Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
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Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 11:29Ich find diese Rückforderung sinnlos.
Die Sache war vor über 60 Jahren, wenn ich das richtig gehört habe, die Vertriebenen haben den größten Teil ihres Lebens im hiesigen Deutschland gelebt, gearbeitet, ihre Kinder aufgezogen, Freunde bekommen etc.
Unverständlich, warum die ganz alten ,,ihre" Häuser zurück haben wollen?
Dort würde es ihnen jedenfalls nicht besser gehen, als hier.
Meiner Meinung nach sind vor allem die jüngeren Leute, die Nachfahren der Vertriebenen, an der Rückgabe interessiert, weil sie sich davon Landbesitz oder Immobilien versprechen und nostalgische Vorstellungen vom damaligen Leben haben.
Irgendwann sollte man sich einfach damit abfinden, dass die Vergangenheit Vergangenheit ist und das Leben in der Gegenwart bzw. Zukunft statt findet.
Die Sache war vor über 60 Jahren, wenn ich das richtig gehört habe, die Vertriebenen haben den größten Teil ihres Lebens im hiesigen Deutschland gelebt, gearbeitet, ihre Kinder aufgezogen, Freunde bekommen etc.
Unverständlich, warum die ganz alten ,,ihre" Häuser zurück haben wollen?
Dort würde es ihnen jedenfalls nicht besser gehen, als hier.
Meiner Meinung nach sind vor allem die jüngeren Leute, die Nachfahren der Vertriebenen, an der Rückgabe interessiert, weil sie sich davon Landbesitz oder Immobilien versprechen und nostalgische Vorstellungen vom damaligen Leben haben.
Irgendwann sollte man sich einfach damit abfinden, dass die Vergangenheit Vergangenheit ist und das Leben in der Gegenwart bzw. Zukunft statt findet.
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 11:34Kc schrieb: , weil sie sich davon Landbesitz oder Immobilien versprechen und nostalgische Vorstellungen vom damaligen Leben haben.Wenn das alle damals enteigneten Leute tun würden die entfernt einen Anpruch haben ,würde ich schon mal meine Koffer anfangen zu packen.
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 11:49@Kc
ich glaube da verbindet sich mehr mit als "nostalgie" und die romantik ..
nach der wende habe ich mal eine show erlebt - bund der vertriebenen - ...
ich glaube da verbindet sich mehr mit als "nostalgie" und die romantik ..
nach der wende habe ich mal eine show erlebt - bund der vertriebenen - ...
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 11:54@kiki1962
Und die sah wie aus?
Wunderschöne Reden und Erfahrungsberichte, wie fröhlich man einst auf seinem Bauernhof in Schlesien lebte? Entschlossene Worte, man wolle nicht eher Ruhe geben, als bis man seine ,,Heimat" zurück erhalten habe?
Und die sah wie aus?
Wunderschöne Reden und Erfahrungsberichte, wie fröhlich man einst auf seinem Bauernhof in Schlesien lebte? Entschlossene Worte, man wolle nicht eher Ruhe geben, als bis man seine ,,Heimat" zurück erhalten habe?
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 13:10Walther schrieb:Der Aufbau Mitteldeutschlands, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommerns wurde quasi von der Ex-DDR-Bevölkerung bezahlt.Aber nur "quasi" @Walther
Warum denn nicht "tatsächlich" oder "wirklich"? ;)
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 13:13Kc schrieb:Irgendwann sollte man sich einfach damit abfinden, dass die Vergangenheit Vergangenheit ist und das Leben in der Gegenwart bzw. Zukunft statt findet.Das erinnert mich an einen Ausspruch
Laufe nicht der Vergangenheit nach. Verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben, wie es hier und jetzt ist, eingehend betrachtend weilt der Übende in Festigkeit und Freiheit. Es gilt, uns heute zu bemühen. Morgen ist es schon zu spät. Der Tod kommt unerwartet. Wie können wir mit ihm handeln? Der Weise nennt jemanden, der es versteht, Tag und Nacht in Achtsamkeit zu weilen, jemanden, der den besseren Weg kennt, allein zu leben.
In diesem Sinne, allen Vertriebenen und Getriebenen, einen schönen Sonntag!
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 14:52pprubens schrieb:Aber nur "quasi" @Walther@pprubens
Warum denn nicht "tatsächlich" oder "wirklich"?
