Bündnis 90/Die Grünen
18.09.2021 um 11:05Das passiert ja auch nicht.paxito schrieb:unbewohnbar gemacht haben
Du lebst in wirklicher Angst.
Bitte das nächste Mal kennzeichnen. Nur die ist eine Diskussion möglich. Dankepaxito schrieb:Sarkasmus,
Das passiert ja auch nicht.paxito schrieb:unbewohnbar gemacht haben
Bitte das nächste Mal kennzeichnen. Nur die ist eine Diskussion möglich. Dankepaxito schrieb:Sarkasmus,
Genau, wozu auf die Wissenschaft hören, @Krautwurm im Allmystery Forum weiß es sicher besser.Krautwurm schrieb:Das passiert ja auch nicht.
Nicht im Ansatz. Mich wird das doch nicht mal so hart treffen, dafür bin ich zu alt, zu reich und lebe an einem Ort wo das alles so schnell nicht relevant wird. Ich bin nicht ängstlich, ich bin wütend.Krautwurm schrieb:Du lebst in wirklicher Angst.
Sinnlos, wenn du aus „sicher nicht“ ein „isso“ machst, hilft auch eine Sarkasmuskennzeichnung nicht mehr weiter. Da ist Hopfen und Malz verloren.Krautwurm schrieb:Bitte das nächste Mal kennzeichnen. Nur die ist eine Diskussion möglich. Danke
Man merkt es dir halt an, weil du jedesmal so einen Larry machst.paxito schrieb:Nicht im Ansatz
DankeKrautwurm schrieb:Und alle wollten fliehen aus der DDR.
Sag mir warum?
Genau, gut das du dich nicht nur in Klimafragen, sondern auch gleich noch in Psychologie so hervorragend auskennst. Eine echte Bereicherung.Krautwurm schrieb:Man merkt es dir halt an, weil du jedesmal so einen Larry machst.
Richtig. Ist hier auch der Grünen und nicht der Ostalgie Thread. Das deine Frage keinen Zusammenhang zu dem hatte, was ich geschrieben hab, hatte ich klar gemacht. Kam nicht an, kann ich auch nicht ändern.Krautwurm schrieb:Zudem hast du meine Frage nicht beantwortet
Du Weichst aus, wie immer aus. Wieder mal keine Diskussion möglich mit dir. Wie immer.paxito schrieb:ead. Das deine Frage keinen Zusammenhang zu dem hatte, was ich geschrieben hab, hatte ich klar gemacht. Kam nicht an, kann ich auch nicht ändern
Genau. Ich sage, das Verbrennen von fossilen Energieträgern ist nachweislich so schädlich, dass es verboten gehört.Krautwurm schrieb:Du Weichst aus, wie immer aus. Wieder mal keine Diskussion möglich mit dir. Wie immer.
Es gab auch unter Kaiser Konstantin Verbote. Muss ich deswegen jetzt seine Verwandtenmorde rechtfertigen? Was du machst ist eine Diskussionsverschiebung, billigste rhetorische Tricks und erwartest dabei ernsthaft das ich über dieses Stöckchen springe?Krautwurm schrieb:Es ging um vebote, die die Grünen aussprechen. Und den Folgen.
In der DDR waren auch vebote . Verstehst du nun den Zusammenhang?
Ja, aber es ging darum, dass es auch etwas positives, quasi Ausblick gegeben werden. Das wurde von@@calligraphiepaxito schrieb:von fossilen Energieträgern ist nachweislich so schädlich, dass es verboten gehört.
Wenn du dich damit auskennst, bitte.paxito schrieb:. Selbst der Stammtisch
calligraphie schrieb:Verbote müssen gleichzeitig auch immer mit positiven Optionen einhergehen, ansonsten treibt man den Empfänger von Verboten in den kreativen Widerstand.
Die Beispiele von@paxito sind natürlich schlecht gewählt, aber natürlich gibt es andere. Zum Beispiel Verbote für Industrieanlagen ihre Abwasser ungefiltert in Flüsse zu kippen, ihre Abfälle einfach im nächsten Wald abzuladen, die Verbote das Du als Privatperson deinen Dreck auf die Straße schmeissen darfst, deine nicht benötigten Möbel einfach im Garten zu verbrennen, und die Lackreste deines letzen Gartenzaunanstriches einfach in den nächsten Graben zu gießen.sacredheart schrieb:Da widerspreche ich mal deutlich. Das Haus des Nachbarn anzuzünden gilt eigentlich schon immer als unfreundlicher Akt. Es gibt also auch eine historische Grundlage, das abzulehnen. Das ist leider bei der Verbrennung fossiler Energieträger nicht so.
