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Deutschland unter Kanzler Merz

827 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Deutschland, Russland ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Deutschland unter Kanzler Merz

27.03.2025 um 16:56
Zitat von JorkisJorkis schrieb:Das ist erstmal richtig. Finde es nur bitter, dass man die private Altersvorsorge untergräbt. Da wird der Versicherungsmantel wieder attraktiver und davon profitiert die Beratungsindustrie mit teuren Produkten..
Insbesondere die von Multimillonären, denn:
...
Die Abgeltungsteuer ist ein schönes, effizientes System für Normalverdiener, aus Sicht des Steuerbürgers und des Staates. Normal verdienende Sparer und Anleger müssen ein paar Euro weniger Steuern zahlen. Es profitieren bisher aber besonders Menschen, die von großen Vermögen und hohen Zinserträgen leben und die jetzt nur 25 Prozent plus Soli, also 26,375 Prozent plus eventuell noch Kirchensteuer zahlen müssen statt 42 oder gar 45 Prozent plus Soli und Kirchensteuer. Bei einer Million Euro an Kapitalerträgen zahlen Sie 256.375 bis 280.000 Euro Steuern statt 450.000 bis 490.000 Euro.
...
Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/abgeltungsteuer-wie-kann-man-kapitaleinkuenfte-gerecht-besteuern-ein-vorschlag-a-d008e38e-9f7b-4966-8f95-d270f88cd0bd


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27.03.2025 um 17:26
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:30% mit nem sechststelligen Jahresgehalt? Ich glaube nicht
Nochmal kurz nachgeschaut: Bei 100.000 Euro Einkommen sind es 31,8 %, nicht ganz, aber nah dran mein Tipp. Hatte gestern leider kein Spreadsheet mehr für die Steuerprogression zur Hand, sorry ;)
Zitat von IlianIlian schrieb:Zudem ist noch 10 Jahren die Wertsteigerung steuerfrei
Ohne Investitionen erreicht man selten in 10 Jahren eine Wertsteigerung. Die letzten 15 Jahre sind da ein Sonderfall, ich glaube kaum, dass es mit der Entwicklung so weiter geht.
Zitat von IlianIlian schrieb:Jedoch finde ich es auch fragwürdig, auf Kapitalerträge weniger zu bezahlen als auf Arbeitseinkommen - hier würde ich mir eine radikale Vereinfachung wünschen.
Durchschnittlich zahlt man auf Kapitalerträge in Deutschland deutlich mehr als auf Arbeitseinkommen. Der durchschnittliche Einkommenssteuersatz beträgt bei uns 21,8 %, auf Kapitalerträge sind es immer 25 %. Bei einem Jahresgehalt von 64.000 Euro erreicht man die 25 %, der Median bei Einkommen liegt bei 43.750 Euro und der Durchschnitt bei 50.250 Euro.


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27.03.2025 um 18:03
@Toxid

Einkommen oder Lohn? Du hattest in deinem Post auf dem ich reagiert habe, von einem Jahresgehalt gesprochen. Und ab 68.480 Euro zahlst du 42 % Lohnsteuer.
Bei einem Einkommen von 100k sind es mit Soli sogar 32,42 % also nahe deiner Zahl.

https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/eingabeformekst.xhtml?ekst-result=true


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27.03.2025 um 18:09
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Und ab 68.480 Euro zahlst du 42 % Lohnsteuer.
42 % für jeden Euro über diese Summe.
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Bei einem Einkommen von 100k sind es mit Soli sogar 32,42 % also nahe deiner Zahl.
Richtig, aber der Soli fehlt bei der Erhöhung von 25 auf 30 % aber auch noch. 😉


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27.03.2025 um 18:11
@Toxid
Zitat von ToxidToxid schrieb:42 % für jeden Euro über diese Summe.
Korrekt. Und auch bei zu versteuerndem Einkommen, also nach Abzug von etwaigen Abzügen.
Zitat von ToxidToxid schrieb:Richtig, aber der Soli fehlt bei der Erhöhung von 25 auf 30 % aber auch noch.
Und der Soli wird auch vermutlich bleiben, womit ich wiederum kein Problem habe, vor allem wenn man den auch für Strukturschwache Gebiete im Westen wie das Ruhrgebiet ausgeben darf.