Weil die Kohle dafür Umwege über die Taschen westdeutscher Personen ging und geht.
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 15:38@Kc
es war eine versammlung nach der wende, die sich auf ein "großes" treffen vorbereitete
die vertriebenen im osten hatten keine "plattform" - also nicht so, wie im westen
und nun konnte man sich treffen, sich sehen, austauschen -
viele von "hier" hatten plötzlich wieder kontakt zu nachbarn, freunden aus jener zeit
die berichte waren berührend und bedrückend zugleich
uns "fremden" in dieser runde wurde eigentlich erst da klar, was diese menschen hinter sich haben
nichts blieb bis auf das wenige, was man tragen konnte
ihre ängste diese flucht auch gut zu überstehen, irgendwo heil anzukommen
sie wurden sozusagen "ausgehebelt" aus ihrem leben -
klar hatten sie eine neue heimat gefunden, einen neuen platz, arbeiteten zogen ihre kinder auf und bekamen enkel -
zu dieser versammlung damals anfang 90 ging es darum, bei dem großen treffen im "westen" die anderen zu sehen, zu plaudern - das war die ausgangsposition für viele
der redner, einer aus dem westen, hatte fahnen aus siebenbürgen usw. gehisst - hielt eine rede, dass die "heimatlosen" wieder ihre heimat wollten
es sei wichtig sich wieder zu finden und dies einzufordern - der bund der vertriebenen eine organisation, die sich darum kümmert alten "besitzstand" zurück zu fordern, ausgleichzahlungen zu bekommen usw usf
das war der ein anderer atem, der über dieser veranstaltung lag, es war stille, ruhe und der redner wurde immer enthusiastischer - der beifall am ende blieb verhalten
am ende, beim aufräumen blieb die stimmung , die der wessi hinterlassen hatte - "rückfordern" wollte keiner - seine heimat besuchen oder den kindern und enkel zeigen ja - konnte man ja nun -
aber eigentum wieder einklagen? - niemals
viele mussten zu unrecht bluten für das, was in deutschland losgetreten wurde - bei aller schwerniss und bei allem verlust die verursacher dieser katastrophe sind hinweg, dass rad der geschichte drehte sich weiter
seit dem gibt es hier in der region - jedenfalls nicht in der nähere - solche "treffen" mehr -
es war eine versammlung nach der wende, die sich auf ein "großes" treffen vorbereitete
die vertriebenen im osten hatten keine "plattform" - also nicht so, wie im westen
und nun konnte man sich treffen, sich sehen, austauschen -
viele von "hier" hatten plötzlich wieder kontakt zu nachbarn, freunden aus jener zeit
die berichte waren berührend und bedrückend zugleich
uns "fremden" in dieser runde wurde eigentlich erst da klar, was diese menschen hinter sich haben
nichts blieb bis auf das wenige, was man tragen konnte
ihre ängste diese flucht auch gut zu überstehen, irgendwo heil anzukommen
sie wurden sozusagen "ausgehebelt" aus ihrem leben -
klar hatten sie eine neue heimat gefunden, einen neuen platz, arbeiteten zogen ihre kinder auf und bekamen enkel -
zu dieser versammlung damals anfang 90 ging es darum, bei dem großen treffen im "westen" die anderen zu sehen, zu plaudern - das war die ausgangsposition für viele
der redner, einer aus dem westen, hatte fahnen aus siebenbürgen usw. gehisst - hielt eine rede, dass die "heimatlosen" wieder ihre heimat wollten
es sei wichtig sich wieder zu finden und dies einzufordern - der bund der vertriebenen eine organisation, die sich darum kümmert alten "besitzstand" zurück zu fordern, ausgleichzahlungen zu bekommen usw usf
das war der ein anderer atem, der über dieser veranstaltung lag, es war stille, ruhe und der redner wurde immer enthusiastischer - der beifall am ende blieb verhalten
am ende, beim aufräumen blieb die stimmung , die der wessi hinterlassen hatte - "rückfordern" wollte keiner - seine heimat besuchen oder den kindern und enkel zeigen ja - konnte man ja nun -
aber eigentum wieder einklagen? - niemals
viele mussten zu unrecht bluten für das, was in deutschland losgetreten wurde - bei aller schwerniss und bei allem verlust die verursacher dieser katastrophe sind hinweg, dass rad der geschichte drehte sich weiter
seit dem gibt es hier in der region - jedenfalls nicht in der nähere - solche "treffen" mehr -
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
31.10.2010 um 15:48@Kc
@insideman
@Warhead
@schmitz
http://www.hindenburg-aktuell.de/Heimattreffen_2001/rede_sauer.htmso was ließ der "west-vertriebene" auch ab
da wurden von einer früheren Bundestagspräsidentin die Fahnen Schlesiens und Oberschlesiens aus dem Reichstag entfernt. Hier, liebe Landsleute und verehrte Gäste, habe ich und werde ich z. B. im CDU Bundesvorstand stets für uns klar und deutlich Stellung beziehen.
