Donna_Littchen
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Wir sind ja auch keine reinen Raubtiere, von daher unterscheidet sich unser Gebiss natürlich von dem eines Hundes oder eine Katze. Es ist dafür geeignet, sowohl pflanzliche Nahrung zu zermahlen, als auch Fleischstücke abzureißen und zu zerkauen. Wir können vielleicht keine größere Beute damit niederringen, aber kleine Tiere allemal. Aber man kann den Mensch ja auch nicht mehr so traditionell vergleichen, weil wir schon seit langer, langer Zeit Tiere jagen und sie mithilfe von Werkzeugen in Einzelteile zerlegen. Von daher ist ein reines Raubtiergebiss gar nicht notwendig.17 schrieb:Raubtiere kauen kaum, sie verschlingen das Fleisch stückeweise und können ihren Kiefer nicht seitlich bewegen, sondern nur nach oben und unten.
Deine Hausfrauen Forschungsergebnisse , bleiben aber DEINE Vermutung (oder Wunschdenken) und sind wissenschaftlich nicht nachvolllziehbar.17 schrieb:Ich vermute dahinter schwere Umweltkatastrophen wie den Ausbruch des Toba, welche zu einem Absterben vieler "Futterpflanzen" führten.
Wer hat denn in Höhlen stolz aufgemalt was für Tiere er erlegt hat .Aldaris schrieb:Größere Tiere wurden vielleicht erst später gejagt, aber ich bin mir sicher, dass der Mensch und seine direkten Vorfahren auch Insekten und andere kleine Tiere verputzt haben.
Genau so ist es.Aldaris schrieb:Wir stehen da, weil wir uns im Überlebenskampf durchgesetzt haben.
Insekten werden überall gegessenQuelle: http://www.newsatelier.de/html/insekten.html
Der Großteil der tierischen Biomasse auf der Erde ist in den Wirbellosen konzentriert. Es wäre unvorteilhaft, wenn die Spezies Homo sapiens diese Eiweißquelle nicht nutzen würde. In der Tat tut sie das: beispielsweise Insekten spielen eine große Rolle auf den Speiseplänen vieler Menschen auf fast allen Kontinenten.
Insbesondere die Jugendformen (Larven, Maden) mit Ihrem hohen Fettanteil stellen eine besonders wertvolle Nahrung dar.
Unter heutigen Steinzeitkulturen ist der Verzehr von Insekten weit verbreitet, ein Indiz dafür, daß Menschen schon immer auf diese Nahrungsquelle zurückgegriffen haben. In seßhaften Kulturen haben Insekten anscheinend an Attraktivität verloren. Auch hier jedoch werden sie von vielen konsumiert, nicht zuletzt von ökonomisch oder gesellschaftlich Schwächeren. Insekten finden sich aber auch in besonders edlen und teuren Speisen.
Der Genuß von Insekten ist heutzutage in Europa zwar unüblich, aber das war nicht immer so. Wie praktisch im gesamten Rest der Welt wurden sie von den Menschen der Antike gegessen, wie Aristoteles und Plinius bezeugen. Es ist nach Kenntnis des Autors nicht genau bekannt, wie es dazu kam, daß im heutigen Europa Insekten als Nahrung keine Rolle mehr spielen.
Erzähl das mal einem Schimpansen.17 schrieb:Werkzeuge sind ja überhaupt erst notwendig geworden, um Fleisch verwerten zu können. Welche Umweltsituationen dazu geführt haben, kann man nur mutmaßen. Menschen waren praktisch gezwungen, trickreich zu sein, um an Nahrung (in dem Fall Tiere) zu gelangen, sonst wären sie verhungert.
Oder auf Menschen, da gibts es sowieso zu viele von und gleichzeitig erledigt sich das Problem der Nahrungsmittelknappheit und Überbevölkerung.Aldaris schrieb:Im Übrigen: Wir könnten auch auf Insekten umstellen. Davon gibt es genug auf der Erde. Da steckt noch Potential hinter.
Mal gesetzt dem Fall, alle Deutschen würden auf sämtliche Produkte verzichten, die aus Tieren hergestellt werden.Vymaanika schrieb:Grad mal Zahlen gegoogelt, ging hier neulich darum, ob ein Rückgang des Fleischkonsums zu beobachten ist in Deutschland, das wurde mit ja beantwortet, allerdings steigt der Fleischkonsum dennoch stark an aufgrund des Exports, ich fand dazu auch etwas.
Das lasse ich mal unkommentiert so stehen.bennamucki schrieb:Oder auf Menschen, da gibts es sowieso zu viele von und gleichzeitig erledigt sich das Problem der Nahrungsmittelknappheit und Überbevölkerung.
Moderne Untersuchungen haben ergeben, dass die steinzeitlichen Menschen etwa zwei Drittel ihrer Energie aus tierischer Nahrung bezogen und nur 1/3 aus pflanzlicher Quelle.Wikipedia: Steinzeit#Menschen der Steinzeit
"Die Bodenhaltung ist nunmehr die dominierende Haltungsform deutscher Eiererzeuger.Hier mal ein Bild aus deiner Bodenhaltung:
2 Die RinderAusnahme oder die Regel?
5 Der HungerMhhhh....
6 Der Boden
7 Das WasserJa, Fleisch verschwendet intensiv Wasser, mehr als alles andere, wissen wir ja.
Die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch benötigt ca. 15.000 l Wasser, wobei nur 155 Liter tatsächliches Wasser verbraucht wird.
15 Das CholesterinFettes Fleisch vom Schwein, Rind oder Hammel sollte gemieden werden.
"Die Höhe des Cholesteringehalts im Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel.
Neue Studien haben auch gezeigt, daß erhöhte Aufnahme von Tiereiweiß bei Männern und Frauen zu höherer Knochendichte beitragen.Mhhhh....