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27.03.2025 um 18:17
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Und der Soli wird auch vermutlich bleiben, womit ich wiederum kein Problem habe, vor allem wenn man den auch für Strukturschwache gebiete im Westen wie das Ruhrgebiet ausgeben darf.
Hab ich auch kein Problem mit, solange er zweckgebunden genutzt wird, deutschlandweit. Mittlerweile sieht es mit der Infrastruktur im Westen fast schlechter aus als im Osten.


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27.03.2025 um 19:06
@Toxid
Zitat von ToxidToxid schrieb:Mittlerweile sieht es mit der Infrastruktur im Westen fast schlechter aus als im Osten.
Kommt darauf an wo. Problematisch ist eher, das man Infrastruktur erstmal verfallen lässt, bevor man sie repariert, was am Ende teurer ist.
Die Carolabrücke in Dresden hätte nicht einstürzen müssen. (Wobei man ja sagen muss, das ja schon angefangen wurde, sie zu sanieren.)


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27.03.2025 um 19:48
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Kommt darauf an wo.
Ja, das ist wohl regional sehr unterschiedlich, Berlin und Düsseldorf sind verloren. In Hamburg und Stuttgart ist es schon noch okay. Mal sehen, wie weit das Sondervermögen für sowas reicht, ich vermute, das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ein sinnvoll investierter kontinuierlicher Soli ist wohl die bessere Option für sowas.


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27.03.2025 um 20:12
Zitat von IlianIlian schrieb:Ungleichbehandlung: wer in Immobilien spart wird steuerlich krass demjenigen gegenüber, der in Fonds spart, bevorzugt. Warum?
Nope
Zitat von ToxidToxid schrieb:Wo wird man da bevorzugt? Eine Immobilie kauft man nicht einfach so und dann geht das Sparen los. Da gehört noch viel mehr zu. Im Zweifel hat sie die Menge, was die in 10 Jahren an Wertsteigerung erhalten hat, bereits wieder verschlungen
Instandsetzung usw.
Die Immobilie selbst gewinnt nach heutigen Maßstäben aber weniger an Geld (langfristig sogar Verlust), als auf das Grundstück warauf sie steht.


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27.03.2025 um 20:36
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das Geld, das Du in ETFs investiert, ist ja anderereits bereits einmal versteurert worden. Kann das der Grund sein? Man investiert doch Nach-Steuer-Einkommen.
Es geht ja nicht um eine Vermögensteuer. Die Kapitalerträge selbst sind noch nicht versteuert.
Zitat von JorkisJorkis schrieb:Das ist erstmal richtig. Finde es nur bitter, dass man die private Altersvorsorge untergräbt. Da wird der Versicherungsmantel wieder attraktiver und davon profitiert die Beratungsindustrie mit teuren Produkten..
Den Beigeschmack hat das definitiv. Riester ist ein Riesenquatsch, Rürup: naja, kann man in speziellen Szenarien vielleicht machen. Aber warum muss man den einfachsten Weg jetzt verteuern? (Wahrscheinlich weil die eigenen Wähler fast nur Rentner sind und es denen egal ist.)
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Das groß auf Arbeitseinkommen ist aber nicht sie Steuer sondern sie Sozialabgaben. In den durchschnittlichen Einkommen.
Wer über 1000€ Kapitaleinkünfte hat verdient idR ja auch etwas besser. Über der Beitragsbemessungsgrenze ist das nicht mehr relevant.
Zitat von ToxidToxid schrieb:Ohne Investitionen erreicht man selten in 10 Jahren eine Wertsteigerung. Die letzten 15 Jahre sind da ein Sonderfall, ich glaube kaum, dass es mit der Entwicklung so weiter geht.
Gewagte These. Und sicher nicht zu verallgemeinern. Hauptsächlich läuft die Wertsteigerung ja über den Grundstückswert und nicht das Gebäude, das draufsteht. In den Gegenden, in denen ich so schaue (urbanes BaWü) gibt es keine Signale, dass es mal günstiger werden würde...
Zitat von ToxidToxid schrieb:Durchschnittlich zahlt man auf Kapitalerträge in Deutschland deutlich mehr als auf Arbeitseinkommen. Der durchschnittliche Einkommenssteuersatz beträgt bei uns 21,8 %, auf Kapitalerträge sind es immer 25 %. Bei einem Jahresgehalt von 64.000 Euro erreicht man die 25 %, der Median bei Einkommen liegt bei 43.750 Euro und der Durchschnitt bei 50.250 Euro.
Die große Masse der Durchschnittsdeutschen schöpft mutmaßlich noch nicht einmal den Sparerpauschbetrag voll aus. Wer in dieser privilegierten Situation angekommen ist, der hat idR schon ein höheres Einkommen, ohne ist es doch sehr schwer, genug Vermögen anzuhäufen.
Für Rentner, die hauptsächlich von (Teil)verkäufen leben, kommt eventuell sogar die Günstigerprüfung in Betracht.
Zitat von SabresSabres schrieb:Nope
Ich habe meine Aussagen wenigstes begründet - könntest du ja auch mal versuchen.