Ich war 22 Jahre als Abgeordneter im Bundestag und kenne den Haushalt. Es ist Geld darin übrig, um fast jedem afrikanischen Land als Entwicklungshilfe den nationalen Fußballtrainer zu finanzieren. Dafür werden Millionen ausgegeben. Aber es ist kein Geld da für die kulturelle Breitenarbeit der Landsmannschaften. Die Kulturreferenten der Landsmannschaften mussten fast alle entlassen werden, weil der Bund dafür kein Geld mehr ausgeben will. Das ist die Wahrheit!bedarf es noch worte? @eckhart
Ebenso geht es bei der Unterstützung unserer Landsleute in den Vertreibungsgebieten und der ehemaligen Sowjetunion.
140 Millionen gab es noch für unsere Landsleute im Osten unter Kanzler Kohl.
Dieses Jahr stehen noch 64 Millionen und nächstes Jahr nur noch 58 Millionen zur Verfügung. Diese brutalen und herzlosen Kürzungen, wie mit dem Schlachtermesser haben unsere Landsleute, die Deutschen Freundschaftskreise in der Heimat nicht verdient.
@insideman
@Warhead
@schmitz
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 10:57eckhart schrieb:Über "hätte, wäre, könnte" zu diskutieren ist müßig.Nein das ist hier genau richtig. Die Voraussetzungen waren alle da es besser zu machen. Und mit sowas kann man auch kein Unrecht tilgen.
Dafür gibts andere Threads.
eckhart schrieb:Das sind unabänderliche Tatsachen.Das ist nicht so dein Ding, dir vorzustellen, dass in der Vergangenheit Entscheidungen auch anders getroffen worden wären? Also keine Zwangsentscheide, sondern Entscheide aus freien Stücken. Wenn man feststellt, dass die Polen mehr geraubt haben, als ihnen vertraglich zugestanden worden ist, dann ist es ein Unrecht. Das ganze verkrampfte deutsch polnische Verhältnis krankt am polnischen Nationalismus und die polnischen Speichellecker sitzen in Berlin.
Stichwort Frau Steinbach. Sie mußte sich für eine Aussage entschuldigen, dass Herr Bartoszewski einen "schlechten Charakter" hätte. In kaum einer deutschen Zeitung/Zeitschrift wurde hinterfragt, wie sie zu dieser Aussage kam. Es wurde nur überall Entschuldigungsgeschrei laut.
Und du weißt das ganz sicher auch nicht @eckhart
;)
Du hast ja immerhin das geschrieben: Jetzt ist ein deutsch/polnischer Wille vorhanden und Du kannst die Einung täglich beobachten.
Achja "der kleine Stalinist" war nur gefrozzelt. Ich dachte du verstehst diesen Spass. ;) Ansonsten Sorry, falls es dir irgendwo an dein Seelenheil ging :)
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 11:04kiki1962 schrieb:das ist ein guter anfang für ein geeintes europa - man "geht" über brücken ins nachbarlandDu weißt doch hoffentlich - es ist ein Unterschied über eine Brücke ins Elsaß zu laufen/fahren, als nach Schlesien, Ostbrandenburg oder Hinterpommern.
Achja da gabs mal so eine Ostgruppe... Karat.... "Über sieben Brücken musst du gehen" Da gings aber nicht um gestörte Völkerverhältnisse. Vielleicht verwechselst du da was. ;)
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 11:07tingplatz schrieb: Das ganze verkrampfte deutsch polnische Verhältnis krankt am polnischen Nationalismus und die polnischen Speichellecker sitzen in Berlin.Stimmt.ich finds auch immer sehr skandalös wenn von dir erwähnte Geschichtsklitterer dann auch noch dafür kritisiert werden.
