Man darf auch nicht vergessen dass das keine kleinen Kinder und auch keine Hausfrauen auf Twitter sind, das sind Politiker.
Würde man Begriffe wie entartet auch so auf die leichte Schulter nehmen wenns gegen Rechte gesagt werden würde? Wenn man sich das Gejammer anschaut eher nicht. Das Ganze ist Strategie. Siehe meinen Post oben aber auch das was Arppe und viele anderen sagten. Man TUT als träfe es einen schlimm Nazi genannt zu werden, weil man ja keiner sei, aber man weiß dass man einer ist und das Abstreiten ist nur Teil des Programms um Opfer-Täter Umkehr zu erreichen.
Dann ist nicht mehr der Migrant das Opfer der verkloppt wurde, sondern die Freunde der Täter, weil die als Nazis beschimpft werden und irgendwann später kopiert man so einen Post dann und verlinkt den kontextlos in eine Diskussion um zu beweisen dass "Linkfaschisten" (der Begriff ist seltsamerweise völlig okay) am Hetzen wären.
@kingari Ja und wir werden überall als linksgrün versiffte Merkeldronen, Linksfaschisten und Multikotzigeschmeiß verschrien, aber wir jammern deswegen nicht oder wählen Commies weil uns die böse Rechten in diese linksextreme Ecke gedrängt haben.
kingari schrieb:denn es gibt halt eine Pluralität
Die Pluralität ist längst am umfallen, zum Ungunsten der Mittigen und Linken. CSU und co machen einen auf Konserven-Sturm und die AfD ist Dauergast in allen Diskussionsrunden, dagegen aber nie Flüchtlinge. Was wollt ihr denn noch?
Dass Özil bei Erdowahn war war in allen Medien das Thema, dass es diesen Monat massig Hundeattacken auf Migranten gab kam soweit ich weiß ich keiner oder kaum einer TV Sendng vor und Thema bei Maischberger wird sowas eh nie sein, da diskutiert man lieber zum 700sten Male die Sorgen von Pegida.
Unser Land ist rechts-blau versifft könnte man sagen.