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27.03.2025 um 21:16
Zitat von IlianIlian schrieb:Ich habe meine Aussagen wenigstes begründet - könntest du ja auch mal versuchen.
Ja gut. Klabüstern wir das einmal gerne aus meiner Sicht auseinander.
Zitat von IlianIlian schrieb:Einmal bei der Anschaffung: Fremdkapitalhebel, wenn genutzt - die Kosten des Fremdkapitals
Möchte soweit keiner machen. Kein Otto Normalo wie ich. Hat folgende Gründe.
Ich mache mich zu sehr abhängig und zu spekulativ. Ich persönlich kaufe nur etwas, mit dem nötigen Eigenkapital.
Wenn es denn geht.
Zitat von IlianIlian schrieb:Zudem ist noch 10 Jahren die Wertsteigerung steuerfrei - i
Wie ich schon sagte. Ein Gegenstand, auch ein Haus verliert definitiv direkt nach der Fertigstellung (Verkauf) sofort definitiv an Wert.
Es ist ab der Fertigstellung ein Pflegezustand, um es überhaupt nennenswert über einen gewissen Zeitraum überhaupt auf einen Gewissen Wert halten zu können.
Zitat von IlianIlian schrieb:Zudem ist noch 10 Jahren die Wertsteigerung steuerfrei - im Gegensatz zu anderen Investments
Du machst meinetwegen 10 Jahre lang nichts, der " Kasten" selbst ist ab da definitiv weniger wert.
Siehe Politik im Heizungsgesetz. Es geht ganz schnell, bis ein Haus rapide herab gesetzt wird und das per Beschluß und Gesetze nur wegen einer Heizung.
Bitte nicht vergessen.
Auch Neubauten aus der Vorkoalition vielen darunter.
Dein angelegtes Geld in einer Immobilie kann, wie wir gesehen haben von heute auf morgen einfach dahin schwinden.


Meine Aussage war, dass das eigentliche Kapital nicht in der Immobilie liegt, sondern am Grundstück. Wie viele Häuser werden mitten in Großstädten oder sonst wo abgerissen. Wenn die zu alt sind, hat ein älteres Haus, übrigens auch schon vor 20 Jahren, einfach keinen Wert mehr, wenn die aus den 50et + - kamen.

Das meinte ich


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27.03.2025 um 21:31
@Sabres
Schön und gut, nun kenne ich deine Aversionen gegen Immobilieninvestments. Ich kann das sogar nachvollziehen.
Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Immobilieninvestoren zahlreiche steuerliche Benefits haben, die für andere Investments so nicht bestehen. Dass du die nicht nutzen magst: geschenkt.


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27.03.2025 um 21:37
Zitat von IlianIlian schrieb:Schön und gut, nun kenne ich deine Aversionen gegen Immobilieninvestments. Ich kann das sogar nachvollziehen.
Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Immobilieninvestoren zahlreiche steuerliche Benefits haben, die für andere Investments so nicht bestehen. Dass du die nicht nutzen magst: geschenkt.
Nein, ich habe keine Abneigung gegen Eigentum und vor allen Dingen alte Häuser.

Lebe selbst in einem Altbau aus den 50er.
Ich möchte nur, dass man versteht, dass es ebenfalls sehr Risiko behaftet sein kann.