Zeig mir es in Land, wirklich nur ein Land auf der Welt wo es keine Verbote gibt. Was für eine Schwachsinnsargumentation.Krautwurm schrieb:Du Weichst aus, wie immer aus. Wieder mal keine Diskussion möglich mit dir. Wie immer.
Es ging um vebote, die die Grünen aussprechen. Und den Folgen.
In der DDR waren auch vebote . Verstehst du nun den Zusammenhang?
Es ging auch eher um positive Aspekte, wenn Verbote da sind als Anreize.cejar schrieb:Land, wirklich nur ein Land auf der Welt wo es keine Verbote gibt
FCKW-freie Kühlschränke und Deodosen.cejar schrieb:Was hast Du denn als positiven Anreiz bekommen, als auf einmal FCKW verboten wurde?
Aha. Dann zeig doch mal wo in diesem „Text“ du darauf eingehst:Krautwurm schrieb:Ja, aber es ging darum, dass es auch etwas positives, quasi Ausblick gegeben werden. Das wurde von@@calligraphie
Angemerkt. Darauf bin ich eingegangen.
Veräppeln kann ich mich auch allein, da brauch ich deine Hilfe nicht.Krautwurm schrieb:Ja, so sah Honecker es auch.
Und alle wollten fliehen aus der DDR.
Sag mir warum?
Das ist auch nicht meine Aufgabe und mir auch ehrlich egal wovor du so Angst hast.Krautwurm schrieb:Du machst mir trotzdem keine Angst mit deinem Weltuntergangsszenario
Es geht mir da schlicht um diese verrückte Mär, Verbote wären in irgendeiner Form ne linke Angelegenheit oder müssten kompensiert werden. Das stimmt einfach nicht, Verbote findest du in jeder komplexeren Gesellschaft, sie sind Teil der Zivilisation. Und die meisten davon sind auch völlig einsichtig, es besteht überhaupt keine Frage ob wir ohne besser dran wären. Nein, wären wir nicht.cejar schrieb:Die Beispiele von@paxito sind natürlich schlecht gewählt, aber natürlich gibt es andere.
Das eine Abschaffung einer schädlichen Technologie für erhebliche wirtschaftliche Verwerfungen sorgen würde, zeigt aber nicht wie toll diese Technologie ist. Es zeigt nur in welchem Grad wir davon abhängig sind. Und das diese Verwerfungen möglichst aufgefangen werden sollten, sozial gestaltet usw., das streitet doch niemand ab.capspauldin schrieb:FCKW-freie Kühlschränke und Deodosen.
Sie waren nicht teurer als normale Geräte mit FCKW für den Konsumenten.
Das ist eine gute Idee, finde ichcapspauldin schrieb:Nochmal, lasst Leute dann 1:1 ihr Auto eintauschen ohne Aufpreis für ein E Fahrzeug und das Ding läuft.
Ein paar Milliarden sollte es dem Staat wert sein
Frau Baerbock hat das ja auch auf die Frage des Mädchens einer FFF Bewegung in Klartext Frau baerbock gesagt. Es ist nicht zu schaffen.frivol schrieb:tun, denn statt der versprochenen begrenzten 1,5
Das ist nicht zu wuppen. Nicht wegen dem Geld, sondern weil du so schnell keine regenerativen Energien aufbauen kannst. Was ja auch noch mal kostet. Von der Infrastruktur mal ganz zu schweigen.capspauldin schrieb:Nochmal, lasst Leute dann 1:1 ihr Auto eintauschen ohne Aufpreis für ein E Fahrzeug und das Ding läuft.
Ein paar Milliarden sollte es dem Staat wert sein.
Verbote, Ausstiege und/oder gesetzliche Einschränkungen sind dann okay, wenn sie dem eigenen Wertempfinden versprechen.paxito schrieb:Es geht mir da schlicht um diese verrückte Mär, Verbote wären in irgendeiner Form ne linke Angelegenheit oder müssten kompensiert werden. Das stimmt einfach nicht, Verbote findest du in jeder komplexeren Gesellschaft, sie sind Teil der Zivilisation. Und die meisten davon sind auch völlig einsichtig, es besteht überhaupt keine Frage ob wir ohne besser dran wären. Nein, wären wir nicht.
