. Nun schlägt die Stunde 16 Uhr und Bernd steht auf spricht, das hat ja ewig gedauert endlich. Tante Klara blickt auf die Uhr und denkt, schon 16 Uhr war doch gerade erst 11 Uhr. An diesem Punkt synchronisieren sie sich und nehmen sich sich als gleiche in gleichen Zeitabläufen wahr. Verlassen dann aber diese Ebene wieder um wieder um eine differenzierte Position einzunehmen. Du hast doch auch bestimmt auch schon so etwas erlebt das Du bei einer Tätigkeit in der Du voll und ganz aufgehst keine andere Wahrnehmung mehr hast außer die Tätigkeit an sich oder?

Du beschreibst hier alleine die Unterschiede der subjektiven Wahrnehmung von Zeit. Das bedingt aber noch lange nicht, das Beide die Zeit selber erschaffen, sie nehmen sie wahr und das eben nicht gleich. Zeit kann ganz klar physikalisch beschrieben werden. Sie ist eine Eigenschaft die zwar subjektiv anders wahrgenommen werden kann, aber nicht subjektiv erschaffen wird.

Natürlich kann man Zeit anders erfahren, wenn jemand schläft bemerkt er das Vergehen von Stunden nicht. Wenn ich aus einem dunklen Raum in einen hellen trete und ein Anderer von einem noch helleren in den selben, so werde ich sagen, man das ist ja heller hier und der andere, wird es als dunkler empfinden und wahrnehmen. Das bedeutet aber nicht, das beide die Helligkeit in dem Raum selber erschaffen, auch wenn Beide diese unterschiedlich erfahren.


Um sich als Individuum wahrzunehmen synchronisiert sich „Es“ permanent. Es bringt sich also auf einen gleichen Gleichklang das ist dann die Zeit, ergo auch wieder Individualität. 16 Uhr ist nicht der objektive Zeitpunkt, sondern der Punkt an dem sie sich wieder ihrer Individualität bewusst werden.

Bei aller Liebe, ich kann damit wirklich fast nichts anfangen.


Anders Beispiel, jemand hat einen Autounfall und in dem Augenblick wo er diesen Unfall hat nimmt er alles wie Zeitlupe wahr. Ich spreche da aus Erfahrung, es ist wirklich unglaublich wie viele Details und Gedanken man in dieser für einen Außenstehenden nur 1 Millisekunde vergehenden Prozess mitbekommt. Und wenn Du dir noch vorstellst, das Du der Beobachter dieses Unfalls bist und in dem Auto eine von Dir geliebte Person sitzt, so nimmst Du es auch in einer unglaublichen Langsamkeit wahr.

Beschreibst nur wieder subjektive Wahrnehmung. Hatten wir schon.


Vielleicht könnte ich auch Einsteins Theorie nehmen, der ja sagte, Zeit ist relativ. Er gestand der Zeit ja einen relativen Charakter zu, nur er ging nicht soweit sie als einen rein subjektiven Aspekt zu beschreiben. Hätte aber noch werden können.

Nein, sehr unwahrscheinlich, das Einstein in diese Richtung gegangen wäre, ihm war genau so eine Gedanke nicht willkommen. Er hat sich sehr gegen die Aussagen der QT gewährt und diese in Frage gestellt, er sagte dazu, Gott würfelt nicht.


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

12.05.2008 um 13:43
Hallo, ich beschäftige mich seit weniger Tagen mit Telekinese, Fachausdrücke kenn ich bereits eine Handvoll, PSI-rad bring ich ein wenig zum drehen...nun mal zu meiner frage:
"Hätte jmd zeit oder würde mir jmd über zb-msn helfen das ganze zu erlernen und zu verstehen?"(tipps usw.)
würde mich sehr freuen, wenn sich jmd melden würde.
grüsse frezeed

(das thema interessiert mich sehr!)


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

13.05.2008 um 10:02
@Jimmybondy

"Wer es hier behauptet zu können, wird es niemals demonstrieren."

Richtig, warum sollte man auch....


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13.05.2008 um 10:37
4.dimension ,licht,energie,nolimit


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13.05.2008 um 11:06
@QiGong

Warum sollte man nur hier rumprollen, es aber nicht beweisen wollen?


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Telekinese oder per Gedanken Gegenstände bewegen

13.05.2008 um 13:00
"Warum sollte man nur hier rumprollen, es aber nicht beweisen wollen?"

Aus dem selben Grund, wie die rumprollen, das sie wissen das es nicht so wäre.


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13.05.2008 um 14:53
Hättest Du auch die Güte, diesen Grund zu benennen?
Kann mit Deiner Antwort so nichts anfangen.


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13.05.2008 um 14:54
>>Richtig, warum sollte man auch....<<

Um seine Glaubwürdigkeit und die Aktzeptanz dieses Themas zu verbessern?


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13.05.2008 um 15:09
Ich mach den ganzen Tag Telekinese, ich kann das schon seit ner ewigkeit und habs auch quasi so genial perfektioniert daß ich alles damit machen kann.

Da ich damit aber nicht so auffallen wollte, hab ich dann damit angefangen meine normalen Bewegungen mit Telekinese zu steuern. Also gehen, Tippen, Essen, schlucken und ja, sogar das verdauen mach ich damit. Eigentlich alles was man sich nur vorstellen kann. Wenn ich rede dann brenn ich die Wörter in die Hirne der anderen Leute so als hätten sie wirklich meine Stimme gehört. Wenn sowas mitgeschnitten wird dann mach ich auch schon automatisch eine Bereichstelekinese mit der Video und Tonbänder dieselbe Stimme dann auch aufnehmen können.

Das nimmt mich aber so in Anspruch daß ich nur damit beschäftigt bin diese normal anmutenden Dinge zu Steuern und es jetz zwanghaft geworden ist. Ich hab quasi kaum mehr genug Kraft übrig ein Haar von der Tischkante zu schubsen. Aber das gute ist halt es fällt nicht so auf und ausserdem kann ich es auch vorführen wenns jemand sehn möchte.


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13.05.2008 um 15:53
Zitat von frezeedfrezeed schrieb:Hallo, ich beschäftige mich seit weniger Tagen mit Telekinese, Fachausdrücke kenn ich bereits eine Handvoll, PSI-rad bring ich ein wenig zum drehen...nun mal zu meiner frage:
"Hätte jmd zeit oder würde mir jmd über zb-msn helfen das ganze zu erlernen und zu verstehen?"(tipps usw.)
würde mich sehr freuen, wenn sich jmd melden würde.
grüsse frezeed

(das thema interessiert mich sehr!)
Ich möchte ja nicht, dass mir jmd etwas demonstriert, sondern nur tipps und hilfe gibt.
internet ist ja zum grossen teil anonym...?

grüsse frezeed


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