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27.03.2025 um 21:41
Zitat von IlianIlian schrieb:Wer über 1000€ Kapitaleinkünfte hat verdient idR ja auch etwas besser. Über der Beitragsbemessungsgrenze ist das nicht mehr relevant
Bitte was?1000 Euro Kapitaleinkünfte au s ein Witz, und hat mit dem Einkommen nichts zu tun

1000 Euro bekommt man Rech schnell zusammen

Der Freibetrag sollte erhöht werden ,


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27.03.2025 um 21:59
Zitat von IlianIlian schrieb:Die große Masse der Durchschnittsdeutschen schöpft mutmaßlich noch nicht einmal den Sparerpauschbetrag voll aus. Wer in dieser privilegierten Situation angekommen ist, der hat idR schon ein höheres Einkommen, ohne ist es doch sehr schwer, genug Vermögen anzuhäufen.
Also den schöpft man locker mit 15 bis 20 Scheinen aus, wenn sie nicht allzu dämlich angelegt sind. Eine privilegierte Situation würde ich das jetzt nicht nennen. Wer meint seine Moneten auf Tagesgeld versauern zu lassen ist halt selbst schuld.
Zitat von IlianIlian schrieb:Hauptsächlich läuft die Wertsteigerung ja über den Grundstückswert und nicht das Gebäude, das draufsteht.
Auch das ist sehr individuell und sehr abhängig von den drei goldenen Regeln beim Immobilienkauf und bringt auch nicht viel, wenn nach 10 Jahren ein verwohnter Katen drauf steht.


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27.03.2025 um 22:14
Zitat von ToxidToxid schrieb:Also den schöpft man locker mit 15 bis 20 Scheinen aus, wenn sie nicht allzu dämlich angelegt sind. Eine privilegierte Situation würde ich das jetzt nicht nennen.
Wenn man sich die Vermögensverteilung anschaut und dann bedenkt, dass der Großteil des Vermögens eher in Beton liegen dürfte, finde ich das nichtmal so eindeutig: https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/judith-niehues-maximilian-stockhausen-wer-in-deutschland-vermoegend-ist.html
Selbst in der vermögenden Alterskohorte der 55-59 Jährigen liegt das 50. Perzent nur bei 120k€ (gut, die Zahlen sind 7 Jahre alt) - aber angenommen da besteht auch Immobilieneigentum: dann ist da kein Geld mehr da, um nennenswert Kapitaleinkünfte zu generieren.
Ein nicht unerheblicher Anteil der Bevölkerung wird also nicht auf die 1k (oder bei Verheirateten 2k) Freibetrag kommen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Der Freibetrag sollte erhöht werden ,
Fände ich auch deutlich sinnvoller als Riester und Co - hat aber leider halt keine Lobby. Wobei, um den Bogen mal wieder zum Thema zu schlagen: war Merz nicht mal Blackrock-Lobbyist? :D
Zitat von ToxidToxid schrieb:Auch das ist sehr individuell und sehr abhängig von den drei goldenen Regeln beim Immobilienkauf und bringt auch nicht viel, wenn nach 10 Jahren ein verwohnter Katen drauf steht.
Den verwohnten Kasten schreibst du in dem Fall ja ab. Und im aktuellen Mietmarkt bekommst auch einen 50 Jahre alten verwohnten Kasten wahrscheinlich noch vermietet...


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27.03.2025 um 22:27
Zitat von IlianIlian schrieb:Wenn man sich die Vermögensverteilung anschaut und dann bedenkt, dass der Großteil des Vermögens eher in Beton liegen dürfte
Ist da wirklich Beton mit einbezogen? Das wäre erschreckend, was machen die Leute mit ihrer Kohle? Meine eigene selbstbewohnte Bude hat deutlich mehr Wert als die 477.200 Euro für die oberen 10%. Und es gibt Millionen Häuser. Das kann ich mir nicht vorstellen.
Zitat von IlianIlian schrieb:war Merz nicht mal Blackrock-Lobbyist?
Deutscher Aufsichtsratsvorsitzender sogar.
Zitat von IlianIlian schrieb:Und im aktuellen Mietmarkt bekommst auch einen 50 Jahre alten verwohnten Kasten wahrscheinlich noch vermietet...
Nicht alles ist vermietbar, gerade EFH und DHH rentiert sich quasi nie, wenn nicht gerade astronomisch kassiert werden kann. Aber wir kommen vom Thema ab. Geht ja ums neue Kabinett. 😉


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