Viele Staaten planen, 2050 klimaneutral zu werden. Das Problem sind jedoch die Zwischenziele bis 2030. Momentan prognostizieren die Analyst:innen, dass der Treibhausgasausstoß im Jahr 2030 doppelt so hoch sein wird, wie er für das 1,5-Grad-Ziel sein dürfte. Offenbar ist nicht zu erwarten, dass sich daran bis zum Gipfel noch viel ändert. Denn in den letzten Monaten haben nur noch wenige Staaten ihre Ziele nachgebessert.Quelle: https://utopia.de/ratgeber/uno-klimagipfel-klimaziele-werden-nicht-fuer-15-grad-marke-reichen/
Der Weltklimarat IPCC warnt im ersten Teil seines neuen Sachstandsberichts vor einer deutlich rascheren globalen Erwärmung als bislang angenommen. Die Erde werde sich bei der derzeitigen Entwicklung bereits gegen 2030 um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erwärmen - und damit zehn Jahre früher als noch 2018 prognostiziert, heißt es in dem in Genf veröffentlichten Bericht...
Zudem könnten mehr Klimaveränderungen direkt auf den Einfluss des Menschen zurückgeführt werden, sagte Mitautorin Veronika Eyring von der Universität Bremen. "Es ist zweifelsfrei, dass der menschliche Einfluss die Atmosphäre, den Ozean und das Land aufgeheizt hat", heißt es in dem Bericht. "Menschlicher Einfluss hat das Klima so aufgeheizt, wie es seit mindestens 2000 Jahren nicht mehr vorgekommen ist. (...) 2019 war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre höher als zu jedem anderen Zeitpunkt seit mindestens zwei Millionen Jahren."Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/weltklimarat-bericht-klimawandel-101.html
so ist es.frivol schrieb:Aber es ist noch viel zu tun, denn statt der versprochenen begrenzten 1,5 Grad Klimaerwärmung, sollen es aktuell immernoch Richtung 2,7 Grad gehen
Und? Hast du schon eine idee, wie du Indien oder China dazu bringen kannst, etwas für das Weltklima zu tun? Oder besser gefragt: hat eine deiner bevorzugten Parteien eine Idee dazu?Seidenraupe schrieb:Indien hat, einer meiner obigen Quellen zu entnehmen, noch nicht mal einen nationalen Plan aufgestellt.
Da wird dir niemand widersprechen. Wir haben aber nun mal keine Weltregierung, die das für uns lösen könnte.Seidenraupe schrieb:es kann daher auch nicht national bekämpft werden. Es kann nur im Zusammenspiel ALLER Nationen angegangen werden, dass die durch menschlichen Eintrag in die Atmosphäre entstande Veränderung derselben gebremst wird.
Heißt am Ende nur: es wird noch teurer. Wir müssen nicht nur unseren CO2 Ausstoß auf 0 senken (nein, damit retten wir die Welt nicht, aber zumindest sind wir dann auch nicht mehr dafür zur Verantwortung zu ziehen) wir müssen uns zusätzlich auch noch auf die Veränderungen - die niemand mit letzter Sicherheit kennt - einstellen. Und das jetzt und nicht in 30 Jahren. Selbst das Programm der Grünen reicht da nicht, aber das aller anderen Parteien kannste gleich vergessen. Drum macht dein Avatar mit diesem Anspruch mal so über keinen Sinn.Seidenraupe schrieb:ich denke, man muss sich auch realistisch damit beschäftigen, mit der Konsequenz des menschgemachten Klmawandels auf der Erde zu leben.
Verhinderung: ja
Anpassung: ja
beides zusammen denken !
Corona ist auch das beste Beispiel, wie das „persönliche Werteempfinden“ an der Realität vorbei geht. Die nimmt leider keinerlei Rücksicht auf persönliche Annahmen. Beim Klimawandel sieht es ähnlich aus. Klar kann man das alles blöd finden, aber das ändert doch nix. Realitätsverweigerung Marke „kommt schon nicht so schlimm“ ist die denkbar schlechteste Antwort und erinnert an die Vogel-Strauß-Taktik.mchomer schrieb:Verbote, Ausstiege und/oder gesetzliche Einschränkungen sind dann okay, wenn sie dem eigenen Wertempfinden versprechen.
Eben so wie der Begriff der Freiheit. Das definiert jeder anders.
Corona war da das beste Beispiel.