Was erlauben Polen.
Ist immer äußerst interessant und bestätigend deine Beiträge zu lesen :D
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 11:27@tingplatz
yo das eine liegt im westen und das andere im osten deutschlands
ich weiß nicht, was darin ein :
yo das eine liegt im westen und das andere im osten deutschlands
„Die Grenze Polens zu Deutschland, so wie sie heute verläuft, ist endgültig. Sie wird durch Gebietsansprüche von uns Deutschen weder heute noch in Zukunft in Frage gestellt. Dies wird nach der Vereinigung Deutschlands in einem Vertrag mit der Republik Polen völkerrechtlich verbindlich bekräftigt werden […].“das ist die ausgangssituatin nach der "wende" - und der grundstein
1991 unterzeichneten Bundeskanzler Kohl, Außenminister Genscher, Ministerpräsident Bielecki und Außenminister Skubiszewski in Bonn den deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag, mit dem auch vertraglich vereinbart wird, dass die jeweiligen Minderheiten das Recht haben „ihre ethnische, kulturelle, sprachliche und religiöse Identität, frei zum Ausdruck zu bringen“ – was die staatliche Anerkennung der Deutschen Minderheit in Polen bedeutet. Des Weiteren wurde die Einrichtung eines Deutsch-Polnischen Jugendwerks vereinbart. Beide Verträge werden am 16. Dezember 1991 durch den Deutschen Bundestag ratifiziert und traten am 16. Januar 1992 in Kraft.
ich weiß nicht, was darin ein :
tingplatz schrieb:gestörte Völkerverhältnissestecken soll
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Görlitz durch die Oder-Neiße-Grenze geteilt. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt ist seither polnisches Staatsgebiet und heißt Zgorzelec.heute und damals vor 1990 konnte man problemlos von görlitz über eine brücke nach zgorzelec gehen -
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 13:52kiki1962 schrieb:heute und damals vor 1990 konnte man problemlos von görlitz über eine brücke nach zgorzelec gehen -@kiki1962
Sag bloß, @kiki1962 , hattest du besondere Beziehungen zur DDR-Staatsobrigkeit, dass du so einfach so in den 80ern nach Polen reisen durftest? Dem Normal-DDR-Bürger blieb das seit den Solidarność-Streiks 1980/1981 verwehrt. Bei dem Versuch einer illegalen Einreise knatterte dann gern auch mal eine MPi (nur in die Luft) und es gab so manche Komplikation.
Also konnte man vor 1990 NICHT problemlos über die Görlitzer Altstadtbrücke gehen. Denk dir nicht immer solche Sachen aus!
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 14:10Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 14:39"Achja "der kleine Stalinist" war nur gefrozzelt. Ich dachte du verstehst diesen Spass."
Sei mal bitte ganz entspannt !
Wo genau hast Du mich als "kleinen Stalinist"en betitelt ?
Ich habe hier in diesem ganzen Thread keine solche Formulierung gefunden !
Vertraglich steht uns zu, Reparationen zu zahlen, sonst nichts !
Wir haben den Krieg begonnen.
Nach deiner Lesart haben die Russen den Polen Land geraubt.
Daraufhin sind die Polen in westliche Richtung ausgewichen.
Daraufhin haben die Polen deutsches Land geraubt.
>Polen ist somit nach Westen gerückt, so ist es !<
Soll das etwa einen neuen Kriegsgrund darstellen ?
Das ist das Ergebnis des 2. Weltkrieges.
Dass manches am gesamten Kriegsverlauf fragwürdig war (zB. die Atombombenabwürfe oder die anfängliche Paktiererei der Stalinisten) ist völlig unbestritten, aber das ist hier nicht das Thema.
Und schon gar nicht ist es das Recht derer, sich zu beklagen, die diesen Schlamassel ermöglichten, indem sie der braunen Brut mehrheitlich zur Macht verhalfen.
Dank EU/Schengen kannst Du völlig entspannt nach Osten reisen.
Völlig ohne Kontrolle.
Du kannst Dich mit Deiner Familie niederlassen, wo es Dir gefällt.
Du kannst Dich beruflich entfalten.
Du kannst die Sprachprobleme meistern. (und dabei allen zeigen, wie es geht)
Du kannst Dir in den ehemaligen deutschen (gern auch dünnbesiedelten) Gebieten ein neues Leben aufbauen.
Niemand hindert irgendwen.
Was soll plötzlich diese auffällige geheuchelte Besorgtheit um die Vertriebenen ?
Die sind mit ihren Verlusten allein zurechtgekommen - ich weiß da aus eigener Betroffenheit bestens Bescheid.
Also ganz entspannt bitte !
Sei mal bitte ganz entspannt !
Wo genau hast Du mich als "kleinen Stalinist"en betitelt ?
Ich habe hier in diesem ganzen Thread keine solche Formulierung gefunden !
tingplatz schrieb:Nein das ist hier genau richtig. Die Voraussetzungen waren alle da es besser zu machen.Ja zB. die braune Brut 1933 gar nicht erst gewählt zu haben.
tingplatz schrieb:Also keine Zwangsentscheide, sondern Entscheide aus freien Stücken. Wenn man feststellt, dass die Polen mehr geraubt haben, als ihnen vertraglich zugestanden worden ist, dann ist es ein Unrecht.Von was schreibst Du eigentlich ?
Vertraglich steht uns zu, Reparationen zu zahlen, sonst nichts !
Wir haben den Krieg begonnen.
Nach deiner Lesart haben die Russen den Polen Land geraubt.
Daraufhin sind die Polen in westliche Richtung ausgewichen.
Daraufhin haben die Polen deutsches Land geraubt.
>Polen ist somit nach Westen gerückt, so ist es !<
Soll das etwa einen neuen Kriegsgrund darstellen ?
Das ist das Ergebnis des 2. Weltkrieges.
Dass manches am gesamten Kriegsverlauf fragwürdig war (zB. die Atombombenabwürfe oder die anfängliche Paktiererei der Stalinisten) ist völlig unbestritten, aber das ist hier nicht das Thema.
Und schon gar nicht ist es das Recht derer, sich zu beklagen, die diesen Schlamassel ermöglichten, indem sie der braunen Brut mehrheitlich zur Macht verhalfen.
Dank EU/Schengen kannst Du völlig entspannt nach Osten reisen.
Völlig ohne Kontrolle.
Du kannst Dich mit Deiner Familie niederlassen, wo es Dir gefällt.
Du kannst Dich beruflich entfalten.
Du kannst die Sprachprobleme meistern. (und dabei allen zeigen, wie es geht)
Du kannst Dir in den ehemaligen deutschen (gern auch dünnbesiedelten) Gebieten ein neues Leben aufbauen.
Niemand hindert irgendwen.
Was soll plötzlich diese auffällige geheuchelte Besorgtheit um die Vertriebenen ?
Die sind mit ihren Verlusten allein zurechtgekommen - ich weiß da aus eigener Betroffenheit bestens Bescheid.
Also ganz entspannt bitte !
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
01.11.2010 um 16:10@Walther
verzeihung - ich bin wirklich von der uckermarck mit fahrrad nach polen gefahren
dies war 1979 und 1980 -
danach war ich 1984 war ich in Szczecin und im gleichen jahr war ich in gdanks und gdynia
mit einer reisegesellschaft ging das -
verzeihung - ich bin wirklich von der uckermarck mit fahrrad nach polen gefahren
dies war 1979 und 1980 -
danach war ich 1984 war ich in Szczecin und im gleichen jahr war ich in gdanks und gdynia
mit einer reisegesellschaft ging das -
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
02.11.2010 um 16:12kiki1962 schrieb:@Walther@kiki1962
verzeihung - ich bin wirklich von der uckermarck mit fahrrad nach polen gefahren
dies war 1979 und 1980 -
danach war ich 1984 war ich in Szczecin und im gleichen jahr war ich in gdanks und gdynia
mit einer reisegesellschaft ging das -
Das klang bei denem anderen Beitrag ganz anders. Jetzt hast du es ja ins rechte Licht gerückt. ;-)
Rückforderung der deutschen Ostgebiete?
02.11.2010 um 16:14Warhead schrieb:@Walther@Warhead
Jeder aufrechte Sozialist war mit der Stasi verbandelt,weisste doch aus der Bildzeitung
Das ist weder informativ noch witzig. Persönlichkeitsstörung? Es gibt Behandlungsmöglichkeiten.